Klimaschutz - Ziele und Möglichkeiten

Baum und Waldweg, im Hintergrund Berge und Wälder

Wissenswertes zum Klimaschutz

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  • von Paradisi-Redaktion

Umweltschutz besteht aus verschiedenen Teilbereichen. Eine besonders wichtige Rolle spielt der Klimaschutz. Dieser befasst sich mit der Aufgabe, einer globalen Erwärmung entgegenzuwirken und etwaige Folgen abzumildern. Für die Begrenzung der sich ankündenden Schäden werden unterschiedliche Maßnahmen unternommen. Informieren Sie sich über die Ziele und Möglichkeiten des Klimaschutzes.

Klimaschutz - Eine Definition

Mit dem Begriff Klimaschutz fasst man diverse Maßnahmen zusammen, mit denen die globale Erwärmung, für die der Mensch verantwortlich gemacht wird, bekämpft werden soll. Allerdings lässt sich die Erderwärmung nach Ansicht zahlreicher Wissenschaftler nicht mehr verhindern, sondern lediglich begrenzen. Um zumindest dies zu erreichen, werden verschiedene Vorgehensweisen empfohlen.

Die Folgen der Erderwärmung kann man zahlreichen Forschern zufolge nicht mehr gänzlich aufhalten. So bleibt nur noch eine Abmilderung und Begrenzung.

Die Konsequenz ist, dass man parallel zu den gleich folgenden Zielen auch an der Adaption arbeiten muss, heißt, sich an die Folgen, welche sich schon jetzt nicht mehr vermeiden lassen, anzupassen. Dies erfolgt beispielsweise durch Katastrophenvorsorge und Deichbau.

Solche Maßnahmen der Anpassung versprechen jedoch eher kurz- bis mittelfristige Erfolge. Sie sind stehts nur im begrenzten Umfang möglich. Im Klimaschutz mit inbegriffen sind

  • großtechnischen Maßnahmen
  • makroökonomische Ausrichtungen
  • staatliche sowie internationale Klimaschutzpolitik
  • die Aufklärung sowie angepassten Verhaltensweisen jedes einzelnen

Ziele und Möglichkeiten des Klimaschutzes

Da fossile Brennstoffe, die zur Erzeugung von Energie dienen, einen großen Anteil an der Anreicherung von CO2 (Kohlenstoffdioxid) in der Erdatmosphäre haben, gehört der Umstieg auf CO2-freie oder CO2-arme Energieträger zu den primären Zielen des Klimaschutzes.

Als Alternativen gelten

Zwar sind auch diese Energieträger nicht frei von Kohlenstoffdioxid, bewirken jedoch eine deutliche Verminderung der spezifischen CO2-Freisetzung. Als weitere Möglichkeit gilt die effizientere Nutzung von bereits bestehenden fossilen Kraftwerken.

Ob die Atomenergie zum Klimaschutz beiträgt, ist nach wie vor heftig umstritten. So gelten vor allem die Gewinnung, der Transport und die Lagerung von Uran sowie die Gefahr von möglichen Störfällen als nachteilig.

Ansicht von unten: Licht durchfluteter Wald
Ansicht von unten: Licht durchfluteter Wald

Aufgaben

Um die Ziele zu erreichen, sieht der Klimaschutz sich vor unterschiedliche Aufgaben gestellt.

Treibhausgasemissionen vermindern

Wichtigster Ansatz des Klimaschutzes ist die Reduzierung von Treibhausgasausstößen. Unter Treibhausgasen versteht man strahlungsbeeinflussende Stoffe in der Luft, die zu einem Treibhauseffekt führen.

An sich sind Treibhausgase durchaus natürlich; wird der Treibhauseffekt jedoch in seinem natürlichen Gleichgewicht gestört, führt dies zu seiner Verstärkung, was wiederum eine globale Erwärmung zu Folge hat. Als Ursachen für einen verstärkten Treibhauseffekt gelten der Energieverbrauch im Verkehr und in privaten Haushalten sowie Industrie und Landwirtschaft.

