7. Dezember 2006
"Advent, Advent, ein Lichtlein brennt" - damit es dabei bleibt, empfehlen Experten, während der Advents- und Weihnachtszeit auf elektrische Kerzen umzusteigen.
Zu der alljährlichen Advents- und Weihnachtszeit gehören Lichter einfach dazu - ob als Dekoschmuck in den Fenstern, am Adventskranz oder am Christbaum - sie sorgen für eine gemütliche und festliche Stimmung und sind zudem als Brauch nicht mehr weg zu denken. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um die eigenen vier Wände, das Büro oder öffentliche Gebäude wie Kaufhäuser oder Krankenhäuser und Pflegeheime handelt. Damit es nicht zu gefährlichen Unfällen kommt, gilt es, einige Dinge in Sachen Sicherheit zu beachten.
Generell raten Experten dazu, eher auf elektische Kerzen und Lichterketten zu setzen, damit es erst gar nicht zu Bränden kommen kann. Auf diese Weise können alle das Weihnachtsfest entspannt genießen. Wer jedoch auf echte Kerzen nicht verzichten möchte, muss darauf achten, Unterlagen zu verwenden, die nicht brennbar sind. Geht es um Dekoschmuck, so sollten die anderen Dekomaterialien schwer entflammbar sein und zu brennbaren Elementen muss ein Sicherheitsabstand von einem halben Meter eingehalten werden. Adventskränze, die an der Decke hängen, sollten nur mit elektrischem Licht beleuchtet werden. Wenn es um Lichter in öffentlichen Gebäuden geht, wie beispielsweise Tannenbäume, dürfen diese Rettungs- und Fluchtwege nicht versperren.
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