Er wohnt mit 38 immer noch zu Hause

Gast
Jens

Also, ein Bekannter von uns, der hat als er studiert hat zu Hause gewohnt und jetzt arbeitet er schon Jahre und ist immer noch nicht ausgezogen. Er verdient wirklich gutes Geld, aber er wohnt immer noch in seinem alten Kinderzimmer, hat sich kaum neue Möbel gekauft. Wie soll das weitergehen? Er kann doch nicht bis er 50 ist bei seiner Mutter wohnen? Kennt ihr auch solche Fälle? Was soll man ihm raten?

Gast
magmatv

Hallo,

aus welchem Grund wohnt er denn noch zu Hause? Will er nicht ausziehen, weil er geizig ist, sprich nicht selbst für seinen Lebensunterhalt aufkommen möchte? Oder ist seine Mutter die treibende Kraft, die ihm ein schlechtes Gewissen macht, wenn er ausziehen und sie "alleine lassen" möchte?
Ich denke danch richtet sich die "Taktik" :-)

Gast
Uwe

Muttersöhnchen

Hallo jens, ich habe Deinen Beitrag gelesen. Es wäre schön, wenn Du Dich zu diesem Thema unter meiner email-adresse bei mir melden könntest. UMATIC13@aol.com
Vielen Dank.

Gast
Hanne

Mütter und Söhne

Lieber Uwe, verfolge mit Interesse Dein Interesse am Thema. Würde mich gerne zu diesem Thema mit Dir austauschen. Wäre schön, wenn Du Dich unter meine mailadresse hanne.lassl@tmo.at melden könntest.
Freu mich und liebe Grüsse aus Wien!

Mitglied vitaly_paulchen ist offline - zuletzt online am 11.06.08 um 21:03 Uhr
vitaly_paulchen
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Muttersöhnchen

Hallo,

wo liegt das problem?

ich wohne selber mit 39 jahren in meinem alten kinderzimmer, in dem sich seit 20 jahren kaum etwas geändert hat und sehe darin nur vorteile.
ich muss keine miete zahlen, keine veantwortung übernehmen und arbeite nur das allernötigste.
NOCH bequemer und einfacher kann ich es nicht haben.
warum sollte ich das aufgeben???!!!
lg
marcus

Mitglied Tom ist offline - zuletzt online am 04.07.08 um 18:52 Uhr
Tom
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@werkstatt

Und wenn du mal ne Alte mit nach Hause nimmst? dann hängt deine Mom im Nachbarzimmer ab und schaut Musikantenstadl oder wat? echt ne Katastrophe... außerdem finden das girls sicher net so prickelnd, wenn man mit 39 noch zu Hause wohnt

Mitglied Opsa ist offline - zuletzt online am 13.06.08 um 15:09 Uhr
Opsa
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Kenn auch einen

Vor einem Monat war ich auf ner 40er Party von einem hier aus dem Ort. Der Junge wohnt auch noch bei seinen Eltern. Der arbeitet normal, aber wohnt noch zu Hause. Schon komisch oder?

Mitglied vitaly_paulchen ist offline - zuletzt online am 11.06.08 um 21:03 Uhr
vitaly_paulchen
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@ Tom

Kann schon sein dass das die alten nicht prickelnd finden, aber bevor sie anfangen nachzudenken habe ich schon meinen spaß und meinen ons gehabt.

mehr will ich nicht, mehr ist zu stressig.

einige versuchen mich umzuerziehen, das wird aber nie funktionnieren.

alles was ich will ist meine bequemlichkeit und sex :-))

lg

marcus

Gast
Frau

MEGA PEINLICH...

Hallo an alle die noch zuhause sind...

Das geht mal gar net... mit ü30 noch zu Hause wohnt.

Zwar ist das bequem, aber der Zug ist abgefahren, die bleiben immer zu hause, und die einzigste Frau die da im Leben tritt ist die MAMA.

Also ich richte mich an alle Mütter die Söhne haben ab 25! Schmeißt die Söhne raus, sonst ist das ganze Leben weg!! die bekommen dann nichts mehr auf der Reihe..-..

