Forum zum Thema Trauer

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Beantwortete Fragen (8)

Pascal, warum du ????

Oh nein, Pascal warum musstes du sterben ??? Du hat doch keinem irgend etwas getan, obwohl du selber genug Probleme hattest, hast du au... weiterlesen >

183 Antworten - Letzte Antwort: von buddywklh

Sind High Heels bei einer Beerdigung angebracht?

Hallo! Ich gehe am Freitag zu einer Beerdigung und weiss nicht, welche Schuhe ich anziehen soll. Da ich nur High Heels habe, würde ich die dan... weiterlesen >

3 Antworten - Letzte Antwort: von isamesih

Leben nach dem Tod - was denkt ihr?

Was denkt ihr, gibt es ein Leben nach dem Tod, wie sieht das für euch aus? Also es mag zwar merkwürdig klingen, aber ich glaube an ein ... weiterlesen >

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Gedanken über den Tod

Ich habe mir schon oft Gedanken gemacht über den Tod. Und wenn ich ehrlich bin, habe ich total Angst davor. Die Angst das das eigene Leben end... weiterlesen >

14 Antworten - Letzte Antwort: von Carsten Kleinle

Trauerfeier im Krematorium - nimmt man Blumen mit?

Nimmt man zu einer Trauerfeier im Krematorium, die vor der Einäscherung stattfindet, Blumen (Kranz, Gesteck etc.) mit? Denn die eigentliche Be... weiterlesen >

2 Antworten - Letzte Antwort: von Rainbow14

Gedanken zum Abschied

Ich habe meinen besten Freunde, fast schon Bruder, verloren. Obwohl, „verloren“ stimmt auch nicht so wirklich, denn ich weiß das wir uns irg... weiterlesen >

11 Antworten - Letzte Antwort: von Moderator

Unzureichend beantwortete Fragen (40)

Feuerkind
Gast
Feuerkind

Darf man eine Trauerfeier ganz in Weiß abhalten?

Meine Mutter ist gestern nach langer Krankheit gestorben und der Tod war eine Erlösung für sie. Sie liebte helle Farben und besonders Weiß. Deshalb wollen wir die Trauerfeier ganz in Weiß ausrichten. Auch unsere Kleidung soll überwiegend weiß sein. Kann man das so machen oder wären die anderen Trauergäste dadurch geschockt? Was meint ihr? Bin auf euere Beiträge sehr gespannt. Gruß, Feuerkind

Mitglied Rainbow14 ist offline - zuletzt online am 20.05.14 um 17:38 Uhr
Rainbow14
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Mal ehrlich ...

Es ist euer Abschied von eurer Mutter, also was kümmern euch die anderen Leute?

Lydia34
Gast
Lydia34
Trauerfeier

Eine Trauerfeier kann man auch ganz in weiß gestalten und sich entsprechend kleiden. Gerade die näheren Familienangehörigen wissen, was der verstorbene Mensch gerne mochte.

Sicher wird das auch von anderen Trauergästen toleriert, die Farbe schwarz muss ja nicht immer sein.

Tarina
Gast
Tarina

Im Buddhismus wird grundsätzlich die Farbe weiß zur Trauer getragen. Das kann man auch bei uns, gerade wenn der verstorbene Angehörige die hellen Farben mochte und auch der Tod eine Erlösung von einer langen schwerwiegenden Krankheit war.

Gisela
Gast
Gisela
Trauerfeier in weiß

Ja ich würde mich immer fragen
Wie hätte es dem Verstorbenen gefallen.Das ist das Letzte was man für Ihn tun kann.Darum hör auf Dein Herz
Mach es so saß der Verstorbene sich freuen würde.Dann machst Du Alles richtig

Mitglied Henndrick ist offline - zuletzt online am 18.03.19 um 06:53 Uhr
Henndrick
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Trauerfeier in weiß

Wenn es der Wunsch der Verstobenen ist sollte man das auch respektieren.
Was andere darüber denken spielt da überhaupt keine rolle.
Wer die Verstobene mochte und sie liebte wird das auch respektieren.
Alle anderen sollten der Feier dann einfach fern bleiben.

Mitglied Apfelbaumchen ist offline - zuletzt online am 02.04.19 um 20:27 Uhr
Apfelbaumchen
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Stimme den anderen zu, es ist doch euer Abschied von eurer Mutter und ihr wisst, was sie am liebsten mochte. Da finde ich das eine schöne Idee, dass ihr daran denkt, was eurer Mutter gefallen hättet. Glaube auch nicht, dass die anderen Trauergäste ein Problem damit haben, ihr könnt ja sagen / schreiben, aus welchem Grund ihr die Trauerfeier in weiß abhalten möchtet.

Mitglied Henndrick ist offline - zuletzt online am 18.03.19 um 06:53 Uhr
Henndrick
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Genau so ist es , den anderen sagen warum das so sein soll und wer den Verstorbenen mochte wird das dann auch respektieren .

nicole17
Gast
nicole17

Was zieht man auf einer Beerdigung an?

Hallo! Gestern ist mein Großvater nach langer Krankheit gestorben. Am Dienstag ist die Beerdigung, ich weiss aber nicht, was ich da anziehen soll. Ich habe sonst ziemlich flippige Sachen und nur einen dicken schwarzen Wollmanntel. Den könnte ich ja anziehen, aber was dazu? Stiefel, oder flache Schuhe? Rock, oder Hose? Ich möchte mich nicht steylen, sondern ernsthaft erscheinen. Könnt ihr mir Tipps geben? LG nicole17

Mitglied 135790 ist offline - zuletzt online am 13.04.19 um 08:17 Uhr
135790
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@nicole17

Erstmal herzliches Beileid!

Zur Beerdigung würde ich komplett schwarz tragen, aber zB dunkelblau fände ich auch völlig okay. Oder ne weiße Bluse zum dunklen Hosenanzug.

Nach deiner Beschreibung würde ich die flachen Schuhe, die Hose und den schwarzen Wollmantel anziehen.

Mitglied hanne1 ist offline - zuletzt online am 14.12.15 um 16:13 Uhr
hanne1
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Ein dicker schwarzer Wollmantel ist doch schon mal sehr passend. Dazu Stiefel oder Schuhe (egal), die farblich passen und nicht dick geschminkt, dann ist man für eine Beerdigung schon richtig angezogen.

Mitglied lovegame ist offline - zuletzt online am 22.02.16 um 13:05 Uhr
lovegame
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Dicker Wollmantel - und was macht man im Sommer? Das sieht doch total irre aus, bei 30 Grad im Mantel aufzukreuzen. Dann lieber Jeans und Shirts.

Mitglied Alex_95 ist offline - zuletzt online am 26.02.16 um 19:29 Uhr
Alex_95
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Hallo! Bei der Beerdigung des eigenen Opas sollte man schon anständig aussehen. Wenn man selbst nichts hat, dann gibt es bestimmt eine Schwester oder Freundin, die mit einer schwarzen Hose und einer schwarzen Bluse aushelfen könnte. Einfach mal fragen!

Mitglied lolomaus01 ist offline - zuletzt online am 06.02.16 um 18:51 Uhr
lolomaus01
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Es gibt Geschäfte, wo man sich ein passendes Outfit kaufen kann! Das wird ja nicht die einzige Beerdigung sein, zu der nicole17 gehen muss. Es ist wirklich ratsam, für solche Anlässe etwas Passendes im Schrank zu haben.

Mitglied The_K ist offline - zuletzt online am 16.02.16 um 11:24 Uhr
The_K
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So eng wird das heute doch gar nicht mehr gesehen. Ich habe auf Beerdigungen auch schon Leute gesehen, die nicht schwarz, sondern nur dunkelblau oder grau angezogen waren. Irgendwas in solchen Farben hat doch jeder im Schrank.

Mitglied Henndrick ist offline - zuletzt online am 18.03.19 um 06:53 Uhr
Henndrick
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Es sind wohl eher die gedeckten Farben , bei dem Mann wohl meistens ein schwarzer oder dunkler Anzug und bei den Frauen ein Kleid oder eine Kombination in schwarzen oder dunkler Farbe. Ich war aber selbst auch mal auf einer Beerdigung eine Freundin die es sich gewünscht das Niemand in Trauerkleidung kommt sondern so in seiner Alltagskleidung wie man sich kannte. So ist es dann auch geschehen. Denn der Wunsch der Verstorbenen sollte respektiert werden und so muss es nicht immer Schwarz oder dunkel sein. Bei der Trauerfeier von meinen Bruder wurde auch keine Trauermusik gespielt sondern die Musik die er mochte und liebte und so wurde da Elvis Musik gespielt so wie es sein Wunsch gewesen ist.

Elena18
Gast
Elena18

Diskussion über Sterbehilfe

Das Thema Sterbehilfe wird in Deutschland seit längerer Zeit heiß diskutiert. Momentan ist die aktive Sterbehilfe verboten, aber ich wäre in bestimmten Fällen schon dafür. Wenn jemand zum Beispiel unheilbar krank ist und nur noch leidet. Im Großen und Ganzen sollte man das Leben aber schon respektieren und es generell außer halt in Ausnahmefällen natürlich enden lassen. Was ist eure Meinung zur Sterbehilfe? Seit ihr dafür oder dagegen?

Mitglied Rainbow14 ist offline - zuletzt online am 20.05.14 um 17:38 Uhr
Rainbow14
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Ich bin dafür!

Z.B. in Belgien und Holland ist aktive Sterbehilfe auch erlaubt und wenn ich sehe, auf welche Art Menschen leiden müssen bis sie endlich sterben dürfen, dann finde ich aktive Sterbehilfe einfach auch human.

Natürlich darf dies nur von Fachleuten durch mehrere Gutachten, für jeden Patienten gesondert usw. entschieden werden. Aber generell finde ich das man jedem Menschen die Möglichkeit, sein Leiden zu verkürzen und in Würde von dieser Welt abzutreten, geben sollte.

Ares2176
Gast
Ares2176
Sterbehilfe

Das Gesetz ist doch vor kurzem geändert worden.
Wenn der Patient eindeutig erklärt hat er möchte keine
künstliche "Lebensverlägerung" darf das Ärtzteteam die
Appararur abschalten

Mitglied Rainbow14 ist offline - zuletzt online am 20.05.14 um 17:38 Uhr
Rainbow14
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@Ares2176

Du meinst die "Patientenverfügung". Die greift aber erst ab dem Zeitpunkt, wo man nur noch durch künstliche "lebenserhaltende Maßnahmen" am Leben bleibt (also der Körper ohne Hilfe praktisch nicht mehr lebensfähig ist).

Aktive Sterbehilfe ist etwas ganz anderes. Die greift viel früher und der Patient entscheidet selbst, wann dieser Zeitpunkt ist.

Mitglied celtic ist offline - zuletzt online am 24.02.16 um 19:30 Uhr
celtic
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Nur passive Sterbehilfe sollte erlaubt sein

Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass das menschliche Leben in Gottes Hand liegen sollte. Aktive Sterbehilfe lehne ich daher grundsätzlich ab. Aber ich bin sehr dafür, Menschen in der letzten Lebensphase Schmerzen zu ersparen, selbst wenn man als "Nebenwirkung" dadurch ihr Leben verkürzt.

Candyjane
Gast
Candyjane
Sterbehilfe

Ich glaube auch an Gott und bin grundsätzlich der Meinung dass das menschliche Leben in Gottes Hand liegen sollte aber ich glaube wenn man unheilbar krank in einem Krankenhausbett liegt ohne jegliche Chance auf Genesung wird es schwierig an dem Glauben festzuhalten....

blume2009
Gast
blume2009
Hospizbewegung ist eine gute Sache

Ich bin derselben Ansicht wie celtic. Keine aktive Sterbehilfe, weil sont auch raffgierige Erben oder auf Kostensenkung bedachte Krankenkassen auf dumme Gedanken kommen könnten...
Ich halte ja sehr viel von der Hospizbewegung und engagiere mich dort schon seit vielen Jahren ehrenamtlich. Jeder Mensch sollte in Würde und liebevoll umgeben sterben dürfen - aber eben dann, wenn der natürliche Zeitpunkt gekommen ist, und nicht durch Tötung.

Mitglied Henndrick ist offline - zuletzt online am 18.03.19 um 06:53 Uhr
Henndrick
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Ich bin auch für eine aktive Sterbehilfe wenn jemand Todkrank ist und derjenige es gerne möchte. Um eventuelle Schmerzen jemanden zu ersparen und er es wirklich möchte denke ich das man es dann auch jeden selbst überlassen sollte über das Ende des eigenen Lebens zu bestimmen.

Steffie
Gast
Steffie

Tod des Vaters

Wie kann man Freunde unterstützen wenn sie einen Elternteil verloren haben? Wie kann man vielleicht auch dem verbliebenen Partner helfen wenn der Kontakt gut ist?

