Forum zum Thema Private Krankenversicherung

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Unzureichend beantwortete Fragen (29)

Ronja66
Gast
Ronja66

Braucht man beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung nur arztbekannte Krankheiten angeben?

Ich werde wohl nächste Woche eine private Krankenversicherung abschließen. Die Gesundheitsfragen muß man ja gewissenhaft ausfüllen. Muß ich da eigendlich nur die Krankheiten angeben, die meinem Arzt bekannt sind oder auch solche, für die ich nicht beim Arzt war (zum Beispiel allergische Reaktionen). Wer kennt sich da aus und könnte mir dazu Infos geben? Danke schon mal vorab. Gruß, Ronja

Mitglied ejfc ist offline - zuletzt online am 10.09.15 um 18:44 Uhr
ejfc
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Beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung muss man alles angeben, was man hat. Darunter fallen auch Allergien.

Mitglied sylvie68 ist offline - zuletzt online am 13.03.16 um 17:40 Uhr
sylvie68
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Ja, es ist besser alles anzugeben. Wenn es zu einer Krankheit kommt, die nicht angegeben wurde, könnte es sein, daß die private Krankenversicherung nicht zahlt.

Dagmar51
Gast
Dagmar51

Wer erhält die Altersrückstellung, wenn man die private Krankenkasse wechselt?

Das interessiert mich einfach mal: Bei den privaten Krankenkassen werden ja die sogenannten Altersrückstellungen angelegt. Was passiert eigendlich mit dem Geld, wenn man die Kasse wieder wechselt, erhält das die neue Kasse, der Kunde oder behält das die alte Kasse? Wer kennt sich da aus und könnte mir Infos dazu geben? Danke. Gruß, Dagmar

Mitglied grinta ist offline - zuletzt online am 22.01.16 um 12:40 Uhr
grinta
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Die Altersrückstellungen verliert man als Versicherter wenn man die private Krankenversicherung verlässt. Sie verbleiben dann dort und gehen an die verbleibenden Kunden.

Mitglied towerhill ist offline - zuletzt online am 22.03.16 um 21:52 Uhr
towerhill
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Finanzen im Alter

In jungen Jahren ist es sicher sehr gut, wenn man in der privaten Krankenversicherung unterkommt, aber man sollte bedenken, die Beiträge werden im Alter immer höher und wenn doch ein Jobwechsel oder gar ein Verlust der Arbeitsstelle eintritt und man die Beiträge nicht mehr zahlen kann, verliert man eben auch die Altersrückstellung.

Ab dem 55. Lebensjahr kommt man glaube ich in keiner gesetzlichen Krankenversicherung mehr unter. Also bis dahin sollte man wirklich sattelfest sein und die Gewissheit haben, dass man die Beiträge für die private Krankenversicherung auch noch im Alter zahlen kann, sonst drohen erhebliche finanzielle Einbussen.

Kluntje
Gast
Kluntje

Nach wieviel Tagen muss eine private Arztrechnung bezahlt werden?

Ich habe kürzlich eine Private Krankenversicherung abgeschlossen. Jetzt erhalte ich ja direkt die Arztrechnung und muss sie an die PKV weiterleiten. Nach wieviel Tagen muss ich diese Rechnung direkt an den Arzt bezahlen und wann ist normalerweise der erstattungsfähige Betrag von der PKV auf meinem Konto?

festus
Gast
festus

Hi, meistens hast du 14 Tage Zeit um die Arztrechnung zu begleichen.
Ich mache es so, dass ich immer ein paar Rechnungen sammel und dann erst einreiche, dann lohnt sich die Erstattung mehr.
LG

Mitglied Johann1 ist offline - zuletzt online am 10.01.16 um 09:25 Uhr
Johann1
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Privatpatient und Arztrechnungen

Als Privatpatient kommt es ja auch darauf an, was für einen Vertrag man abgeschlossen hat. Es gibt ja die Möglichkeiten, dass man Geld erstattet bekommt, wenn man keine Rechnung bei der Krankenkasse einreicht. Das sollte man unbedingt prüfen, ehe man eine Rechnung bei der Krankenkasse als Privatpatient einreicht.

Die Arztrechnung selbst, solle man schon innerhalb von 14 Tage überweisen.

Mizzy
Gast
Mizzy

Ja, wenn man bei manchen privaten Krankenkassen sogar schon im ersten Kalenderjahr keine Rechnung einreicht, bekommt man einen vollen oder sogar zwei Monatsbeiträge zurück. Man sollte sich das eben genau ausrechnen, welche Arztbesuche nötig sind und welche man dann bezahlen muss.

Lieber immer, erst selbst bezahlen und dann warten was noch so über das Jahr aufläuft, dann kann man die Rechnungen immer noch bei der privaten Krankenversicherung einreichen.

mayamaus
Gast
mayamaus

Was muss man bei einer privaten Versicherung beachten?

Hallo zusammen!

Ich würde mich gerne noch zusätzlich privat versichern lassen um mich einfach sicherer zu fühlen. Ich kenne mich damit aber nicht so gut aus und wollte mich hier vorher mal informieren. Kann mir jemand von euch sagen was da in der Regel alles enthalten ist und worauf ich beim Vertragsabschluss achten sollte? Danke schonmal für jeden Tipp!

Mitglied Louis_W ist offline - zuletzt online am 18.12.12 um 13:20 Uhr
Louis_W
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Was muss man bei einer privaten Versicherung beachten?

Hast du dich schon bei einem der zahlreichen unabhängigen Vergleichsportale informiert? Diese bieten normalerweise eine sehr ausführlicher Auflistung der Leistungen und du kannst dir auch sehr gut das preisgünstigste Angebot für dich rausfiltern. Ich kucke meistens bei 1Blick (https://1blick.de/private-haftpflichtversicherung), aber wie gesagt da gibt es einige Plattformen.

Mitglied die-frau ist offline - zuletzt online am 06.03.16 um 12:54 Uhr
die-frau
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Private Krankenversicherungen

Je frühzeitiger man solche Zusatzversicherungen abschließt, umso günstiger sind die Beiträge. Wichtig war für mich, eine Zusatztversicherung für meine Zähne. Das kann richtig ins Geld gehen (Implantate und so). Eine Chefarztbehandlung und Zweibett-Zimmer ist für mich nicht so wichtig. Da ich auch viel in ferne Länder reise, ist für mich eine Reisekrankenversicherung sehr wichtig (kostet knapp zehn Euro im Jahr).

Mitglied Yoda ist offline - zuletzt online am 29.03.16 um 20:23 Uhr
Yoda
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Übernehmen private Krankenversicherungen auch Kuren wie die gesetzlichen?

Ich bin privat krankenversichert und möchte gerne eine Kur beantragen.
Geht das wie bei jeder gesetzlichen Krankenversicherung, oder wovon hängt es ab, ob ich eine Kur genehmigt bekomme?

Mitglied ekatrina ist offline - zuletzt online am 10.03.16 um 19:51 Uhr
ekatrina
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Kostenerstattung für Kuren durch private Krankenversicherung

Bei den privaten Krankenversicherungen kann man sich die Leistungen meist nach einem Baukastensystem heraussuchen. Je nach Wertigkeit der Leistungen ist auch ein entsprechender Beitrag fällig. Wenn du schon eine private Krankenversicherung hast, solltest du mal in die Bedingungen schauen oder deinen Versicherungsfachmann fragen, welche Leistungen enthalten sind und welche ggf. noch nachversichert werden könnten.

Werner19
Gast
Werner19

Welche Vor- und Nachteile haben Studententarife der privaten Krankenkassen?

Mein Schulkamerad steht kurz vor seinem Studienbeginn und hat ein Angebot von einer privaten Krankenkasse für einen Studentarif bekommen.
Was ist davon zu halten, welche Vor- und Nachteile haben diese Tarife, kann man danach nie mehr zu einer gesetzlichen Krankenkasse wechseln?

Mitglied Nasti_99 ist offline - zuletzt online am 13.12.15 um 09:38 Uhr
Nasti_99
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Vorteile hat ein Studententarif auf längere Sicht vor allem für die privaten Krankenkassen. Für den Studenten selbst wäre es aber wohl besser, wenn er gesetzlich versichert ist.

Mitglied sgtlamott ist offline - zuletzt online am 05.01.16 um 14:52 Uhr
sgtlamott
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Guck am besten mal auf Vergleichsportale und studiere Stiftung Warentest zu dieser Frage.

bieringer
Gast
bieringer

Können nur zukünftige Akademiker als Student eine private Krankenversicherung abschließen?

Unser Sohn ( 25 Jahre) fängt jetzt ein Medizinstudium an. Momentan steht er vor der Frage, ob er sich gesetzlich oder privat Krankenversichern will. Kann es sein, daß nur zukünftigen Akademikern diese Wahl haben und sind die Beitragsunterschiede wesentlich höher? Wer kennt sich da aus und könnte uns Infos dazu geben? Danke vielmals. Gruß, Bieringer

MRom
Gast
MRom
Humanmedizinertarife

Hallo, für Studenten der Humanmedizin gibt es Sondertarife, die sogar günstiger als die GKV-Beiträge sind.