Kenne Beispiele...

Schau

Gast
Ich

Ja..

Mein gewesener Pseudopartner ist jetzt 52 und lebt immer noch bei den Eltern. Er sagt, er sei zu intelligent, zu exzellent, zu gebildet, um zu arbeiten und sorgt so dafür, sich elegant vor jeder Verantwortung im Leben zu drücken.
Wenn dann die "geliebte" Partnerin irgendwelche Probleme hat, heisst es einfach " man habe ja keine Arbeit und könne da nichts tun", etc.
Der Herr hat übrigens seine "erste Familie" in Europa "abgesetzt" ( Heimatland der Ex ) , weil er wieder zurück zu Mami nach Lateinamerika wollte - und da ist er nun wieder. Mami hat immer die Fäden gezogen, damit er zurückkam und tut es noch jetzt, damit er ja ihr kleiner Junge bleibt. Bei seinem Alter geht er wenigstens nicht mehr mit jedem weiblichen Wesen ins Bett, aber selbst das hat Mami damals immer schön "gedeckt" oder gar gefördert. Zumindest hat er ganz klar im Kopf, dass alle ihn zu bedienen haben und er Anspruch auf alles und auf alle hat.
Wenn man da als Frau selbst unter Leuten lebt, mit denen man selbst im Gespräch absolut keine Standpunkte teilt und die einen - im Ausland - u.U. als Frewild sehen, dann bleibt nichts anderes übrig, als als Frau das Handtuch zu schmeissen und den egoistischen Herrn vor die Tür zu setzen, damit er sein LEben wirklich nur mit Mami teilt - und selbst in die Röhre zu schauen, denn bei so manch einer ausländischen "Unsitte", die als "kulturelles Merkmal" ausgewiesen wird, hat man da kaum Chancen als Frau. Die anderen Männer sind z.T. chronisch untreu, permanent am STammtisch beheimatet oder gar bigam - Ausland halt.

Gast
030Casting

Immer noch zuhause?!

Hallo Ihr Lieben,

Für eine TV-Reportage suchen wir nach männlichen Nesthockern, die trotz ihres fortgeschrittenen Alters (ab 25 bis ca. 50 Jahre ) noch im elterlichen Heim wohnen. Warum wohnst Du bzw. Ihr Kind noch Zuhause? Wie funktioniert das Zusammenleben? Was sagen Familie, Freunde oder die Partner dazu? Wie soll es zukünftig weiter gehen?

Gedreht wird ab sofort für ca. eine Woche im gesamten Bundesgebiet. Natürlich erhaltet Ihr eine Aufwandsentschädigung!

Wenn das auf Euch paßt und Zeit und Lust dazu habt, dann meldet Euch unter info@030casting.de

Liebe Grüße
Euer 030Casting-Team

Gast
Manne

Bei Mutti ist es am schönsten

Also ich bin 33 Jahre alt, ziemlich dick und Altenpfleger aus Berlin. Meine Mutti ist spitze! nd mein Papa ist mein dicker Freund. Wir haben die selben Hobbys: Alte Opels. Ich hab genug Sex auf der Arbeit und würde nie bei meiner Mutti ausziehen. Was sind das nur für Menschen, die mit 18, 19 oder 20 Jahren ihre Eltern verlassen um ein eigenes Leben zu leben... Wer hat Euch denn groß gezogen? Und so dankt ihr es. Sowas kommt für mich nicht in Frage. Eine Beziehung, oder eigene Wohnung ist vollkommen unnötig. Studieren bis der Arzt kommt, oder halt immer dicker werden und in die Altenpflege gehen.

Moderator Tom92 ist offline - zuletzt online Heute um 00:49 Uhr
Tom92
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@ Manne

Na, wenn deine "Geschichte" wirklich wahr sein sollte, dann weißt du hoffentlich, dass das "strafbar" ist, was du da machst: "Wegen dem Alzheimer hab ich meinen Spaß, bevor die merken was los ist. Schnell noch gefilmt, die dicke Omi und ich habe fertig" !
Ich glaube, da wirst du bestimmt bald deinem Job los sein, und die Wohnung "bei deiner Mutti" mit einer "gemütlichen" Zelle im Knast tauischen können !
Naja, aber das Beste wird wohl sein, wenn du dir ein "Märchen-Forum" suchst, und da deine "Geschichten" postest !!

