Forum zum Thema Pflegeheime

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Beantwortete Fragen (5)

Pflegeheime in Osteuropa - Bosnien

Wir überlegen unseren Opa in ein Pflegeheim nach Bosnien in Sarajevo zu geben. Wir sind finanziell einfach nicht in der Lage die Kosten hier z... weiterlesen >

36 Antworten - Letzte Antwort: von Cassandra

Pflege in Polen sehr gut

Ich habe meine mutter nach polen gebracht, sehr gute pflege, service kann man nicht mit deutschland vergleichen, mehr personal, meine mutter i... weiterlesen >

25 Antworten - Letzte Antwort: von dianad

Wer ist für einen Rollstuhl im Pflegeheim zuständig?

Mein Mann ist jetzt leider im Pflegeheim und der zuständige Arzt hat einen Rollstuhl verschrieben. Den habe ich bei unserer Krankenkasse beant... weiterlesen >

2 Antworten - Letzte Antwort: von Jablo

Pflegeheime sind eine Schande!

Es geht mir nicht nur um den Zusatn in dem viele Pflegeheime hier in Deutschland sind, wo aus dem Leid und der Unbeholfenheit der alten Mensch... weiterlesen >

10 Antworten - Letzte Antwort: von Monika

Unzureichend beantwortete Fragen (20)

Martina
Gast
Martina

Ich kann nicht mehr

Hallo,

ich hoffe, dass mir jemand helfen oder einen Rat geben kann. Meine Mutter ist schon etwas über 80, aber kann größtenteils noch sehr vieles alleine. Wir wohnen gemeinsam in einem Haus. Ich bin berufstätig und froh, dass ich arbeiten gehen kann. Ohne Arbeit könnte ich nicht. Nun, ist es zunehmend schlimmer mit meiner Mutter, ich habe gar keine Privatsphäre mehr, sie ist immer um mich. Sie wird immer launischer und ich kann einfach nicht mehr. Wir wohnen schon sehr lange zusammen. Ich liebe sie, keine Frage, aber ich merke zunehmend wie mir das ganze sehr aufs Gemüt geht. Sie kann zwar noch viel alleine, trotzdem wird ihr Zustand ja nicht besser, daher kann ich auch Nachts kaum noch schlafen, da ich immer mit "einem offenen Auge schlafe". Ich habe oft ans Pflegeheim, oder gar Wohnheim gedacht. Nur, damit dürfte ich ihr nicht kommen! Die anderen Familienmitglieder können nichts anderes als mir zu sagen, dass das Geld dafür ja nicht da wäre. Dabei geht es an erster Stelle um das Wohlbefinden meiner Mutter, denn ich werde auch zunehmend gereizter und so tun wir uns beide nicht gut. Hat jemand eine Idee, was ich machen könnte? Und wie ich die Kosten in Erfahrung bringen kann? Ich wäre Euch sehr dankbar für Antworten. Danke fürs lesen.

Beste Grüße

Martina

Lonlychild
Gast
Lonlychild

Wäre denn Kurzzeitpflege ein Thema? So eine Art Pause für euch alle? Wie leicht man da aber einen platz findet weiß ich nicht...

Moderator Tom92 ist offline - zuletzt online Heute um 01:21 Uhr
Tom92
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@ Lonlychild

Ich glaube nicht, dass das "Martina" nach über 8 Jahren noch lesen wird. Das hat "Martina" schon am 01.02.11 ins Forum gepostet.

Mitglied IAnders ist offline - zuletzt online am 25.05.19 um 21:49 Uhr
IAnders
  • 109 Beiträge
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@ Martina

Zwei Vorschläge:

1.) Kurzzeitpflege ( in einer Suchmaschine den Begriff Kurzzeitpflege und den Wohnort eingeben)

2.) Ein Pflegedienst der regelmässig vorbeikommt auch den findest du über das Internet.

Köpke
Gast
Köpke

Mitarbeit der Angehörigen im Pflegeheim

Hallo,
mein Vater ist mit Demenz im Pflegeheim untergebracht (Pflegegrad 4 ).
Mehrfach wurde ich abends angerufen weil mein Vater nicht ins Bett wollte . Nach zwei kurzen Sätzen hatte ich meinen wütenden Vater am Telefon. Ich war mit der Situation total überfordert und weiß auch nicht wie ich reagieren soll wenn die Pflegekraft nicht weiter weiß und mir die Verantwortung zuschiebt.
Hat da jemand Erfahrung ?
Danke

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online Gestern um 21:45 Uhr
Rice
  • 1106 Beiträge
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Entschuldige die späte Antwort, irgendwie ist dein Beitrag bei mir untergegangen.

Wir hatten mit der Oma meines Freundes ähnliche Probleme. Ich glaube es ist ganz natürlich dass die Angehörigen da verständigt werden sofern Kontakt vorhanden. Der Zugang zu Demenzpatienten ist ja doch schwer, gerade neue Kontakte werden nicht wirklich akzeptiert. Als Angehöriger hat man da einfach besseren Zugang zum Betroffenen.

Hab keine Angst davor, vertraue dir selbst. Du hast es jetzt schon zweimal ganz toll geschafft und daraus schöpfe Selbstvertrauen. Oftmals macht es einfach intuitiv schon richtig. Lass dich davon nicht ängstigen, du kannst nichts falsch machen. Schon allein dass du erreichbar bist gibt dem Betroffenen Sicherheit. Irgendwann gewöhnt man sich auch an diese Situation und es fällt leichter.

Mach weiter so und vertraue deine Fähigkeiten.

HLYG2013
Gast
HLYG2013

Schäden, Verlust von Gegenständen der Bewohner - Haftung

Ich benötige dringend einen Rat !

Zwei Ereignisse haben sich in den letzten Monaten in meiner Einrichtung ergeben.
Zum einen, wurden scheinbar insgesamt 60€ aus der Bewohnerkasse für Friseurbesuche entwendet - der Täter war nicht nachzuweisen, das Geld sollte durch uns Mitarbeiter ersetzt werden. Da also nur 6 MA in Frage kamen, musste jeder von uns ca 10€ zahlen.
Nun sind scheinbar orthopädische Schuhe einer Bewohnerin abhanden gekommen, wir sind dazu angehalten worde, auch diese Kosten selbst zu zahlen !

In welchem Gesetz kann ich nachlesen, ob dies rechtens ist ?
Ich kann mir das beim Besten Willen nicht vorstellen...