Schaut mal unter http://www.beitragsrechner-spkv.de.

Renaldi
Gast
Renaldi
Studenten und Krankenversicherung

Studenten können sich günstig in der gesetzlichen Versicherung versichern, das wäre auch ersteinmal sinnvoll, da es auch während des Studium zu keinen höheren Kosten kommt.

Später, wenn das Studium beendet ist, kann man immer noch überlegen, ob man sich privat oder weiteren in der gesetzlichen KV versichern möchte.

Gerade bei Medizinern ist es ja noch nicht entschieden, ob diese in eine Festanstellung im Krankenhaus gehen oder sich mit einer eigenen Praxis selbständig machen, aber auch da kann immer noch entschieden werden, wie man sich versichern möchte. Es kommt auf die Beitragsbemessungsgrenzen an, diese sind entscheidend, ob man überhaupt im Angestelltenverhältnis in eine private KV aufgenommen wird. Als selbständiger Arzt kann man selbstverständlich wählen, ob man privat oder pflichtversichert sein möchte. Aber man sollte immer daran denken, dass es bei der Privaten Versicherung kein zurück mehr in die gesetzliche Versicherung gibt. Das wird vor allen Dingen im Alter sehr teuer, wenn man privat versichert ist.

Mitglied ViktorSe ist offline - zuletzt online am 15.11.15 um 10:27 Uhr
ViktorSe
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Ob Akademiker oder selbständiger Handwerker oder Freiberufler, jeder dieser Berufsgruppen kann bei einer selbständigen Tätigkeit entscheiden, ob er in einer privaten oder in einer gesetzlichen Versicherung versichert sein möchte.

Für Studenten gelten besondere Regelungen, zumindestens nach dem 25. Lebensjahr, bis dato greift die Familienversicherung.

Mitglied fraenkie70 ist offline - zuletzt online am 24.03.16 um 21:05 Uhr
fraenkie70
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Bei welchen Kampfsportarten könnte es zu einer höheren Risikoklasse bei der Krankenkasse kommen?

Ich bin Privatversichert und kann mich noch erinnern, dass beim Abschluss des Vertrages auch nach risikoreichen Sportarten gefragt wurde. Nun möchte ich demnächst Kampfsport machen. Könnte das zur Höherstufung führen, muss ich das melden und welche Kampfsportarten sind davon betroffen?

Mitglied jakob1994 ist offline - zuletzt online am 31.10.15 um 17:45 Uhr
jakob1994
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Da musst du die Kasse schon selbst fragen. Keine Ahnung, was die unter risikoreich verstehen.

Sekundant
Gast
Sekundant
Skifahren !

Na wenn man sich mal so anguckt, wie viele Leute aus dem Winterurlaub mit gebrochenen Knochen zurückkommen, dann würde ich Skifahren an die erste Stelle setzen wenn es um risikoreiche Sportarten geht. Kampfsport ist dagegen ja harmlos!

Mitglied pgds007 ist offline - zuletzt online am 16.02.16 um 13:59 Uhr
pgds007
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Man kann das Problem umgehen, indem man sich freiwillig in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert. Die stellen solche Fragen nämlich nicht, sondern versichern den Sesselfurzer zu denselben Konditionen wie den Extremsportler.

Aurora1977
Gast
Aurora1977

Gibt es Preis-Leistungsübersichten aller privaten Krankenversicherungen?

Ein Freund ist jetzt freier Unternehmer geworden und braucht eine private Krankenversicherung. Die sollte aber möglichst preisgünstig sein.
Gibt es in diesem Bereich eine Preis-Leistungsübersicht, damit man genau vergleichen kann, welche Kasse die preisgünstigste ist?

Mitglied Bartholome ist offline - zuletzt online am 12.09.13 um 09:46 Uhr
Bartholome
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Ohne Hilfe geht's nicht

Hallo,

um auf den Punkt zu kommen. Nein, es gibt keine Übersicht mit allen möglichen Tarifen oder Tairfkombinationen. Die Tabelle würde Bücher füllen. Die Möglichkeiten in einzelnen Tarifen etwas auszuschließen um so Geld zu sparen oder eine zusätzliche Leistung "dazu zu kaufen" machen jeden Vertrag sehr individuell (gestaltbar).

Es läuft darauf hinaus, dass dein Freund einen Versicherungsexerten konsultieren muss ( http://www.private-krankenkassen.org/berufe-private-krankenversicherung#selbststaendige ). Sie es ein Versicherungsmakler oder ein Berater aus einem der Verbraucherverbände. Davon dies alleine zu machen, kann ich nur abraten. Die Branche ist zu kompliziert und vielschichtig. Und die Entscheidung für einen Privatversicherer ist fast immer eine Entscheidung fürs Leben, da spätere Wechsel meist immer mit hohen Einbußen einhergehen.

Sich vorher selbst ein wenig umzuschauen und zu informieren ist allerdings eine gute Idee. Denn man kann nicht jedem Makler seine Expertise an der Nasenspitze ansehen und man kann so die gröbsten Fehler vermeiden.

Mitglied elbfischer ist offline - zuletzt online am 13.09.15 um 11:15 Uhr
elbfischer
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Private Krankenversicherungen

Als Selbständiger hat man durchaus die Möglichkeit in eine private Krankenversicherung zu wechseln, allerdings sollte man wirklich darauf achten, welche Leistungen angeboten werden und wie hoch die Ausschüttungen sind, wenn man keine Rechnungen eingereicht hat. Die Bayrische Beamtenkrankenkasse ist sehr empfehlenswert, dort bekommt man schon nach einem Jahr Mitgliedschaft Beiträge zurückerstattet, wenn man keine Rechnung eingereicht hat. Allerdings muss man sehr darauf achten, wenn man den Bogen ausfüllt, falsche Angaben Krankheiten können zu einer Ablehnung oder zu einem späteren Ausschluss führen.

fonki
Gast
fonki
Private kk oder gesetzliche Krankenkasse

Man hat durchaus auch die Möglichkeit in einer gesetzlichen Krankenkasse zu bleiben, was am Anfang einer Selbstständigkeit auch besser ist, es gibt auch in den gesetzlichen Krankenkassen einen geringeren Beitragssatz - der liegt bei etwa 220 Euro monatlich.

In der privaten KK sollte man aufpassen, in jungen Jahren sind die Beitrage niedrig und um so älter man wird umso höher werden die Beitrage und ab einem bestimmten Alter etwa 52 oder 53 Jahren kann man nicht mehr in eine gesetzliche KK zurückwechseln.

Uwe51
Gast
Uwe51

Was sind die wichtigsten Vor- und Nachteile einer privaten Krankenversicherung?

Ich bin verheiratet und Alleinverdiener und trage mich gerade mit dem Gedanken, eine private Krankenversicherung abzuschließen. Könntet ihr mir die wichtigsten Vor- und Nachteile kurz mitteilen? Bin für jeden Tipp dankbar. Gruß, Uwe

Moderator Kermit ist offline - zuletzt online am 26.07.20 um 13:56 Uhr
Kermit
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Hallo Uwe!

Ich hab kürzlich auf eine ähnliche Frage geantwortet. Das dürfte auf dich auch ziemlich zutreffen.

http://www.paradisi.de/Freizeit_und_Erholung/Gesellschaft/Private_Krankenversicherung/Forum/123125.php

Wenn noch weitere Fragen, dann einfach posten. (Ich war zu faul, das alles nochmal zu schreiben;-) )

Viele Grüße
Kermit

Mitglied TheoRadi ist offline - zuletzt online am 06.11.15 um 19:32 Uhr
TheoRadi
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Vorsicht

Lass dich von unabhängigen Experten vorher genau beraten, ob du wirklich in eine private Krankenversicherung wechseln solltest. Wenn du mal nicht mehr so gut verdienen solltest wie jetzt, kann sich der vermeintliche Vorteil (Chefarzt usw) schnell in einen Nachteil verwandeln, wenn du die Versicherungsbeiträge nicht mehr zahlen kannst.

Mitglied Peter12 ist offline - zuletzt online am 30.10.15 um 08:39 Uhr
Peter12
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Gerade mit Familie würde ich lieber bei der gesetzlichen Krankenkasse bleiben. Die Privaten haben soweit ich informiert bin, ihre Beiträge sehr stark angehoben.

Krumcho
Gast
Krumcho

Wenn man es sich finanziell leisten kann, sollte man schon in eine Private Krankenversicherung wechseln. Die übernehmen viel mehr Behandlungskosten als die Gesetzlichen. Meiner Schwester werden zum Beispiel die Besuche beim Heilpraktiker vollständig erstattet, während ich als gesetzlich Versicherter auf den Kosten dafür sitzenbleibe.

Mitglied Heinzer ist offline - zuletzt online am 24.11.15 um 08:53 Uhr
Heinzer
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Vergleichsportale nutzen

Es gibt Vergleichsportale für private Krankenversicherungen, wo du genau sehen kannst, welche für dich die beste Versicherung ist. Das würde ich zuallererst machen, und dann noch mal zur Verbraucherzentrale gehen und mich individuell beraten lassen.

