Die Vor- und Nachteile des Micropayments

Bezahlung an der Kasse eines Blumenladens per Smartphone am Kartenlesegerät

Das Micropayment oder auch die Kleinbetragzahlung bzw. Mikrozahlung beschreibt die Bezahlung von Kleinbeträgen, die vor allem beim Kauf digitaler Güter anfallen

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  • von Paradisi-Redaktion

Das Internet hat sich in den letzten Jahren rasant ausgedehnt. Nicht nur Einkäufe oder die Bestellung von Dienstleistungen sind hier möglich. Auch bezahlt werden kann im virtuellen Netz problemlos. Dafür eignet sich der Vorgang des Micropayment. Die Ausformungen dieses Systems gestalten sich aber unterschiedlich, wobei der Verbraucher vorab klären muss, welche Methode seinen Bedürfnissen am ehesten entspricht. Informieren Sie sich über die Vor- und Nachteile des Micropayment und wie dieses Bezahlsystem funktioniert.

Inhaltsverzeichnis des Artikels

Was ist das Micropayment?

Hierbei handelt es sich um eine Möglichkeit, Zahlungen über das Internet vorzunehmen. Dies gelingt auf unterschiedlichen Wegen: Einerseits kann ein Servicedienst beauftragt werden, als Mittler zwischen dem Konto des Absenders und jenem der Empfängers zu fungieren. Der Betrag wird somit von der Micropaymentsoftware beim Käufer abgebucht und an den Verkäufer übertragen.

Andererseits sind auch Prepaidvarianten denkbar. Hier erwirbt der Verbraucher zuvor eine Karte, auf der sich ein gewisses Guthaben befindet.

Dieses ist an eine Nummer gekoppelt. Beim Bezahlvorgang wird somit lediglich jene Nummer an den Empfänger übermittelt, dessen Rechnung damit beglichen wird. Die meisten Anbieter haben ihren Service zuletzt vermehrt so gestaltet, dass er auch von mobilen Geräten aus anwendbar ist, ein Surfen sowie Bezahlen im Internet also stets vorgenommen werden kann.

Das Micropayment wird auch als Kleinbetragzahlung bzw. Mikrozahlung bezeichnet. Besonders beim Kauf von digitalen Gütern (Paid Content) wie Zeitungsartikeln oder Musikstücken kommt es zur Anwendung.

In den Bereich des Micropayments fallen Summen zwischen 0,01 und 5,00 Euro. Beiträge, die darüber hinausgehend, fallen nach herrschender Meinung unter den Begriff des Macropayments - eine einheitliche Regelung bzw. Grenze gibt es aber nicht. Kleinstbeträge, die in den unteren Bereich des Micropayments fallen, wie etwa die deutschlandweiten Festnetzentgelte, die man in Cent-Bruchteilen abrechnet, werden auch als Millipayment, Picopayment oder Nanopayment bezeichnet.

Unterschiedliche Zahlungssysteme

Die Abrechnung von Kleinbeträge kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen; generell können dabei drei Systeme genannt werden.

Vorausbezahlte Systeme

Bei vorausbezahlten Systemen oder auch Pre-Paid-Systemen besteht ein garantiertes Guthaben zum Kaufzeitpunkt. Man unterscheidet eGeld, Produkte, die man vor allem für Zahlungen an Unternehmen nutzt, außer, es handelt sich um die ausgebende Stelle. Hier gibt es Systeme auf Softwarebasis sowie hardwarebasierte Lösungen.

Bei Bonuspunkte- bzw. Rabbatsystemen zahlen die Händler voraus; es handelt sich um Geldsurrogate. Der Kunde kann mit den gesammelten Punkten Produkte der Unternehmen erwerben.

Virtuelle Konten

Bei virtuellen Konten gibt es ein bestimmtes Guthaben; es handelt sich jedoch nicht um eGeld. Das Guthaben kann nach und nach aufgebraucht werden.

Zu den entsprechenden Angeboten zählen Scratch-Cards, auf denen ein Code freigerubbelt werden muss. Ebenso Verfahren, die auf einem Onlinekonto basieren, lassen sich zu diesen Konten zählen.

Billing-/Inkasso-System

Beim so genannten Billing werden mehrere Einzelzahlungen angesammelt, die man im zweiten Schritt über herkömmliche Zahlungsmethoden begleichen kann. Banken sowie oft auch Telekommunikationsanbieter, die die Zahlung über die Telefonrechnung gewähren, sind die Inkasso-Systeme.

Mobilfunkbasierte Systeme

Diese aufgeführten Systeme können auch via mobile Endgeräte genutzt werden, sodass ein ortsunabhängiges Bezahlen ermöglicht wird.