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Gast
Kathrin

Muttersöhnchen

Ich glaube nicht mehr das sich da was ändert sehe täglich wie das abläuft und bin schockiert.Seine ganze Gefühlswelt ist vom Glück seiner Mutter abhängig(mein Freund 41Jahre) und ich bin bei ihm eingezogen - es ist die HÖLLE!!!

Gast
Gast (w)

@Kathrin

Guter Tipp: zieh aus und trenn dich von deinem Freund. Seine Mami hat ihn so in den Händen, dss das nix gibt.

Mitglied Metro-Man ist offline - zuletzt online am 21.06.11 um 16:20 Uhr
Metro-Man
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Kenne auch solche Geizknochen

Die noch bei Mutti, bzw. in der unrenovierten Wohnung der Oma wohnen. Für einen kurzen Übergang (weil gerade Job verloren, von der Frau rausgeschmissen, oder oder) ist das ja okay. Aber wer da nicht den Absprung kriegt, schafft andersweitig (im Privaten) dan Anschluss nicht.
Da hilft auch kein prall gefülltes Bankkonto. So ein verschrobener Kerl isr kaum noch vermittlungsfähig.
Traurig. Aber selber schuld. Da können auch die besten Freunde kaum etwas ausrichten/ ihn ins Gebet nehmen. Im Gegenteil: kann sogar als Angriff auf Mutti gewertet werden!

Mitglied hokulani ist offline - zuletzt online am 30.08.12 um 07:19 Uhr
hokulani
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Hmm...

..., lasst die Leute doch, jahrhundertelang war es schließlich gang und gebe, dass Großfamilien zusammen wohnten. Wenn jeder sein eigenes Zimmer hat und alle von denen einverstanden sind, ist doch nichts weiter dabei.
Vielleicht haben die Männer da gar nicht vor, eine Familie zu gründen oder mal mit einer Frau zusammenzuziehen...

Mitglied Gerd48 ist offline - zuletzt online am 24.10.11 um 11:21 Uhr
Gerd48
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Wird auch nicht funktionieren ...

@hokulani
Eine halbwegs moderne intelligente Frau wird sich mit Sicherheit "Mann" anlachen, der noch bei Mama wohnt.
Mag sein, dass er vielleicht Geld verdient, aber dies hat ja bekanntlich nichts mit selbstständig zu tun.
So ein Mensch wird immer den Weg des geringsten Widerstandes gehen und Mami ist die Nummer 1 und wird es immer bleiben.

Mitglied hokulani ist offline - zuletzt online am 30.08.12 um 07:19 Uhr
hokulani
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@©erd

Sag ich ja.
Diesen Männern scheint der Komfort oder etwas anderes, was sie an zuhause schätzen wichtiger zu sein als eine Partnerschaft.
Und das ist doch in Ordnung, wenn so das Berdürfnis oder der Wunsch aller beteiligten ist. Was haben wir von außen daran herumzumaulen.
Viele dieser Männer hätten vielleicht gerne eine feste Freundin, aber für einen riskanten Anfang, denn nicht aus jeder Liebelei wird ja die erhoffte Beziehung die praktischen Zelte zuhause abzubrechen, fällt denen halt schwer. Deren Sache!

Mitglied Hansi1973 ist offline - zuletzt online am 06.11.17 um 19:17 Uhr
Hansi1973
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Naja.

Man muss ja nicht gleich nach dem ersten Treffen zusammen ziehen. Aber ich war froh und stolz, nach einem halben Jahr im Job, mir eine eigene Wohnung zu leisten. Mit allen Rechten und Pflichten.
Und ich konnte so leben und tun und machen was ich wollte. Unter der Woche bis nachts um drei Party machen, wochenlang nicht aufräumen (und vergammeltes Essen samt der Tupperdosen entsorgen), usw. Und natürlich auch die Klamotten tragen, besitzen und frei aufbewahren zu können, wie es mir gefällt.
Auch wenn ich meine Eltern mag - aber bevor ich bei denen wieder einziehe, geh ich lieber in die Banhofsmission.