Vielen lieben Dank und liebe Grüße :)

Aussi-Dingo
Gast
Aussi-Dingo
Rechtsgrundlage

1) Es ist schlimm, dass jemand in die Kasse gegriffen hat.
2) Wenn ein Mitarbeiter begrümdet in Verdacht gerät, etwas entwendet zu haben kann eine Verdachtskündigung ausgesprochen werden. Dagegen hilft nur selten das Arbeitsgericht.
3) Eine Haftung der Mitarbeiter kann nicht verlangt werden. Haften tut nämlich nur der Täter und der steht ja nicht fest. Die Geschädigten bleiben also auf dem Schaden sitzen. Damit ist die Zahlung für die Mitarbeiter vom Tisch.
Den Schaden einfordern können n ur die Geschädigten und nicht etwa der Arbeitgeber, denn der ist ja gar nicht zu Schaden gekommen.
Aber kommt es dir nicht komisch vor, dass der Schaden genau das 10fache der Mitarbeiterzahl ausmacht?
Die Mitarbeiter haften niemals für Dinge, die verloren gehen! Es sei denn es liegt in ihrer Verantwortung expleziet auf etwas genau aufzupassen. das aber ist weder bei der Kasse noch bei den Schuhen der Fall.

Das steht im BGB und im StGB

Marc
Gast
Marc

Darf ein Koch im Pflegeheim die Toiletten putzen?

Hallo. Ich habe einen Arbeitskollegen bei mir im Pflegeheim er arbeitet als Koch in der Hauswirtschaft. Im Heim gibt es keine Putzfrau für die Zimmer. Das soll mein Kollege machen der als Koch dort arbeitet. Die pdl sagt das die Putz Arbeit zur Hauswirtschaft gehört sowie die Küche auch.
Meine Frage ist: Darf ein Koch im Pflegeheim auch die Zimmer und Toiletten sauber machen auch wenn diese mit Stuhlgang verschmutzt sind. Und dann anschließend wieder in die Küche gehen das Essen machen. Egal ob Mittag oder Abendessen. Viele dank

Mitglied Rice ist offline - zuletzt online Gestern um 21:45 Uhr
Rice
  • 1106 Beiträge
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Was steht denn in seinem Vertrag? Ist er als Hauswirtschafter oder Koch angestellt?

Bei der Hauswirtschaft gehört das zum Aufgabengebiet. Dann sollte man Handschuhe zum Reinigen tragen und sich regelmäßig die Hände waschen und desinfizieren.

Mitglied regentropfen ist offline - zuletzt online am 31.03.13 um 01:04 Uhr
regentropfen
  • 1 Beiträge
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Pflegeheim Kosten

Hallo!

Es geht um die Mutter meines Freundes. Sie wohnt seit kurzem in einer Einrichtung für betreutes Wohnen. Gesundheitlich geht es ihr immer schlechter, aktuell ist sie mal wieder im Krankenhaus. Wahrscheinlich muss sie bald in ein Pflegeheim. Leider reichen ihre Rente sowie das Einkommen meines Freundes nicht aus, um die Kosten fürs Heim zu zahlen. Allerdings hat sie ein haus. Würde das Sozialamt trotzdem zahlen oder muss sie das Haus erst verkaufen? Und müsste mein Freund die entstandenen Kosten zurückzahlen, falls er irgendwann mal mehr verdient?
Beim Hausverkauf gibt es zum einen das Problem, dass das Haus voll mit Sachen steht, die erst rausgeräumt werden müssten. Außerdem ist das Haus in einem sehr schlechten Zustand (Plumpsklo im Hof, Öfen statt Heizung). Es ist daher sehr unklar, ob sich überhaupt ein Käufer findet.
Aber was passiert bis dahin? Wer kann solange die Kosten fürs Heim übernehmen? Hat jemand Erfahrung, wie das Sozialamt in so einer Situation reagiert?
Aktuell kann sie definitiv nicht allein wohnen. Mein Freund und ich wohnen in einer anderen Stadt, können also auch nicht jederzeit zu ihr. Zur Zeit hat sie eine vorläufige Pflegestufe, der Termin mit dem Gutachter steht noch nicht fest. Und jetzt soll sie eigentlich nächste Woche wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden. Grad sind wir sehr ratlos, wie es dann weitergeht.

Ich würde mich sehr über Infos zur Kostenfrage sowie Erfahrungsberichte freuen!

Mitglied meeLLieh ist offline - zuletzt online am 18.03.16 um 15:18 Uhr
meeLLieh
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Ich glaube das wird von Fall zu Fall anders entschieden aber setzt ne Menge Geduld voraus, oft ist das ein Kampf.
Ich euch viel Erfolg dabei!;)

Mitglied Franz_maybach ist offline - zuletzt online am 21.07.13 um 20:15 Uhr
Franz_maybach
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Sozialamt

Leider sind die Gesetze ziemlich rigide. Ein Mensch der in ein Pflegeheim muss, muss es so lange selbe zahlen, bis sein ganzes Vermögen verbraucht ist. Dann werden die Kinder zu Kasse gebeten, wenn Sie mehr als x Euro verdienen. Nur wenn das auch nicht reicht kommt das Sozialamt für die Kosten auf. Ich halte es übrigens richtig, dass sie mit unsere Gelder sparsam umgehen, auch wenn es Härtefälle gibt. Haben Sie mal im Osten versucht. Ich habe interessante und sehr kostengünstige Angebote unter *** gesehen.

Candyjane
Gast
Candyjane
Pflegeheimen

Die Oma ist alt und kann sich nicht mehr alleine versorgen.
Dies kann jedem von uns früher oder später passieren.

Für das Haus, egal in welchem Zustand es sich befindet, hat sie mit Sicherheit ihr Leben lang gearbeitet. Das Geld welches das Haus beim Verkauf bringt gehört also der Oma (nicht den Erben) und sollte nun auch dafür genutzt werden die alte Frau anständig unterzubringen/ zu versorgen.

Pflegeheime im Ausland würde ich auf keinen Fall in Erwägung ziehen da man dort nicht die Möglichkeit hat zu überprüfen ob die Oma richtig versorgt wird.

Kein Mensch hat verdient aus Kostengründen im Alter ins Ausland abgeschoben zu werden.

Es gibt immer Wege man muss nur manchmal ein bisschen was dafür tun.

Suchen sie Beratungsstellen auf wie z.B. Caritas u.s.w. dort gibt es fachmännische Berater für solche Situationen.