Antje
Gast
Antje
Eigene Erfahrung

Mein Vater ist vor einiger Zeit gestorben . Ich wollte und will darüber reden , aber niemand ist bereit dazu . Der Tot ist ein Thema , dass nicht besprochen werden will . Wenn du helfen willst , dann höre zu und versuche nicht abzulenken . Ein mitfühlender Zuhörer ist Gold wert . Es brauch auch gar keine besonderen Ratschläge . Zur Trauerbewältigung muss man sich ab und zu seine Traurt von der Seele reden .

Moderator Tom92 ist offline - zuletzt online Heute um 18:22 Uhr
Tom92
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@ Antje

Das stimmt leider, das musste ich leider auch schon erfahren, als ein sehr guter Freund gestorben ist. Im realen Leben wollte darüber so gut wie kein Mensch mit mir sprechen. Zum Glück gab es aber ein paar Leute mit denen ich wenigstens im Chat darüber "sprechen" konnte, bzw. auch hier im Forum gab es einige User, mit denen ich darüber schreiben konnte.

Mitglied Nico23 ist offline - zuletzt online am 15.06.18 um 15:20 Uhr
Nico23
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Einfach anbieten, darüber zu reden. Die meisten Leute laufen bei dem Thema nämlich ängstlich weg und meiden jeden Kontakt mit der trauernden Person.

Mitglied Henndrick ist offline - zuletzt online am 18.03.19 um 06:53 Uhr
Henndrick
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Man sollte einfach zeigen und sich anbieten für jemanden da zu sein der einen lieben Menschen verloren hat und ihm zeigen du bist nicht alleine.
Der Tod gehört nämlich auch zu unseren Leben.

schnuppe40
Gast
schnuppe40

Ex-Frau von Partner verstorben

Hallo, haben gerade ganz frisch eine Beziehung begonnen als ganz plötzlich die Ex-frau meines "Freundes" verstorben ist. Er hat sich total zurückgezogen und alles war plötzlich ganz anders.Es gab eine Debatte und auf die Frage was er eigentlich von mir will sagte er er weiss das selber nicht mehr. Mit seiner Ex verband ihn offenbar eine sehr innige Beziehung. Er sagte er habe jetzt viel zu tun und er werde sich wieder melden. Das ist jetzt über eine Woche her!!
Was soll ich tun? Soll ich mich melden? Soll ich warten? Ist es aus?
Wie lange kann das dauern?

Hallo
Gast
Hallo

Wieso ist die Beziehung der beiden in die Brüche gegangen ? Wer von beiden hat sich getrennt? Ich glaube dein freund leidet schon sehr an dem Tod seiner ex lass ihm einfach in ruhe wenn er wirklich Interesse an einer neuen Beziehung hat wird er sich melden sollte er es binnen 2 Wochen nicht tun denke ich kannst du es auch abhacken :( sorry

Sonne
Gast
Sonne

Hallo
Ich habe vor 3 Monaten einen neuen Partner kennen gelernt
Er ist Witwer u seine Frau starb vor 4 Jahren
Wir verstanden uns prima machten Blödsinn zusammen
Haben auch viel zusammen unternommen
Er erzählte von seiner verstorbenen frau ich hörte ihm geduldig zu dachte es wäre gut für ihn darüber zu erzählen
Wir trafen uns immer am Freitag bis Montag morgen weil er 60 km entfernt wohnt
Dann zog seine tochter in die USA u dann hiess es sie heiratet im September und ich wäre mit ein geladen die Kinder akzeptierten mich voll
Also bin ich mit geflogen alles war gut bis am Abend der Hochzeit da sagte er auf einmal"gestern war der Todestag meiner Frau u ich hänge noch an ihr
Das traf mich ja schon
Und seit dieser Zeit war mein Partner komisch
Als wir dann heim flogen haben wir uns auf den langen Flug wieder gut verstanden Händchen gehalten wein zusammem getrumken
10 std flug ist auch lange war auch fertig
Wir fuhren zu mir u er sagte noch ach ich bleibe hier heut Nacht
Er legte sich bisschen um dann nach 2 std kam er raus u sagte
Ach ich fahre doch heim ich ließ ihn u wollte ihn nicht überreden da zu bleiben
Dann hörte ich Montag nichts kein Anruf kein whats App nichts
Dienstags rief ich dann mal an u wollte fragen wie es ihm so ging nach der langen Flug er nahm das telefon nicht ab
2 std später rief er kurz zurück u sagte er wäre fix u alle u würde seit Sonntag nur schlafen
Dann kam sein Nachbar u mein Partner sagte ich melde mich später nochmal
Gut dacht ich

Dann hörte ich die ganze Woche nichts mehr
Ich schrieb ihm an das ich mir Sorgen machen würde u mal kurze Info geben sollte bitte
(Muss dazu sagen er hätte mir versprochen Donnerstag zu mir zu kommen weil ich eine Infusion bekam u es mir gar nicht gut ging
Er hst mich einfach versetzt ohne das er mir schrieb kann nit kommen es geht mir nicht gut)
Ich verstand das ganze auf einmal nicht mehr
Die nächste Nachricht wo ich bekam war dann der drauf folgende Montag da rief sein Sohn an u sagte
mein Papa hat ein motorrad unfall
Hat beide Hände gebrochen war schon besorgt der Sohn sagte noch du er wollte gestern Abend bei dir vorbei kommen
Er kann weder telefonieren noch schreibe also hielt der Sohn das telefon ans ohr u ich sprach mit ihm
Bin dann Donnerstag hin u mein Partner war seltsam
Keine Umarmung nichts
Setzte mich dann zu ihm wir redeten bisschen dann gingen wir mal runter u da sagte er ja auf einmal
Er möchte mit mir nur noch eine Freundschaft er käme nicht über den tot seiner Frau
Nun kommt meine Frage
Lohn es sich um ihn zu kämpfen ich mag ihn sehr
Vielleicht kann mir jemand von euch einen rat geben
Danke bin schon traurig drüber
Liebe grüsse

wigmut22
Gast
wigmut22

Mutter meiner besten Freundin verstorben - wie kann ich sie trösten?

Momentan bricht gerade die Welt für mich zusammen.
Erst hat sich vor einer Woche mein langjähriger Freund von mir getrennt und ich bin am Boden zerstört und jetzt ist die Mutter meiner besten Freundin verstorben.
Wie kann ich meine Freundin trösten, obwohl ich selber Trost brauche?

Sarah
Gast
Sarah
Wenn dann zusammen!

Hallo, ich bin Sarah, 14 Jahre alt, und kenne das Gefühl. Man bräuchte doch selber jemanden, aber statdessen, muss man jemandem anders beiseite stehen der den Trost mehr brauch.
Vielleicht möchte deine Freundin noch nicht offen über ihre Gefühle sprechen.
Lass ihr am besten etwas Zeit, frage sie aber trotzdem, ob sie über den Verlust ihrer Mutter sprechen möchte.
Auch du bräuchtest Trost, das weis deine Freundin bestimmt auch, aber sehe bitte ein, dass der Verlust eines Elternteils durchaus größer ist, als der einer brechenden Beziehung.
Ich merke das ja auch bei meinen Kids! Erst vor ein paar Wochen ist Die Mami einer guten Freundin meiner Tochter an Blutkrebs erkrankt. Da das Kind noch den Kindergarten besucht (3) versteht es das noch nicht ganz, aber weis trotzdem das es ihrer Mami momentan nicht so gut geht.
Viel Kraft dir, und natürlich auch deiner Freundin!
MFG Sarah

Mitglied dertraurige ist offline - zuletzt online am 26.12.15 um 07:02 Uhr
dertraurige
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Nachbarin verstorben - Umgang mit der Trauer

Hallo
Ich bin richtig am ende noch unsere Nachbarin die ich seit Kind auf kenne ist am 7. Februar verstorben mit 56
An CIPD an nerven Krankheit
ich verkrafte das nicht mehr ich denke jede Sekunde An ihr
Ich hab mein Job aufgeben, würde am liebsten selber sterben
LG
Jonathan

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Hallo Jonathan !

Es ist dir zum ersten Mal richtig bewusst worden, daß der Tod zum Menschenleben dazugehört.
Über einen Nachbarn zu trauern ist erstmals gut, aber gleich den Job hinzuschmeißen und das eigene Leben dazu, finde ich etwas übertrieben.
Deine verstorbene Nachbarin hätte sicher nicht gewollt, daß ihr Tod zum Anlass genommen wird für solch' dramatische Veränderungen deinerseits.
Kopf hoch und liebe Grüße !
Thomasius

Mitglied dertraurige ist offline - zuletzt online am 26.12.15 um 07:02 Uhr
dertraurige
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Antwort

Danke ich bin oft bei ihren Grab undverarbeite
es langsam
LG
Jonathan

kladdah
Gast
kladdah

Verkrafte den Tod meiner Schwester nicht

Hallo, vor ein paar Tagen ist meine Schwester gestorben, ganz plötzlich. Als ich es erfahren habe bin ich sofort hin und habe funktioniert, wegen ihrer Kinder. Jetzt ist alles vorbei und ich fange langsam an es zu begreifen. Es will nicht in meinen Kopf. Tagsüber bekomme ich Panikzustände, Nachts kann ich nicht schlafen. Kann mir Jemand einen Tipp geben, wie ich das alles vergessen kann. ? Vorallem den Ausdruck in den Gesichtern meiner Nichten und Neffen

Moderator Tom92 ist offline - zuletzt online Heute um 18:22 Uhr
Tom92
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@ kladdah

Erst mal mein Beileid, das ist wirklich schlimm, das deine Schwester gestorben ist, für deine Nichten und Neffen wird es bestimmt noch schlimmer sein. Ich glaube kaum, dass man das vergessen kann, außerdem ist doch Trauer beim Tod eines Angehörigen oder wenn Freunde sterben ganz normal. Das kann auch längere Zeit dauern, das habe ich leider auch schon "erleben" müssen. Das wird dann mit der Zeit besser, auch wenn man bestimmt auch nach einiger Zeit immer wieder an den Toten denkt und traurig ist, das er/sie sterben musste.
Ich hoffe, dir und deinen Nichten und Neffen, geht es bald wieder etwas besser.

Moderator Hayate ist offline - zuletzt online am 17.11.17 um 12:28 Uhr
Hayate
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@kladdah

Auch von mir herzliches Beileid, jemanden zu verlieren ist immer sehr schwer, und das mit dem vergessen wird leider nichts. Deie Trauer st ganz normal und zeigt nur, dass du deine Schwester sehr geliebt hast.
Mit der Zeit wird es etwas leichter werden, bis dahin wünsch ich dir und deinen Nichten/Neffen alles Gute und viel Kraft.

oecseven
Gast
oecseven
Mein beileid

Hallo
ok, dein beitrag ist schon rel. alt, vom 4.9.12

du hast geschrieben wie kann ich das bloss alles vergessen... ich bin 30, (m), und hab' vor 2.5 jahren meine jüngere schwester verloren, fahrlässige tötung ihres hausverwalters. und ich finde es erschrekend, dass du damals es "vergessen" wolltest. es war ja deine familie, die sollte man nie vergessen, also ich denke jede minute an meine schwester, tod hin oder her. ich glaube dass erst jemand richtig gestorben ist, wenn niemand mehr daran denkt. wer würde schon vergessen werden wollen...
gruss aus der schweiz

Vivian
Gast
Vivian

Mit welchem Verhalten helfe ich trauernden Angehörigen?

Unsere Nachbarin ist plötzlich verstorben und der Mann ist ziemlich fertig. Die Beerdigung ist jetzt zwei Wochen her und wir wissen nicht, mit welchem Verhalten wir unserem Nachbarn am besten helfen können. Sollten wir ganz normal wie früher mit im kommunizieren oder ihn lieber erst mal in Ruhe lassen und ihm unsere Hilfe anbieten? Wer hat da Erfahrungen gesammelt und könnte uns Tipps geben? Danke schon mal vorab dafür. Gruß, Vivian

Marianne
Gast
Marianne
Wie helfe ich trauernden Angehörigen

Hallo Vivian, Dein Nachbar hat großes Glück. Ihr solltet ganz normal wie früher mit ihm kommunizieren. Fragt ihn, wie es ihm geht, auch wenn diese Frage blöd klingt, aber es zeigt Anteilnahme.
Ich selber habe vor einem Jahr meinen Mann verloren und finde es beruhigend, wenn man mich nach meinem Befinden fragt oder mir Hilfe anbietet. Viel schlimmer ist es, darüber hinwegzugehen und so zu tun als ob nichts gewesen wäre. Frage Deinen Nachbarn ganz einfach, was Du für ihn tun kannst. Er wird es Dir sagen. Die Menschen sind verschieden, einer will alleine sein, der andere braucht Ansprache.
Für mich gab es während der Krankheit und nach dem Tod meines Mannes nichts schlimmeres, als wenn sogar meine Brüder es nicht fertig brachten, nach unserem Befinden zu fragen. Es ist schön, zu wissen, dass es auch Menschen mit Mitgefühl gibt, die in der Lage sind, diese zu zeigen.
Mit lieben Grüßen, Marianne

Mitglied woma69 ist offline - zuletzt online am 26.10.15 um 12:42 Uhr
woma69
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Beileid wünschen ist sicher selbstverständlich. Es ist auch gut, wenn man den Nachbarn mal zu einem Kaffee oder zu einem Spaziergang einlädt. So fühlt sich ein trauernder Mensch auch verstanden und ist nicht so alleine. Wenn es ihm zuviel wird, wird es das schon sagen oder mit einer Geste zum Ausdruck bringen. Aber als veständnisvoller Mensch sollte man schon seine Anteilnahme zum Ausdruck bringen.