Ich kann Stubenhocker, Mamasöhnchen nicht verstehen. Aber bei vielen ist es eben Bequemlichkeit - auch finanziell. So kann man eben dicke drei Mal im Jahr in den Urlaub fahren, sich ein dickeres (unvernünftigeres) Auto leisten, usw. Aber ist das alles?

Mitglied Gerd48 ist offline - zuletzt online am 24.10.11 um 11:21 Uhr
Gerd48
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@Hansi1973

Ich denke nicht mal, dass das Finanzielle eine so große Rolle spielt.
Mehr wird es die Bequemlichkeit sein.
Abspülen, Aufräumen, putzen, Wäsche waschen und dass noch nach der Arbeit, denn am Wochenende will man ja was unternehmen ...
In vielen Singlehaushalten von Männern sieht es aber auch dementsprechend aus, da würde ich mich nicht mal mit einem Ganzkörperschutzkondom hinsetzen, geweige denn etwas trinken oder essen ...

Gast
Stephanie

SUCHE Männer/Frauen, die mit Ende 20, Anfang 30 noch zuhause wohnen

Hallo,
für ein Journalistisches Projekt suche ich Männer und Frauen, die mit Ende 20 oder Anfang 30 noch zuhause wohnen - egal, ob Sie bereits im Berufsleben stehen oder nicht, ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir Ihre Geschichte erzählen würden.
Schreiben Sie mir doch an: *********

Ich kann Ihnen auch eine Aufwandsentschädigung anbieten!
Viele liebe Grüße

Diese Antwort wurde von einem Moderator bearbeitet.

Moderator Tom92 ist offline - zuletzt online Heute um 00:49 Uhr
Tom92
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@ Stephanie

Das ist hier ein "Info-Forum" und keine Kontaktbörse für die Suche nach Männern und Frauen für ein "Journalistisches Projekt " !
Auch dürfen hier keine E-Mailadressen gepostet werden, das kann man alles in den Forenregeln nachlesen :
"1. Grundsätzliches
Veröffentlichen Sie in Ihren Beiträgen/Antworten keine persönlichen Daten wie Nachname, Telefonnummer, E-Mail-Adresse oder ICQ-Nummer
2. Es ist ausdrücklich UNTERSAGT
Inserate (z.B. Verkaufs- oder Dienstleistungsangebote, Gesuche) zu veröffentlichen ........ . Die Community dient grundsätzlich nicht der Kontaktsuche! "

Gast
Evelyn

Mein Mann ist Muttersoenchen

Hallo,
ich kenne diese Situation. Mein Verlobte ist 42 und wohnt mit seiner Mutter. Er hat zwar ausgezogen und ein Monat lang mit mir gewohnt, aber ... seine Mutter hat die treibende Kraft, die ihm ein schlechtes Gewissen macht. Sie hat kein Mittagessen gegessen, hat mit dem Kochen aufgehoert. Sie wollte ueberhaupt essen und war traurig. Sie hat ihn die ganze Zeit angerufen. Das ist furchtbar. Er ist zu der Mutter zuerueckgekommen. Und ich? Was soll ich machen? Er will heiraten aber nach der Hochzeit will er zu mir zu Besuch kommen und weiter mit seiner Mutter wohnen. Ist das normal? Sie soll zu Psychologe...

Gast
Nina

Finger weg von Muttersöhnchen!!!