Franz
Gast
Franz
Pflegeheim

Hallo Candyjane, ich würde die Pflegeheime im Ausland nicht so pauschal abstempeln. Ich habe mindestens 20-25 Heime angeschaut, und festgestellt, dass einige davon absolut gleichwertig sind. Mann kann diese Heime genau so prüfen, wie die in Deutschland, man muss nur die Mühe machen. Ich habe es gemacht und dabei sehr gute Erfahrung gemacht und dabei richtig Geld gespart.

Candyjane
Gast
Candyjane
Pflegeheime

Ich habe die Pflegeheime im Ausland nicht "abgestempelt".

Es gibt wahrscheinlich im Ausland genauso gute und schlechte Heime wie bei uns.

Ist der Angehörige aber hier in Deutschland untergebracht, kann man zumindest jederzeit dort hin fahren um nach ihm zu sehen bzw. um ihn zu besuchen.
Keiner wird wohl wöchentlich ins Ausland reisen um den Opa zu besuchen oder?

Ich möchte hier keinen verurteilen aber nach wie vor finde ich es nicht in Ordnung so etwas zu tun.

udod
Gast
udod
Pflegeheime im Ausland

Quatsch, auch Pflegeheime im Ausland kann man jede Zeit besuchen. Nun ist die Frage, wo im Ausland..Ist ja klar, nicht so oft, wie in Deutschland. Aber ich bin ja gespannt, ob man jeden Tag seine Angehörigen in einem deutschen Heim besucht…tja

Hans
Gast
Hans
Kosten von Pflegeheimen

Die Kosten für ein Pflegeheim können regional deutlich von einander abweichen. Aus dem Grund ist auch der zusätzliche BEdarf, den die Pflegepflichtversicherung übernimmt unterschiedlich hoch.

ursel
Gast
ursel

Haftpflicht bei Sachschaden im Pflegeheim

Wer kommt für Sachschaden im Pflegeheim seitens der Pflegeperson auf?

Daniel
Gast
Daniel
Arbeitgeber haftet für seine Angestellten

Der Arbeitgeber haftet grundsätzlich für seine Angestellten, also auch das Pflegepersonal. Handeln diese arglistig oder grob fahrlässig kann der Arbeitgeber in kleinerem Rahmen einen Regress nehemen. Aber zunächst einmal hat der Geschädigte einen Anspruch gegenüber dem Heimbetreiber. Dafür sollte der Heimbetreiber ja auch eine Betriebshaftpflichtversicherung besitzen, die ihn und die Arbeitnehmer versichert

fredy26
Gast
fredy26

Kann man sich über die Qualität von Pflegeheimen informieren?

Lange hat unsere Großmutter bei und gewohnt.Da wir unser Haus verkaufen müßen,möchte unsere Großmutter in ein Pflegeheim.Nun sind wie auf der Suche nach einem geeigneten Heim und stellen fest,daß es nicht einfach ist,sich für eines zu entscheiden.Unsere Großmutter soll es gut haben,deshalb sind wir sehr wählerisch.Wo kann man erfahren,wie gut die Qulität der einzelnen Pflegeheime ist?Gibt es so etwas wie Bewertungslisten?Kann uns jemand einen Rat geben?Vielen Dank!Gruß fredy26

Lena
Gast
Lena
Gute Pflegeheime

Hallo,

ob ein Pflegeheim gut ist oder nicht ist schwer zu sagen. Es gibt jedoch Anbieter, die einem dabei helfen, Pflegeheime besser einzuschätzen, herauszufinden, ob Sie für die jeweilige Pflegestufe desjenigen der gepflegt werden soll geeignet sind, und inwiefern andere Menschen schon gute Erfahrungen mit dem jeweiligen Pflegeheim gemacht haben.
Ich kann pflege.de empfehlen. Dort kann man bei Fragen auch eine kostenlose Hotline anrufen.

Ich hoffe das konnte etwas helfen!
Beste Grüße!

samh
Gast
samh
MDK fragen

Hallo,

um das geeignete Pflegeheim zu finden, ist es wichtig, sich nicht nur das Pflegeheim selbst zu erkundigen, sondern auch die Bewohner-Meinungen zu erfahren. Dies ist durch die Prüfung des MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen) möglich. Jedes Jahr gehen Sie in die Einrichtungen, beurteilen die Einrichtung als solche, befragen aber auch die Bewohner. Wichtig ist, wenn man sich für ein Pflegeheim entscheidet, sollte man immer das Gesamtpaket betrachten. Bei der Auswahl des Pflegeheim ist es zwingend erforderlich, dafür zu sorgen, das für jemanden der nicht zu den absoluten Härtefällen gehört (PST III und höher) genügend Möglichkeiten geboten werden. d.H. Viel Bewegung, gemeinsames Basteln... uvm. Es gibt sooo viele Häuser, die ein buntes Programm bieten...

leider hört man immer wieder, das die "alten" nur zum sterben ins Heimbett legt... Aber das ist meiner Meinung nicht die richtige Einstellung.

Mitglied Pepita ist offline - zuletzt online am 20.08.14 um 10:36 Uhr
Pepita
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Ich würde auch lieber die Bewohner fragen bzw. auch die Besucher des Heims. Einfach auf dem Parkplatz mal kurz jemanden ansprechen und nach den gemachten Erfahrungen fragen.

netti78
Gast
netti78

Endstation Hospitz?

Heute ist ein guter Freund von uns in ein Hospitz eingewiesen worden.Wir können ihn jederzeit besuchen und übernachten.So hat er die Möglichkeit immer jemanden von seinen Lieben um sich zu haben.Aber bedeutet die Einweisung in ein Hospitz ,daß es die Endstation ist?Wir würden uns sehr über eine Antwort freuen.Vielen Dank!Gruß netti

Mitglied Zehista ist offline - zuletzt online am 31.01.16 um 17:04 Uhr
Zehista
  • 142 Beiträge
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Hospize

Die Einweisung in ein Hospiz ist leider wirklich die letzte Station im Leben. Es gehört viel Einfühlungsvermögen dazu, wenn man jemanden im Hospiz besucht und sich dort überhaupt aufhält. Es ist wirklich eine ganz andere Welt.

waltraud
Gast
waltraud

Wie erhält man unabhängige Bewertungen über Pflegeheime?