Maßnahmen zur Reduktion von CO2

Zu den verschiedenen Maßnahmen, die zur Reduktion von CO2 dienen, gehören u.a.

  • die Installation von Windkraftanlagen und Photovoltaikanlagen
  • effizienteres Isolieren von Gebäuden
  • der Einsatz von energieeffizienten Wärmepumpen oder Brennwertgeräten
  • der Bau von Passivhäusern
  • verbesserte Verkehrsmittel sowie
  • die Verminderung des Transportbedarfs.

Darüber hinaus kommen im Straßenverkehr alternative Treibstoffe wie

  • Pflanzenöl
  • Biodiesel oder
  • Bioethanol

zum Einsatz, die allerdings nicht unumstritten sind. Ebenfalls wichtig:

  • eine kleinteilige Stadt- und Raumplanung zur Verringerung von Wegezwängen
  • die Vergrößerung des Angebots an öffentlichen Fahrrädern
  • die Ermöglichung von Ausgleichszahlungen für mußtmaßliche Schädigungen des Klimas, etwa durch Flugreisen zur Förderung von Klimaschutzprojekten
Hellblaues Meer mit 2 Segelbooten, blauer Himmel und weiße Wolken
Hellblaues Meer mit 2 Segelbooten, blauer Himmel und weiße Wolken

Private Möglichkeiten

Auch in privaten Haushalten gibt es zahlreiche Möglichkeiten, individuell zum Klimaschutz beizutragen. Empfohlen werden u.a.

  • die Nutzung von sparsamen Elektrogeräten
  • die Anschaffung von energieeffizienten Haushaltsgeräten
  • die Verwendung von Energiesparlampen
  • das Vermeiden von Flugreisen und Autofahrten
  • die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel
  • der sparsame Gebrauch von Klimaanlagen
  • effizientes Heizen
  • die Umstellung auf Ökostrom
  • das klimaneutrale Drucken von Printprodukten
  • die Auswahl regional hergestellter Produkte zur Vermeidung von langen Transportwegenn
  • die Reduktion von Milch- und Fleischkonsum zur Reduzierung von Emissionen durch Tierhaltung
  • Reduktion des Tabakkonsums zur Vermeidung von Emissionen beim Tabakanbau und Ressourcenschonung bei der Produktion und Entsorgung sowie
  • der Kauf von klimafreundlichen Produkten.

Verursachen schlanke Menschen weniger Kohlendioxyd?

Wer weniger wiegt, bewegt sich mehr, isst weniger und produziert so auch weniger CO²

Dicker und dünner Bauch gegenüber, Apfel und Hotdog in den Händen
Diet © Wojciech Gajda - www.fotolia.de

Schlanke Menschen sehen meistens besser aus, sind gesünder und schaden der Umwelt weniger, wie eine Studie herausfand. Für den Klimaschutz sollte jeder Mensch helfen, den Ausstoß von Kohlendioxyd zu verringern. So würden schlanke Menschen etwa 20 Prozent weniger Lebensmittel verbrauchen, was auch zu einer geringeren Produktion von CO2 führt.

In den letzten Jahren ist der sogenannte Body Mass Index (BMI) in allen Ländern angestiegen, so lag er im Jahr 1994 bei den englischen Frauen noch bei 25,8 und zehn Jahre später bei 26,9, was etwa drei Kilogramm an Mehrgewicht ausmacht. In den anderen Ländern ist eine gleiche Tendenz festzustellen. Was natürlich auch für die schlanken Menschen spricht, ist die Tatsache, dass sich dickere Menschen weniger bewegen und öfters mal das Auto benutzen.