Die Vielfalt macht die Übersicht über die Seriosität der Anbieter unübersichtlich
Die Vielfalt macht die Übersicht über die Seriosität der Anbieter unübersichtlich

Die Vorteile des Micropayment

Die Bezahlung lässt sich sehr schnell und reibungslos abwickeln. Der Benutzer ist weder örtlich gebunden, noch unterliegt er anderen Einschränkungen. Der gesamte Vorgang des Kaufens und Zahlens lässt sich daher unkompliziert und binnen weniger Augenblicke bewältigen.

Durch die Vielfalt der Anbieter hat der Verbraucher zudem die Wahl und kann sich für den Dienstleister entscheiden, der seinen Ansprüchen am ehesten entspricht. Das Geld wird je nach Unternehmen dabei im Regelfall binnen einem bis zwei Werktagen vom eigenen Konto abgebucht – der Empfänger erhält es dennoch bereits in dem Moment, da die Zahlung abgeschlossen wird. Schneller geht es also nicht.

Die Nachteile des Micropayment

Für den Laien ist oftmals nicht ersichtlich, welcher Service für ihn nun am sinnvollsten ist. Die ausufernde Zahl der Anbieter wirkt nicht nur unübersichtlich, sondern kann auch Kostenfallen hervorrufen. Einheitliche Gebührenordnungen gibt es gegenwärtig nämlich nicht.

Im Gegensatz zu anderen Formen des Geldtransfers übernimmt der Käufer auch alle zusätzlichen Abgaben. Das mag nicht viel sein, kann sich bei häufiger Nutzung aber doch summieren.

Daneben hat es in der Vergangenheit diverse kriminelle Übergriffe auf solche Webseiten gegeben, bei denen gezielt die Konten der Mitglieder ausgespäht und nicht selten auch beansprucht wurden. Vorsicht sollte bei der Nutzung des Micropayment also stets Priorität besitzen.

Tipps im Umgang mit dem Micropayment

Das Micropayment erwirbt sich gegenwärtig den Namen des modernen und vor allem unkomplizierten Bezahlsystems. Insbesondere kleinere Summen lassen sich damit reibungslos übertragen.

Spontane Einkäufe im Internet werden möglich. Der Anwender sollte dennoch schauen, ob er nicht mit alternativen Formen des Geldtransfers auskommt. Insbesondere die immer noch vorhandenen Sicherheitslücken dürfen dabei nicht ignoriert werden.

Ebenso ist es speziell bei größeren Zahlungen zweifelhaft, ob sich die anfallenden Gebühren lohnen. Das hohe Tempo solcher Dienste ist daher lobenswert, wird aber teuer und vor allem mit einigem Risiko bezahlt. Die Anbieter werden auf solche Probleme in den kommenden Jahren eine Lösung finden müssen, soll sich das System tatsächlich dauerhaft etablieren.

Wird der Datenschutz bei Kartenzahlungen durch easycash verletzt?

easycash - Speicherung von Kundendaten ohne rechtliche Grundlage

Junge Frau mit Einkaufstüte steht an Kasse und hält Kassierer Geldkarte hin
consumerism © diego cervo - www.fotolia.de

Das Unternehmen easycash, der größte deutsche Zahlungsabwickler, soll einem Bericht des Rundfunksenders NDR zufolge ohne eine rechtliche Grundlage Millionen Daten von Kunden speichern. So soll, beispielsweise wenn jemand in einem Geschäft mit EC-Karte bezahlt, automatisch die Zahlungsfähigkeit und Kreditwürdigkeit des Karteninhabers überprüft werden.

Besagte Daten werden nicht an Dritte weiter gegeben

Aber wie das Unternehmen sagt, handelt es sich bei den Daten nur um Betrag, Zeitpunkt und Ort der Zahlung und die Kombination zwischen den Karten- und Kontodaten. Diese Daten werden von dem Unternehmen, das seinen Sitz in Ratingen bei Düsseldorf hat, aber nicht an Dritte weitergereicht. Für den Einzelhandel ist das elektronische Lastschriftverfahren zwar günstiger, birgt aber mehr Risiken als die Abwicklung mittels der Eingabe der "PIN-Nummer".

Easycash führt bei der Zahlung mittels EC-Karte eine Überprüfung der Zahlungswürdigkeit durch und wenn diese als hoch bewertet wird, so braucht der Kunde nur seine Unterschrift auf dem Beleg zu schreiben, aber es kann auch sein, dass die Kassiererin im Geschäft die Eingabe der "PIN-Nummer" fordert.

Handy verdrängt Kreditkarte

Die Kreditkarte steht vor dem Aus. Das glaubt zumindest der Vorstandschef des Mobilfunkanbieters Telefónica O2, René Schuster. Das Handy soll die Karte ablösen.