Mitglied jenny12 ist offline - zuletzt online am 10.02.16 um 19:52 Uhr
jenny12
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Sollte man zum Arzt gehen, wenn man vor Traurigkeit nicht schlafen kann?

Hallo! Vor acht Wochen ist mein Großvater gestorben, den ich über alles geliebt habe.
Seitdem kann ich nicht mehr richtig schlafen und wache oft weinend auf.
Ich träume ganz schlimme Sachen vom Tod und meiner Familie und so. Dann bin ich total aufgeregt und finde alles sehr schlimm und kann nicht mehr aufhören zu weinen...
Ist das normal...muß ich zu einem Arzt?
Danke LG jenny12

Mitglied Maauussilein ist offline - zuletzt online am 08.03.16 um 17:44 Uhr
Maauussilein
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Hast du versucht dich mal abzulenken und z.b. mit deinen eltern gesprochen...wenn das nicht hilft solltest du dich nicht scheuen professionelle hilfe in anspruch zu nehmen ;)

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Hallo Jenny!

Nicht schlafen können ist sehr schlecht, die Gedanken werden dann immer konfuser und verstärken dann noch deine tiefe Trauer. Dein Großvater täte das sicher nicht gerne sehen, wenn du solange traurig bist.
Ab einen gewissen Alter, ist der Übertritt ins Jenseits eher eine Erlösung. Ich glaube eher, daß dein Großvater froh war endlich gehen zu dürfen.
Sprich mit deinem Hausarzt darüber, der hat sicher einen Weg für dich, um aus dieser Krise rauszukommen.
Alles Gute!
Th.

Mitglied Amy ist offline - zuletzt online am 08.03.16 um 18:24 Uhr
Amy
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Wenn jemand aus der Familie stirbt wird man sehr traurig, das ist ganz normal.
Es ist auch normal, das du tagsüber nicht so sehr an deinen Grossvater denken musst, weil du abgelenkt bist, zum Beispiel durch die Schule.
Nachts, wenn du schlafen möchtest, kommen dann die Erinnerungen hoch und du kannst nicht einschlafen, weil du so traurig bist, oder wachst ständig auf.
Das hat dann etwas mit deinem Unterbewusstsein zu tun.
Sprich mit deinen Eltern darüber, sie können dir helfen, die Trauer zu verarbeiten.

Alles gute und liebe Grüsse Amy

Mitglied Niklas4 ist offline - zuletzt online am 26.09.15 um 12:39 Uhr
Niklas4
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Gibt es Seelsorger, die man nach Hause bestellen kann?

Vor einem Monat ist meine Grossmutter gestorben und wir alle vermissen sie sehr.
Mein Grossvater aber trauert so stark, dass man sich Sorgen um ihn machen muss.
Wie können wir ihm helfen?
Oder gibt es Seelsorger, die zu trauernden Menschen ins Haus kommen und so eine Art Trauerarbeit machen?

Rossel
Gast
Rossel
Trauerhilfe

Ich habe leider erst heute die hilfesuchenden Worte gelesen.Vielleicht ist es noch nicht zu spät, um Trost zu geben.Ich bin ehrenamtlich tätig und tröste gern Hinterbliebene anhand der Bibel.Es ist ein unendlicher Trost zu wissen was mit unseren geliebten Verstorbenen geschieht und wie Gott die trauernden Hinterbliebenen tröstet und welch wunderbare Hoffnung er uns gibt.Da ich nicht weiß,ob mein Beitrag noch gelesen wird, möchte ich es erst mal hierbei belassen.Ich würde Ihnen gern noch mehr Trost u. Hoffnung geben,damit die gesamte Familie gestärkt wird-vorallem der Opa.Über eine Nachricht würde ich mich riesig freuen.Ihre Worte berühren mich sehr!!!!!

tweety83
Gast
tweety83

Oma verstorben und bin total aufgewühlt

Hallo ihr Lieben! !!

Ich habe im November.13 meine geliebte Oma verloren.
Am Besten fang ich vorne an.

Also meine Oma kam Anfang November.13 ins Krankenhaus weil sie schlecht luft bekam ( Wasser in der Lunge)
Der Arzt sagte das mann das mit dem O2 Gerät auch Zuhause hatte Behandeln können und das sie spätestens in 3 Tagen nach Hause könnte.
Nur baute sie in diesen Tagen so rapide ab so das sie am 2 Tag schon etwas seltsam war sie wollte nichts mehr essen nichts mehr trinken.
Sie schlief nur noch mann hat sie kaum wach bekommen. Als sie dann kurz wach war sagte sie zu meiner Mama nur das sie nicht ohne uns sein kann. Meine Mama sagte ihr das sie das nicht wäre und dann kam der Moment als Oma plötzlich die Hand ausstreckte und ( obwohl sie nur noch am schlafen war) sagte Plötzlich total freundlich und Glücklich " Hallo, Hey " und rief " Mama " und als der Arzt dann kam teilte er ihr mit das sie sich darauf einstellen konne das sie in denn nächsten Stunden /Tagen ( war gegen 19 uhr ca ) versterben würde und sie der Familie mit Teilen sollen wenn sie sich noch verabschieden wollen sollen sie sich beeilen. Leider wohne ich meine beiden Geschwister über 300 km weit weg ( und die Verbindungen waren sehr schlecht). Wir versuchten eine eine Schnellstmöglich verbinden dahin zu kommen. Leider war das erst am nächsten Tag möglich. Leider kam 3 std später der Anruf das sie eingeschlafen ist.
Nun kommt mein Problem wir führen morgen sehr früh los.
Ich habe die ganze zeit versucht stark zu sein für meine Familie ein Fels zu sein.
Ich habe wenn nur kurze Momente gehabt wo ich weinte , ich konnte mich nicht Persönlich bei ihr verabschieden. Also beschloss ich mich von ihr in der Aufbarungshalle zu verabschieden. Trotz das ich sie sah (sie sah aus als wenn sie schlief ) hab ich es nicht verstanden, ich blieb Stark für meine Schwester und meinen Mann die mich begleiteten. Am nächsten Tag war die Beerdigung und ich verdrängte leider wieder und Tröstet meinen kleinen Bruder , Cousin und kümmerte mich um meinen Neffen. Als wir am Grab standen sah ich das meine Mama am zittern war und ging zu ihr um ihr halt zu geben damit sie nicht zusammen Bricht ( bis dahin hatte ich nicht geweint. Nach 2 Tagen hatte ich eine kurzen Weinkrampf . Seit dem konnte ich einfach nicht mehr Weinen.
Zu Weihnachten hatte ich am Grab gestanden und im Kopf das Gefühl da liegt nicht meine Oma.
Selbst Silvester hab ich bei Mama angerufen und wollte sagen gib mir mal Oma. Doch dann Plötzlich wurde mir bewusst das sie nicht mehr da ist und nicht wieder kommt. Seit diesem Zeitpunkt weine ich wenn ich ältere Menschen sehe ich habe sogar einmal an der Kasse gestanden ( und da war eine ältere Dame die ihr irgendwie ähnlich sah ) und als sie mich anlächelte streichelte ich ihre Wange ( natürlich hab ich der dame das erst mal erklärt) filme schaue wo Familien spielen egal ich Weine . Selbst wenn ich auf der Arbeit bin . Ich Träume von ihr ich und sag ihr immer das es mir leid tut das ich es nicht rechtzeitig geschafft habe und dann werd ich wach . Doch seit Mitte Januar leide ich richtig ich habe das Gefühl sie im Stich gelassen habe weil ich nicht rechtzeitig da war. Weil ich nicht Getrauert habe . Ich weis nicht mehr weiter wie kann ich mit meiner Trauer umgehen was kann ich tun damit ich mich nicht mehr so fühle. Aber ich kann irgendwie nicht ausdrücken wie ich mich fühle bin machtlos dagegen. Deswegen habe ich mich entschieden meine Geschichte hier zu erzählen ihr seit nicht Persönlich involviert und könnt mir vieleicht mehr helfen.

Fühle mich Hilflos . Meine Oma war mein der wichtigste Menschen in meinem Leben haben sehr viel Zeit mit ihr verbracht. Und hat die letzten 20 Jahre mit uns zusammen gelebt haben sie geflegt .

Ich hoffe ihr habt ein paar Ideen und Ratschläge für mich wie ich weiter machen kann und wieder die Kraft habe damit umzugehen.

Es tut mir echt gut grade darüber zu schreiben auch wenn ich weinen muss. Ich vermisse sie so sehr.

Lg

Moderator Tom92 ist offline - zuletzt online Heute um 18:22 Uhr
Tom92
  • 8056 Beiträge
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@ tweety83

Oh, das tut mir so leid, das du deine Oma verloren hast, mein Beileid.
Leider habe ich für dich nicht wirklich Ideen und Ratschläge, die dir wirklich helfen könnten. Aber ich kenne das auch, meine Oma ist leider auch vor einigen Jahren gestorben, es war wohl erst "nur" eine Hitzschlag, dann ging es ihr aber immer schlechter und nach einigen Monaten hatte sie dann auch Wasser in der Lunge und ist dann auch daran gestorben. "Kurz" bevor sie gestorben ist, hat sie auch immer wieder Mama gerufen. Das war alles so traurig und ich habe auch immer wieder weinen müssen und wollte eigentlich gar nicht zur Beerdigung und zum Friedhof, da ich es einfach nicht glauben wollte, das meine Oma nicht mehr lebt.
Einige Zeit später ist dann auch noch ganz plötzlich, durch einen Unfall, ein sehr guter Freund von mir gestorben. Das war dann auch sehr schlimm, für mich fast noch viel schlimmer als der Tod meiner Oma, da der gute Freund ja noch gar nicht alt war und er noch zu viel geplant hatte, was er alles machen wollte.
Als er den Unfall hatte, war ich gerade in einem Freizeitpark und als ich gerade etwas essen wollte, wurde ich plötzlich ganz traurig und musste weinen. Als ich dann später wieder zu Hause war, hatte ich eine Mail bekommen, das er einen Unfall hatte und im Koma lag. Da er aber über 700km von mir entfernt wohnte, konnte ich leider auch nicht zu ihm ins Krankenhaus fahren.
Eine Woche später, ich lag noch im Bett, schreckte ich plötzlich hoch und stand fast im Bett und musste wieder weinen. Ich wusste, das etwas ganz schlimmes passiert ist. Einen Tag später erfuhr ich dann, das genau zu dieser Uhrzeit mein sehr guter Freund gestorben ist.
Ich konnte es auch nicht glauben, das er gestorben ist. Auch heute warte ich noch darauf, das er gleich zum chatten online sein wird. Es es fast jeden Tag so, als wenn wir vor wenigen Tagen zuletzt gechattet hätten.
Ich war dann auch ganz lange sehr traurig und musste auch immer wieder weinen, besonders Abends im Bett, wenn ich wieder an ihn denken musste. Inzwischen ist es wieder besser geworden, aber mindestens 2 mal im Jahr ist es immer noch schlimm, das ist an seinem Geburtstag und am Tag an dem er gestorben ist. Demnächst sind diese beiden Tage wieder und so langsam werde ich wieder sehr traurig.

Ich glaube, es ist auch nicht wirklich schlimm, das du immer noch so traurig bist und auch weinen musst, das finde ich ganz normal. Du musst dir auch keine Vorwürfe machen, das du es nicht rechtzeitig zu ihr geschafft hast. Wenn man weiter weg lebt, ist es leider nicht immer möglich schnell dort zu sein, wo etwas mit der Familie oder mit Freunden passiert ist.
Ich gehe jeden Monat einmal, am Todestag, in die Kirche und zünde für meinen guten Freund und meine Oma eine Kerze an und bete für sie.
Vielleicht hilft dir das auch etwas, wenn du das auch machen würdest.
Ansonsten kann ich dir nur Alles Gute für die Zukunft wünschen, das du "normal" weiterleben kannst. Die Trauer und das weinen wird mit der Zeit weniger, war bei mir auf jeden Fall so, aber es ist bestimmt nicht schlimm, wenn man immer wieder an sie denkt und dann auch mal wieder traurig ist.