Das Fazit der Studie ist einfach, wenn man alle Maßnahmen für eine Verringerung der Produktion von Kohlendioxyd zusammenrechnen würde, so käme man auf eine pro Kopf Ersparnis von jährlich 1.000 Kilogramm. Deshalb vor allem der Aufruf an die Bevölkerung: Weniger Gewicht und mehr Bewegung! - aber nicht mit dem Auto.

Riesige Staubwolke aus China umkreiste die Erde

Wolke löste sich erst nach 13 Tagen über dem Pazifischen Ozean auf

Sturm an See, Tornado fegt darüber
Stormy sea © KoMa - www.fotolia.de

Eine Staubwolke, die zwischen dem 8. und 9. Mai im Jahr 2007, bei einem Sturm in der chinesischen Wüste Taklimakan entstand, hat sich nicht, wie es normalerweise sonst der Fall ist, über dem Gelben Meer vor Japan aufgelöst, sondern stieg noch bis auf eine Höhe von acht bis neun Kilometern auf und umkreiste die Erde.

Staubwolke konnte von Stalelliten aufgenommen werden

Dabei konnte die riesige Wolke, die etwa eine Höhe von drei Kilometern (1,9 Meilen) und eine Ausdehnung von 2.000 Kilometern (1.242 Meilen) hatte, von Satelliten auf ihrer Bahn um die Erde aufgenommen werden. Dabei wunderte man sich, dass die Wolke, sie enthielt etwa fünf Prozent Eisen, sich nicht veränderte.

Nach der Umkreisung nach 13 Tagen löste sie sich aber über dem Pazifischen Ozean auf. Riesige Staubwolken entstehen auch in der afrikanischen Wüste Sahara, die dann vor der Küste Afrikas im Atlantik niedergehen. Man stellte im Nachhinein also fest, dass die Staubwolken auch längere Zeit in der Atmosphäre bleiben können, ob dies eine Auswirkung auf das Klima der Erde hat, kann man nicht sagen.

Ozonschicht am meisten durch Lachgas gefährdet

Lachgas ist die gefährlichste Substanz in Bezug auf das Ozon und verstärkt das Treibhausklima

Blauer Himmel mit Wolken und strahlend heller Sonne
Sky © Sergey Tokarev - www.fotolia.de

Den neuesten Erkenntnissen einer US-Studie zufolge, scheint Lachgas am meisten eine Gefährdung für die wichtige Ozonschicht zu sein. Als gefährlichste Substanz im 21. Jahrhundert hinsichtlich des Ozons eingestuft, wird das Lachgas bei künstlichem Dünger ebenso freigesetzt als auch bei der Verbrennung von fossilen Rohstoffen.

Ergänzend hierzu wird das Lachgas, chemisch Di-Stickoxid (N"O) genannt, auch bei dem Verfaulen natürlicher Materialien in die Atmosphäre frei gegeben. Das Ozon selbst filtert in rund 12km Höhe das schädliche kurzwellige UV-Licht, das durch die Strahlen der Sonne entsteht. Schon heute gibt es ein riesen großes Loch in der Ozonschicht über der Antarktis.

Lachgas hält sich rund 150 Jahre in der Atmosphäre

Neben der Schädigung der Ozonschicht verursacht das Lachgas zudem auch die Verstärkung des Treibhausklimas. Rund 150 Jahre lang hält sich das Lachgas in der Atmosphäre und angesichts der jährlich entstandenen Menge von etwa 10 Millionen Tonnen, kann man sich leicht ausrechnen welchen Schaden hier das Lachgas anrichtet.

Eingedämmt werden kann die Entstehung des Lachgases durch einen gezielteren Einsatz von Düngemitteln, sowie das Verhindern innerhalb chemischer Prozesse. Warnungen der Experten gehen übrigens auch in Richtung des Bio-Sprits, bei dessen Herstellung unbeabsichtigt das Lachgas als Nebenprodukt produziert werden könnte.