Gerade die Nahfeldkommunikation (NFC) biete zahlreiche neue Möglichkeiten, so Schuster auf der Konferenz Digital, Life, Design (DLD) in München. NFC ist eine Drahtlostechnik mit einer Reichweite von 10 cm. Mobile Geräte mit dieser Technologie sind in der Lage, Informationen wie Telefonnummern auszutauschen oder Bezahl-Transaktionen durchzuführen.

Schuster bezeichnete die Entwicklung hin zum Bezahlen per Handy als "zweite Internet-Revolution". Kreditkarten würden in spätestens fünf Jahren überflüssig. Begeistert zeigte sich der O2-Manager auch von den App-Stores. Ständig gebe es neue Anwendungen. "Apps sind überall", stellte Schuster fest.

Bezahlen im Vorbeigehen - Neuer Chip macht's möglich

Junge Frau an Kasse einer Boutique reicht Kassierer Karte zum Bezahlen
women out shopping about to pay for their goods © Andres Rodriguez - www.fotolia.de

Bezahlen, ohne das Portemonnaie aus der Jacke oder der Tasche zu kramen. Dies ermöglichen EC- und Kreditkarten mit einem EMV-Chip. So können praktisch im Vorbeigehen kleine Beträge an der Kasse bezahlt werden.

Die Abbuchung des Geldes erfolgt binnen Sekunden per Funk. Kein Kunde muss seine Karte mehr aus der Hand geben. Es ist auch nicht mehr notwendig, eine Geheimzahl einzutippen oder einen Beleg zu unterschreiben. Vorausgesetzt die Summe liegt bei Visa- oder Mastercard-Kunden nicht über 25 Euro. Bei Sparkassen-EC-Karten beträgt das Limit 20 Euro. Höhere Rechnungen werden, wie bisher üblich, mit Unterschrift oder Geheimnummer beglichen.

Die Anbieter der neuen Karten bekräftigen, dass diese sicher seien. Beim Bezahlen würden nur zahlungsrelevante Informationen wie Summe und Kartennummer übermittelt. Außerdem funktioniere die Karte nur, wenn sie nicht mehr als vier Zentimeter vom Bezahlterminal entfernt sei. Registriere das Lesegerät noch andere Karten, beendet es die Transaktion sofort.

Das Mastercard-System "PayPass" ist bereits an zahlreichen Tankstellen installiert. Sechs deutsche Banken wollen bis Mitte 2012 mit einer Visa-Karte ("Visa payWave") nachziehen. Auch die Sparkassen setzen auf das kontaktlose Bezahlen. Bis zum Ende des Jahres wollen die Geldinstitute bis zu 16 Millionen Karten ausgeben.

Doch noch ist Deutschland das Land der Barzahler. So wurden im Jahre 2010 60 Prozent aller Rechnungen weiterhin mit Bargeld beglichen.

Bargeldlos mit dem Handy bezahlen

Schwangere Frau hält eine Tomate an einem Marktstand und guckt in ihr Smartphone
pregnant woman with smartphone at street market © Syda Productions - www.fotolia.de

In Zukunft sollen die Verbraucher auch mit ihrem Handy bargeldlos bezahlen können, indem sie das Handy vor ein Lesegerät halten und dann der zu zahlende Betrag automatisch vom Konto abgebucht wird.

Wie der FOCUS berichtet, will die Deutsche Telekom jetzt aus dem Projekt "mpass", an dem unter anderem die Mobilfunkunternehmen O2 und Vodafone beteiligt sind, aussteigen und direkt mit Mastercard zusammenarbeiten, so dass die einzelnen Banken nur im Hintergrund bleiben. Im ersten Schritt plant Telekom einen speziellen Chip, der auf das Handy geklebt wird, so wie es E-Plus vorhat. Später aber soll der Chip in den neuen Smartphone-Geräten fest eingebaut werden, so wie es im Herbst 2011 in den USA von Google mit "Wallet" vorgestellt wurde.

So funktioniert an der Kasse das kontaktlose Bezahlen per NFC-Technik

Rechnungen lassen sich künftig per kontaktlosem Bezahldienst begleichen

Bezahlen an der Supermarkt-Kasse: Frau reicht Kassiererin eine Kundenkarte oder eine Geldkarte
Hand zeigt Kundenkarte an Kasse im Supermarkt © Robert Kneschke - www.fotolia.de

Der Lebensmitteldiscounter Aldi Nord führt das kontaktlose Bezahlen mit dem Smartphone per NFC-Technologie ein. Rechnungen lassen sich künftig mit NFC-fähigen Maestro- (Mastercard) respektive V-Pay-Debitkarte (Visa) oder einem NFC-fähigen Smartphone begleichen.