Mitglied Suzie ist offline - zuletzt online am 20.03.14 um 17:54 Uhr
Suzie
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An später denken

Ich würde in der Gesetzlichen bleiben, denn bei einer Privaten Krankenversicherung muss man später die Beiträge komplett selbst übernehmen. Zumindest wurde es mir mal erzählt. Das bedeutet, als Rentner bezahlst den vollen Beitrag.

DieterB
Gast
DieterB

Was bringt eine Zusatzversicherung bei einem Krankenhausaufenthalt?

Hallo! Ich bin nur gesetzlich versichert und überlege, ob ich nicht besser eine Zusatzversicherung abschliesse, weil die Krankenkasse immer weniger Kosten übernimmt. Ich kenne mich aber nicht so gut mit Versicherungen aus. Deshalb möchte ich gern wissen, ob sich eine Zusatzversicheung lohnt, besonders, wenn man ins Krankenhaus muß. Werde ich mit einer Zusatzversicherung bevorzugt behandelt? Kann ich eine Chefarztbehandlung verlangen? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht? Freue mich über zahlreiche Antworten! Danke euch. Herzliche Grüße DieterB

Mitglied Antonella189 ist offline - zuletzt online am 17.03.16 um 17:22 Uhr
Antonella189
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Zusatzversicherung für Krankenhausaufenthalt

Bei einer Zusatzversicherung für einen Krankenhausaufenthalt gibt es verschiedene Optionen. Zum einen kann man ein Einzelbettzimmer oder/und den Chefarzt bekommen. Man sollte sich genau überlegen, ob das nötig ist, da es heutzutage in der Regel höchstens vierbett Zimmer gibt und eine Chefarztvisite gibt es sowieso einmal wöchentlich.

Mitglied junimaui ist offline - zuletzt online am 19.03.16 um 12:03 Uhr
junimaui
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Eine Krankenhauszusatzversicherung ist als gesetzlich Versicherter nicht nötig. Die Versorgung ist auch für Kassenpatienten im Krankenhaus sehr gut und fürsorglich.
Lieber sollte man sich überlegen, ob man eine Zahnersatzzusatzversicherung abschließt, das könnte sich durchaus finanziell lohnen, da Zahnbehandlungen sehr teuer sind.

Mitglied Louisa ist offline - zuletzt online am 10.03.16 um 18:19 Uhr
Louisa
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Soziales Prinzip

Im Grunde genommen gehört eine Zweiklassengesellschaft im Bereich Krank verboten. Menschen müssen alle die gleiche Behandlung bekommen, egal ob sie reich oder arm sind.
Es ist doch nur ein übetriebenes Ego, wenn man sagen kann, dass man in einem Einbett-oder Zweibettzimmer liegt und vom Herrn Prof. Dr. sowieso behandelt wird. Wenn alle Ein-oder Zweibettzimmer belegt sind, landet man auch als Privatpatient oder als Kassenpatient mit einer Zusatzversicherung für das Krankenhaus in einem Mehrbettzimmer.

Mineralwasser, Essen und Fürosrge gibt es sowieso für jeden, der im Krankenhaus liegt.

Mitglied Avata7 ist offline - zuletzt online am 16.12.15 um 13:47 Uhr
Avata7
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Völlig unnötig eine Krankenhauszusatzversicherung.

piercli
Gast
piercli

Ist das Preis-Leistungsverhältnis beim Wechsel von Gesetzlicher zur privaten Kasse nur positiv?

Ich habe das Angebot von einer privaten Krankenversicherung erhalten, daß ich von der gesetzlichen Krankenkasse wechseln könnte. Ich bin Singel, aber die Gründung einer Familie ist noch nicht abgeschrieben. Laut Prospekt gibt es ja nur positive Gründe bei einem Wechsel. Aber irgendwie vermute ich auch negative Aspekte. Was könnte an negativen Áuswirkungen auf mich zukommen? Wer kennt sich da aus und könnte mir Infos geben? Danke. Gruß, Piercli

Mitglied Jupi ist offline - zuletzt online am 05.11.15 um 09:43 Uhr
Jupi
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Von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln.

In jungen Jahren ist es sicher sehr lukrativ in einer privaten Krankenversicherung versichert zu sein. Aber mit den Jahren wachsen die monatlichen Beiträge rasant. Zum Teil sind die Leistungen in den gesetzlichen Kraankenkassen besser, da moderne innovative Methoden angewandt werden können. Bei Hilfsmitteln hat sich das schon gezeigt. Ma sollte das für und wieder abwägen. Am sinnvollsten ist es, in jungen Jahren nur den absoluten Notfall, den Krankenhausaufenthalt in der privaten Krankenversicherung abzusichern. Alles anderen ist günstiger, wenn man es selbst bezahlt beim Arzt.

Maiki
Gast
Maiki

Als privat versicherter hat man den einzigen Vorteil, dass man bei Fachärzten schneller einen Termin bekommt. Alles andere ist eher unduurchsischtig und man zahlt mit den Jahren immer mehr an Beiträgen. Man sollte auch bedenken, dass man ab einem gewissen Alter aus der privaten Krankenversicherung gar nicht mehr rauskommt und alle Wege in die gesetzliche Krankenversicherung versperrt sind, das ist um das 50. Lebenjahr herum. Man sollte also wirklich aufpassen, auf was man sich einlässt.

Mitglied ITzz_ ist offline - zuletzt online am 13.12.15 um 09:08 Uhr
ITzz_
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Die Tarife bei den privaten Krankenversicherungen sind verschieden aufgegliedert. Grundsätzlich ist es so, dass man als junger Mensch sicher viel Geld in der priavten Krankenversicherung spart - man sollte einfach nur den günstigsten Tarif nehmen - den Krankenhausaufenthalt eben absicern. Alles andere, sofern man das gesundheitlich einschätzen kann ist unnötig. So kann man den zahnartzbesuch der einmal im Jahr fällig wird vor Ort bezahlen und wenn man keine REchnungen einreicht bekommt man Geld von der privaten Krankenversicherung zurück. Man sollte allerdings genau darauf achten um im Vertrag ein Beitragsjahr oder ein Kalenderjahr steht.

vicktoire
Gast
vicktoire

Hat man als Privatpatient qualitativ bessere Versorgungsleistungen als Kassenpatienten?

Mich würde mal interessieren, ob Privatpatienten von der Qualität her bessere Versorgungsleistungen bekommen. Würde zum Beispiel auch das Essen in einer Klinik besser sein als bei Kassenpatienten? Wer kennt sich auf diesem Gebiet aus und könnte mir Infos dazu geben? Danke schon mal vorab. Gruß, Vicktoire

Mitglied die-frau ist offline - zuletzt online am 06.03.16 um 12:54 Uhr
die-frau
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Privatpatientn

In Facharztpraxen erhalten Privatversicherte schneller einen Termin, als Kallsenpatinenten Aber bei Reha Maßnahmen ist es sogar teiweise so, das die gesetzlichen Kassen modernerer und besserer Möglickeiten anbieten, sei es bei Hilfsmitteln oder sportlichen Aktivitäten. In Krankenhäusern ist es auch nicht mehr so gängig, das Privatpatienten unbedingt ein Einzelzimmer bekommen. Meistens sind zwei- oder dreibettzimmer die Folge. Die Chefarzt-Behandlung ist wahrscheinlich noch mit dabei.

Mitglied nicki1 ist offline - zuletzt online am 09.10.15 um 14:06 Uhr
nicki1
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Privatpatienten sind sehr gerne esehen in Praxen vor Ort, da die Ärzte einen höheren Satz für die Privatpatienten abrechnen können. Aber in der Regel sind gesetzlich Versicherte und Privatpatienten gleichgestellt. Bei Beihilfen nach Unfällen oder Einschränkungen haben die gesetztlichen Krankenkassen sogar bessere Angebote als die privaten Krankenkassen.

Mitglied MisterXY80 ist offline - zuletzt online am 16.02.16 um 09:09 Uhr
MisterXY80
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Müssen Geschlechtskrankheiten wie HPV generell beim Abschluss einer PKV angegeben werden?

Leider habe ich eine Geschlechtskrankheit (HPV) und frage mich, ob man Geschlechtskrankheiten grundsätzlich beim Abschluss angeben muss und wenn ja, würde das dann ausgeklammert (also nichts bezahlt im Krankheitsfall) oder mit welcher Beitragssteigerung müsste gerechnet werden?

Mitglied FrauHolle ist offline - zuletzt online am 19.03.16 um 19:59 Uhr
FrauHolle
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Privat Krankenversicherungen PKV

Bei Abschließen einer PKV sollte man immer alle Krankheiten angeben, die akut sind oder behandelt worden. Es kann sonst zum Ausschluss aus der privaten Krankenkasse kommen, das sollte man nicht riskieren. Mit einem Zuschlag im finanziellen Beitragsbereich ist zu rechnen.

joachim32
Gast
joachim32

Gilt Reflux als Ausschlusskriterium bei einer privaten Krankenversicherug?