Ich bin auf der Suche nach einem geeigneten Pflegeheim für meine Mutter. Dazu suche ich verläßliche, unabhängige Bewertungen über solche Heime. Wo kann man solche Bewertungslisten einsehen, sind dafür die Krankenkassen zuständig oder gibt es doch noch unabhängige Institutionen? Bin dankbar für jede Info von euch. Danke schon mal vorab. Gruß, Waltraud

Mitglied ALEX97 ist offline - zuletzt online am 04.02.16 um 19:00 Uhr
ALEX97
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Mir sind keine Bewertungslisten für einzelne Pflegeheime bekannt. Ich würde mich einfach mal im Bekanntenkreis umhören, vielleicht hat jemand Erfahrungen machen können. Ansonsten würde ich einfach mal anfragen, ob es den ein oder anderen Tag "Probewohnen" gibt. Viele machen dies, wenn die Eltern beispielsweise während der Urlaubsabwesenheit der Kinder betreut werden müssen. So kann man sich ein erstes Bild verschaffen.

Cleon
Gast
Cleon

Was muss man, ausser der Kleidung, ins Pflegeheim mitbringen?

Guten Morgen?
Wir müssen unsere Mutter schweren Herzens ins Pflegeheim bringen, damit sie richtig versorgt wird. Ich bin gerade dabei ihr Kleidung zu ordnen und zu packen. Eine Bekannte meiner Mutter sagte vorhin, daß ich auch genügend Handtücher, Bettwäsche usw einpacken sollte. Muß meine Mutter diese Sachen wirklich mitnehmen? Werden diese Sachen nicht vom Heim gestellt? Ich habe vor, gleich die Heimleitung anzurufenund zu fragen. Vorher möchte ich mir aber schon Gewissheit verschaffen. Könnt ihr mir sagen, ob die Bekannte mit ihrer Aussage wirklich recht hat? Vielen dank im Voraus! Herzliche Grüße Cleon

MatthiasKool
Gast
MatthiasKool

Was soll das denn? Du willst sowieso die Heimleitung anrufen, aber willst dir über uns schon im Voraus die Antwort holen?

Mitglied dornbusch ist offline - zuletzt online am 14.01.16 um 14:36 Uhr
dornbusch
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Ich kenne das eher so, dass es den Bewohnern freigestellt wird, ob sie ihre eigene Bettwäsche mitbringen wollen oder nicht. Es ist ja den meisten lieber, so viel wie möglich von ihren eigenen Sachen mit ins Heim zu nehmen.

Madita
Gast
Madita

Wer ist im Pflegeheim der richtige Ansprechpartner für Palliativmedizin?

Meine Großmutter liegt momentan mit sehr großen Schmerzen im Bett, ihre Lebenserwartung ist auch nicht mehr so groß, meinte ihr Arzt. Deswegen würde ich meiner Großmutter gerne eine Palliativmedizin verschaffen, aber mit wem rede ich darüber am besten in einem Pflegeheim bzw. wer müsste sich auskennen?

Candyjane
Gast
Candyjane
Palliativmedizin

Ruf am besten direkt bei der DGP (Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin)

Candyjane
Gast
Candyjane
Palliativmedizin

Sorry, noch einmal.

Ruf am besten direkt bei der DGP (Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin) an, die nennen Dir dann Ansprechpartner in Deiner Nähe.

Finde es toll das Du Dich dafür entschieden hast.

Lirana23
Gast
Lirana23

Müssen Arztbesuche im Pflegeheim gesondert bezahlt werden?

Meine Oma hat jetzt endlich einen Platz im Pflegeheim bekommen. Mein Vater, der sich um alles kümmert, hat noch eine Frage. Werden Arztbesuche im Heim vom Doc dann gesondert abgerechnet und müssen zusätzlich bezahlt werden oder wie ist das geregelt?

Mitglied Jazztronom ist offline - zuletzt online am 25.01.16 um 10:02 Uhr
Jazztronom
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Ich meine mich entsinnen zu können, dass sie gesondert abgerechnet werden.

Mitglied buffalo1961 ist offline - zuletzt online am 28.02.13 um 09:44 Uhr
buffalo1961
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Pflegekräfte verfahren nach eigenem Ermessen

Ich, damals 49, musste mich nach einer Quadriceps-OP beidseitig in ein Pflegeheim begeben, da ich nicht nach Hause konnte und auch keine Anschluss-Reha möglich war. Ich lag mit DONJOY-Orthesen in meinem zu kurzen Pflegebett, zunächst war alles in Ordnung. Ich bat um ein längeres Pflegebett, nichts geschah. Nach dem Wochenende (Freitags Einlieferung) zeigte die Pflegedienstleiterin Ihr wahres Gesicht. Zitat: Sie fettes Schwein, hätten wir gewusst, dass jemand mit immensen Übergewicht und Überlänge zu uns kommt - hätten wir Sie niemals aufgenommen. (Ende). Dabei war es die gleiche Dame, die mich in Empfang nahm. Sie wollte mich loswerden, hatte Angst um die Kosten der Kurzzeitpflege von ca. 1. 700 Euro für -4- Wochen. Die AOK zahlt für Sie nicht, Sie sind falsch hier - so waren die weiteren garstigen Worte. Frau XY ordnete die Umbettung unter Zuhilfenahme zweier weiterer Mitarbeiter an. Jedoch keine liegende Umbettung, wie von mit gewünscht, sondern mich aus dem Bett gegen meinen Willen holend und aufgestellt an einen Stehlifter Sara 3000. Keine Absicherung, Frau XY stand mit einem diabolischen Gesichtsausdruck daneben , während die zwei anderen Mitarbeiter das Bett wechselten. Ich sollte mich nun zurücksetzen aus das neue(lange)Bett, dieses war jedoch zu tief eingestellt. Ich fiel zurück-stürzte aufs Bett zurück und zog mir erneut die Rupturen an beiden Beinen zu. Wieder Klinik, danach 8 Mon. Heim, seitdem zu Hause bis heute mit amb. Pflegedienst. Ich bin ein Krüppel, kann nur schwerfällig gehen in der Wohnung mit Rollator. Das Schärfste aber ist, dass das Heim und/oder die Haftpflichtversicherung kein Schmerzensgeld zahlen will mit der unglaublichen Begründung:Ich wäre selbst verantwortlich, hätte mich mit Mutwillen fallenlassen-jedenfalls sagen so die drei Mitarbeiter des Heimes. Keine Mithilfe der Staatsanwaltschaft, der Heimaufsicht und des Ministeriums geschehen. Anwalt wegen Klage nun eingeschaltet nach gut -2- Jahren.

Ludomania
Gast
Ludomania

Oh mann, das ist wirklich traurig und schrecklich :(. Ich hoffe, du wirst da etwas raushauen können :(!!