Ich schreibe hier aus eigener Erfahrung! Mein "Freund" oder wie auch immer man diesen Beziehungsstatus nennen will, lebt noch immer mit seiner Mutter zusammen bzw sie wohnt bei ihm - obwohl er 5 Geschwister hat die sich auch um die Mutter kümmern könnten. Ich habe dort mit den beiden für ein Jahr gewohnt und hab fast meinen Verstand verloren!!! Nie wieder!!! Lieber geh ich barfuß durch die Hölle! Ich bin dann wieder ausgezogen, so schnell ich konnte, weil ich Frau Mama eh nix recht machen konnte, egal was ich tat, alles verkehrt. Ich war echt kurz vorm Durchdrehen mit der Frau und mit ihm auch, weil er ihr nie Kontra gegeben hat. Es war dann auch ein halbes Jahr Beziehungsende bis ich letztes Jahr im Sommer wieder mit ihm zusammen bin weil ich dachte, er hätte sich geändert und würde einsehen, dass eine Beziehung auf dieser Basis nicht funktionieren kann. Naja, was soll ich sagen? Ich hab jetzt meine eigene Wohnung aber auf Dauer ist so eine "Beziehung" fürn Arsch! Ganz ehrlich. Wir kennen uns 4 Jahre und werden, solange seine Mutter bei ihm lebt, nie wieder zusammen ziehen können, weil ich das einfach nicht mehr will. Genauso gut könnte ich mir ins Knie schießen! So und jetzt kommt der Schmarrn: ich sehne mich nach einer anderen, "normalen" Beziehung, mit zusammen ziehen, evtl mal Kinder, Dinge gemeinsam machen etc. Geht aber in diesem Fall nicht - wg seiner Mutter. Sie ist 70 und ich wünsch es ihr das sie noch 20 Jahre lebt aber bitte wo anders! Und das schwierige ist: es fällt mir so schwer diese Beziehung zu beenden, weil er im Grunde ein super Mensch ist und ich ihn wirklich sehr mag, und ein anderer hat einen anderen Vogel oder vielleicht die Ex die noch bei ihm wohnt mit den Kindern - alles schon erlebt. Fuck was soll ich nur tun? Ins Kloster gehn? ;) Würde mich über Tipps sehr freuen, ja ich lechze förmlich danach, find ich doch da allein nimmer raus... :(

Gast
Schwindibus

Mit 44 noch zu Hause

Hallo, wir , beide Ehepaar über 60, haben noch unseren Sohn als ewigen Nesthocker zu Hause !!!
Er hat keinen Bock auf Frauen - warum auch immer. Schwul scheint er auch nicht zu sein - aber an Pornos scheint er sich nahezu täglich/nächtlich aufzugeilen.

Nun kam die Kripo vor ein Paar Tagen und hat seinen Rechner beschlagnahmt - Verdacht auch auf Kinderpornos. Die ganze Nachbarschaft hat zugeschaut, als die beiden Polizeifahrzeuge aufkreuzten, kurz der Mittagszeit, und das Zeug aus dem Hause schleppten.

ir sind nun ziemlich verzweifelt und wissne nicht mehr, wie damit umgehen. Meine Frau will sich vor Schande was antun, der Sohn verweigert jede Psychoterapeutische Behandlung, will wegen der "Sache" auch nicht mal nen Rechtsanwalt nehmen, obwohl er eine Versicherung hat.

Und anscheinend haben wir keinerlei Mittel, an dem Zustand etwas zu ändern. Er geht zwar brav zur Arbeit, joggt jeden Abend eine Runde, geht dann ein "paar" Bierchen trinken, dann kommt er nach Hause, "frisst" noch was und dann gehts wieder an den Computer.

Außer hier und sonstwo Dampf ablassen scheint es NIX zu geben !!!!!!

Schw.

Gast
icke weiblich

Er wohnt wieder bei mama

Hallo.. so nun mein problem mein freund will sein haus verkaufen und wohnt seitdem wieder bei seiner mutter.. er sagt wenn sein haus verkauft ist zieht er mit mir zusammen .. aber es sind schon knapp 3 jahre vergangen.. er hat sein haus jetzt erst fertig bekommen und redet nicht einmal mehr übers zusammen ziehen am leibsten wäre ihm ich zieh zu ihm und seiner mutter was ratet ihr mir???

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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@icke weiblich

Einen Versuch kannst schon machen, aber erwarte nichts positives. Wenn du gerne mit jemanden streiten willst, wird die Mutter dir jederzeit zur Verfügung stehen. Muß aber nicht sein, also teste das ein wenig aus.
LG, Th.