Memorie
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Memorie

Aufgaben einer Sterbebegleitung

Ich habe vor einigen Tagen eine Reportage über das Sterben und den Tod gesehen, in der auch die Rede von einer professionellen Sterbebegleiterin war. Da ich etwas zu spät eingeschaltet habe, habe ich leider nicht alles mitbekommen. Mich würde mal interessieren was so eine Sterbebegleiterin genau macht, und wo man so eine Person finden kann. Hat jemand von euch Erfahrungen mit Sterbebegleitern gemacht?

Heidi
Gast
Heidi
Hospizarbeit

Hallo,
professionellen Sterbebegleiterin - sterben kann man nicht professionell!!

In einem Hospizverein können Sie sich einal informieren was eine Ehrenamtliche am Sterbebett macht.

Zuerst nach dem Sterbenden schauen, dann nach den Angehörigen. Beide mit auf dem Weg zum Tod begleiten.

Gruß Heidi

Mitglied blondi2010 ist offline - zuletzt online am 08.03.16 um 14:41 Uhr
blondi2010
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Eine Sterbebegleiterin muss starke Nerven haben. Ich könnte mir diesen "Beruf" nicht vorstellen. Diese Menschen arbeiten meistens ehrenamtlich oder in caricativen Einrichtungen. Eine Sterbebegleitung wird kontaktiert, wenn die Lebenszeit eines Menschen sich dem Ende neigt. Die sterbende Person wird seelisch betreut, ebenso wie die Familienangehörige.

VerenaG
Gast
VerenaG

Abschied nehmen am offenen Sarg?

Vor ca. 2 Wochen verstarb die Tochter einer Arbeitskollegin (Krankheit).
Vor der Beisetzung wurde sie noch im offenen Sarg aufgebahrt.
Ihre Eltern haben ihr, so erzählten sie noch, beim Bestatter deswegen besonders teure und schöne Wäsche (Decke, Kissen, Totenhemd) ausgesucht.
Auch wurden Fotos von der Verstorbenen im Sarg gemacht.
Da ich mit der Familie gut befreundet bin, hätte ich auch in die Kapelle gehen können, zum Abschied nehmen.
Ich habe darauf verzichtet, ich wollte die Tochter so in Erinnerung behalten, wie ich sie als Lebende kennenlernen durfte.

Ich habe mir dabei Gedanken gemacht, was überhaupt davon zu halten ist, einen Toten derart "zur Schau" zu stellen, sogar zu Fotografieren.
Wie steht ihr dazu ? Wie ist bei Trauerfällen in eurem Umfeld damit umgegangen worden ?

grom
Gast
grom
Abschied am offenen Sarg

Jemand nur in Erinnerung behalten, als er gelebt hat, ist zwar richtig,
aber der Abschied am offenen Sarg im engsten Familienkreis ist oft sehr hilfreich um in der Zukunft mit dem Verlust eines lieben Menschen klarzukommen. Hat man diese Möglichkeit nicht mehr, bleibt eine Trauer zurück mit der viele nicht umgehen können. Auch letzte Fotos helfen bei der Trauerbewältigung und sind eine Erinnerung.
Ich habe vior kurzem meinen einzigen Sohn durch Suizid verloren, mir wurde überhaupt keine Gelegenheit eingeräumt mich von ihm zu verschieden. Er war unglücklich verheiratet und seine Ehefrau hat verhindert mich zu verabschieden. In so einem Fall in alle Rechte auf Seiten der Ehefrau, die Mutter, bleibt unberücksichtigt. Dies ist entsetzlich und grausam, schliesslich ist eine Mutter diejenige Person, die einst ihrem Kind das Leben schenkte und nicht austauschbar. Eine Ehefrau kann man ersetzen eine Mutter nie.

Mago
Gast
Mago
Grom

Ich kann nachvollziehen, dass "grom" mit der ganzen Situation nach dem Tod Ihres Sohnes nicht klar kam. Auch ich habe meinen Sohn vor 2 Jahren plötzlich verloren. Auch mein Sohn lebte in einer unglücklichen Ehe - sprich Trennung 3 Monate vor seinem Tod. Leider musste ich unseren Sohn in seiner Wohnung tot auffinden. Doch trotz dieses furchtbaren und für mich unvergesslichen Moments konnte ich, zumindest im Nachhinein, begreifen, dass etwas Unwiderrufliches in unser Leben eingetreten ist. Hätte ich meinen Sohn nicht gesehen würde ich höchstwahrscheinlich ausser von Trauer auch noch von Zweifeln gequält. Ich bin daher grundsätzlich für einen Abschied m offenen Sarg.

Anon1993
Gast
Anon1993

Oma gestorben - ich komme nicht zurecht

Vor c.a einem jahr ist meine oma gestorben, ich damals war ich
Zwar auf eine art traurig aber habe und konnte einfach nicht wirklich trauern ,damals war ich grade 19 geworden, eigentlich jeder hatte in dieser zeit die
Phase wo er geweint ublnd getrauert hatte ,also meine mutter und meine beiden schwestern
Ich war zwar immer dabei und hab getröstet aber selber konnte ich nicht weinen , ich weis nicht warum.s mittlerweile und obwohl es schon über einjahr her ist belastetnes mich sehr stark, ich weine viel wenn ich alleine bin und hab einfach das gefühl das ich nicht damit zubrecht komme. Ich standt meiner oms sehr nahe von allen enkel hab ich am meisten zeit mit ihr verbracht , und mich um sie gekümmert.
Auch wenn das komisch klingt ? Da es ja schon über einjahr her ist , aber ich hab das gefühl das ich daran zerbreche. Und ja ich bin gläubig aber finde auch keinen trost darin denn ich hab immer das gefühl das sie mir zufrüh genommen wurde.

nora
Gast
nora

Vielleicht tröstet dich die Hoffnung auf ein Wiedersehen etwas. Bis es soweit ist, gestalte dein Leben so, daß deine Oma stolz auf dich sein kann!

nora
Gast
nora

Der liebe Gott macht keinen Fehler, auch wenn wir manches (noch) nicht verstehen können.

Passy85
Gast
Passy85

Ist man depressiv, wenn man trotz tiefer Trauer nicht mehr weinen kann?

Mein Vater ist kürzlich überraschend gestorben und ich habe geheult wie ein Schlosshund. Meine Mutter hat zwar anfangs auch geweint, aber dann versiegten trotz tiefer Trauer ihre Tränen und sie sieht ziemlich mitgenommen aus. Kann das ein Zeichen einer beginnenden Depression sein? Was meint ihr? Danke für euere Beiträge. Gruß, Passy

Mitglied nanu ist offline - zuletzt online am 29.12.15 um 15:03 Uhr
nanu
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Trauer braucht Zeit

Trauer drückt sich nicht immer in Weinen aus. Dass deine Mutter trauert, wenn dein Vater erst kürzlich gestorben ist, ist normal. Gleich eine Depression zu vermuten, ist übertrieben, man soll doch trauern dürfen. Vor einigen Jahrzehnten noch hat man 1 Jahr als normale Trauerzeit angesehen, dann 6 Monate und heute soll man nach einigen Wochen wieder fit sein um nicht als depressiv psychiatrisiert zu werden. Das finde ich nicht realistisch. Wenn jemand stirbt, darf man traurig sein und manchen Menschen fehlt dann schlicht die Kraft zu weinen.

Mitglied iker31 ist offline - zuletzt online am 04.05.15 um 13:06 Uhr
iker31
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Sollten Kinder nach Verlust eines Elternteils möglichst professionelle Hilfe in Anspruch nehmen?

Ein guter Freund von mir ist tötlich verunglückt und hinterlässt einen neunjährigen Sohn, der sehr auf seinen Vater fixiert war. Die Mutter ist momentan auch noch total neben der Rolle. Wie kann der Sohn diesen Schicksalsschlag überwinden, sollte er möglichst professionelle Hilfe in Anspruch nehmen oder was würdet ihr empfehlen?

Candyjane
Gast
Candyjane
Verlust eines Elternteils

Ich denke, es ist für den Jungen sehr wichtig professionelle Hilfe zu erhalten.

Es gibt heute Psychologen, die speziell für solche Situationen ausgebildet sind und sehr gute Arbeit leisten.

Ich selbst habe meine Eltern mit 13Jahren verloren und in dieser Zeit (1974) gab es solche Möglichkeiten leider noch nicht. Noch heute mit 52 Jahren träume ich schlecht und habe extreme Verlustängste bei den Menschen die mir nahe stehen....

Wenden sie sich evtl. an das zuständige Jugendamt, die können Ihnen bestimmt Anlaufstellen nennen.

Mitglied Katrinchen1983 ist offline - zuletzt online am 04.01.16 um 12:42 Uhr
Katrinchen1983
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Wie findet man nach tiefer Trauer wieder ins normale Leben zurück?

Meine Trauer ist so tief in mir, dass ich das wirkliche Leben nicht mehr wahr nehme und alles wie durch einen Schleier sehe. Wie komme ich wieder ins normale Leben zurück?

Leila
Gast
Leila
Katrinchen1983

Ich glaube ich verstehe dich.
such dir beschäftigung, egal was ! beschäftige dich z.b. mit hobbys oder interessen für die du dir schon lange keine zeit mehr genommen hast. such kontakte zu anderen menschen, mach das wozu du lust hast.
ich wünsche dir ganz viel kraft !

Mitglied Kuestencoach ist offline - zuletzt online am 12.07.13 um 13:35 Uhr
Kuestencoach
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Hallo Katrinchen,

zunächst möchte ich Dir sagen, dass Trauer ihren Raum benötigt. Wenn sie zu früh bewusst beendet wird, kann es passieren, dass Verdrängungsmechanismen auf lange Sicht schädlich wirken. Ist sie zu lang, droht die Gefahr, in Melanchloie und dann in Depression abzudriften. Wenn Du die Dauer Deiner Trauer als angemessen und ausreichend siehst, solltest Du wie Leila sagt aktiv werden und dem Leben zumindest zeigen, dass Du bereit bist.
Hier ein paar Caoching Tipps:
- lenk´ Dich ab. Das verändert Dein Denken und Deine neuronalen Wege im Gehirn (nicht lachen!)
- geh´ raus! Tageslicht erhöht den Serotoninspiegel im Körper (das ist ein Glückshormon)
- treibe Sport. 30 Minuten Spaziergang täglich sind schon ausreichend. Das regt den Kreislauf an und verändert Deinen negativen Hormonspiegel
- betreibe aktive Trauerarbeit (schreib´ dem Verstorbenen einen Brief, oder gestalte für Dich ein Ritual in dem Du ganz persönlich und bewusst Abschied nimmst, oder pflanze einen Baum o.ä. als Ausdruck dass nichts was stirbt auch vergänglich sein muss, etc)
- bitte eine wirklich gute Freundin/ Freund/ Partner/ Verwandten um Hilfe, und sag ihm/ ihr auch, was sie konkret tun sollen, um Dich rauszuholen (Dinge wie Hobbies, was Du gern tust etc)

Viel Kraft und Erfolg!

Nicole85
Gast
Nicole85

Verschiedene Arten von Trauer

Hallo, könnt ihr mir sagen ob es normal ist wenn man sich nach einem Trauerfall in der Familie ganz zurückzieht?
Ich bin erst seit 3 Monaten mit meinem Freund zusammen und nun ist seine Oma leider verstorben. Seitdem redet er kaum noch mit mir und zieht sich nur zurück. Ist das normal, oder wird er vielleicht schluss machen?

martina64
Gast
martina64

Hallo, anstatt an dich zu denken solltest du eher versuchen Möglichkeiten zu finden wie du ihm helfen kannst anstatt direkt zu zweifeln.
Es gibt verschiedene Stufen der Trauer, die man durchlebt, da kann es dazu gehören, dass man sich auch schonmal zurückzieht. Steh deinem Freund einfach zur Seite!

Jaina
Gast
Jaina

Welche Kleidung trägt man auf einer Beerdigung?

Hallo zusammen.

Ein Bekannter meines Freundes ist gestorben und wir sind nächste Woche auf die Beerdigung eingeladen. Es ist meine allererste Trauerfeier und ich möchte auf keinen Fall durch mein Outfit negativ auffallen. Ich weiß nur, dass man da schwarz trägt, aber welche Schnitte sind da angebracht? Sollte ich ein Kleid tragen? Was meint ihr?