Ich bin jetzt berechtigt, eine private Krankenversicherung abschliessen zu können. Allerdings wurde bei der letzten Untersuchung "Reflux" diagnostiziert, den ich aber durch Medikamente im Griff habe. Kann diese Diagnose dazu führen, daß mir die Aufnahme in eine private Krankenversicherung verwehrt wird? Wer kennt sich da aus und könnte mir dazu Infos geben? Danke schon mal vorab. Gruß, Joachim

gabi1963
Gast
gabi1963
Gibt wohl einen Risikoaufschlag

Das ist eben das Problem, mit der privaten Krankenversicherung. Die können einen Risikoaufschlag haben. Bei Reflux sind das wohl etwa 30 Prozent, wobei es da von Kasse zu Kasse sicher Unterschiede gibt.
In einer gesetzlichen Kasse hat man diese Probleme zum Glück nicht.

Mitglied ZOExixi ist offline - zuletzt online am 18.01.16 um 22:11 Uhr
ZOExixi
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Bleib lieber in der gesetzlichen!

Lass das besser bleiben mit der PKK und bleibe in der gesetzlichen. Die Beiträge sind doch hier viel niedriger. Denk nur mal daran, was passiert, wenn du plötzlich arbeitslos wirst oder einfach weniger verdienst? Du musst wahnsinnige Beiträge zahlen.

Mitglied parkihans ist offline - zuletzt online am 25.10.15 um 17:10 Uhr
parkihans
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Na ja, wem es gefällt, mit 4 Mann im Krankenhauszimmer zu liegen und den Chefarzt nicht zu Gesicht zu kriegen, der soll man ruhig gesetzlich versichert bleiben. Habe nichts dagegen.

kessy
Gast
kessy

Gallensteine vor oder nach Abschluss einer privaten Krankversicherung herausnehmen lassen?

Ich trage mich gerade mit dem Gedanken, eine private Krankenversicherung abzuschließen. Bei der Aufnahme werden viel Fragen zur Gesundheit gestellt und manche Krankheiten können ja auch zu Aufschlägen oder gar zur Ablehnung führen. Bisher hatte ich noch keine gesundheitlichen Probleme, außer daß ich seit einigen Wochen Gallensteine habe, die möglichst entfernt werden sollten. Wäre es besser für den Versicherungsabschluß diese Steine vor oder nach dem Abschluß herausnehmen zu lassen, was meint ihr? Danke schon mal für euere Beiträge dazu. Gruß, Kessy

Mitglied Vilsawasser ist offline - zuletzt online am 28.02.16 um 09:51 Uhr
Vilsawasser
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Private Krankenversicherung

Vor dem Abschluss einer privaten Krankenversicherung sollte man alles vermeiden, was darauf hindeuten könnte, dass man eine Krankheit oder eine anstehende OP mit in das Krankenversicherungsverhältniss genommen hat. Es empfiehlt sich unbedingt noch vor dem Abschluss gerade bei einer privaten Krankenversicherung notwendige OPs durchführen zu lassen. Wenn kurz nach Abschluss einer privaten KV ein Unfall passiert, kann man nichts dafür, aber gerade bei einer Gallensteinoperation stehen die Merkmale dafür schon vorher fest.

Mitglied Tippy ist offline - zuletzt online am 27.03.16 um 10:58 Uhr
Tippy
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In einen Vertrag mit einer privaten Krankenversicherung sollte man so "sauber" wie möglich gehen. Auch absehbare Operationen sollte man vorher machen lassen, wenn das mölgich ist, wenn nicht, sollte man das in dem Fragebogen unbedingt mit angeben. Sonst kann es wirklich passieren, dass man gekündigt wird und nich tmehr in die gesetzliche Krankenversicherung zurück kann.

Mitglied gerrit ist offline - zuletzt online am 11.02.16 um 08:36 Uhr
gerrit
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Welche Vorteile bringen private Krankenversicherungen? Wechsel möglich?

Kann man eigentlich jederzeit in eine Private Krankenversicherung wechseln?
Kann das Jedermann, oder gibt es da Einschränkungen?
Gibt es, wenn man dann der Versicherung beigetreten ist, irgendwelche Vorteile?
Danke für jede Info.
Gruß gerrit

Tina1986
Gast
Tina1986

Theoretisch kannst du immer wechseln. Ob sich das für Dich wirklich lohnt, ist eine andere Frage. Wie bei der gesetzlichen gibt es auch bei den privaten Kassen erhebliche Unterschiede was die Leistungen angeht. Du solltest dich also erstmal an verschiedenen Stellen informieren!

Mitglied HWG ist offline - zuletzt online am 02.02.16 um 17:18 Uhr
HWG
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Der FDP-Gesundheitsminister Bahr hat damals ja mal einen entsprechenden Vorstoß gemacht, aber noch ist es nicht für jeden möglich, sich privat zu versichern. Es gibt da bestimmte Einkommensgrenzen (so um die EUR 4,000,00 pro Monat?).

Mitglied Master92 ist offline - zuletzt online am 26.12.15 um 20:39 Uhr
Master92
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Viel zu teuer für die meisten

Lass dich nicht von der Werbung täuschen. Die Beiträge für die Privaten Krankenversicherungen sind viel höher als die für die GKV. Ein normaler Angestellter sollte sich gut überlegen, ob er von der Gesetzlichen weggeht.

Moderator Kermit ist offline - zuletzt online am 26.07.20 um 13:56 Uhr
Kermit
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...

Nachdem Master92 ganz offensichtlich (siehe Profil) ein Fake-Schreiber der Forenleitung ist, erklärt sich auch die dümmliche Antwort:
"Beiträge für die Privaten Krankenversicherungen sind viel höher als die für die GKV"
...ist völliger Quatsch und kann so pauschal nicht gesagt werden.
Schade, wenn hier falsche Aussagen bezahlt werden...

Mitglied Smoker-Wolfi ist offline - zuletzt online am 02.12.14 um 00:28 Uhr
Smoker-Wolfi
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Kermit

Zwei Dinge:
1. Woraus erkennst du aus der Profilseite von Master92, dass er "ganz offensichtlich" ein Fake-Schreiber der Forenleitung ist? Würde mich echt interessieren; ich kanns nicht nachvollziehen
2. Über ein Leben gerechnet ist die Aussage sehrwohl richtig und kein Quatsch. Die PKV lebt davon, dass sie die Beiträge "risikoabhängig" kalkuliert. D.h. je älter und je höher damit das Risiko einer Erkrankung, umso höher die Beiträge. Für viele im Rentenalter ist es dann schwierig, die hohen Beiträge zu bezahlen. Das ist der Grund, weshalb ich nach reiflicher Überlegung freiwilliges Mitglied in der GKV bleibe.
Also, lieber Mod Kermit, bitte aucherst nachdenken/informieren, dann schreiben!

Moderator Kermit ist offline - zuletzt online am 26.07.20 um 13:56 Uhr
Kermit
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...

1. kein Kommentar
2. "bitte aucherst nachdenken/informieren,": selbständiger Versicherungsfachmann (BWV), selbst GKV-versichert.
Trotzdem und gerade deshalb: "...ist völliger Quatsch und kann so pauschal nicht gesagt werden."

Mitglied Smoker-Wolfi ist offline - zuletzt online am 02.12.14 um 00:28 Uhr
Smoker-Wolfi
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@ Kermit

Zu 1.: sehr aufschlussreich. Glaubwürdiger machts deine Behauptung nicht...
zu 2.: sehr aufschlussreich. Dann begründe doch mal... Und wenn du eine günstigere Alternative hast, bin ich dein nächster "Kunde"

Mitglied mafu ist offline - zuletzt online am 09.01.16 um 18:59 Uhr
mafu
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Meine Schwester ist Beamtin und privat versichert. Die kriegt sogar ihre homöopathischen Medikamente von der Kasse ersetzt und wird natürlich bevorzugt behandelt, wenn es um Wartezeiten und ähnliches geht.
(Ihr Zahnarzt hat sogar ein extra Wartezimmer für die Privaten!!!)
Na ja, es sei ihr gegönnt...

moni77
Gast
moni77

Hat man auch nachts in der Notaufnahme als Privatpatient Anspruch auf Chefarztbehandlung?

Wir haben gerade eine private Krankenversicherung abgeschlossen.
Dabei hat man ja Anspruch auf Chefarztbehandlung.
Aber wie ist das nachts in der Notaufnahme, da ist ja wohl meist kein Chefarzt dabei, oder?
Welchen Anspruch hat man dann, wird der Chefarzt deswegen aus dem Bett geholt oder wie ist das geregelt?

Mitglied klausi ist offline - zuletzt online am 12.10.14 um 12:31 Uhr
klausi
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Hallo Moni

Selbstverständlich wird der Chef aus dem Bett geklingelt. Der kommt dann 50 km (oder mehr) angereist und du liegst solange da und blutest leise vor dich hin...
Oh Herr, lass Hirn wachsen...
...und behüte mich davor, jemals mit dir auf einem Zimmer zu liegen.