Frank
Gast
Frank

Berechnung des Sozialamtes

Hallo Insider und wissende, mein Vater ist seit Mai 2012 in einem Pflegeheim. Das Heim Kostet im Monat 3700€. Er hat eine Rente von 1550€ und seine Frau (nicht meine Mutter) hat eine Rente von 1400€. Mei Vater hat die Pflegestufe 2. Nach dem Antrag auf Kostenübernahme beim Finanzamt ist nun festgesetzt worden, daß seine Frau nun auch die Rente vom ihm bekommt und muss davon allerdings nur 1130€ für seinen Pflegeplat abgeben muss. Das bedeutet, daß sie nun eine Rente von knapp 1800€. Das Sozialamt hat das damit begründet, daß er seiner Frau gegenüber Untehaltsverpflichtet ist und sie somit einen Teil seiner Rente bekommt. Das hatte ich eher umgekehrt erwartet, da seine Frau nur ganz geringe Untehaltskosten pro Monat hat. Zumindest habe ich gedacht man hätte die Rente meines Vaters voll für die Pflege verwenden können. Ist das so richtig? Ich bin davon ausgegangen das seine Frau eher ihm gegenüber unterhaltsverpflichet ist. Bitte um Antworten.

Mitglied whisperer ist offline - zuletzt online am 12.03.16 um 08:48 Uhr
whisperer
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Hallo Frank,
so wie es das amt festgesetzt hat ist es schon richtig. Dazu ist noch zu sagen, dass es doch nur von vorteil ist, dass das amt den großteil der pflegekosten übernimmt.
lg

Sporti
Gast
Sporti

Was sind Auswahlkriterien für Pflegeheime für die Eltern?

Hallo alle zusammen. Meine Eltern und ich sind schon lange am hin und her überlegen wie wir sie am besten unter bekommen. Wir haben uns mittlerweile darauf geeignigt, dass ein Pflegeheim wohl das Beste sein wird. Schritt 1. Nun wollen wir aber auch ein Gutes raussuchen. Was sind Auswahlkriterien dafür? Wie erkenne ich wie gut eines ist und kann man sich auch online gewissenhafte und "echte" Infos reinholen? Wäre schön, wenn sich jemand fände, der mir bzw. uns weiterhelfen kann! Danke!

Mitglied moeller-pit ist offline - zuletzt online am 15.03.12 um 16:18 Uhr
moeller-pit
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Hier bekommt man praktische Hilfe

Ich kenne da Problem gut. In den letzten Jahren wurde es auch immer schwieriger, meine demente Mutter in der Familie zu pflegen. Es fiel uns nicht leicht, aber irgendwann mussten wir einfach die Entscheidung fällen und nach einem Pflegeheim zu suchen. Es ist erst wenige Monate her, dass wir Erfolg hatten, aber ich bin mir sehr sicher, dass sie gut aufgehoben ist.
Mein Tipp: Ich bin Vollmitglied bei VivaVita. Das ist so ein Verein zur Gesundheitsförderung. Der berät in allerlei Gesundheitsfragen, auch jurisitsch. In diesem Fall war es besonders praktisch, weil der Verein auch bei der Suche und Vermittlung eines Pflegeheimplatzes hilft. Die haben usn wirklich sehr geholfen, zügig einen guten Platz in der Nähe zu finden.
Der Beitrag beträgt nur läppische 35 € /Jahr. Du kannst dir ausrechnen, wie viel Mühe es erspart, wenn der Verein bei der Findung hilft. Die sagen dir, worauf du im speziellen Fall zu achten hast und nennen dir auch Heime in der Nähe.
Übrigens bekommt man als Vereinsmitglied auch noch bei ausgewählten Apotheken die Rezeptzuzahlung erstattet. Der Vereinsbeitrag lohnt sich also richtig!
Klar mir wäre lieber, meine Mutter persönlich pflegen zu können. Aber so sind eben die Zeiten, ich kann es selbst nicht leisten. Und jetzt bin ich mir wenigstens sicher, dass es ihr gut geht, sie immer versorgt ist. Und weil der Platz so nahe ist (keine 10 Min mit dem Auto) können wir sie regelmäßig besuchen.

Christian
Gast
Christian

Chaos im Pflegeheim

Meine Oma ist 90 Jahre alt und blind. Seit Juni ist sie in einem Pflegeheim.
Es geht dort drunter und drüber. Sie wird von manchen Pflegern schlecht behandelt. Bekam schon manchmal kein Essen oder das Essen ohne Besteck. Sie wurde angeschrien und auch mitunter nicht richtig gewaschen. Die Zahnprothesen werden ihr nicht richtig gesäubert, so dass sie schlechten Mundgeruch hat und vieles mehr.
Leider kann Oma nicht sehen, wer sie schlecht behandelt. Die Pfleger stellen sich nicht vor, und fragt sie nach dem Namen, bekommt sie keine Antwort
Gespräche mit der Heimleitung haben bisher nichts gebracht. Angeblich lässt sich der entsprechende Pfleger nicht ermitteln, obwohl Dienstpläne existieren.
Hat jemand Erfahrung in solchen Fällen?
Was könnte man tun, außer des Heim zu wechseln? Bringt ein anderes Heim überhaupt etwas, wenn man den einen Platz findet? Geht es da unter Umständen genauso zu?
Weiß jemand einen Rat?

Lotus
Gast
Lotus
Chaos im Pflegeheim

Ich kann Ihnen leider nur mitteilen, daß sich meine Mutter in einer
ebensolchen schlechten Pflegesituation befindet wie Ihre Oma.
Ich könnte jetzt hier viele Pflegemängel kundtuen, mache es aber nicht,
um meine Mitmenschen nicht zu erschüttern. Meine Erfahrungen mit Altenheime sind durch weg schlecht.
Nur soviel:Kritische Angehörige werden mundtot gemacht, verleumdet usw.
Fazit: Ich nehme meine Mutter jetzt zu mir nachhause. Es ist praktisch nicht durchführbar, aber es gibt keine Alternative.

madonna22
Gast
madonna22

Würdet ihr ins Pflegeheim wollen?

Meine Mutter arbeitet in einem Altenpflegeheim. Und was ich von dort so mitbekommen ist einfach schrecklich. Zu wenig und vor allem unterbezahltes Personal, keine wirklich tolle Betreuung etc. Und man hört sowas ja auch in den Medien öfters, dass das ein Problem ist. Ich kann mir nicht vortellen später da einzugehen. Wie sieht es bei euch aus?

