29. Januar 2010
Wer bei sozialen Netzwerken wie dem StudiVZ, SchülerVZ oder bei Facebook viele Freunde hat, gilt als beliebt und kommunikativ. Unter Jugendlichen scheint ein regelrechtes Wettrennen darum ausgebrochen zu sein, wer die meisten "Followers" und Freunde um sich scharen kann.
Eine Studie von Wissenschaftlern der Universität von Oxford hat jetzt bewiesen, dass sich aus dem Internetverhalten jedoch keinerlei Schlüsse über die realen sozialen Fähigkeiten ziehen lassen. So ergab die Studie unter anderem, dass Menschen in ihrem "echten" Leben gar nicht in der Lage seien, mehr als 150 Bekanntschaften zu pflegen. Und das sei dann eher schon eine weit gefasste Zahl, die Kontakte vom Arbeitsplatz oder der Universität mit einschließe.
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