Mitglied jajoje ist offline - zuletzt online am 09.12.12 um 21:05 Uhr
jajoje
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Für die Außenwirkung (auch im Bezug auf Frauen) ist das natürlich eine Katastrophe. Aber sonst sei das doch jedem selbst überlassen.

Moderator Tom92 ist offline - zuletzt online Heute um 00:49 Uhr
Tom92
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@ Alina

Das Forum ist keine Kontaktbörse, hier geht es nicht um die Suche nach Protagonisten für eine TV Produktion! Auch dürfen hier keine Kontaktdaten wie E-Mailadressen gepostet werden. Das kann man alles in den Forenregeln nachlesen:
"2. Persönliche Daten und Jugendschutz
Veröffentlichen Sie in Ihren Beiträgen/Antworten und in Ihrem Mitgliederprofil keine persönlichen Daten wie Nachname, Telefonnummer, E-Mail-Adresse oder Messenger-Nummer (ICQ, MSN, Skype und dergleichen).
Der Versuch, mit einem anderen Nutzer in Kontakt zu treten - beispielsweise die Frage nach seiner E-Mail-Adresse oder Messenger-Nummer - wird mit Verwarnung oder sofortiger Sperrung geahndet."

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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Hallo Tom 92!

Ich kann keine Alina finden, verwarnst du jetzt schon auf Verdacht, oder hat ein Moderator den schnelleren Finger gehabt ^_^.
Liebe Grüse
Th.

Moderator Tom92 ist offline - zuletzt online Heute um 00:49 Uhr
Tom92
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@ Thomasius

Als ich das geschrieben habe, muss die Forenleitung wohl gerade den Beitrag von "Alina" entfernt haben. Das passiert hier manchmal und dann steht "so" ein Beitrag hier im Forum.

Diese Antwort wurde von einem Moderator bearbeitet.

Gast
Naduda

Neid

Wohne mit 35 auch noch im elterlichen Haus

Werde aber demnächst ein Zweifamilienhaus Bauen,(Schuldenfrei)!!!!!
Frauen mit diversen vorurteilen würden von mir sofort einen Korb bekommen.

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 07.06.18 um 10:15 Uhr
Thomasius
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@na duda!

Optimismus ist beim Hausbauen immer gut, aber das Wort -"Schuldenfrei"- sollte man erst nach der Endabrechnung in den Mund nehmen. Das Doppelhaus deutet darauf hin, daß in der einen Hälfte die Eltern wohnen werden und in der Anderen der "Hagestolz" der sich von Muttern bekochen läßt und an die anderen Frauen Körbe verteilt ;-).
Mit einem schönes neues "Nest" kann "Mann" die Damen schon etwas beeindrucken, aber es wird auch der "Nesthocker" begutachtet.
Viel Glück beim bauen!
LG Thomasius

Gast
chrissie

Ich finde es auch komisch , wenn ein zB ein Mann mit über 30 noch zu Hause wohnt.( Mutter ).Er übernimmt keine Verantwortung für sein eigenes Leben, ..Ich würde so einen Mann nicht wollen, weil es auch oft nicht gutgeht , wenn man mit mehreren Generationen zusammenlebt..man möchte doch sein eigenes Leben führen..seinen eigenen Hausstand haben. So hat man doch keine Privatsspäre und es wird einem immer reingeredet.