Klausi

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Hallo Klausi!

Echt! Der Herr Chefarzt wird aber dann aber schlechte Laune haben, wenn er beim Privatpatienten keuchend ankommt ^_^.
Das Problem scheint zu sein, daß der Versicherungs-Vertreter, vor dem Abschluss der Privat-Krankenversicherung, sein "Ding" etwas rosarot gemalt hat.
Mit diesen Infos im Ohr, war Frau Moni der Meinung, nur der Primar darf sich am erkrankten Körper austoben.
Schöner Gedanke, aber die Realität stellt sich ein wenig anders dar. Ich bin der Meinung, daß die Behandlung der Patienten, nicht viel anders verläuft als bei den Normal-Versicherten. Nur die geringe Bettenzahl und daher auch die selige Nachtruhe könnte ein Grund sein, diese Zusatzversicherung abzuschließen.
Ich habe mal, nach zwei durchwachten Nächten, ziemlich genervt gefragt, was ein 1.Klasse Bett nachträglich kosten würde. Ich mokierte, daß die Lärm - und Lichtfolter in Guantanamo auch nicht anders verlaufen könnten und kündigte an, im Fernsehraum nächtigen so wollen.
Beide Ansinnen wurden negativ bewertet, aber ich bekam Ohrstöpsel und ein Handtuch für den Kopf. Erstaunlicherweise wurde in der nächsten Nacht die stündliche Lichteinschaltung von der Nachtschwester unterlassen und auch der laute Blutdruckkommpressor (alle 30Minuten), scheint gegen ein leiseres Gerät ausgetauscht worden zu sein.
Lg
Thomasius

Mitglied marsupi ist offline - zuletzt online am 16.08.18 um 18:39 Uhr
marsupi
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Hmm...

Vielleicht hat man Dir, lieber Thomasius, auch unbemerkt eine Betäubungsspritze verabreicht - nörgelnde Kassenpatienten hat man auf der Station nicht so gerne. Kein Wunder, wenn Du dann das Stundenlicht der Nachtschwester und die Kompressorgeräusche nur noch gedämpft bis gar nicht mehr wahrgenommen hast... ;-)

Ich finde die Antwort von klausi jedenfalls recht witzig - er hat es auf den Punkt gebracht...

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Also....

Die Betäubungs-Spritze in den Arsch hätte ich bemerkt, und außerdem habe ich überhaupt nicht genörgelt. Ich habe nur aufgelistet, was alles dem Schlaf des Patienten abträglich ist.
Die Nachtruhe ist ein Menschenrecht, das auch im Krankenhaus seine Gültigkeit haben sollte. Leider geht das manchmal im Klinik-Alltag komplett unter.
Klar hat Klausi den Nagel auf den Kopf getroffen, aber ich wollte versuchen den Grund aufzuzeigen, warum die "Primar-Frage" gestellt wurde.
LG
Thomasius

Mitglied klausi ist offline - zuletzt online am 12.10.14 um 12:31 Uhr
klausi
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Hallo ihr Lieben

Danke, dass ihr meine Ironie richtig gedeutet habt.
Fakt in deutschen Krankenhäusern ist doch wohl, wenn irgendwer operiert wird und der Chef schaut mal durchs Bullauge in den OP, dann ist das 'ne Chefarztbehandlung.

Schönen Abend euch allen
Klausi

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Hallo Klausi!

Na, so arg wird es wohl nicht zugehen in Deutschen Krankenhäusern. Zumindest bei der Visite wird der Chefarzt etwas Zeit haben, sich die Sorgen des Privatpatienten anzuhören. Außerdem muß er den Kopf hinhalten, wenn die "Azubis" bei der Operation was verbockt haben.
Frau Moni wird etwas enttäuscht sein über die knallharte Realität im Klinikum. Vielleicht kannst du sie etwas aufmuntern, mit etwas positiven aus dem Leben der Privatversicherten. Zum Beispiel, daß die Krankenpfleger sich viel intensiver um den "Erste-Klasse-Gast" kümmern und das erfüllen der Sonderwünsche, eine normale Selbstverständlichkeit darstellt.
Du willst doch nicht Schuld sein, wenn sie aus der Versicherung aussteigt.
LG
Thomasius

Vibo77
Gast
Vibo77

Ich verdiene soviel, dass ich in die private Krankenversicherung wechseln könnte - wie geht das?

Einkommenstechnisch gesehen könnte ich jetzt von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung wechseln.
Was gilt es da zu beachten (Kündigungsfrist, beantragt die Private die Kündigung,...)?

Heinz
Gast
Heinz
Grundlagen

Der Ablauf sieht eigentlich nur so aus, dass du dir einen Makler ranholst der dich dann konkret berät und er dann alles mit der Versicherung klärt. Dabei solltest du darauf achten einen unabhängigen Makler zu bekommen der z. B. nicht direkt von der Axa oder so kommt.

Ganz WICHTIG ist, dass wenn du einmal in der privaten bist du ziemlich schlecht wieder in die gesetzliche zurück kommst, überlegs dir also gut!

konrad
Gast
konrad

Kann man ohne Probleme von der gesetzlichen in eine private Krankenversicherung überwechseln?

Ich bin Angestellter und gesetzlich krankenversichert. Jetzt möchte ich aber in eine private Krankenversicherung überwechseln. Geht das ohne Probleme? Wer kann mir sagen, wie ich vorgehen muß? Danke! Gruß konrad

Mitglied Mike-AN ist offline - zuletzt online am 19.03.16 um 19:40 Uhr
Mike-AN
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Natürlich kannst Du, wenn ...

... Du ein bestimmtes Einkommen hast.
Du zahlst auch dementsprechend mehr, auch wenn die Werbung dies anders darstellt.
Den Wechsel übernimmt die Private Versicherung für Dich. Sind nur ein paar Unterschriften nötig.

Mitglied KKH ist offline - zuletzt online am 11.04.14 um 06:21 Uhr
KKH
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.....

Ja, das geht, ist am nicht gerade Billig.
Du mußt erst alles selber bezahlen und dann bekommste das geld von der versicherung zurück.
Aber hat auch viele Nachteile, wenn du später wieder zu einer gesetzlichen wechseln willst, haste sehr viele probleme.

Moderator Kermit ist offline - zuletzt online am 26.07.20 um 13:56 Uhr
Kermit
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Hallo Konrad!

Mika-AN hat recht, du kannst als Angestellter in die Private Krankenversicherung wechseln, wenn du die Versicherungspflichtgrenze (Jahresarbeitsentgeltgrenze) von 4237,50 EUR im Monat bzw. 50.850 EUR im Jahr übersteigst. Ab diesem Einkommen giltst du als "freiwillig gesetzlich versichert". Wenn du diese Einkommensgrenze überschreitest, muss dir die GKV eine Mitteilung mit dem Hinweis auf das Ausscheiden aus der Versicherungspflicht schicken. Ab diesem Termin hast du 2 Wochen Zeit deine Austritt aus der GKV zum Ende des Jahres erklären. Dann kannst du dir eine private Krankenvollversicherung suchen.

Bei der privaten hast du den Vorteil, dass du dir aussuchen kannst, inwieweit du versichert sein willst und es errechnet sich der Beitrag aus dem, was du willst udn deinem Alter. Dein Einkommen ist dabei unerheblich. Wenn du Familie hast, solltest du das aber gut durchrechnen, denn beim Hauptverdiener sind die Kinder mitversichert. In der GKV kostenfrei, bei der PKV muss jedes Kind seinen vollen Beitrag zahlen.

Lass dich beraten, am besten von unterschiedlichen Gesellschaften oder von einem dir gut bekannten Vermittler, bei dem du weißt, dass er danach berät, was du als Kunde willst und ich danach, was sein Geldbeutel gerne hätte...

Viele Grüße
Kermit

PS: auch wenn die Site von einem Versicherer ist, ist dieser Beitrag neutral und ausschließlich informativ abgefasst.
http://www.vkb.de/web/html/pk/ratgeber/gesundheit/wissenswertes/gesundheitsinformationen/

Diese Antwort wurde von einem Moderator bearbeitet.

Mitglied Patriick2 ist offline - zuletzt online am 29.09.15 um 13:58 Uhr
Patriick2
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Gesetzliche oder private Krankenversicherung

Als Selbständiger oder Freiberufler hast du die Möglichkeit in eine private Krankenkasse zu wechseln.

In deinem Fall als Angestellter musst du einen bestimmten Bruttoverdienst aufweisen. Das ist die sogenannte Beitragsbemessungsgrenze, sie liegt bei etwa 5.200 Euro brutto. Auskunft erhälst du bei dir auch im Personalbüro.

Mitglied LilGirl ist offline - zuletzt online am 20.01.16 um 16:28 Uhr
LilGirl
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Ich würde raten in der gesetztlichen Krankenkasse zu bleiben. Die privaten werden umso älter man wird immer teurer.

