Forum zum Thema Kinderheime

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Beantwortete Fragen (5)

Suche ehemalige Heimkinder

Hallo Ihr, ich schreibe gerade meine Dissertation über ehemalige Heimkinder. Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn ehemalige ... weiterlesen >

78 Antworten - Letzte Antwort: von Klaus

Wie sieht der Alltag im Kinderheim aus?

Mich interessiert es, wie ein Alltag im Kinderheim aussieht. Gehen die Kinder auch zur Schule, Kindergarten etc., dürfen sie z.B. ins Kino usw... weiterlesen >

4 Antworten - Letzte Antwort: von Gast

Einzelzimmer oder Mehrbettzimmer im Kinderheim?

Wie läuft das normal im Kinderheim ab? Bekommt jedes Kind ein Einzelzimmer oder müssen sich die Kinder Zimmer mit mehreren Betten teilen? Muss... weiterlesen >

7 Antworten - Letzte Antwort: von Chris

Darf meine Mom mich ins Heim geben?

Darf meine Mom mich ins Heim geben nur weil ich rauche kiffe ect, z.Z stress at home darf sie oder nicht weiterlesen >

10 Antworten - Letzte Antwort: von Little_c00ki_-N

Arbeiten im Kinderheim - welchen Abschluss braucht man?

Hallo ihr! ich hätte die intresse später mal in einem kinderheim zu arbeiten,wisst ihr villeicht wie alt man dazu sein muss und was für einen... weiterlesen >

2 Antworten - Letzte Antwort: von chrissi4
  • 1
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Unzureichend beantwortete Fragen (17)

Mitglied celi1 ist offline - zuletzt online am 01.11.15 um 19:28 Uhr
celi1
  • 1 Beiträge
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Kann ich mit diesen Problemen in ein Heim gehen?

Hallo:-)
Ich habe seit 3 Jahren mit meinen Vater keinen Kontakt mehr weil er mich nur geschlagen hat. Meine Mutter und mein Stiefvater schlagen & beleidigen mich auch nur. Ich war am Donnerstag bei der Vertrauens Lehrerin. Wir gehen in 3 Wochen zum Jugendamt. ( Wir gehen erst in 3 Wochen weil ich eine Woche Ferien habe & dann noch eine Woche Praktikum) & alleine will ich nicht hin. Ich hatte schon mal ein blaues Auge wegen meiner Mutter & oft eine blutige Nase. Ich will von Zuhause weg. Ich fühle mich hier nicht mehr wohl. Glaubt ihr das ich mit dieses Problem wegkomme.? Oder glaubt ihr das pro Woche immer welche vorbeischauen.? Wenn immer welche vorbeischauen ist nämlich meine Mutter immer so lieb....

Gast
Gast
Gast

Ruf die Polizei und zwar wenn du das liest schilder ihnen die Situation. Dann sagst du, du möchtest in eine Jugendschutzstellle, die helfen dir weiter dort kannst du sofort hin und auch dort bleiben.
Du musst nicht eine Minuten länger zuhause bleiben.

Anne
Gast
Anne

24 Stunden Betreuung

Hallo zusammen.
Ich studiere Sozialpädagogik und muss hierfür auch viele rechtliche Dinge wissen. Zur Zeit arbeite ich an einer Aufgabe, bei der ich die Rechte von Kindern und Jugendlichen in 24 Stunden Einrichtungen erklären muss, sowie die Rechten der Eltern dieser Jugendlichen. Viel Information habe ich hierübr nicht bekommen, selbst das Jugendamt konnte mir nicht viele Informationen geben. Die meisten Probleme macht mir allerdings eine andere Frage:
Wann kann ein Jugendlicher (evtl auch 18+) gezwungen werden, in ein Heim o.ä. zu gehen?
Weiß eventuell jemand, wie die rechtliche Lage in diesem Fall aussieht oder wo ich die richtige Antwort finden kann?