Gast
sysi

Muttersöhnchen

Mit 48 noch bei mama und papa zu hause ist psychologisch einfach erklärbar. der sohn kann sich nicht abnabeln vorallen von der mutter, er spielt den beschützer für sie, weil sie oft von ihrem mann misshandelt wird. er kann sich nicht lösen, wenn er auch 4 monate davon redete auszuziehen un 700 km weiter weg wohnen würde. die mutter darüber sehr wütend wird und innerlich kocht. sie möchte am liebsten, dass sich die freundin von ihrem sohn entfernt. ganz gezielt schafft sie dieses auch, indem sie fragen über fragen dem sohn stellt, was erst auszieht, dass sie interesse an dieser frau zeigt. wenn sie jedoch mitbekommt, dass sohnemann "ernst" machen möchte, wächst eine gewisse wut im hintergrund bei ihr. mamasöhnchen gibt seiner mutter immer recht, macht alles was sie sagt, auch wenn er darüber ersteinmal schimpft, doch erledigt wird es dann doch sofort :). hoch interessant diese beziehung zwischen mama und sohn, der sich nicht abnabeln mag, da er versorgt wird und wie schon hier erwähnt wurde, keine miete zahlen muss usw. ... warum dann also sich verändern und launen einer neuen frau kennen lernen oder lernen sich mal unterzuordnen. warum neue klamotten kaufen, die von vor 20 jahren sind doch noch ganz und tun es auch? die mama hat daran nichts auszusetzen, also warum dann bei ner partnerin soolche kompromisse eingehen. mamasöhnchen orientieren sich immer an der mutter wie sie tickt und wenn sie anders tickt wie die partnerin, wird das zu 100 % nichts! ist klar, dass eine frau baujahr 40-er jahre anders tickt als eine frau in den 70-er jahren :). also mädels...hände weg von mamasöhnchens!! ihr macht euch unglücklich. kenne sogar ein fall, wo die partnerin dann nervlich ein frack war :(

Gast
Stefan

Im Leben sitzengeblieben

Hallo an alle die vom Thema betroffen sind
momentan bin ich 38 und wohne ebenfalls mit den Eltern zusammen (bewusst rede ich von "mit" und nicht "bei" den Eltern). Seit Jahren gehe ich mit meiner Problematik der Unselbständigkeit sehr tiefenpsychologisch um, denn im Gegensatz zu manchen anderen Nesthockern fühle ich mich eher unwohl dabei. Natürlich! auch ich genieße die bekannten Vorteile und angenehmen Gewohnheiten, dennoch habe ich das Gefühl mich selbst zu betrügen, weil ich mir täglich vor Augen halte was ich an persönlicher Entwicklung verpasse. Eine feste Freundin bzw. Beziehung hatte ich noch nie, weil ich mich emotional durch das Elternhaus stets ausgebremst fühlte. Ich spürte einfach, dass Eltern und Freundin im gleichen Haus auf Dauer nicht klappt, auch weil sie gegenüber Fremden eher verschlossen reagieren. Nun war ich in der Kindheit und Jugend emotional eher unausgeglichen und alles andere als ein Überflieger. Weder hatte ich Interesse an einem Sport, noch an Verein usw. - sozial eher isoliert, was hauptsächlich mit meiner angeborenen Langsamkeit (fast schon Trägheit) zusammenhängt. Zumal ich übergewichtig und hängebrüstig bin, wofür ich mich ungemein schäme - mir ist unbekannt wann ich zuletzt in einem Schwimmbad war. Schon im Kindergarten suchte ich mir intuitiv die Beobachter(-also Außenseiter)-position aus, weil ich merkte, dass ich mich gegenüber anderen nicht wirksam und auf gleicher Augenhöhe behaupten kann. Die Wogen des offenen Alltagsmeers schwämmten mich zum Glück täglich wieder an den sicheren Strand des Elternhauses zurück und ich spürte Geborgenheit und Schutz (wobei sie mich einmal mit 6 und das zweite Mal mit 11 für 6 Wochen auf Ärztins Rat in sog. 'Kindererholung' schickten - gegen meinen heftigsten Protest) ... ich bin mir heute sicherer denn je, dass ich dadurch einen seelischen Schock erlitt, weil ich übles Heimweh nach meiner Mama hatte. Ich vergrub mich seither sehr in mir selbst und baute nach diesen Aufenthalten ein seltsam distanziertes und emotional sehr kanalisiertes Verhältnis zu meiner Herkunftsfamilie auf, sodass eine Ambivalenz zwischen ihnen und mir besteht. Diese und ein paar andere Ereignisse führten dazu, dass ich heute eine abwartende, entschlussschwache und misstrauische Haltung an den Tag lege. Zwar mach ich ein Fernstudium, bin politisch aktiv und arbeite geringfügig, fühle mich aber mit anderen nie gleichwertig und leide unter starken Minderwertigkeitsgefühlen, was häufig zu Missverständnissen und mitunter starken Konflikten führt. Ich empfinde mich als ein im Leben sitzengebliebener