Mitglied nele ist offline - zuletzt online am 18.03.16 um 22:07 Uhr
nele
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Ich denke, für eine Beerdigung ist es immer wichtig, würdevoll auszusehen. Wenn man ein schwarzes Kleid anzieht, dann ist es wichtig, dass man auf keinen Fall einen zu kurzen Schnitt wählt. Die Arme sollten bedeckt sein, und sei es nur durch ein Tuch oder einen Cardigan...Der Ausschnitt darf nicht tief sein und das Kleid sollte mindestens knapp zum Knie reichen.

Mitglied Angili ist offline - zuletzt online am 22.03.16 um 09:32 Uhr
Angili
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Eine schwarze Hose, ein Rollkragenpulli/Bluse und ein Cardigan/Blazer sind eigentlich die beste Kombination.

Mitglied JoLLe ist offline - zuletzt online am 22.03.16 um 19:25 Uhr
JoLLe
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Bleistiftrock??

Finde ich auch. Ein Rock ist immer schwierig, weil die meiten da zum Pencilskirt greifen und das sieht dann ein bisschen büromäßig aus.

Mitglied Maximilian90 ist offline - zuletzt online am 06.05.13 um 22:26 Uhr
Maximilian90
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Mein Sohn Maximilian

Hallo,
ich habe ein Sternenkind.Maximilian verstarb mit 8 Monaten an SIDS.Ich vermisse ihn so sehr.
Das ist seine Gedenkseite:
http://www.gedenkseiten.de/maximilian-bongartz/

wenn ihr möchtet könnt ihr ihm eine Kerze anzünden.Bald ist sein erster Todestag.Bin so fertig ;( lg anna

Moderator Tom92 ist offline - zuletzt online Heute um 18:22 Uhr
Tom92
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@ Maximilian90

Oh, das ist wirklich so traurig. Das kann ich gut verstehen, das du so fertig bist, mein Beileid.

Diese Antwort wurde von einem Moderator bearbeitet.

Mitglied marsupi ist offline - zuletzt online am 16.08.18 um 18:39 Uhr
marsupi
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@Anna

Liebe Anna,

das tut mir so leid. Ich habe ja selbst zwei Kiddies, gottseidank bei guter Gesundheit.

Bei dem Gedanken, dass dieser lieber kleiner Spatz so früh gehen musste, und wie Du darunter leiden musst, bekomme ich einen Kloß im Hals.

Hab mal ein digitales Kerzchen angezündet. Bei den jetzt 5.847 Leuchten wird es Dir vielleicht schon ein bisschen wärmer...

Candy Jane
Gast
Candy Jane
Anna-maximilian

Liebe Anna, bin selbst Mutter von 2 Kindern und kann mir vorstellen wie es in Dir aussieht. Keine Worte die wir sagen, können Deinen Schmerz mildern. Bin aber in Gedanken bei Dir und bete für Deinen kleinen Liebling.

Sinmali
Gast
Sinmali

Darf ich meinen Freund zum Begräbnis seines Vaters (im engsten Familienkreis) begleiten?

Ich bin mit meinem Freund seit einem halben Jahr zusammen. Nun ist leider seit Vater plötzlich verstorben, den ich einmal gesehen habe. Die Beerdigung findet im engsten Familienkreis statt. Ich möchte zwar gern zu dieser Beerdigung gehen, aber ist das auch angebracht, da ich ja (noch) nicht zur Familie gehöre? Was meint ihr? Gruß, Sinmali

sarina
Gast
sarina

Mach dir darum keine Gedanken. Dein Freund braucht dich jetzt und es ist egal, ob du es sich um seinen Cousin oder um seinen Vater handelt, einem Menschen erweist man in einem solchen Fall die letzte Ehre, das gehört sich so. Angebracht und erwünscht ist es bestimmt, mach dir da keine Sorgen...

Tina85
Gast
Tina85
Angebracht.

Hallo, also ich denke auch, dass es angebracht ist. Dein Freund und du, ihr seid ja immerhin seit 6 Monaten zusammen und selbst wenn du seinen Vater bislang nur einmal gesehen hast, das macht ja nichts, dann gehört es sich trotzdem, dass du zur Beerdigung erscheinst.

Mitglied Chantre ist offline - zuletzt online am 24.03.16 um 14:49 Uhr
Chantre
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Moment!

...es sei denn, die Familie möchte das nicht. Das kann ja auch sein. Frag einfach mal vorsichtig, ob es in Ordnung wäre, wenn du mitkämest. Dann hat sich die Frage,ob es angemessen wäre oder nicht, ja erledigt. das entscheidet dann einfach die Familie. LG

Mitglied Tuino ist offline - zuletzt online am 25.03.16 um 21:15 Uhr
Tuino
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Ich würde nicht mal unbedingt die Familie fragen, sondern einfach deinen Freund. Will er dich dabei haben, braucht er dich oder möchte er den Tag nur mit seiner Familie verbringen? Das sollte er entscheiden. Egal, was seine Antwort ist, respektiere sie...

Mitglied Dennis352 ist offline - zuletzt online am 21.02.11 um 22:10 Uhr
Dennis352
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Wieso ist es heut zu tage so

Ich bin 16 Jahre wohne in der kleinstadt Herzogenrath(nähe Aachen). Ich weiß nicht mehr weiter, langsam habe ich das gefühl alle mädchen sidn huren. Meine ex freundin (13Jahre) hat dazu bei getragen sie hat mir 2 monate lang das leben zur hölle gemacht, idem sie mir lügen erzählt hat wie ihre freundin hat ihr den mund aufgehalten sie musste dann ihrem besten freund oral befriedigen und diverse solche sachen. Ich fand sie immer süß aber das hat mein bild von ihr total zerstört ich hab mich an diesen gedanken so oft übergeben, mich selbst verletzt manchmal sogar schwer. Sie war meine kleine süße Marie, die zungenküsse ncihtmal mochte. Sie hat mir vieler solche lügen erzählt das sie es auf der straße für geld macht,das sie öfters für sowas missbraucht wird. Ich hab ihr die sachen alle geglaubt weil sie die mir unter tränen erzählt hat. Ich wollte ihr meien trauer nicht zeigen, aber ich konnte sie nciht einfach los lassen sie war doch meine kleine... Ich erfahre immer mehr wie die mädchen so sind, es ist ein video aufgetaucht wo sich ein mädchen auf der jungs toilette anal besorgen lassen hat und ganz viele standen drum. Ich höre solche sachen immer wieder und immer öfters das sich en mädchen was ich süß fand sichs shcon fast überall besorgen lassen hat sogar auf nem stromkasten vor der schule. Wie es scheint geht der trend auf immer jünger zu mit 13 schon damit pralen das man 7 leuten eine geblasen hat und die andere übertrumpft das noch mit videos und fotos. Ich ahbe selbst 2 typen in meinem freundeskreis die es mit ejder amchen egal wie alt und jede woche ne andere, ich könnte sowas ohne liebe nciht mal. Ekeln sich die mädchen da nicht vor? Ich traue mich nciht mehr mädchen anzusprechen weil iwann in ner beziehung immer das thema sex kommt und wenn ich dann hören würde das sie auch schon was mit dem und dem hatte.. das mit meienr ex freundin tat einfach zu weh, sowas wünsch ich niemanden. Es gibt da ein mädchen Darya, sie ist ne top schülerin (1,6 durchschnitt) Sie war immer nett und freundlich und auf einmal amcht die auch so ne scheiße, sie hat nem fremden eine geblasen einfach so.Als ich ihr das mit meiner ex freundin erzählt hab und sie gefragt hat wieso sie das gemacht hat, hat sie mir anvertraut das sie seit sie neun ist das bei ihrem arabischen vater machen musste und das desswegen nicht schlimm für sie sein. Ist das desswegen gerechtfertigt? Wieso machen mädchen sowas? Die die es sich auf der toilette nal hat amchen lassen hatte keiner lei befriedigung sie hat sich gebückt und dann nichts mehr gemacht und später einfach wieder hose hoch. Wieso werden alle zu solchen huren. EINE BITTE AN DIE LESER: bitte nicht wegen iwelchen fehlern oder sonstigen sachen ansprechen ich hab unter tränen einfach meine gefühle raus gelassen.

serdal
Gast
serdal
Opfer

Hier ist nicht Kummerkasten...

Mitglied Rainbow14 ist offline - zuletzt online am 20.05.14 um 17:38 Uhr
Rainbow14
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@Serdal

Kummer vergeht, Blödheit nicht! Steht wohl fest wer hier das "Opfer" ist!

Tanja2313
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Tanja2313

Wie erkläre ich meinem Kind (4 Jahre) daß der Großvater gestorben ist?

Hallo ihr Lieben! Gestern ist mein Vater gestorben und ich bin sehr traurig darüber-kann es nicht genau beschreiben. Aber ich müßte es jetzt auch meiner 4jähriegen Tochter sagen, daß ihr Großvater nicht mehr da ist.Wie soll ich da am Besten vorgehen? Könnt ihr mir bitte weiterhelfen? Herzlichen Dank im Voraus. LG Tanja2313

jackie
Gast
jackie
Hallo tanja

Hallo tanja
erst einmal mein beileid an dich
als die lieblingsoma von meinem gestorben ist hab ich ihn in den arm genommen und gesagt das die oma jetzt ein engel ist und nicht wieder kommen kann aber vom himmel uns sieht
bei meinem sohn hats geholfen viel glück und alles gute
gruß jackie

Mitglied Larsl ist offline - zuletzt online am 24.08.15 um 12:26 Uhr
Larsl
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Am besten, indem du den Tod so nett wie möglich beschreibst zum Beispiel mit Himmel, Engeln usw. und sagst, dass der Opa immer auf dine Tocher heruntersieht und aufpasst

Mitglied mulle ist offline - zuletzt online am 01.03.16 um 10:18 Uhr
mulle
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Ist es normal ständig an den Tod zu denken?

Hi ihr!
Ich bin jetzt achtzehn Jahre alt, und obwohl bei mir alles wunderbar läuft, ich keine Probleme in der Schule und eine wunderbare Familie habe, denke ich ständig über den Tod nach. Über den Tod an sich und was danach passiert, aber ich male mir auch aus was passieren würde wenn jemand Nahestehendes sterben würde. Ist das normal? Mich belastet das sehr, und von meinen Freunden hat das noch nie jemand so erlebt.
Kann es sein dass ich Depressionen habe? Was würdet ihr mir raten zu tun? Oder ist es normal dass manche Leute mehr über sowas nachdenken als andere?

Vielen Dank für eure Antworten und liebe Grüße!

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Gedanken sind frei!

Die meisten Leute verdrängen das Thema Tod, da bist du eher eine Ausnahme. Eine ausgewogene Mitte finden wäre ideal, aber was ist schon normal. Vielleicht hast du nur Lichtmangel, das soll auch die Stimmung drücken wegen eines Vitaminmangels. Depression muß es noch nicht sein, aber mal den Hausarzt unterrichten, über deine Stimmungslage.
Gute Besserung,
Th.

Mitglied Rainbow14 ist offline - zuletzt online am 20.05.14 um 17:38 Uhr
Rainbow14
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...

Solange es nicht zu einem Dauerzustand wird oder du so eine Art "Todessehnsucht" empfindest, ist doch alles im grünen Bereich. Der Tod gehört zum Leben und iwann haben wir alle mit ihm zu tun. Also warum ihn zwanghaft aus dem Leben ausklammern?
Nur die Gedanken an Sterben usw. dürfen halt nicht deine Lebensfreude überdecken. Ein gesundes Verhältnis machts halt!

Mitglied Larissak ist offline - zuletzt online am 10.11.12 um 23:47 Uhr
Larissak
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Papa gestorben

Hallo, ich bin ganz neu hier in diesem Forum. Ich hoffe dass mit jemand vielleicht irgendwelche Ratschläge geben kann. Mein Vater ist vor einem Jahr gestorben, an einem Tumor. Ich dachte eigentlich ich werde damit klarkommen , aber von Tag zu Tag werde ich trauriger .. Ich Weine sehr viel, vermisse ihn. Ich habe keine Lust mehr auf Schule , auf nichts.. Aber ich quäle mich weiter zu machen. Ich verstehe nicht, warum es immer schlimmer wird. Ich weiß nicht mehr damit umzugehen. Mit meiner Mama kann ich leider nicht so darüber reden , da sie ihre eigenen Probleme hat. Ich würde mich sehr freuen wenn ich eine Antwort bekomme. Irgendwas ... Ich weiß nicht weiter :(

Mitglied fwm ist offline - zuletzt online am 30.05.13 um 23:19 Uhr
fwm
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Ich

Versteh dich voll und ganz!!! Bei mir starb auch der Papa als ich etwas kleiner war

Moderator Tom92 ist offline - zuletzt online Heute um 18:22 Uhr
Tom92
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@ Larissak

Oh, das tut mir leid, das ist wirklich traurig das dein Dad gestorben ist, mein Beileid.
Das ist immer ganz traurig wenn ein Mensch stirbt, den man gut kannte und wenn das dann noch ein Mensch aus der Familie ist, wie bei dir dein Dad, dann ist das wirklich ganz schlimm.
Ich kenne das auch, vor über 3 1/1 Jahren ist ein sehr guter Freund gestorben und ich bin jetzt manchmal immer noch ganz traurig.
Es ist ganz normal, das du immer noch traurig bist und weinen musst.. Das du jetzt immer trauriger wirst, liegt vielleicht daran, dass du deine Trauer in der ersten Zeit vielleicht immer verdrängt hast, aber irgendwann muss das einfach alles "raus".
Aber damit kenne ich mich nicht wirklich aus, hast du denn keine Freunde mit denen du darüber reden kannst, wenn du das mit deiner Mum nicht machen kannst? Wenn es in nächster Zeit noch schlimmer wird, solltest du dir vielleicht professionelle Hilfe suchen.
Ich hoffe, das es dir bald wieder etwas besser geht.