Madonna

Mitglied robinson76 ist offline - zuletzt online am 31.01.16 um 22:13 Uhr
robinson76
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Was machen

Die Frage ist, was wäre die Alternative? Zuhause dahinvegetieren mit dreimal 10 Minuten Betreuung am Tag? Zu den Kindern ziehen und dort pflegen lassen? Und man sollte nun auch nicht alle Pflegeheime über einen Kamm scheren, sicher mangelt es fast überall an Personal, aber es gibt auch HEime wo man schon Menschenwürdig seinen Lebensabend verbringen kann.

mado
Gast
mado
Mado

Heulen, heulen, heulen dass ist alles was ihr könnt!
ihr sollten nach Rumänien gehen um zu sehen was da lauft!
da überleben auch mänchen in pflegeheime, oder die da sind nur organisme?

heard13
Gast
heard13

Pflegeheim in Nordfrießland

Ich suche Ältere Menschen die sich für ein Pflegeheim in Tönning Nordfrießland interessieren.

Darkness_Dynamite
  • 2160 Beiträge
  • 2168 Punkte
.

Lies mal die Forenregeln, Kontaktsuche ist hier nicht erlaubt.

Moderatorin MissMarieIsCurious ist offline - zuletzt online am 17.07.14 um 22:17 Uhr
MissMarieIsCurious
  • 10022 Beiträge
  • 10029 Punkte
@heard13

Aha, schön für dich dann such die aber woanders. Hier ist ein Informationsforum es dient grundsätzlich nicht der Kontaktaufnahme.

Merkwürdige Suchanzeige geschlossen!

Geschlossen (Antworten nicht möglich)
Cordula
Gast
Cordula

Kosten für Platz im Pflegeheim

Halle, meine Mutter ist Ende 80 und kann jetzt nicht mehr so gut zu Hause alles selbst machen. Wie sieht das mit den Kosten für einen Platz im Pflegeheim aus? Was muss man selbst bezahlen und was bekommt man von der Pflegeversicherung aus Zuschuss bezahlt? Grüße Cordula

Rainer
Gast
Rainer
Kosten für Platz im Pflegeheim

Ja es ist schon verwirrend, was alles so angeboten wird.
Aber versuchen Sie es mal mit dieser URL:
www.aok-pflegeheimnavigator.de /index.php?module=nursinghome

Luisa
Gast
Luisa
Automatische Berechnung des Eigenanteils

Hallo Cordula,

kennst du schon die Pflegeplatzagentur?

Du kannst auf ***** gezielt nach freien Pflegeplätzen suchen.

Abhängig von der Pflegestufe werden die Kosten der freien Zimmer ausgewiesen. Genauer gesagt, wird dir der zu zahlende Eigenanteil angezeigt, der nach Abzug der Zuzahlung von der Pflegekasse verbleibt.

Gruß Luisa

Madina
Gast
Madina

Betreutes Wohnen anstatt Pflegeheim

Gibt es für Menschen im hohem Alter auch betreutes Wohnen anstatt Altersheime? Ich finde es immer sehr extrem jemandem nach einem ganzen Leben soviel selbstständigkeit abzusprechen auch in den Fällen in denen es nicht nötig ist. Da scheint mir betreutes Wohnen eine elegantere Variante.

M.
Gast
M.
Antw. Madina

Hallo Madina,
doch es gibt mittlerweile einige Einrichtungen die neben ihren wohnbereichen des Altenheimes einige Wohnungen für betreutes Wohnen anbieten.
Das kommt jetzt immer mehr in Mode Gott sei Dank :-)
Denn immer mehr Alte Meschen möchten solange wie möglich selbst ständig bleiben und brauchen nur Hilfe in Kleinigkeiten :-)


glg Moni

Unbeantwortete Fragen (11)

Mitglied Lonlychild ist offline - zuletzt online am 25.05.19 um 23:19 Uhr
Lonlychild
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Pflegeheim/Altenheim Verbesserungsideen - zu naiv gedacht?

Also ich hätte da mal eine Frage...
Und zwar ist meine Oma mit 86 vor knapp 3 Wochen ins Pflegeheim gekommen. Es ist ein sehr kleines "Heim" und nennt sich eigentlich Senioren-WG. Ist aber eine Pflegeeinrichtung. Sind nur 12 Plätze und sehr familiär. Da hatten wir schon sehr großes Glück, dass wir sowas gefunden haben.
Nun hatte ich zuvor noch nie Kontakt mit Altenheimbewohnern oder pflegebedürftigen Menschen, somit sei mir verziehen, wenn ich evtl. etwas naiv denke oder komische Fragen stelle...

Mir ist einfach aufgefallen, dass von alten Menschen (im Allgemeinen) verlangt wird, dass sie sich einfach fügen müssen, wenn es so weit ist und es nicht mehr anders geht. Sie sollen ins Heim. Meistens ausgesucht durch (sich liebevoll oder weniger liebevoll kümmernde) Angehörige. Klar gibt es kaum Plätze und man muss nehmen was man kriegt. Dennoch muss man sich das doch mal vorstellen, wenn man einfachso umziehen soll ohne, vorher zu wissen wohin, mit der Gewissheit, dass das höchstwahrscheinlich die "letzte Station" im Leben sein wird...und womöglich auch noch in ein Doppelzimmer...

Nun finde ich, dass es doch sehr entwürdigend ist für die Menschen, die meist ein langes selbstbestimmtes Leben geführt haben, sich plötzlich so fügen zu müssen.

Dann auch noch so ein Punkt. Keiner scheint sich so richtig für die Vorgeschichte zu interessieren...was für ein Mensch ist da denn, der da jetzt wohnt? Was hat er durchgemacht, wie hat er zuvor gelebt (Wohnung? Haus? Alleine? Mit Familie?)?

Auch das plötzliche ausgeliefert sein und sich waschen lassen müssen und alles was zum pflegen dazu gehört....Wenn man z.B. vorher noch ganz fit war und durch eine plötzliche Krankheit ins Heim muss, ist das denke ich schon ein sehr großer Einschnitt in die Intimsphäre usw.

Dann auch so Sachen wie, dass das Haus dann verkauft werden muss, in dem man 50 Jahre gelebt hat und alle seine Kinder dort zur Welt gekommen sind.

Oder dass man plötzlich so viele neue Leute kennen lernt und gar nicht weiß wer wer ist.

