23. Januar 2004
Mehr Sicherheit durch bauliche Anpassungen.
Senioren sollten rechtzeitig daran denken, ihre Wohnungen so zu gestalten, dass sie darin auch mit kleinen oder größeren Behinderungen gut leben können. Oft scheitert dies, weil die Betroffenen die meistens sogar einfachen Tricks nicht kennen, mit denen sie sich das Leben erleichtern könnten, schreibt das Apothekenmagazins Senioren Ratgeber. Hoch gesetzte Küchengeräte etwa helfen, wenn man sich nicht mehr gut nach dem untersten Fach im Kühlschrank oder dem unteren Korb der Spülmaschine bücken kann.
Rat gibt es bei über 200 Wohnberatungsstellen in Deutschland. Deren Mitarbeiter erkennen die Problemstellen in den Wohnungen und machen auch dem Geldbeutel angepasste Lösungsvorschläge. Bei Einstufung in die Pflegestufe 1 bis 3 zahlt die Pflegeversicherung übrigens bis max. 2557 Euro Zuschuss. In vielen Bundesländern gibt es Förderprogramme für den Umbau der Wohnung aufgrund von Behinderungen oder Krankheit.
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