Mitglied xFlipFlopx ist offline - zuletzt online am 06.11.15 um 15:27 Uhr
xFlipFlopx
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Ich glaube es gibt auch eine zeitliche Begrenzung bei dem Einkommen. Um in die private Krankenversicherung wechseln zu können, muss man im Vorfeld schon drei Jahre ein bestimmtes jahreseinkommen ab etwa 48.000 Euro erzielt haben.

Mitglied Smoker-Wolfi ist offline - zuletzt online am 02.12.14 um 00:28 Uhr
Smoker-Wolfi
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@ Patriik2

Die Beitragsbemessungsgrenze hat nichts mit der Übertrittsmöglichkeit in die PKV zu tun. Das ist die Grenze, die den Höchstbeitrag zur GKV markiert, d.h. alle diejenigen, die ein höheres Bruttomonatseinkommen haben, zahlen dennoch nur soviel Krankenkassenbeitrag, wie derjenige, der genau auf dem Niveau der Beitragsbemessungsgrenze verdient.

Für den Übertritt zur PKV ist bei Angestellten die Einkommensgrenze von 4.430 € brutto im Monat enscheidend. Überschreitest Du diese mindestens ein ganzes Jahr lang, bist du nicht mehr in der GKV versicherungspflichtig und kannst in die Private wechseln. Trotzdem sollte man sichs gut überlegen, denn der Weg zurück ist kaum mehr möglich.

Stefan
Gast
Stefan

Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenkasse

Hallo,

ich überlege, ob es sich für mich lohnt, von der gesetzlichen Krankenkasse
in die private zu wechseln (Voraussetzung sind gegeben).

Was aus meiner Sicht u.a. dafür spricht ist die bevorzugte Behandlung durch
den Arzt und normalerweise die besseren Leistungen der Krankenkasse.

Welche Gründe sprechen aus Eurer Sicht gegen einen Wechsel?

Ich sehe im Moment nur ein Gegenargument: Wenn man seine Kinder versichern
muss, dann wird es teuerer als bei der gesetzlichen, da man für jedes
Kind extra zahlen muss.

Außerdem dachte ich immer, dass man im hohen Alter mehr Beitrag bei der
gesetzlichen als bei der privaten Versicherung zahlen muss. Ein
Finanzberater hat mir jedoch erklärt, dass sich diese Aussage so nicht
pauschal machen läßt, da man nicht vorhersagen kann, was in den nächsten
30 Jahren passiert. Außerdem hat er mir vorgerechnet, dass sich
vermutlich beide Krankenkassenbeiträge gleich entwickeln werden (Annahme:
4% Beitragssteigerung jährlich). Ist das wirklich eine realistische
Annahme, dass man in 30 Jahren für beide Krankenkassen-Modelle gleich
viel zahlen würde, wenn man jetzt mit dem gleichen Beitrag beginnen würde?

Danke.

Viele Grüße,
Stefan

Moderator Kermit ist offline - zuletzt online am 26.07.20 um 13:56 Uhr
Kermit
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Hallo Stefan!

Genauso wie sich eine Beitragsprognose für die nächsten 30 Jahre nicht stellen lässt, kann der Finanzberater auch nicht wissen, dass sich beide Varianten gleich entwickeln werden. Man weiß heute nicht, wie sich das Gesundheitswesen, die Vorgaben für die gesetzlichen Krankenkassen, unser (Wunsch-)Behandlungsbedarf etc. entwickeln wird. Die Entscheidung, die man aus heutiger Sicht für die Beste hält, kann sich durchaus in 10 Jahren als falsch erweisen - oder auch nicht...

Du hast eigentlich schon alle Vorzüge und Nachteile selbst genannt.
Dass man im "hohen" Alter in der gesetzlichen mehr zahlt, stimmt übrigens (aus heutiger Sicht) nicht. Wenn man viel verdient, zahlt man in der Gesetzlichen mehr, weil sich der Beitrag nicht aus dem Risiko (Vorerkrankungen, Alter), sondern aus dem Verdienst errechnet. Im Rentenalter hat man das Problem, dass die Rente einen geringen Beitrag in der Gesetzlichen zur Folge hätte, während in der Privaten immer noch das Risiko maßgeblich ist. Das heißt, im Rentenalter kann die Private teurer sein (aus heutiger Sicht...). Allerdings müssen alle Versicherungsgesellschaften für Rentner einen Standardtarif anbieten, der in den Kosten in etwa der Gesetzlichen entspricht, allerdings dann auch in den Leistungen nicht mehr das ist, was man bis dahin gewohnt war.

Auch wenn sich der Herr "Finanzberater" nennt - er wird auch immer seinen Geldbeutel im Blick haben und dir das empfehlen, was für dich passt UND er entsprechend hohe Provisionen bekommt. Lass dir auf jeden Fall von anderen Versicherungsgesellschaften auch Angebote machen und nimm immer die anderen Angebote mit, damit auch die gleichen Leistungen angeboten werden können. Dabei macht man auch so seine Erfahrungen, was unterschiedliche Berater für wichtig halten oder für unwichtig. Daraus kann man dann besser seine eigene Entscheidung treffen.

Viele Grüße und viel Spaß beim Entscheiden...

Kermit
(Versicherungsfachmann)

Agathe
Gast
Agathe
Pflegestufe beantragen

Auch ich befasse mich nun schon seit geraumer Zeit mit dieser Theamtik und muss bedauerlicherweise auf eigene Faust im Internet recherchieren, da die Behörden keine große Hilfe darstellen. Ich hab unter http://www.awo-rheinland.de/senioren/ratgeber-pflege/pflegestufen/pflegestufe-beantragen/ eine Anleitung gefunden, nach der ich vorgegangen bin und dir mir auch wirklich weitergeholfen hat.
PS.: Die Pflegekasse muss bis spätestens nach 5 Wochen ein Ergebnis mitteilen! Also rechtezitig den ANtrag abschicken.

grosspe
Gast
grosspe

Welche Erfahrungen habt ihr mit privaten Krankenversicherungen?

Hallo!

Ich muss mich jetzt die nächsten Wochen neu versichern lassen und überlege vielleicht zu einer privaten Krankenversicherung zu gehen, da die ja einige Vorteile zu haben scheinen. Aber ist das wirklich so? Lohnt sich das? Welche Erfahrungen habt ihr mit privaten Krankenversicherungen gemacht? Könnt ihr mir vielleicht eine bestimmte Kasse empfehlen?

Mitglied Maunzele5 ist offline - zuletzt online am 13.12.15 um 16:25 Uhr
Maunzele5
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Ich bin bei der huk-coburg und sehr zufrieden mit den Leistungen.

Mitglied Mausi137 ist offline - zuletzt online am 26.02.16 um 19:10 Uhr
Mausi137
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AXA ist meine private KV. Geh doch mal auf deren Homepage und informiere dich genauer, vielleicht wär das ja was für dich?

Mitglied walik ist offline - zuletzt online am 23.01.16 um 15:29 Uhr
walik
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Ich habe damals den DeutschenRing als private KV gewählt,allerdings erwäge ich momentan einen Wechsel,da mir die gegebenen Konditionen nicht mehr zusagen.

Nicole33
Gast
Nicole33

Sind Beamte generell privat Krankenversichert oder können die auch in die Gesetzliche wechseln?

In wenigen Monaten werde ich Beamtin. Soviel ich weiß, sind Beamte doch in einer privaten Krankversicherung. Angeblich soll es auch die Möglichkeit geben, in die Gesetzliche zu wechseln. Könnte das denn vorteilhafter sein. Wer kennt sich auf diesem Gebiet genauer aus und könnte mir dazu Infos geben? Danke vielmals dafür. Gruß, Nicole

Ferdinand
Gast
Ferdinand
PKV für Beamte

Beamte sind nicht automatisch in einer PKV versichert. Aber die private Karnkenversicherung ist für Beamte wesentlich günstiger, da es vom Dienstherren 50 Prozent Beihilfe gibt.

Kreikle
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Kreikle

Stimmt das Preis-Leistungsverhältnis bei Ehepaar mit 1 Kind für die private Krankenversicherung ?