Was mich nun bewegt ist, dass meiner Meinung nach, die Psyche so in den Hintergrund gestellt wird und keinen so richtig interessiert wie die Leute denn mit allem klar kommen (Umzug, neue Menschen kennen lernen etc.). Oder liege ich da falsch?

Meine Oma ist einfach so überfordert mit den ganzen Veränderungen. Sie war im Krankenhaus --> neue Leute --> dann Reha anschließend für 4 Wochen --> und jetzt in der Einrichtung. Für sie ist es schwer das ganze zu ordnen.

Also was ich jetzt gerne wissen würde oder einfach ein paar Anregungen dazu haben möchte wäre:

In wie weit denkt ihr, ist es möglich, dass man da etwas ehrenamtliches aufzieht (z.B. im Rahmen eines Vereins)? > OHNE DIE FRAGE OB MAN LEUTE FINDET DIE MITMACHEN! REIN HYPOTHETISCH <
Also damit meine ich z.B. Besuchsdienst (gibt's bei vielen Heimen schon ich weiß), tatsächlich so Hilfen beim Eingewöhnen --> mit den neuen Bewohnern ein Gespräch führen und eine Art Steckbrief erstellen, damit die Pflegenden eine kurze Info haben was den Leuten wichtig ist (falls das überhaupt jemanden interessiert...), ggf. mit den Angehörigen kurz reden (wenn einverstanden, v.a. bei Menschen die geistig nicht mehr so gesund sind).

Die bei meiner Oma haben z.B. ein total schlechtes Gewissen, wenn sie mal einen Tag in ihrem Zimmer bleiben will und nicht bei allen unten im Gemeinschaftsraum ist.
Die denken, sie wird da abgestellt und alleine gelassen. Fakt ist aber, sie braucht auch ihre Ruhe (hab mit ihr darüber ausführich geredet). Immerhin war sie die letzten 9 Jahre in ihrem Haus alleine und hat halt regelmäßig von allen Verwandten Besuch gekriegt, aber dennoch ihren Alltag allein bestritten. Somit gibt es bei solchen Dingen ja schon Missverständnisse, die einfach auszuräumen sind.

Dann könnte man auch sowas wie eine Einweisung in den Pflegeheimalltag machen. Den neuen Bewohner in dem Gebäude rumführen/-fahren und ihm sein neues Zuhause mal richtig zeigen. Auch fände ich eine kurze Begrüßungsübersicht mit Fotos von den zuständigen Personen und Namen dazu sinnvoll, sodass die Leute wissen mit wem sie es zu tun haben werden.

Sorry ist echt lang geworden...

Denkt ihr, sowas ist realisierbar (egal in welchem Ausmaß)?
Oder denke ich da zu sehr rosarot?

Bin für jegliche Anregung sehr dankbar :)

Mitglied Brauni70 ist offline - zuletzt online am 05.04.19 um 07:02 Uhr
Brauni70
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Pfegeheimwechsel

Hallo ich überlege für meine Mutter das Pfegeheim zu wechseln. Wir sind damit unzufrieden. Wir sind auf der Warteliste bei anderen Heimen. Nun ist das so dass bei einer Zusage in einem neuen Pflegeheim dieser Pflegeplatz schnell besetzt werden muss, aber das bisherige Heim hat eine Kündigungsfrist ( bis um 3. Werktag zum Monatsende). Wenn es ungünstig läuft , z.B. nach dem 3. Werktag wird ein Platz frei, muss man dann das alte und neue Heim über mehere Wochen doppelt zahlen? Wie hoch wären dann evt. die Kosten ( voller Eigenanteil oder weniger)? Hat jemand da schon Erfahrungen gemacht und wie wurde das da geregelt. Danke Brauni70

Selber
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Selber

Protokolle bei Angehörigentreffen?

Im Heim meines Bruders flogen die Fetzen bei einer angehörigenvetsammlung aufgrund eines Konfliktes / Vorfalls im Heim, das Polizei etc. beschäftigt. Auch die Angehörigen. Nach einem Hin& Her von Vorschlägen an Verbesserungen, vor allem der Kommunikation und Fragen der Verantwortung wurde die Bitte um ein Protokoll zurückgewiesen : das seien intime Dinge, etc
Ich bin so überrascht, dass es mich sprachlos macht(e).Bei Innovationen und Konflikten ist es doch üblich und sinnvoll , Protokolle zu schreiben, an denen man abarbeiten kann, was man sich vorgenommen hat? Für mich fühlt sich diese Absage wieder so an wie ein Schöeier über alles zu legen..., Angst vor konkreten Aussagen...?! Hat da jemand Erfahrungen??

Jule
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Jule

Doppelzimmer-Belegung kurzzeit und langzeit

Hallo, meine Mutter lebt seit über 6 Jahren im Pflegeheim im Doppelzimmer. Darf das Pflegeheim ihr ständig neue Kurzzeitbewohner zumuten? Meine Mutter hat Demenz und schaut gerne Fernsehen. Die Kurzzeitbewohnerin will aber immer dass der Fernseher aus bleibt. Ab 22 uhr wird meiner Mutter jetzt der Fernseher ausgeschaltet und die Fernbedienung wwg gelegt. Ist das zulässig? Leider ist dort kein Einzelzimmer frei. Wir sind jetzt auf der Warteliste, da meine Mutter mit der Bewohnerin nicht klar kommt. Alle Zimmer sind belegt, so dass es keine Lösung gibt.
Stand 3.1.2019

Aussi-Dingo
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Aussi-Dingo

Pflege und Geschäftsführung zwei verschiedenen Schuhe

Ich habe meine Mutter in ein Pflegeheim in Bayern gebracht, wo sie schon einige Pflegekräfte Jahrzehnte lang kennt. Als ich sie in das Heim brachte bekam ich einen regelrechten Schock. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Ein umgebauter Bauernhof..... nichts was einladend wirklich einladend wäre. Aber ich weiß ja auch, die Pflegeheime mit dem schönen Ambiente haben meist einen schlechte Pflege. Die Pflege in dem Heim ist gut und ohne Beanstandungen.
Leider kann ich das nicht von der Geschäftsleitung sagen. Muttis Würde wird dort mit Füßen getreten. Die Geschäftsführung ist nur darauf aus, Geld zu machen. Im letzten Jahr sind Entgelder nach Aussage der Geschäftsführung abgesprochen mit den Beteiligten Institutionen und der Zustimmung der Bewohnervertreter sehr drastisch erhöht worden. Aus Sicht der Geschäftsführung ist also alles OK. Das finde ich nicht.
Die Buchhaltung sendet mit wiederholt Rechnungen für Leistungen, die gar nicht geleistet wurden oder die bereits im Heimentgelt enthalten sind.
Nach Auskunft der Geschäftsführung gab es von den Berufsbetreuern bisher keine Beanstandungen. Kann das sein, dass die Berufsbetreuer (meist Rechtsanwälte) die Rechnungen noch nicht einmal auf Plausibilität überprüfen?
Da das Heim keine Briefkästen zur Verfügung stellt, wird die Post im Büro abgegeben. Dann wird die Post nur auf Anfrage ausgehändigt. Dabei werden wichtige Briefe wochenlang zurück gehalten und erst ausgehändigt, wenn Fristen verstrichen sind oder ich Ersatz angefordert habe. Jetzt habe ich einen Briefkasten für Mutti durchgesetzt, aber nur einen Briefkastenschlüssel bekommen.

