Wie tröstlich: Faires Miteinander entspricht menschlichen Grundbedürfnissen. Zu diesem Schluss kamen Wissenschaftler der Universität von Kalifornien bei Experimenten mit Studenten. Wie das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" berichtet, verfolgten sie, was sich im Gehirn der Testteilnehmer bei fairen und unfairen Geldgeschäften tat.
Es zeigte sich, dass die Belohnungsregion deutlich aktiver wurde, wenn sie das Geld gerecht zwischen sich aufgeteilt hatten. Bei ungerechten Angeboten erwiesen sich jene Hirnareale als aktiver, die Empfindungen wie Ekel und Empörung steuern. Ein faires Angebot macht demnach ähnlich glücklich wie das Verspeisen des Lieblingsgerichtes.
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