Wir überlegen gerade, ob wir in die private Krankenversicherung wechseln wollen. Da wir jetzt noch unseren ersten Nachwuchs erwarten, müssen wir ja auch noch gesondert für das Kind Beiträge zahlen. Spricht das Preis-Leistungsverhältnis für die Private oder eher nicht? Wer kennt sich damit aus und könnte uns Infos dazu geben? Danke schon mal vorab. Gruß, Kreikle

Moderator Kermit ist offline - zuletzt online am 26.07.20 um 13:56 Uhr
Kermit
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Hallo Kreikle

Es hat jede Versicherungsgesellschaft in der privaten Krankenversicherung einen dem gesetzlichen Versicherungsschutz entsprechenden Tarif. Der ist meist etwas günstiger als der Mindestbeitrag in der GKV. Allerdings will man ja besser versichert sein, oder? Dann muss man auch mehr dafür ausgeben. Was allerdings dabei oft vergessen wird, dass man zu den Beiträgen der GKV ja auch noch diverse Zuzahlungen (10,-, Medikamente, Hilfsmittel...) dem Beitragsaufwand zurechnen. Dass der Beitrag in der GKV vom Einkommen abhängt und bei der Privaten von dem Versicherungsschutz den du dir auswählst, weißt du sicher. Also wer viel verdient, hat bei der privaten Krankenversicherung eigentlich vorteile. Allerdings: Dein Nachwuchs wäre in der GKV automatisch kostenfrei mitversichert, bei der privaten musst du einen separaten Beitrag zahlen. Die Mischvariante, dass der gut verdienende Ehepartner die Private wählt und der andere Ehepartner in der gesetzlichen bleibt und das Kind da automatisch mitversichert ist - geht nicht. Das Kind muss der besser verdienende Ehepartner mitversichern. Sollte nun die Ehefrau vielleicht mal als "nur" Hausfrau zuhause bleiben, müsste der Mann nicht nur für das Kind einen eigenen Beitrag bei der Privaten zahlen, sondern auch für die Frau. In der gesetztlichen wäre die Ehefrau auch noch kostenlos bei Mann und Kind mitversichert.

Ich würde mir das nochmal überlegen. Das Problem ist: Gehst du zur GKV um dich beraten zu lassen, werden die sicher einseitig beraten. Genauso wie warscheinlich die meisten Versicherungberater dich in die Private überzeugen wollen....

Ach ja: Ich bin Versicherungsfachmann und für ein großes Versicherungsunternehmen tätig - und bin immer noch gesetzlich krankenversichert...

Viele Grüße
Kermit

MamaSylvi84
Gast
MamaSylvi84

Wie lohnenswert ist eine Zusatzversicherung für Chefarztbehandlung und Privatzimmer?

Bisher mußte ich noch nie ins Krankenhaus und weiß auch nicht, was da auf mich zukommen würde. Mein Versicherungsberater empfahl mir eine Zusatzversicherung für Chefarztbehandlung und Privatzimmer. Ist so eine Absicherung lohnenswert, wird man zum Beispiel dadurch eher gesund und ist das der Preis wert? Wer könnte mir dazu Infos geben? Danke schon mal vorab. Gruß, MamaSylvia

Mitglied robinson76 ist offline - zuletzt online am 31.01.16 um 22:13 Uhr
robinson76
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Naja

Naja, Chefarzt ist im Grunde nur bei komplizierten Fällen wirklich von Nöten und dann wird er in der Regel auch bei "normalen" Patienten hinzugezogen. Bzw. es ist bei den Ärztebesprechungen in der Regel sowieso auch der Chef dabei. Ich persönlich finde das also eher für unnötig. Privatzimmer ist da eine andere Sache. Im Mehrbettzimmer kann das mit den falschen "Insassen" schon eine nervige Angelegenheit sein. Da ist die Ruhe im Einzelzimmer dann schon die angenehmere Variante. Allerdings bekommt man so ganz alleine im Zimmer auch schon eher mal die Langeweile.

Hyazinthe12
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Hyazinthe12

Kann man trotz Auslandsaufenthalt seine Versicherung in Deutschland behalten?

Hallo! Ich habe mal eine Frage zum Thema Versicherungen. Und zwar ist meine Tochter im Begriff sich für mehrere Monate ins Ausland versetzen zu lassen. Sie hat auch eine private Krankenversicherung. Muss sie die dann jetzt kündigen? Darf sie die auch im Ausland in Anspruch nehmen? Gibt es da feste Gesetze für? Danke für jeden brauchbaren Hinweis!

Moderator Tom92 ist offline - zuletzt online Heute um 01:03 Uhr
Tom92
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@ Hyazinthe12

Wie wäre es mit einem Anruf bei der Krankenversicherung? Die sollten euch diese Fragen eigentlich beantworten können.

anne2110
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anne2110

Kann man sich aufgrund von Krankheiten nicht mehr privat versichern?

Hallo alle miteinander. Ich habe mal eine Frage zum Thema PrivatVersicherungen. Und zwar geht hier so das Gerücht rum (in unserer Familie), dass man wenn man weiß, dass man erkrankt ist an irgendeiner "schwereren" Krankheit, sich nicht mehr privat Versichern lassen kann. Stimmt das wirklich? Und warum ist das so? ist ja schon diskriminierent wie ich finde!

Mitglied MikeCH70 ist offline - zuletzt online am 14.10.13 um 20:25 Uhr
MikeCH70
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Das ist so

Und zwar wird die bekannte Krankheit einfach von den Leistungen ausgeschlossen. Also kann man sich noch gegen anderes versichern, aber nicht mehr gegen die bestehende Krankheit.

Warum? Weil schon klar ist, dass es Kohle kostet. Ich investiere ja auch nicht mein Geld wo ich jetzt schon weiss, dass ich nur noch die Hälfte zurückkriege:-)

Sabrina0001
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Sabrina0001

Vorteile einer privaten Krankenversicherung

Hallo zusammen!

Ich bin jetzt endlich mit meinem Studium fertig und seit drei Monaten berufstätig. Jetzt überlege ich mich vielleicht privat versichern zu lassen, da ich auch häufiger mal zum Arzt muss. Vorher würde ich aber gerne wissen ob sich das wirklich lohnt und welche Vorteile man letztendlich davon hat. Kann mir da jemand mit ein paar Informationen weiterhelfen? Würdet ihr mir dazu raten?

Gruß,
Sabrina

Sue
Gast
Sue
PKV

Also es gibt natürlich wie überall Vor- und Nachteile. Was ich dir gleich sagen kann ist, dass man eine allgemeine Empfehling so kaum geben kann. Erstmal muss dein Einkommen im Jahr einen bestimmten Betrag haben, damit du dich überhaupt privat versichern lassen kannst. Und du musst glaub ich auch eine bestimmte Anzahl an Arbeitsjahren vorweisten können.
Vorteile sind halt das du mehr und bessere Leistungen bekommst. Ein- bis Zweibettzimmer je nach Tarif, Arznemittelkosten werden erstattet, es wird generell mehr Aufwand für dich betrieben.
Nachteile sind eben, dass du nicht mehr in die GKV zurückwechseln kannst, wenn du dich jetzt privat versichern lässt.
Das ist erstmal ein grober Überblick aber überleg dir das ganz genau und lass dich vor allem gut und tiefgreifend beraten! Hab dir hier nochmal n Link hinterlassen wo du dich erstmal grundlegend informieren kannst:
*****
Vielleicht rufst du da mal an oder fragst bei deiner jetzigen Krankenkasse nach. Und sowieso kannst du im Internet viel vergleichen und lesen aber ne Beratung is nie verkehrt. Also viel Glück bei der Suche!

Grüße Sue

bounce73
Gast
bounce73

Bessere Behandlung als Privatpatient ?

Meine Cousine arbeitet als Schwester im Krankenhaus. Sie erzählt mir immer wie groß die Unterschiede in der Behandlung und auch im Service zwischen Privat- und Kassenpatienten sind.
Ist das wirklich so das die befürchtete Zweiklassenmedizin schon längst Reallität ist ?
Habt ihr schonmal damit Erfahrungen gemacht und was haltet ihr davon ?

Julia
Gast
Julia
Leider ja

Ich bin seit einem Jahr Privatpatient und habe festgestellt, dass die Ärzte seitdem viel mehr Aufwand betreiben. Hier noch eine Untersuchung und dann dies und das noch überprüfen...
Dementsprechend fallen dann auch die Rechnungen aus. Ich überlege mir wirklich 2x, ob ich zum Arzt gehe oder nicht. Die Kosten fressen einen wirklich auf.
Eine Freundin erzählte mir, dass ihr Kinderarzt ihr keine Überweisung für das Kind zum Logopäden gäbe, da das Kontingent für Kassenpatienten stark begrenzt wäre. Was ist das denn bitte? Ich war heute mit meiner Tochter beim HNO Arzt und er fragte mich von sich aus, ob er gleich eine Überweisung für den Logopäden ausstellen solle (wegen leichtem Sprachfehler). Eigentlich nicht der Rede wert, aber wahrscheinlich verdient er auch daran.
Ich finde das auf jeden Fall nicht gut und möchte auch nicht bevorzugt behandelt werden.

Unbeantwortete Fragen (17)

Peter
Gast
Peter

Ambulante Kur - Tagespauschale oder Heilmittelerstattung?

Im Rahmen einer ambulanten Kur werden durch einen Arzt i.d.R. (in meinem Fall) physiotherapeutische Behandlungen verordnet. D.h. es liegt eine Verordnung (Rezept) vor, welches durch einen Arzt erstellt wurde, welcher nicht annähernd Wohnort ist.

Nach meinem Tarif bei der PKV steht bei einer ambulanten Kur eine Tagegeldpauschale von 22€ zu. Damit wären dann die sämtliche Kosten Unterbringung, Essen, Trinken und sämtliche ärztliche Behandlung abgegolten.

Dagegen könnten 50% meiner Heilbehandlungenkosten mehr sein als die Tagegeldpauschale.

Laut PKV habe ich kein Wahlrecht.

