16. November 2010
Aufgrund einer Studie ist die Lebensqualität in Deutschland um einiges schlechter als in anderen Ländern, so landet Deutschland im Vergleich von 22 Ländern nur auf dem 18. Platz. Grund dafür ist unter anderem der schwache Bildungssektor. Zwar hat sich in den Jahren zwischen 1998 und 2008 eine positive Entwicklung abgezeichnet, wie auch bei anderen Ländern.
Den größten Schritt nach vorne machte Südkorea und landete somit auf dem siebten Platz. Auf den ersten drei Plätzen finden wir die nordischen Länder Norwegen, Schweden und Finnland, wo einmal die Einkommen und die Lebenserwartung stark stiegen, außerdem ist das Bildungssystem gut entwickelt und die Umweltbelastungen gering. Dagegen ist Dänemark wegen der hohen Umweltbelastung sogar noch hinter Deutschland zu finden. Aber auch die USA, Belgien und Portugal sind noch schlechter als Deutschland bewertet worden.
Bei dieser Bewertung, wo die reichsten Länder für den Zeitraum 1970 bis 2008 berücksichtigt werden, hat der sogenannte BIP, das Bruttoinlandsprodukt, weniger Einfluss als die Faktoren Bildung, Umwelt und Gesundheit.
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