Im Sterben Liegende sollen künftig zu Hause versorgt werden

Paradisi-Redaktion
Von Paradisi-Redaktion
18. Juli 2007

Die Ersatzkrankenkassen sowie die kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein-Westfalen und Westfalen-Lippe planen, die Versorgung todkranker Menschen in Zukunft zu Hause durchzuführen.

Dafür sollen der Hausarzt sowie ein Palliativmediziner zuständig sein. Ärzte sollen zudem höhere Geldeinnahmen durch eine zusätzliche Vergütung haben.

Bisher sterben 70 Prozent der todkranken Menschen im Krankenhaus, gerade mal 30 Prozent in den eigenen vier Wänden.