Mitglied fwm ist offline - zuletzt online am 30.05.13 um 23:19 Uhr
fwm
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Einen

Geliebten Menschen vergisst man nie!!! Bei meinem das ist es zwar schon 8 Jahre her, aber ich vermisse ihn immer noch sehr! Ich hätte So gerne einen das mitdem ich etwas unternehmen und aufwachsen kann. Ein Tipp: auch dir irgendein Hobby was dir Spaß macht und arbeite dran!!! So kommst du vllt etwas davon weg. MfG

Mitglied Rainbow14 ist offline - zuletzt online am 20.05.14 um 17:38 Uhr
Rainbow14
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....

Ich hatte selbst mal Krebs und habe auch einige sehr gute Freunde im Sterben begleitet. Und kannst glauben, totzdem habe auch ich viele Sachen noch nicht verkraftet. Aber du musst versuchen es ins Positive umzukehren. Klingt schwer und ist es auch. Aber du hast letztlich keine andere Möglichkeit.

Dein Papa lebt in dir, in deinen Gedanken, in deinen Erinnerungen, Träumen usw. auf ewig weiter. Und dagegen musst du nicht ankämpfen, denn es ist vollkommen natürlich.
Klar, deine Mam hat ihre eigenen Probleme, aber kannst glauben sie denkt sehr ähnlich wie du auch. Sie will dich nicht mit ihren Problemen belasten und du willst sie nicht mit deinen Problemen belasten. Und so geht ihr euich aus dem Weg, was aber echt der falsch ist. Denn ihr braucht euch beide! Such das Gespräch mit ihr und du wirst sehen, es hilft euch beiden.

Alles Gute für euch

Mitglied bibi1405 ist offline - zuletzt online am 04.03.15 um 10:40 Uhr
bibi1405
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Hallo Larissak. Mein Papa ist auch vor 1Jahr und 7 monate gestorben. Es fällt mir auch heute noch schwer damit klar zu kommen, immer wenn ich zum Friedhof gehe muss ich weinen. Ich habe Mama und Papa da liegen. Weißt du Larissak, du musst dir immer sagen, das dein Papa noch da ist - das es irgend etwas da oben giebt, das hilft dir bestimmt. Liebe Grüße Bibi1405

Mitglied julianboycool3 ist offline - zuletzt online am 24.08.12 um 01:49 Uhr
julianboycool3
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Mein geburstag ohne leon

Morgen wird naa ein schöner tag und ein trauriger morgen wolde leon zu mein geburstag kommen naja
mir geht es langsam besser
aber mein neuer bruder wen man es so sagen kann geht es imer noch scheise das sein bruda gestorben ist
julian

Moderator Tom92 ist offline - zuletzt online Heute um 18:22 Uhr
Tom92
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@ julianboycool3

Ja, das ist dann wirklich ein schöner und ein trauriger Tag. Es ist aber gut, das es dir schon etwas besser geht.
Das kann ich auch verstehen, das es Leon´s kleinen Bruder noch sehr schlecht geht, aber ich hoffe, das es ihm auch bald besser geht.

Mitglied julianboycool3 ist offline - zuletzt online am 24.08.12 um 01:49 Uhr
julianboycool3
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Tom92

Danke tom und ich hab euer ratschlag gefolgt hab jetz 12000 gb arbeitspeicher und windows 7 32 und 64 bitt version
und damit hab ich gute chacnen
und naja ich zihe zu derenf ailie die adotiren mich
julian

Mitglied Togepi ist offline - zuletzt online am 23.03.12 um 12:48 Uhr
Togepi
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Form der Bestattung?

Welche Art von Bestattung käme für Sie in Frage und warum? Denn es gibt zahlreiche Möglichkeiten sich bestatten zu lassen, aber nach welchen Richtlinien entscheiden Sie sich?

Mitglied 135790 ist offline - zuletzt online am 13.04.19 um 08:17 Uhr
135790
  • 3647 Beiträge
  • 4128 Punkte
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Ich würde für mich die billigste Bestattung (Verbrennung) wählen.
Da es bei mir speziell um eine Person handelt, die sowieso keine Freunde hat, ist es egal, wie es passiert.
Leider ist heutzutage auch die billigste Bestattung nicht mehr billig.
Es gibt da ja eine so große Preisspanne, ab 2.000€ - oben offen.

Aber letztendlich muss doch jeder selbst entscheiden, wie er am liebsten seine Bestattung haben möchte.
Am besten ist es auch, man kümmert sich noch um die Bestattung solange man lebt, dann haben die Angehörigen nicht mehr so viel zu tun.

LadyJane
Gast
LadyJane

Wie kann ich für meinen Freund da sein?

Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen. Vor zwei Tagen ist der Opa meines Freundes gestorben, zu dem er ein sehr enges Verhältnis hatte. Mein Freund wollte mich gestern nicht sehen und heute will er auch alleine sein. Ich möchte aber unbedingt etwas für ihn tun und für ihn da sein können! Wie soll ich mich jetzt am besten verhalten? Wozu würdet ihr mir raten?

Mitglied Jey94 ist offline - zuletzt online am 16.08.14 um 10:54 Uhr
Jey94
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Hallo...

Er braucht wahrscheinlich seinen Freiraum, um damit fertig zu werden...
Du kannst ihm, deine Hilfe anbieten, ihm aufmunternde Sms schicken, die ihm signalisiern, dass er nicht alleine ist...
Das ist nur ein Tipp...natürlich ist Trauer bei jedem anders...
Sei einfach für ihn da, wenn er dich braucht...
Lg, Jey

Darkness_Dynamite
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.

Mach ihm deutlich, dass du fuer ihn da sein willst, ihn verstehst und co. Schreib ihm ruhig mal eine Nachricht, aber nerv ihn nicht. Muss auch gar nicht ueber das Thema sein, ist vielleicht auch besser, wenn nicht. Mach ihm klar, wenn er reden will, dass er zu dir kommen kann. Lehnt er deine "Hilfe" ab, dann lass ihm erstmal seine Zeit, die er fuer sich allein braucht. Irgendwann wird er sich dir gegenueber schon oeffnen.

Mitglied Jey94 ist offline - zuletzt online am 16.08.14 um 10:54 Uhr
Jey94
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@LadyJane

Geht es deinem Freund schon etwas besser?
Lg

MarinaL
Gast
MarinaL

Ab wann wird Trauer ungesund?

Hallo zusammen.

Der Mann meiner Schwester ist vor ein paar Monaten bei einem Autounfall ums Leben kommen. Meine Schwester hat seitdem extrem abgebaut, weint nur noch und isst kaum mehr. Ich mache mir große Sorgen um sie. Natürlich ist Trauer in so einem Fall normal, aber sie darf sich doch nicht völlig aufgeben. Was kann ich tun?

Lieben Gruß,
Marina

Hoffnung
Gast
Hoffnung
Miteinander aushalten

Hallo Marina,
wie sieht das denn Deine Schwester?
Wäre sie bereit, Hilfe anzunehmen?
Wenn ja, dann wende Dich doch mal an den örtlichen Hospizverein.
Trauer ist harte Arbeit und da fällt es doppelt schwer, sich auch noch um "das ganz normale Leben" zu kümmern.

Was Du für sie tun kannst, ist es mit ihr auszuhalten. Da zu sein, wenn sie dich braucht und ihre Verzweifelung mit ihr zu teilen. Dabei musst Du aber gut auf deine eigenen Grenzen achten. "Mitfühlen aber nicht mitleiden", was schwer genug ist, wenn man eine so enge Beziehung hat. Außerdem hast Du ja auch Deinen Schwager verloren.
Lass den Verstorbenen auch "anwesend" sein, in Gesprächen und gemeinsamen Erinnerungen. Das macht den Schmerz aushaltbarer.

Alles Gute
Hoffnung

andrea84
Gast
andrea84

Trauerbegleitung durch einen Geistlichen

Ich habe vor einem halben Jahr meinen Vater beerdigen müssen. Ich leide heute noch darunter und habe mich einer Selbsthilfegruppe angeschlossen. Auch Geistliche bieten Trauerbegleitung an, da ich aber nicht religiös bin, kommt das wohl nicht in Frage für mich, obwohl ich dazu bereit wäre.
Kann ich eventuell doch auf geistlichen Beistand hoffen? Wer hat damit Erfahrung? Danke für euere Tips. Andrea

Mitglied Sido ist offline - zuletzt online am 17.08.11 um 22:16 Uhr
Sido
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Sorry

Sorry ich weiß nicht was ich sagen soll aber ich denke schon

Mitglied goldhaserl ist offline - zuletzt online am 12.06.14 um 16:50 Uhr
goldhaserl
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Trauerbegleitung

Hallo Andrea84
Ich musste meine Mutter vor 5 Monaten beerdigen.Ich bin aber sehr oft am Friedhof und spreche mit ihr. Das hilft mir sehr. Probiers aus. L. G.

Anni
Gast
Anni

Helfen digitale Grabsteine bei der Trauer?

Es ist geplant das es mal digitale Grabsteine geben wird und man dann mit dem Grabstein kommunizieren kann. Oder auf dem Grabstein gibt es Displays über die Videos des Verstobenen ablaufen. Helfen alle diese neuen Dinge dem Menschen über die Trauer hinweg? Muss der Tod auch noch mit Entertainment verbunden und noch mehr Geld damit gemacht werden? Anni

Mitglied sheeren ist offline - zuletzt online am 29.06.10 um 16:48 Uhr
sheeren
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Das ist scheiße

Sowas sollt man nicht machen das is i-wie respektlos

Melanie Henschel
Gast
Melanie Henschel
Seh ich auch so

Das muss nicht sein.

Mitglied verwirrt ist offline - zuletzt online am 04.01.15 um 14:14 Uhr
verwirrt
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Sowas kenn ich

Von nach der beedigung das muss nicht auf den grabstein das is wie schin gesagt respektlos
allerdings waere es auch respeklos den letzten wunsch(digitaler grabstein) nicht zu erfuellen

Mitglied Kensch_ ist offline - zuletzt online am 10.09.11 um 22:55 Uhr
Kensch_
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Nein

Sowas sollt man nicht machen das is i-wie respektlos!!!!!! sehe das genauso wie sheeren

Henry15 jahre (M)
Gast
Henry15 jahre (M)

ALLE Mädchen Finden mich hässlich wirklich alle!!!

Hallo ich heiße Henry bin 15 Jahre alt, und mochte mich gerne eine Freundin haben. Aber das blöde ist alle Meadchen aber wirklich alle Mädchen sagen ich bin hässlich. Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen ego ob junge oder Mädchen wenn ihr mir schreiben wollt dann.... PS: wuerde mich freuen wenn einer mir schreibt! Danke lg.Henry

Moderator Tom92 ist offline - zuletzt online Heute um 18:22 Uhr
Tom92
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@ Henry15 jahre (M)

Hmmm ..., und warum hast du deinen Beitrag hier ins "Gesellschaft-Trauer-Forum" gepostet ???
Auch gehört deine E-Mailadresse hier nicht in einen Beitrag, das Forum ist keine Kontaktbörse, das kannst du in den Forenregeln nachlesen :
"1. Grundsätzliches
Veröffentlichen Sie in Ihren Beiträgen/Antworten keine persönlichen Daten wie Nachname, Telefonnummer, E-Mail-Adresse oder ICQ-Nummer
2. Es ist ausdrücklich UNTERSAGT
.......
Die Community dient grundsätzlich nicht der Kontaktsuche! "

-geschlossen-

Geschlossen (Antworten nicht möglich)
Lars
Gast
Lars

Trauer tragen - wie lange ?

Mein Opa ist vor etwa zwei Monaten gestorben. Meine Om aträgt immer noch schwarz. Ich hab ihr gesagt das es doch auch mal Zeit ist wieder ins Leben zurück zu kehren. Nachher hatte ich ein schlechtes Gewissen. Gibt es irgendeine zeitlich Grenze wo man sagt man sollte dann auch aufhören zu trauern oder soll das jeder so machen wie er will ?

