Wer fit werden möchte, muss nicht unbedingt in einem Fitness-Studio oder Sportverein trainieren. Dennoch bieten diese Orte des sportiven Lebens einige Vorteile, die das Erreichen der angestrebten Fitness-Ziele deutlich leichter von der Hand gehen lassen. Die erste Hürde, die dafür jedoch genommen werden muss, ist der monatlich anfallende Mitgliedsbeitrag. In Zeiten in denen Begriffe wie Weltwirtschaftskrise, Arbeitsagentur oder Rezession die Schlagzeilen prägen, ist es jedoch mehr als verständlich, wenn man monatliche Ausgaben begrenzt halten will. Die folgenden Tipps und Tricks verraten Ihnen, wie Sie auf unterschiedliche Weise Geld sparen können, so dass Sie sich keine Gedanken mehr über den Mitgliedsbeitrag für das Fitness-Studio machen müssen.
Als wir klein waren, haben wir wie selbstverständlich jeden Pfennig, der irgendwie den Weg zu uns gefunden hatte, in unser Sparschwein gesteckt. Diese Sammelleidenschaft hat sich aber spätestens mit dem ersten Gehaltseingang verflüchtigt. Cent-Beträge scheinen ihre Bedeutung zu verlieren, wenn wir älter werden. Und dabei wissen wir doch noch aus Sparschweinzeiten, dass etliche kleine Münzen schon nach einer kurzen Weile einen soliden Betrag ergeben können. Sammeln Sie deshalb regelmäßig alle Cent-Münzen, die Sie sonst in Hosentaschen, Schubladen oder Wechselgeldtellern achtlos verweilen lassen. Sie werden sehen, dass sich so leicht fünf bis zehn Euro monatlich finden lassen. Das mag noch nicht für den Mitgliedsbeitrag reichen, ist aber immerhin in vielen Fällen knapp ein Drittel der benötigten Summe.
Gebrauchte Ware ist oftmals trotz guten Zustandes mehr als fünfzig Prozent günstiger als das Produkt im Neuzustand. Wir reden hier nicht unbedingt von "Second Hand"-Kleidung, wobei dagegen nichts einzuwenden wäre, sondern von DVDs, CDs und Büchern. Gleichzeitig können Sie die Gebrauchtwarenmärkte, online wie offline, für den Verkauf ihrer eigenen nicht mehr genutzten Dinge nutzen.
Es ist kein Geheimnis, dass der Supermarkt ein Produkt verkaufspsychologischer Forschung ist. Verdammt kluge Menschen beschäftigen sich jeden Tag mit nichts anderem, außer der Frage, wie sie Sie dazu kriegen, soviel wie möglich einzukaufen. Und genau deshalb sollten Sie vor dem großen Wocheneinkauf in den heimischen vier Wänden eine Liste mit all den Dingen anfertigen, die Sie tatsächlich brauchen. Und als regelmäßige/r Leser/in wissen Sie natürlich, dass Sie niemals mit hungrigem Magen einen Supermarkt betreten sollten.
Die Küche gehört zu den wichtigsten Räumen einer Wohnung und in vielen Fällen auch gleichzeitig zu denen, die am wenigsten genutzt werden. Besonders bei jungen und/oder kinderlosen Paaren ist das der Fall. Natürlich ist es angenehm, auswärts zu essen. Es kann sich dadurch aber schnell eine Summe anhäufen, die monatlich im hohen dreistelligen Bereich liegt. Zu Hause zu kochen ist nicht nur günstiger, sondern bietet auch die Gelegenheit, gemeinsam die eigenen Ernährungsgewohnheiten zu optimieren. Zudem kann Kochen eine ziemlich sinnliche Angelegenheit sein, die die Romantik eines Besuches beim Edel-Italiener leicht überbieten kann.
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