Um an der Kasse das Handy nutzen zu können, ist eine sogenannte Wallet-App mit einem integrierten, virtuellen Maestro- beziehungsweise V-Pay-Debitkartenkonto erforderlich. Zahlreiche Telekommunikationsanbieter stellen diese schon als Standardeinstellung zur Verfügung, etwa die Deutsche Telekom, Vodafone und Base.

Berlin als Vorreiter

Das Bezahlen über ein NFC-Terminal ist bereits in Berliner Filialen von

  • Kaufhof
  • Obi
  • Real
  • Rewe
  • Penny und
  • Kaisers

möglich. Edeka gründete vor etwa zwei Jahren für dieselbe Region einen eigenen kontaktlosen Bezahldienst. Besitzer eines iPhones können diesen Service noch nicht nutzen. Zwar verfügen die aktuellen iPhone-Generationen über ein NFC-Modul, doch dieses lässt sich nur mit Apple Pay verwenden und besitzt keine Schnittstellen für Dritt-Entwickler.

Beschleunigter Zahlungsvorgang

Kunden müssen an der Kasse ihre Karte oder ihr Smartphone lediglich für einen kurzen Moment über das Terminal halten. Das System identifiziert alle erforderlichen Informationen innerhalb weniger Sekunden. Bei einer Kaufsumme von weniger als 25 Euro entfällt die PIN-Eingabe, wodurch sich der Zahlungsvorgang erheblich beschleunigen soll.

Kritik durch Verbraucherschützer

Verbraucherschützer bemängeln die Sicherheit der NFC-Technik. So ist nach einem Verlust des Smartphones das Bezahlen auch für Fremde problemlos möglich. Zudem werde schneller Geld ausgegeben, dass möglicherweise nicht vorhanden ist. NFC-Chips ließen sich zudem bei geringer Entfernung von wenigen Zentimetern auch durch Unbefugte auslesen.

Smartphone-Banking: Informiert und sicher bei jeder Transaktion

Obwohl viele Menschen Online-Banking regelmäßig nutzen, sind die meisten bezüglich des Smartphone-Bankings skeptisch

Hände eines Mannes, der ein Smartphone bedient
man hands touching smartphone bright background, closeup © anyaberkut - www.fotolia.de

Besonders für die jüngeren Generationen ist es eine befremdliche Vorstellung, für Transaktionen zur Bank zu gehen und einen Überweisungsschein auszufüllen. Online-Banken bieten diese Methode gar nicht an und setzen komplett auf Online-Banking.

In Zeiten der immer präsenten Smartphones gibt es inzwischen auch Apps, die Transaktionen via Smartphone-Banking ermöglichen. Hier braucht man keinen PC mehr und erledigt Bankgeschäfte direkt vom Handy aus. Doch ist das sicher?

Kontostand checken ja, Geldgeschäfte durchführen nein

Obwohl viele Menschen bereits das Online-Banking nutzen, sind sie beim Smartphone-Banking skeptischer. Einer aktuellen Umfrage nach nutzt zwar jeder Dritte eine App, um den aktuellen Kontostand zu checken, doch nur jeder Zehnte führt auch Geldgeschäfte mittels Smartphone-Banking durch.

Allgemein gilt die Regel, dass man der hauseigenen App seiner Bank trauen kann. Diese ist so gestaltet, dass die Daten verschlüsselt übermittelt werden. Das ist deutlich sicherer, als sich über den Browser in das Bankkonto einzuloggen.

TAN als Sicherheit

Wichtig ist ferner, dass weiterhin nach einer TAN gefragt wird, wenn eine Transaktion abgeschlossen werden soll. Auf diese Weise braucht man nicht nur die Kontodaten zum Login, sondern muss eine Überweisung gesondert autorisieren.

Ideal ist es dabei, wenn es sich nicht um die Zahlen einer TAN-Liste handelt, die per Post kommt, sondern um TANs, die gesondert für jede Transaktion verschickt werden. Als derzeit besonders sicher gelten

  • Push-TAN,
  • Chip-TAN und
  • Photo-TAN.

Sicherheit liegt auch am Nutzer

Natürlich liegt es nicht nur an der Bank allein, ob das Online-Banking und Smartphone-Banking sicher ist. Als Kunde sollte man im eigenen Interesse stets daran denken,

  • das verwendete System auf dem aktuellsten Stand zu halten,
  • eine Firewall zu besitzen und
  • bei Betriebssystemen, die anfällig für Viren sind, einen entsprechenden Virenschutz zu verwenden.

Auf dem Smarthpone sollte außerdem in jedem Fall der automatische Login ins Konto deaktiviert sein.

Grundinformationen und Hinweise zu Finanzen

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: Mobile Payment an der Kasse im EInzelhandel © Robert Kneschke - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Eine junge nachdenkliche Frau mit Laptop Computer © bilderbox - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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