Mitglied Willybald ist offline - zuletzt online am 21.02.12 um 20:09 Uhr
Willybald
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Wie lange ?

Hey Lars ,
die frage haste ja vor 2 1/2 jahren gestellt glaube ja nicht das deine Oma
noch schwarz trägt !
In meiner Jugendzeit war es ,
Ehegatte 1 jahr schwarz
Kinder 1 jahr schwarz
Enkel 6 wochen
aber im ländlichen ist das eher länger muß aber sagen kann ja jeder
machen wie ERs will ! ! !
Man kann auch Trauer tragen und muß nicht schwarz angezogen sein !
Gruß Willybald

Birgit
Gast
Birgit

Angemessene Auszeit bei Trauer

Wie lange ist es angemessen sich aus dem Umfeld zurückzuziehen und zu trauern? Gibt es Signale die zu beachten sind wenn jemand aus seiner Trauer in eine Depression verfällt?

Mitglied verwirrt ist offline - zuletzt online am 04.01.15 um 14:14 Uhr
verwirrt
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Es gibt leute

Fuehr die ist eine laengere auszeit wichtig zum nachdenken usw einige leute desozialisiereen dadurch aber wenn die menschen (ein k8ind z.b.)anfaengt sich mit seinen freunden zu streiteb keine neuen haben will uns sich mehr und mwhr zuruecksieht dann musst du schon genauer drauf achten

Bunny
Gast
Bunny

Kinder zu einer Beerdigung mitnehmen?

Wie haltet ihr das? Nehmt ihr eure Kinder mit zu einer Beerdigung?Ich finde das sehr wichtig das Kinder das mitkriegen was Tod heißt. Dann lernen sie auch was Leben heißt.

Paula
Gast
Paula
Kinder auf Beerdigung

Hallo Bunny, dein Beitrag ist zwar schon alt, aber ich denke für viele immer noch aktuell.
Man sollte abwägen, wie die Beziehung zwischen dem Kind und dem Verstorbenen war. War es ein enges Verhältnis, bzw. wünscht das Kind ausdrücklich mitzugehen, sollte man das Kind mitnehmen. So kann es Abschied nehmen und lernt gleichzeitig die Bräuche auf einer Beerdigung kennen.
LG Paula

Mitglied verwirrt ist offline - zuletzt online am 04.01.15 um 14:14 Uhr
verwirrt
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Ich weiss nicht es kommt aufs alter an

Also deine genannten gruenden sind ab nem gewissen alter nochh nicht oder halt nichtmehr wichtig
ich finde aber auch das wenn das kind sagt ich will dsa nicht ich KANN das nicht dann muss man es lassen

Anni
Gast
Anni

Wie kann ich helfen??

Hallo ihr da draußen. Ich hab eine ganz dringende Frage. Leider liegt mein Opa seit ein paar Tagen im Krankenaus und wird dies zu 99%iger Sicherheit nicht mehr lebend verlassen. Über die Weihnachtszeit ist das natürlich irgendwie noch schwerer zu ertragen. Und nun zu meiner Frage. Meine Mutter kommt nur ganz schwer damit klar. Sie nimmt auch kaum Hilfe an, sie weint eigentlich fast die ganze Zeit. Ich kann ihr ja auch schlecht die Hilfe aufzwingen. Ich wüsste gerne, wie ich sie am besten unterstützen kann. Jedes Mal wenn sie weint, stehe ich daneben und weiß nicht was ich sagen soll und wie ich sie am besten in dieser Phase begleiten kann. Mein Vater sitzt eigentlich die ganze Zeit nur da, und schaut zu, nimmt sie nicht in den Arm, gar nichts.Ich selbst hatte kein besonders enges Verhältnis zu meinem Opa und deshalb komme ich wohl am besten mit der Situation klar, ich bin natürlich traurig, sehe mich aber in der Verantwortung meiner Familie zu helfen. Ich wäre für jeden Rat dankbar, wir rechnen jede Minute mit dem Anruf, dass er verstorben ist, und ich fühle mich völlig hilflos und überfordert. Auch gerade weil mein Vater sich da so extrem im Hintergrund hält, und ich eigentlich der Meinung bin, dass er sich mehr um seine Frau kümmern sollte...Ich alleine reiche da wahrscheinlich nicht aus. Ich möchte meiner Mutter so gern helfen, weiß jedoch einfach nicht wie.Ich habe auch ständig Angst um sie, da sie in letzer Zeit enormen Druck und Stress ausgesetzt war und ich mich frage wie sie jetzt damit klarkommen wird.Ich wäre wirklich für jeden kleinen Tipp und Ratschlag dankbar! Vielen Dank schonmal in Voraus

Melanie Henschel
Gast
Melanie Henschel
Ich würde sie in den Arm nehmen...

Aber ich weiß leider auch nicht was man sonst tun könnte...
mir geht es ungefähr genauso... meine freundin ist seit mehreren wochen verschwunden... und ich werde von meinem freund gejagt... er hat mich fast immer geschlagen, und ich glaube er will mich töten... ich habe jede nacht albträume... und visionen... und es wird immer schlimmer... tut mir leid das ich dir erzählt habe was du vielleicht nicht wissen wolltest.

Mitglied orlando ist offline - zuletzt online am 22.04.11 um 10:33 Uhr
orlando
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Neuanfang

Ich persönlich betrachte den Tod eines Menschen als einen Neuanfang. Zunächst schmerzt natürlich der Verlust, wenn jemand, der immer da war, plötzlich fort ist. Jedoch beginnen die Betroffenen ein neues, wenn auch anderes Leben. Die verstorbene Person ist doch immer noch vorhanden, wenn auch nur in Gedanken. Sie ist somit noch gegenwärtig, nur auf andere Weise.

angel
Gast
angel

Trauer bei Kindern

Hallo. Habe mal eine Frage:vor 1.5 monaten ist der opa von meinem sohn ( 6 jahre) gestorben und bis heute hat mein sohn nicht einmal geweint oder sonstiges ich mach mir da echt langsam gedanken um ihn weil er sich auch etwas verändert hat . wer kann mir da helfen???

Mitglied Laurrie ist offline - zuletzt online am 08.02.11 um 21:14 Uhr
Laurrie
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Kinder

Das Thema Tod richtig zu realisieren, schaffen als noch nicht einmal Erwachsene....und Kinder in diesem Alter erst recht nicht ! Sie wissen zwar, daß derjenige nicht mehr kommt, hoffen aber in ihrer kleinen Seele doch auf ein Wiedersehen. Sie sind Meister, im Verdrängen ! Wenn Erwachsene als mal nicht mit Trauer umgehen können , also auch " öffentlich " weinen, wie will das ein Kind schaffen ? Für Kinder ist der Tod etwas völlig abstraktes - sie lernen nur langsam damit umzugehen. Möglich das Dein Sohn irgendwann mal Fragen stellt oder weint....irgendwann, möglich !
Du schreibst, er hat sich verändert. Beschreib das doch mal Bitte näher !
Gruß Laurrie

angel
Gast
angel
Trauer bei kindern

Er hört nicht auf das was ich sage ist teilweise agressiv schlechter in der schule geworden so schlecht das ich am überlegen bin ihn rauszunehmen und in die vorschule zu geben. Sein opa war sein ein und alles und es tut mir weh das er solche probleme in der Schule hat und das er mit mir im moment so umgeht . ich mache mir wirklich sorgen um ihn . werde auch mit seinem kinderarzt drüber sprechen,
in der schule hat er der Lehrerin zwar erzählt das sein opa tot ist aber laut ihrer aussage hat er es so belanglos erzählt vergleichbar damit wenn er erzählt hätte das er mal in der stadt war, das hat sie sehr verwundert.

Mitglied Laurrie ist offline - zuletzt online am 08.02.11 um 21:14 Uhr
Laurrie
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@Trauerarbeit

-auf Kinderart ! Das durchlebt Dein Sohn gerade ! !Auf diese Art und Weise teilt ers sich mit - ein Hilfeschrei ! Wer sagt mir, was mit meinem Opa los ist -wo ist er bloß ? Warum , läßt er mich allein ?
Die letzte Frage - tut ihm unendlich weh, möglich daß er auch eine große Wut auf seinen Opa hat .....weil er weg ist, ER hätte ihn doch mitnehmen können...Verrat
Zugegeben, das sind große Worte ...aber, es kommt durchaus hin !
Belanglos darüber sprechen, damit lenkt er von seinem Schmerz ab, den er nicht in Worte fassen kann ! Der kleine Kerl ist schlichtweg mit der ganzen Situation überfordert !
Reden, kann jetzt viel bewirken. Ihn nicht alleine lassen, mit seinem Schmerz. Der Kinderarzt ist sicher der richtige Weg, aber sicher nicht der einzige Weg ! Es gibt bestimmt Psychologen, die mit Trauerarbeit bei Kindern bzw. Jugendlichen vertraut sind, möglich daß der Kinderazt jemanden weiß.
Was die Schule betrifft, ist es momentan sicher besser, wenn er in die Vorschule geht. Denn dieses trauern kann sich hinziehen !
Wie er mit Dir umgeht, vielleicht will er Dich bestrafen....aus Gründen, die nur er kennt ! Aber - das geht auf Dauer natürlich nicht, da braut sich mehr zusammen, als gut ist !
Das alles wird wieder in die Normalität zurückgehen - die Trauer wird , soll , bleiben. Aber - alles in vernüftigen Bahnen ! Gib ihm die Zeit, die er braucht !
Wenn Du Fragen hast....
Gruß Laurrie

angel
Gast
angel
Trauer bei kindern

Erstmal Danke Laurrie für deine Antworten. Das was Du mir so schreibst ist auch teilweise das was ich vermute was es bei ihm sein kann. ich werde wie gesagt zum Kinderarzt gehen und werd mich dann auf jeden Fall nochmal melden. Trotz allem erstmal danke

Mitglied Bartimaeus ist offline - zuletzt online am 02.12.09 um 22:29 Uhr
Bartimaeus
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Ich bin 18

Ich habe mit 6 meinen Uropa verloren und mit 8 meine über alles geliebte Uroma. Ich habe zu diesem Zeitpunkt komplett dicht gemacht. Als ich das erfahren habe, habe ich so getan als hätte ich es nicht gehört und habe gelacht. Ich habe nicht geweint und habe mich auch verändert. Ich habe ein agrssives verhalten an den Tag gelegt und habe niemanden an mich heran gelassen. Ich wurde auch schlechter in der Schule...
Ich kann heute dazu sagen, evtl. ist er ein Kopfmensch... und kann seine Trauer nicht so zeigen. Ich denke er hat bstimmt schon mal geweint, aber nicht vor deinen Augen... habe ich damals auch nicht ich habe mich geschämt schwäche zu zeigen. Er wird es verarbeiten... es muss ihm nur bewusst werden das ein geliebter Mensch nicht mehr da ist und das dauert seine Zeit.

LG

Gonschi
Gast
Gonschi

Kinder und Trauer

Guten Abend,
Wer kann helfen oder hat Ähnliches erlebt??
Als unser Sohn 2 Jahre alt war verlor er plötzlich seinen geliebten Opa. Wir erklärten ihm einfühlsam, dass Opa tot ist und nicht wiederkommt. Wir dachten/denken gemeinsam an ihn und es schien den Umständen entsprechend alles OK zu sein. Wir bemühten uns Gespräche über Opas Tod in seinem Beisein zu vermeiden, um ihn nicht stets zu erinnern. Unser Sohn ist jetzt 4 Jahre alt und es verging und vergeht kaum ein Tag an dem er nicht über seinen Opa spricht und weint. Ich denke je älter er wird desto schwieriger wird es für ihn. In den letzten Wochen spricht er ab und zu davon, dass er Angst vorm Sterben hat und nicht weg will. Er ist in allen Bereichen sehr sensibel und wir machen uns echt Sorgen.

Mitglied Katharine ist offline - zuletzt online am 14.11.09 um 22:47 Uhr
Katharine
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Gonschi,

Gonschi,

mit zwei Jahre kann sich ein Kind nicht mehr später erinnern. Es ist kein schwerwiegendes Ereignis wie zum Beispiel schwere Unfälle oder die Eltern sind vor den Kind verstorben u.s.w.

Gonschi, es ist nicht nachvollziehbar warum er von Opa und sterben Spricht, jemand muss in darauf gebracht haben und das wäre nicht so schön. Ein Kind ist mit 4 Jahren nicht Therapiefähig.

Gonschi, versucht erstmal das alles zu verharmlosen und lasst das Thema außen vor. Jemand muss den Jungen was erzählt haben. Er versteht das nicht mit 4 Jahren.

Geh damit am besten mal zum Kinderarzt und bespreche dort die Sache.