Liebe Grüße, Anne

barbara handke
Gast
barbara handke
24 stundenbeteurng

Inder regel nicht aber wenn man versucht die jungend liche zu bein flussen ja über gerichte gejt das

Anna
Gast
Anna
Pflege 24 Stunden

Hey,

erkundige dich mal bei der Diadema Pflege über die Rechte bei Pflege 24 Stunden. Die kennen sich aus.

Gast
Gast
Gast

Die geschlossene Unterbringung eines Kindes gegen seinen Willen ist ein sehr seltener Fall. Es muss nämlich eine Selbst- oder Fremdgefährdung vorliegen, die nicht durch andere pädagogische Maßnahmen begegnet werden kann. Eine solche Unterbringung kann nur durch das Familiengericht angeordnet werden. Da es sich bei einem 18 jährigen strngenommen nicht mehr um Kinder sondern um Heranwachsende handelt findet dies keine Anwendung. Das Gericht kann jedoch entscheiden, das der Klient nicht über die geistige Reife Verfügt und somit ihn als Heranwachsenden behandeln. Dann ist eine geschlossene Unterbringung auch möglich.
http://dejure.org/gesetze/BGB/1631b.html Hier der wichtige § aus dem BGB hoffe das hilft.

Gast
Gast
Gast

Habe noch einmal deine Frage gelesen. Du beziehst dich glaube ich auf vollstationäre Gruppenformen (24 Stunden Betreuung) und nicht auf eine geschlossene Unterbringung, auf die ich eingegangen bin.
Das Jugendamt zumindest in Köln arbeitet folgendermaßen. Es gibt den Leistungsbereich, den Graubereich und der Gefährdungsbereich.
Leistungsbereich: Das Kind oder die Eltern bitten um Hilfe zuer Erziehung. Hier geht es um Freiwilligkeit, die Eltern oder Kinder/Jugendlichen können so starke Probleme haben das eine vollstationäre Unterbringung indiziert ist.
Graubereich:
Hier könnte es eine Kindeswohlgefährdung geben. Aus diesem Grund wird das Kind aus der Familie genommen und vollstationär untergebracht. Dort wird dann geprüft, ob das Kind durch seine Wohnsituation gefährdet ist.
Gefährdungsbereich:
Hier ist eine Kindeswohlgefährdung bestätigt und das Kind kann aufgrund dessen nichtmehr in der Familie bleiben.
Die meisten fälle der Jugendhilfe befinden sich im ersten Bereich.
Sollten die Eltern mit der Unterbringung wirklich nicht einverstanden sein. Kann die Hilfe nur im Grau oder Gefährdungsbereich angeordnet werden. Die Anordnung erfolgt durch das Familiengericht. Rechtlich geht es dabei um das Sorgerecht der Eltern, dieses kann ihnen teilweise oder ganz entzogen werden.
Vielleicht hilft das weiter?

Alisa
Gast
Alisa

Mein freund kommt aus dem Heim

Hallo alle zusammen,

ich heiße Alisa und bin 16 Jahre alt. Ich habe einen Freund, der aus dem Heim kommt und auch immer noch dort wohnt (er ist ein bisschen jünger als ich)
diese Woche werde ich ihn das erste mal im Heim besuchen (wenn er es erllaubt bekommt, ganz sicher ist das noch nicht), doch ich weiß nicht, wie ich mich verhalten soll.
Zum einen leben dort auch geistig und körperlich Behinderte Kinder zum anderen weiß ich nicht wie ich mich den Erziehern gegeüber zu Verhalten habe. Sind das vielleicht sogar eine Art "Eltern" für meinen Freund. Bis vor kurzem wusste ich eigentlich so gut wie gar nichts über das heim und es ist erschreckend zu lesen wie viele schreckliche erfahrungen manche machen mustten.
Ich weiß nicht wie das dort im heim ist, ob sie möglicherweiße besser behandelt werden. Keine Ahnung.
Ich weiß nur das es mir egal ist, dass mein Freund aus dem Heim kommt. Ich liebe ihn trotzdem obwohl mich manche deswegen ärgern. Ich lass mich halt nicht ärgern, weil ich ihn liebe.
Aber trotzdem weiß ich nicht wie ich mich jetzt verhalten soll.
Wie ist das leben heutzutage/früher im Heim?
Wie verhalte ich mich richtig?