Wie würde das rechtlich entscheiden werden?

Ich reiche wie oben beschrieben meine Verordnungen über Heilmittel ein und möchte wie sonst auch die Kosten erstattet bekommen.
Die PKV würde dann sagen, dass sie nur die Pausche leistet.

Wie würde dies entscheiden werden ?

saltysoul_7
Gast
saltysoul_7

Versicherungsfrage wenn ich viel im Ausland bin

Hallo zusammen,
ich hab eine etwas schwieriger Frage:

Zurzeit befinde ich mich auf Reise in Spanien und bin versichert über den ADAC, auslandslangzeit Versicherung. Im Juni werde ich für nur 3 Monate nach Deutschland gehen um zu arbeiten und danach plane ich nach Ungarn zu gehen um eine Zahnbehandlung machen zu lassen. Und zum Schluss werde ich wieder nach Spanien gehen und mir da Arbeit zu suchen.
Nun meine Frage ist: was wäre die beste Versicherung für mich?
Ich hab über eine Privatversicherung nach gedacht, werde aber keine 300 € zahlen können, wenn ich keinen Arbeitgeber mehr habe und auf Arbeitssuche in Spanien bin. Oder einfach gesetzlich Versichern und nach denn arbeiten wieder über den ADAC versichern lassen, aber der trägt die Kosten für die Zahnbehandlung nicht...
Vielleicht hat jemand eine Empfehlung für mich.
Vielen Dank schon mal

Mitglied matte35 ist offline - zuletzt online am 19.03.16 um 18:44 Uhr
matte35
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Wird eine private Krankenversicherung im Alter immer teurer und nahezu unbezahlbar?

Ich habe jetzt die Möglichkeit eine private Krankenversicherung abzuschließen.
Ein Bekannter warnte mich aber davor, weil er gehört hatte, dass im Alter diese Versicherungen immer teuerer und im Rentenalter nahezu unbezahlbar würden.
Was ist denn da wieder dran? Hat die Steigerung mit dem zunehmenden Alter zu tun oder sind das normale Kostensteigerungen für alle Kassenmitglieder?
Um wieviel Prozent könnte denn der Beitrag innerhalb von dreißig Jahren steigen, gibt es dazu Prognosen?

Mitglied Geraldine83 ist offline - zuletzt online am 09.07.13 um 18:00 Uhr
Geraldine83
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Freiberufler und PKV

Hallo in die Runde,

sind Freiberufler unter euch, die mir einen Tipp bezüglich einer guten privaten Krankenversicherung geben können?

Lieben Dank

Geraldine

Angsthase76
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Angsthase76

Kann eine ausgeheilte Lungenentzündung zu Risikoaufschlag bei einer PKV führen?

Ich möchte eine private Krankenversicherung abschließen. Dabei werden viele Gesundheitsfragen gestellt und sicherlich führen einige Vorerkrankungen zu Risikoaufschlägen oder gar Ausschlüssen. Bis auf eine Lungenentzündung vor drei Jahren hatte ich nichts. Könnte das aber auch schon zu einem Risikoaufschlag führen, ist das bei allen Privatkassen gleich geregelt?

klaus53
Gast
klaus53

Welche Vorerkrankungen führen unweigerlich zur Ablehnung bei einer privaten Krankenversicherung?

Ich habe die Möglichkeit, eine private Krankenversicherung abzuschließen. Allerdings habe ich so einige Vorerkrankungen, die ich hier nicht darlegen möchte. Welche Krankheiten führen denn auf jeden Fall zu einer Ablehnung? Wer kennt sich da aus und könnte mir dazu Infos geben? Danke vielmals. Gruß, Klaus

Interessierter
Gast
Interessierter

Bessere Medikamente und Leistungen bei einer privaten Krankenversicherung?

Ich stehe gerade vor der Entscheidung, eine private Krankenversicherung abzuschließen. Der Beitrag ist insgesamt mit Frau und Kind um einiges teuerer aber dafür sollen auch die Leistungen besser sein als bei der gesetzlichen Krankenkasse. Erhält man wirklich bessere Medikamente und mehr Leistungen bei einer Privaten und lohnt sich das Preis-Leistungsverhältnis in meinem Fall? Wer kennt sich da aus und könnte mir Infos dazu geben? Danke vielmals. Gruß, Interessierter

Carro
Gast
Carro

Ist eine Krankenhaus-Zusatzversicherung zu empfehlen?

Hallo! Ich überlege, ob ich eine Krankenhaus-Zusatzversicherung abschliessen soll, oder nicht. Ich hätte, wenn ich mal ins Krankenhaus kommen sollte, einige Ansprüche, wie Einzelzimmer, oder Chefarztbehandlung. Da diese Versicherung aber doch nicht so preiswert ist, wie ich dachte, brauche ich eure Meinung. Lohnt es sich, so eine Versicherung abzuschliessen? Wer hat positive Erfahrungen damit gemacht und kann darüber berichten? Vielen dank für die Hilfe! LG Carro

Djowe
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Djowe

Sind auch lebenserhaltende Maßnahmen bei privaten Krankenkassen enthalten?

Ich bin momentan etwas verunsichert, was den Abschluß einer privaten Krankenversicherung betrifft. Angeblich sollen zumindest einige Kasssen "lebenserhaltende Maßnahmen" nicht übernehmen! Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen. Wer kann mir da nähere Infos zu geben? Danke vielmals. Gruß, Djowe

kueka
Gast
kueka

Ist eine anstehende Darmspiegelung ein Ausschlusskriterium für eine PKV?

Guten Morgen. Ich möchte eine private Krankenversicherung abschliessen. Gestern habe ich darüber mit meinem Freund gesprochen. Er sagte, daß es beim Abschluss bestimmte Ausschlusskriterien gäbe. Demnächst wird eine Darmspiegelung bei mir durchgeführt. Wäre das auch ein Grund für die Versicherung mich nicht aufzunehmen? Kennt sich jemand von Ihnen damit aus und kann mir Ratschläge für den Abschluss einer PKV geben? Recht herzlichen Dank! Gruß kueka

Selena77
Gast
Selena77

Wer hilft wenn man gegen eine Versicherung angehen will wegen Ungerechtigkeit?

Hallo. Mein Opa soll aus der Versicherung gekündigt werden. Vollkommen unverschämt und hinterlistig finde ich das. Er hat Jahre, sogar Jahrzehnte in diese Kasse eingezahlt (privat versichert) und ist nun in die Sozialhilfe gerutscht. Deshalb wollen sie ihn jetzt rauskicken. Wir haben schon ein paar Anwälte aus der Gegens kontaktiert, aber die haben gesagt, gegen eine große Versicherung wäre das zu aufwendig und mit Aussicht auf Erfolg könne man auch nicht rechnen! Was sollen wir nur tun? Das geht doch nicht!

luaprefeuk
Gast
luaprefeuk

Private Krankenversicherungsangebote im Internet

Hallo, es gibt so unglaublich viele Private Krankenversicherungsangebote im Internet, da blickt man ja nicht mehr durch. Und vor allem wo bekommt man etwas seriöses her? Kann mir da jemand helfen?

Thorsten
Gast
Thorsten

Privatversicherte gerecht behandelt

Wie sieht das eigentlich aus bei Privatversicherten aus, zahlen sie nach Gehalt in ihre Versicherung ein oder wird das nach dem von ihnen gewählten Leistungskatalog ein? Kann man als Privatversicherter auch ungerecht behandelt werden was die Beitragsberechnung betrifft?

Reinhard
Gast
Reinhard

Selbständig und privatversichert

Hat jemand Erfahrung als Selbstständiger versichert zu sein? Was hat es mit diesem Standardtarif bei Privatversicherungen auf sich, könnt ihr mir einen Anbieter empfehlen?

Merle
Gast
Merle

Kassenpatient verliert gegen Privatpatient

Da krieg ich ja immer die Wut! Ich als Kassenpatient muss Stunden im Wartezimmer sitzen und der Privatpatient wandert durch. Warum werden Privatpatienten nach wie vor so sehr bevorzugt? Bringen die denn so viel mehr Geld? Was hat es mit diesen Budget für Rezepte bei Kassenpatienten auf sich? Kennt sich da jemand aus?

Stefan
Gast
Stefan

Private Versicherung für Studenten sinnvoll?

Ich will einen neue Versicherung abschliessen und frage mich ob es für Studenten besser ist wnn sie während der Unizeit noch in einer gesetzlichen bleiben? kann mir einer sagen ob ein Wechsel zu einer Privaten jetzt sinnvoll wäre?

Jochen
Gast
Jochen

Zahnzusatzversicherung sinnvoll mit welchen Leistungen abzuschliessen

Kann man das pauschalisieren oder kommt es auf jede Situation individuell an ob man eine Zahnzusatzversicherung abschliessen soll oder nicht? Welche Leistungen sind besser wenn man die Zusatzversicherung macht? Meine Zähne sind nicht so gesund, ich habe recht viele Plomben.

Neues Thema in der Kategorie Private Krankenversicherung erstellen

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