Gast
Anna

Es ist nie zu spät

Lieber Stefan,
es ist nie zu spät sich abzunabeln. Sicher kostet es mehr Kraft, wenn man so lange schon so lebt, aber ich verspreche Dir, dass Du nur an Selbstbewusstsein und einem positiven Lebensgefühl gewinnen kannst. Du kannst selbstständig leben und 38 ist noch jung!
LG
Anna

Gast
Gast

Ich sollte wohl nachdenken

Hallo an alle, ich bin mit 20 ausgezogen aber aufgrund von Krankheit wieder bei den Eltern rein. Und ja es belastet mich. Steh kurz vor der 30.
Hab jetzt aber angefangen Abitur zu machen und will anschließend studieren. Das werden aber nochmal 7 Jahre. Die Vorstellung 7 Jahre wieder zu Hause zu wohnen ist grausam.
Grausam ist es aber auch auszuziehen und wenig Geld im Monat zur Verfügung zu haben. Aufgrund des Abis will ich nicht nebenbei noch arbeiten gehen. Also ja, Bequemlichkeit und ich bleibe daheim und knirsche mit den Zähnen. :/
Ich merke auch, dass ich den räumlichen Abstand zu meinen Eltern brauche. Was mich davor halt abhält ist die deprimierende Vorstellung mit wenig Geld über die Runden kommen zu müssen.
Ich hätte rund 200 Euro weniger im Monat zur Verfügung und muss natürlich noch Essen kaufen. So spare ich halt Strom, Internet, Versicherung und halbes Essen. Dafür halt ein schlechtes Gefühl. Tja was meint ihr? Auf's Gefühl hören und vielleicht mehr Stress wegen Geld haben und Abitur gefährden oder nur nach dem Geld gehen und zu Hause bleiben, dafür aber sich mit den Eltern anstinken. Es ist blöd. Tja.

Gast
Anders betrachtet

Nämlich so

Ich bins nochmal der 30-jährige. Entweder ich habe die Möglichkeit mich demütigen zu lassen, weil ich bei meinen Eltern wohne oder ich lasse mich demütigen weil ich wenig Geld habe. Aber halt! Jammern hilft nichts. Tatendrang, Elan und Energie.
Nur leider nehme ich Neuroleptika, die genau dieses dämpfen.
Könnte also möglich sein, dass ich dann von zu Hause raus bin, aber dafür die Heizung anstarre und mit 10 € bei Aldi jeden Tag einkaufen kann, maximal. Wow!
Dass ein prickelndes wildes Studentenleben sich entwickelt ist womöglich auch nicht so wahrscheinlich, denn die gesellschaftlichen Werte, höher, weiter, schneller, schöner, besser ändern sich ja nicht nur weil ich ausziehe, richtig?
Klar, wenn ich auf der Straße stehen würde dann würde ich den Wohnungswechsel anstreben. Aber ich wohne "nur" bei meinen Eltern und habe den Luxus mit einer MieleWM meine Wäsche zu waschen.
Also würde ich sagen, bei mir sind es die Neuroleptika. Frisch und begeisterungsfähig war ich mal. Neuroleptika sind eine lebenslange Strafe obwohl man keine Straftat begannen hat.

Es ist halt auch nicht alles lösbar. Nordkorea und Syrien sind nicht lösbar. Schwere Krankheiten sind es nicht.
Entweder man hat Glück und ist von solchen Dingen nicht betroffen oder man hat Pech und ist es. Das Leben ist halt nicht gerecht, war es das je?

Und spät von zu Hause ausziehen ist dann halt nur das sichtbare Symptom, aber nicht die Ursache.

Die Gesellschaft ist halt Verdrängung und Selektion und Auslese. Das ist das Recht der Sieger.

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