Tüschus
Katharine

Mitglied Rainbow14 ist offline - zuletzt online am 20.05.14 um 17:38 Uhr
Rainbow14
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@Gonschi

Natürlich sind Kleinkinder auch therapiefähig!
Es gibt in jeder Stadt Kinderpsychologen die grad auch auf Trauerbewältigung, Traumata und ähnliche Probleme spezialisiert sind. Wendet euch doch einfach an euren Kinderarzt und lasst euch beraten, denn ich denke das eurem Sohn nur ein Profi wirklich helfen kann.

Alles Gute für euch

Naddel
Gast
Naddel

Muss man zu der Beerdigung schwarz tragen?

Ich find das immer furchtbar wenn man bei Beerdigungen immer schwarz trägt. Das ist immer so deprimierend. Kann man da nicht was anderes anzeiehen was ein bisschen aufmunternt wirkt?

Mitglied Hermes ist offline - zuletzt online am 23.06.08 um 11:24 Uhr
Hermes
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Schwarz an der Beerdigung

Nun wir haben in der Schweiz schon gelockerte Kleiderordnung, ausser grellen Farben geht alles, im Sommer mehr hell, im Winter mehr gedeckt. Je näher an der Stadt um so freier die Kleiderwahl. Mich hat an der Beerdigung immer mehr gestört wenn Goldschmuck getragen wird. Es gibt nur ein Schmuckstück das Damen tagen sollten das sind Perlen, sonst nichts ausser natürlich Ehering.
Bin in dieser Beziehung doch altmodisch.

Unbeantwortete Fragen (21)

M
Gast
M

Ist es normal, dass nur ein Teil von mir trauert?

Ich habe eine geliebte Person verloren.
Ist es normal, dass ein Teil von mir trauert, aber der überwiegende Rest ganz normal ist? Ich nenne es einen „Teil“, weil da eine scharfe Trennung ist. Durch irgendeinen Auslöser Falle ich in Trauer, die Schuldgefühle, das Vermissen, die Verzweiflung. Ich habe dann einen regelrechten Heulkrampf. Es ist so intensiv, als wäre es jetzt Passiert. Ich heule dann bis alles nass ist, das Weinen bringt aber auch irgendwie Erleichterung. Wenn ich mich dann nach ca. 1 Stunde beruhigt habe, werde ich langsam wieder normal. Nach 2-3 Stunden geht es mir wieder gut, ich kann lachen, und ich vergesse das Thema komplett. Alles normal also, mit fällt nur auf, dass meine Emotionen flacher sind als vor dem Verlust, aber sie sind noch da, nur weniger. Im Grunde fühle ich mich also ganz ok.
Zwischen diesen “Anfällen“ liegen meist wenige Tage. Das ganze geht jetzt seit über einem Jahr so. Es ist immer die gleiche Trauer, der gleiche Ablauf. Es ist mir inzwischen unheimlich, dass diese Trauer und dieser Schmerz irgendwo in mir sind, immernoch gleich stark, und das seit so langer Zeit. Ist das normal?

Sieben
Gast
Sieben

Ein Licht hinter Tür - Eine Reiseerzählung aus dem Jenseits

Nach dem Tod meiner Schwester, las ich den Roman: `Ein Licht hinter der Tür - Ein Reisebericht aus dem Jenseits" von Janka Jakobi. Das Buch hat mir große Trost gespendet. Aus diesem Grunde möchte ich es hier vorstellen.

Besonders interessant fand ich die Erzählperspektive: Die Welt im Jenseits wird in unterhaltsamer Weise von der verstorbenen Protagonistin selbst beschrieben. Wechselt die Geschichte ins Diesseits, und behandelt die Warte der Hinterbliebenen, kommt eine dritte Person als Erzähler ins Spiel. So wird der Wechsel zwischen den beiden Welten unterstrichen.
Sehr spannend:)

Nähere Beschreibung findet Ihr bei Amazon (Janka Jakobi) eingeben.

Liebe Grüße
Sieben

regine urso
Gast
regine urso

Tod eines geliebten mensch

Und wenn man gar nicht mehr raus will das der tod eines geliebten einen so geschockt hat das man mit der umwelt abgeschlossen hat

Mitglied julianboycool3 ist offline - zuletzt online am 24.08.12 um 01:49 Uhr
julianboycool3
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Vorwüfe: Wieso habe ich nur die Briefe von Leon zerissen?

Es geht bei diesen thema zwar auch u leon aber ich mach mir totale vorwürfe das ich mitschuld habe bei den den letztezten streit habe ich naja unseres poster zerissen und die rbeife die ermir imer geschrieben hat ein parr davon... ich bin vielleicht doch schuld
ich hödd ihn nie ins heim lasen sollen ich hödd die klappe halden sollen dan wär er net dort gelanded
julian

Martin
Gast
Martin

17 Jahre wir

Hallo zusammen,

darf ich auf ein Buch hinweisen: 17 Jahre wir

„Männer schreiben nicht von Gefühlen, das ist nicht männlich. Männer sind hart, denken logisch, stringent und zeigen keine Gefühle.“ Und trotzdem kommen sie an Grenzen, wo dieses Bild nicht mehr stimmt.

Als meine Frau gestorben war, brach genau dieses Bild bei mir zusammen. Auf der Suche nach Büchern von Männern zu dem Thema, war ich nicht erfolgreich. So entstand dieses Buch. Aufgeschrieben habe ich meine Gedanken in der Zeit vor dem Tod meiner Frau und in der Zeit danach. Notiert von einem Menschen, der versucht wieder im Leben Fuß zu fassen, sein Leben zu führen und seinen vier Kindern einen Weg zu zeigen.

Gruß Martin

Scometi
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Scometi

Kann tiefe Trauer zu einer besseren Einschätzung der Mitmenschen führen?

Nach dem Tod meiner Mutter verfiel ich wochenlang in eine tiefe Trauer. Irgendwie hat aber diese Zeit mein Einschätzungsvermögen gegenüber meine Mitmenschen geschärft und konnte positive und negative Eigenschaften besser einschätzen. Kann das wirklich von der Trauer ausgelöst worden sein? Wer kennt sich da aus und könnte mir dazu Infos geben? Danke vielmals. Gruß, Scometi

Susanne018
Gast
Susanne018

Vergeßlichkeit durch nicht bewältigte Trauer?

Mein Mann hat seinen jüngeren Bruder durch einen Unfall verloren. Das ist jetzt bereits ein halbes Jahr her, aber mein Mann leidet so sehr darunter, daß er sich kaum noch konzentrieren kann und sehr vergesslich geworden ist. Mein Mann spricht auch nicht darüber und frißt die Trauer in sich hinein und kann sie dadurch auch nicht bewältigen. Wie könnte ich ihm helfen? Bin dankbar für jeden Tipp. Gruß, Susanne

EvaW
Gast
EvaW

Kann es bei anonymen Bestattungen Probleme bei der Trauerbewältigung geben?

Meine Mutter will unbedingt anonym bestattet werden, damit wir auch keine unnötigen Grabpflegekosten haben. Ich wohne fast 200 KM von ihr entfernt und könnte selber die Grabpflege nicht schaffen. Soweit sogut. Eine Kollegin hat ihren Vater vor einem Jahr anonym bestatten lassen und sie hat ihre Trauer immer noch nicht verarbeiten können, da es dafür keinen richtigen Ort gäbe. Wer hat diesbezüglich Erfahrungen gesammelt und könnte mir Infos dazu geben? Danke vielmals. Gruß, EvaW

klaus52
Gast
klaus52

Wenn Kinder ihre Eltern zu Grabe tragen....

Ich glaube das ist ein Thema, dass an keinem spurlos vorbei geht und bei dem jeder eine Gänsehaut bekommt. Trotzdem passiert es immer wieder, dass Kinder, auch noch sehr junge, ohne ein Elternteil aufwachsen müssen, weil dieses verstorben ist. In der Nachbarschaft haben wir jetzt so einen Fall. Was kann man da unterstützend tun? Wie kann man helfen? Wie hilft man auch dem Kind? Braucht das evtl. einen Therapieplatz? Sollte man sich zum Gespräch anbieten? Bin mir sehr unschlüßig bei dem Thema!

Isabelle21
Gast
Isabelle21

Wie können Menschen in Pflegendeberufen mit traurigen Ereignissen besser umgehen?

Ich bewundere ja Menschen, die in Pflegeheimen oder Krankenhäusern arbeiten und mit dem Tod täglich in Berührung kommen. Wie gehen diese Menschen damit so um, daß sie keine psychischen Störungen kriegen. Wer weiß da Bescheid und könnte auch gute Tipps dazu geben? Danke vielmals. Gruß, Isabelle

Hallo101
Gast
Hallo101

Was kann ich gegen meine Weinkrämpfe bei Beerdigungen machen?

Vor Jahren habe ich meine Mutter verloren und habe das irgendwie noch nicht verkraftet. Bei Beerdigungen überkommt mich jedesmal eine große Traurigkeit und kriege manchmal sogar einen Weinkrampf. Muß ich eventuell zu einem Psychiater oder wie kann man dieses Probelem lösen? Bin für jeden Tipp dankbar. Gruß, Hallo

helga35
Gast
helga35

Was kann man besser verarbeiten, eine Erd- oder Urnenbestattung?

Hallo!Meine Mutter hat in ihren Patientenverfügung ausdrücklich geschrieben,daß sie verbrannt werden will,nach ihrem Tod.Das ist schon ein merkwürdiges Gefühl,den Staub eines geliebten Menschen,in einer Urne beizusetzen.Aber gibt es irgendwelche wissenschaftliche Erhebungen,wo berichte wird,welche Form der Bestattung für die Angehörihen besser zu verkraften ist?Wer kann mir weiterhelfen?Herzlichen Dank!Gruß helga35

Harald Adam
Gast
Harald Adam

Trauer ist mehr als nur ein Gefühl !

Sterben, Tod und Trauer sind Themen die gerne verdrängt werden und doch für jeden irgendwann zum Tragen kommen.
Es gibt zwei wertvolle Internetseiten die es sich anzuschauen lohnt.
http://www.trauerbegleiter.com und
http://www.trauerseminare.com
Schauen Sie mal rein, es lohnt sich.
Harald Adam

angel
Gast
angel

Trauer bei kindern

Hi laurrie!
war wie gesagt gestern beim Kinderarzt der meinte das alles mit der Schule und auch seinem verhalten nach dem Tod seines Opas müsste im sozial pädiatrischen zentrum getestet werden was genau mit ihm ist , das Problem ist nur das ich dort vor Juli keinen Termin bekommen werde. Was nun?

61nechi
Gast
61nechi

Hallo ihr fleißigen helfer

Hallo
ich selber hab meinen über alles geliebten mann (53 jahre) für immer am mittwoch loslassen müssen aber habe ihm einen großen platz in meinem herzen gegeben er fehlt mir unendlich er ist überall ich rede sehr viel mit ihm
meine frage an euch ihr fleißigen helfer wie kann man mit der zeit den verlust eines geliebten mann (er war die liebe meines leben) langsam annehmen

ich danke euch für die hilfe bis bald eure nechi

Anna
Gast
Anna

Todesfall im Freundeskreis

Wie geht man mit dem Tod eines Freundes um? Sollte man in der Gruppe miteinander trauern oder jeder für sich? In den letzten Wochen mache ich mir deswegen immer mehr Gedanken. Eine Tante von meiner besten Freundin ist Anfang des Jahres verstorben.

Zarah
Gast
Zarah

Kosten einer Bestattungen

Wie teuer ist heutzutage eine normale Bestattungen? Was für Kosten ausser Sarg und Trauerkarten kommen auf einen zu? Hab heute mitbekommen das die Tante ein einer Mitschülerin gestroben ist. zarah

Frank
Gast
Frank

Wieder tote Kinder in Mönchengladbach

Habt ihr das auch gehört vor n paar Tagen? Was ist eigentlich los in diesem unserem Land? Am erstaunlichsten finde ich die Politiker. Bis jetzt hat keiner mal nach den Ursachen gefragt.

Rambo5
Gast
Rambo5

Was heisst Sterbevierteljahr?

Ich hab das in einem Prospekt gelesen was im Krankenhaus lag. Was heisst das? Ich hab das noch nie gehört und würde gerne wissen was das heissen könnte.

Sam
Gast
Sam

Eltern trauern

Wie kann man Eltern unterstützen die ein Kind verloren haben? Der Verlust eines Kindes soll immer schwer zu verarbeiten sein!

Janina
Gast
Janina

Trauer bewältigen

Wie kann man jemanden unterstützen mit Trauer umzugehen und wieder zurück ins Leben zu finden? Gibt es ein paar "Grundregeln" die man vielleicht wissen sollte was im Umgang mit dem Trauernden zu beachten ist?

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