24. Februar 2011
Im Bundestag wurden die Abgeordneten von drei ihrer Kollegen zum gemeinsamen Computerspielen eingeladen, denn es ging um das Thema "sind Computerspiele schädlich?". So wurde schon in der Vergangenheit viel über dieses Thema diskutiert, doch jetzt sollte dies einmal in der Praxis getestet werden, so dass man mehrere Computer miteinander mittels LAN (Local Area Network) vernetzt hatte.
Dabei geht es bei diesen sogenannten "LAN-Partys" auch um das Miteinander und so sind auch Computerspiele eine Weiterentwicklung der früheren Gesellschaftsspiele, so beispielsweise gibt es das bekannte Brettspiel "Monopoly" auch als Computerspiel. Auch zeigen etwa 98 Prozent der Computerspieler, wie eine Studie von der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) zeigte, ein ganz unauffälliges Spielverhalten. Doch grundsätzlich sei auch gesagt, dass Computerspiele nicht die normale Erziehung oder auch das Miteinander in einem Verein ersetzen können.
Zu dem "Spiele-Tag" im Bundestag hatten folgende drei Abgeordnete Dorothee Bär (CSU), Jimmy Schulz (FDP) sowie Manuel Höferlin (FDP) eingeladen.
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