Jetzt eskalieren die Differenzen wahrscheinlich. Die Geschäftsleitung händigt nicht alle Schlüssel aus weil es im Notfall nötig sein könnte, den Schlüssel zu haben. Was das für ein Notfall sein könnte bleibt man schuldig. Und außerdem weil sie weiter Muttis Post kontrollieren möchten. Ich werde darum morgen das Schloss austauschen, einen Zettel anbringen, dass keine fremde Post /Reklame oder Zeitungen eingeworfen werden dürfen. Die Geschäftsführung hat mir verboten, Änderungen an Ihrem Eigentum vorzunehmen. Das ist unwirksam, denn erstens ist das Heim nur gepachtet, also kein Eigentum, und zweitens ist der Briefkasten an Mutti vermietet. Da hat der Vermieter kein Anrecht auf einen Schlüssel, wenn Mutti das nicht will. ich rechne also damit, dass mein Schloss wieder entfernt wird. Das hätte dann eine Strafanzeige bei der Polizei wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung zur Folge.
Manchen Menschen wird mein Kleinkrieg wie Pillepalle vorkommen. Aber hier wird die Unwissenheit von alten und hilfebedürftigen Menschen schamlos ausgenutzt, im Kleinen wie im Großen. Selbst bei Kleinbeträgen schreckt man nicht vor Nötigungen und Unredlichkeiten zurück.
ich frage mich: Warum wehren sich den die Angehörigen nicht? für ihre Bewohner? Warum ist die Heimaufsicht politisch gewollt ein zahnloser Tiger? Warum wählen wir immer wieder Parteien, die unsere Geschicke leiten sollen, dies aber nicht tun (by the way: Die AfD ist nun wirklich keine Lösung! Laut schreien hiolft nämlich nicht. Was tun muss man!).?
ich jedenfalls nehme den Kampf für meine Mutter an und fechte ihn durch. ich habe dabei einige Asse im Ärmel von denen die Heimleitung noch nichts weis. Aber ich suche trotzdem Leute, die mich unterstützen, damit unsere Senioren nicht zur Spekulationsmasse werden, sondern ihr Ende in Würde und human erleben können. Wir werden ja auch mal dahin kommen.

Mitglied the_end ist offline - zuletzt online am 01.03.16 um 16:03 Uhr
the_end
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Wie kann man feststellen, dass im Pflegeheim liebevoll mit den Patienten umgegangen wird?

Mein Mutter ist leider zum Pflegefall geworden und wir müssen uns um ein Pflegeheim kümmern.
Es gab kürzlich Berichte über Gewalt in Pflegeheimen oder dass die Patienenten medikamentös ruhig gestellt werden.
Das will ich auf keinen Fall!!
Wie kann man denn feststellen, dass im Pflegeheim des Vertrauens wirklich liebevoll mit den Patienten umgegangen wird?

Rolf
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Rolf

Mangelhafte Pflege!

Auf dem Papier ist das alles schön zu lesen,oder auch auf Video schön Dazustellen aber wie das in Wahrheit ausschaut.
dieLeute (heimbew.) kriegen klipp und klar gesagt Hilfe beim Waschen ist nicht kein Pers.

Mitglied dasomen ist offline - zuletzt online am 05.01.16 um 18:13 Uhr
dasomen
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Wie werden die Arztvisiten in Pflegeheimen geregelt?

Bei der Suche nach einem Pflegeheim für meinen Vater wurde mir gesagt, dass 2 x im Monat eine Arztvisite stattfindet.
Ich finde das recht wenig und hätte gern gewusst, ob das die Regel ist.
Wer hat Erfahrung mit Pflegeheimen und kann mir etwas dazu sagen?

Regina19
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Regina19

Mein Bruder kommt ins Pflegeheim - muß ich mich als Schwester daran finanziell beteiligen?

Unsere Eltern leben leider nicht mehr. Nun muß mein Bruder (71 Jahre) leider ins Pflegeheim. Er kann das aus eigenen Mitteln nicht finanzieren. Müßte ich mich als einziges Familienmitglied finanziell an den Kosten beteiligen? Wer kennt sich da aus und könnte mir dazu Infos geben? Danke vielmals. Gruß, Regina

Melli85
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Melli85

Eltern raten in ein Pflegeheim zu gehen?

Hallo Leute, ich habe neulich mit meinen Eltern über die Zukunft gesprochen und unter anderem sind wir auf das Thema gekommen, wie es weiter geht wenn sie mal alt sind und sich selbst nicht mehr versorgen können. Ich habe ihnen geraten, anstatt für uns Kinder was auf die Seite zu legen, sich selbst etwas anzusparen und sich evtl. auch schonmal schlau zu machen, was für Möglichkeiten es für die Alltagsbewältigung im Alter gibt. Auch Richtung Pflegeheim...meine Mutter reagierte etwas schockiert, aber ich weiß, dass ich aufgrund der Entfernung später nicht für sie sorgen kann und meine Schwester es sicherlich nicht tun wird. War das zu rüpelhaft von mir? Ich will ihnen doch gut!

Rothild
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Rothild

Immer weniger Hospize

Ich bemerke das ein Hospiz nach dem anderen zu macht. Ich finde das sehr beschreibend für unsere Gesellschaft. Diese Menschen die nur noch auf den Tod warten sind so nah am Ende das man sie noch nicht mal krank nennen kann. Man muss einfachmit ihnen warten bis der Tod kommt. Und weil sie nichts mehr brauchen kann man mit ihnen kein Geld mehr machen. Ich hoffe das sich was ändert bis ich mal sterbe. Sonst wandere ich zum sterben noch aus.

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