8. Juli 2007
Uneigennützigkeit ist keine soziale und erlernte Eigenschaft, sondern basiert auf biologischen Gegebenheiten. Dabei ist das gute Gefühl entscheidend, das man dabei hat. Dies haben Neurologen des National Institute of Health herausgefunden.
Testpersonen wurden dazu aufgefordert, sich eine Geldspende oder ein Einbehalten des Geldes vorzustellen. Dabei wurden beim Gedanken an die Spende Teile des Gehirns angesprochen, die auch auf Nahrungsaufnahme und Sex reagieren. Nebenbei fand man heraus, dass auch Tiere ähnliche Verhaltensmuster aufweisen.
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