Weiße Farbe auf den Bergen in Peru soll die Gletscher schützen

Ein Wissenschaftler aus Peru hat die Idee, die Berge in Peru, wo mittlerweile anstelle der Gletscher nur noch blankes Gestein zu finden ist, mit einer weißen Farbe vor einer weiteren Schmelzung zu schützen.

Weil die weiße Farbe - natürlich umweltfreundlich - die Sonnenstrahlen reflektiert, würde so weniger Wärme in den Boden gelangen und somit das weitere Schmelzen der Gletscher verhindert werden. Bisher sind in den Bergen von Peru durch die Erderwärmung etwa 30 Prozent der Eisflächen verschwunden.

Wie der Wissenschaftler weiter berichtet, könnten durch dieses Projekt in den nächsten fünf Jahren auch zusätzliche 15.000 Arbeitsplätze geschaffen werden. Die Anden in Peru haben eine Länge von etwa 3.000 Kilometern und dafür braucht man auch einiges an Farbe.

Deutschland liegt beim Klimaschutz hinter Brasilien

Germanwatch Nord-Süd-Initiative e.V. wurde im Jahr 1991 gegründet und ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Sitz in Bonn. Diese Initiative beschäftigt sich mit der sozial gerechten, ökologisch verträglichen und ökonomisch tragfähigen globalen Entwicklung.

Regelmäßig wird eine Liste über die Reihenfolge der einzelnen Staaten beim Klimaschutz erstellt. Im letzten Jahr lag Deutschland noch auf dem zweiten Platz, doch dieses Jahr war nur ein vierter Platz möglich. Brasilien schnitt von allen Ländern am besten ab, die Schlusslichter sind Kanada und Saudi-Arabien.

Aber auch China, Australien und Österreich schneiden sehr schlecht ab. Obwohl sich Amerika in den letzten Jahren ständig verbessert hat, so fehlt hier noch die eigentliche Führungsrolle beim Klimaschutz. Unter den zehn größten Verursacher von Kohlendioxid (CO2), die zusammen für zwei Drittel der gesamten Emission auf der Welt verantwortlich sind, befindet sich neben den USA, China, Großbritannien auch Deutschland.

Mit der richtigen Ernährung das Klima schonen

Saisonale Lebensmittel, Bioprodukte und mäßiger Fleischkonsum tragen zum Umweltschutz bei

Baum in Handflächen
tree in palm © Protogeridis Konstantinos - www.fotolia.de

Wie die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Anti-Aging-Medizin e.V. sagt, kann man mit der richtigen Ernährung nicht nur seinem Körper etwas Gutes tun, sondern auch die Umwelt schonen. Dabei wird speziell auf saisonale Lebensmittel, Bioprodukte und Lebensmittel, die gering verarbeitet wurden, hingewiesen.

Vorteile saisonaler Ernährung

So könne man bis zu 80 Prozent der Treibhausgase, die durch die Verarbeitung von Nahrungsmitteln verursacht werden, einsparen. Die Ernährung mit saisonalen Produkten bedeutet, dass nicht immer alle Gemüse- und Obstsorten verfügbar sind. Auf diese Weise erhält der Körper ein abwechslungsreiches Angebot an Nährstoffen.

Zudem tut man auch etwas für den Umweltschutz, denn beim saisonalen Anbau kann auf das Beheizen von Gewächshäusern verzichtet werden. Auch sollte man darauf achten, dass nicht zu viele tierische Produkte auf dem Speiseplan stehen, denn sowohl die Tierhaltung als auch die Herstellung von Futterpflanzen kostet eine Menge Energie.

Bewusster Fleischkonsum

Unter den Fleischsorten selbst gibt es dabei erhebliche Unterschiede, was den Energieverbrauch angeht. Weiterhin wird dazu geraten, auf Tiefkühlkost zu verzichten, wenn man auf die Umwelt achten möchte, denn auch hier werden durch Verarbeitung und Kühlhaltung viele Treibhausemissionen freigesetzt.

Alles in Allem rät das Öko-Institut IFEU dazu, mehr frische als tiefgekühlte sowie mehr pflanzliche als tierische Lebensmittel zu essen. Und nebenbei gilt: wer seine Einkäufe zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigt, kann in Sachen Umweltschutz noch einen draufsetzen.

Passend zum Thema

    Lichtverschmutzung - Wenn die Nacht zum Tage gemacht wird

    Lichtverschmutzung ist präsent und gehört ebenfalls zum Umweltschutz

    Blick auf Manhatten bei Nacht
    manhattan at night © Natalia Bratslavsky - www.fotolia.de

    Der Mensch verschmutzt die Umwelt nicht nur mit Lärm und Abgasen, sondern auch mit Licht. Diese sogenannte Lichtverschmutzung entsteht durch die Aufhellung des Nachthimmels durch von Menschen erschaffene, installierte und betriebene Lichtquellen.

    Ausmaße der Lichtverschmutzung

    In Großstädten ist dieses Phänomen aufgrund der Straßenbeleuchtung und Leuchtreklamen stärker zu beobachten als auf dem Lande. Die Lichtglocke über einer Kleinstadt mit etwa 30.000 Einwohnern ist noch in einer Entfernung von rund 25 Kilometern zu beobachten.

    Ein bewölkter Himmel verstärkt die Lichter der Großstadt noch um das Zehnfache. Dies fanden Wissenschaftler um den Physiker Christopher Kyba vom Institut für Weltraumforschung der Freien Universität (FU) Berlin heraus. Der Effekt entstehe, so Kyba, aufgrund der Reflexion des Lichtes an der Wolkendecke. Die Ergebnisse ihrer Studie publizierten die Forscher in der Public Library of Science ("PLoS ONE").

    Ziel der Physiker

    Mit einem sogenannten "Sky Quality Meter" bestimmten die deutschen Physiker die Helligkeit am Himmel über Berlin und in einer ländlichen Gegend, ungefähr 32 Kilometer von der Hauptstadt entfernt. Für ihre Studie erfassten sie im Frühling und Sommer des vergangenen Jahres fünf Monate lang Daten.

    Ihr kurzfristiges Ziel: Das Erstellen einer Datenbank, in der die Helligkeit von Nachthimmeln auf der ganzen Welt gesammelt wird. Langfristig wollen die Wissenschaftler umweltfreundlichere Beleuchtungen entwickeln und einführen.

    Lichtverschmutzung beeinflusst bestehende Ökosysteme. So wie verschmutzte Meere, Böden oder Lufträume für viele Tiere und Pflanzen nicht mehr bewohnbar sind, so hat auch die fehlende Dunkelheit in der Nacht vielfältige Folgen. Das Wachstum von Pflanzen wird durch eine künstlich aufgehellte Umgebung beeinflusst. Auch Vögel und vor allem Insekten leiden unter der Verschmutzung durch Licht. Selbst die Gesundheit von Menschen ist durch den hellen Nachthimmel beeinträchtigt, wie Studien bestätigten. Störungen im Hormonhaushalt konnten schon nachgewiesen werden.

    Die Forscher von der FU Berlin nehmen teil am Projekt "Verlust der Nacht", dass den sozio-kulturellen Folgen der künstlichen Beleuchtung nachgeht. So hat sich bei vielen Menschen der Tag-Nacht-Rhythmus verschoben. Während Menschen früher fast nur tagsüber aktiv waren und nachts schliefen, veränderte sich dieses Verhalten durch die permanente Verfügbarkeit von Licht. Noch ist nicht klar, welche Auswirkungen das auf den Menschen hat.

    Grundinformationen und Hinweise zum Umweltschutz

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    Quellenangaben

    • Bildnachweis: Idyllic countryside site, Alps, Slovenia, Europe. © kasto - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: green bamboo tree © alper nakri - www.fotolia.de
    • Bildnachweis: tropical fun © Kwest - www.fotolia.de

    Autor:

    Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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