Kann mir irgendjemand helfen???


Viele Grüße
Alisa

Mitglied Likessurbaus ist offline - zuletzt online am 28.06.16 um 13:31 Uhr
Likessurbaus
  • 11 Beiträge
  • 13 Punkte

Behandel jeden so, wie Du auch behandelt werden möchtest. Du musst dich nicht anders verhalten, sei Du selbst, damit wirst Du immer gut ankommen

Gast
Gast
Gast

In der Jugendhilfe hat sich vieles verändert, ich bin zwar neu hier, lass dich aber nicht von den Horrorgeschichten schocken, die dir anscheinend zu Ohrengekommen ist.
Wenn dich dein Freund in seine Gruppe einlädt fühlt er sich dort wohl. Das ist jedenfalls meine Erfahrung. Somit kannst du davon ausgehen, dass du dich dort auch nicht unwohl fühlen wirst.
Geh einfach offen dort hin und freu dich auf die Zeit mit deinem Freund.

Brenda
Gast
Brenda

Mit 18 Hilfe vom Jugendamt?

Ich hab mal né frage mein freund ist 18jahre alt und seine mom ist im krankenhaus und sie wird bald sterben und Er hat noch né kleine schwester und das jugendamt hat gesagt sie werden nur Seiner schwester Helfen und ihm nicht aber sie müssen ihm Helfen sonst muss Er auf der strasse leben ich wollte mal fragen ob Er selber jetzt ein heim suchen kann um zum leben bis Er ein anderen ort gefunden hat oder kann nur das jugendamt ein heim für ihn suchen liebe grüsse brenda

Mitglied Krustenkaese ist offline - zuletzt online am 09.04.15 um 10:14 Uhr
Krustenkaese
  • 765 Beiträge
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Das Problem ist tragisch..

Also meine Mutter wollt mich schon rauswerfen deswegen habe ich mich wegen sowas schon schlau gemacht. Du/Dein Freund kann in ein Männerwohnheim da zahlt er eine kleine Miete hat ein Gemeinschafts, -Zimmer, -Bad, und -Küche. Da kann er solange wohnen bis er was gefunden hat er muss sich aber engagieren wenn ers nicht tut DARF ER da NICHT WOHNEN!
MfG hoffe konnte dir helfen und googelt einfach mal "Männerwohnheim-(Eure Stadt)"

Gast
Gast
Gast

Das ist so nicht richtig. Es gibt die Hilfe über das 18. Lebensjahr hinaus. Das kann dein Freund beim JA beantragen. Dort muss er begründen, warum er Hilfe benötigt.
In dem Fall könnte ich mir vorstellen, dass dein Freund noch nicht alleine zurecht kommt. Themen könnten sein, Schulabschluss mit gleichzeitiger Bewältigung des Alltags. Umgang mit Geldern usw..
Ich kenne die Verhältnisse nicht, aber wenn seine Mutter die einzige Bezugsperson ist die er hat, kann er einen Anspruch auf Hilfe haben.
Wichtigste Voraussetzung für die Hilfe über das 18. Lebensjahr hinaus ist die Bereitschaft deines Freundes an seinen Themen zu arbeiten.
Es gibt dort jedenfalls in Großstädten eine große Bandbreite an Hilfsmöglichkeiten.
Wenn du mir sagst wo du herkommst kann ich auch mal nach professionellen Ansprechpartnern suchen.

Sofia
Gast
Sofia

Kontakte der Heimkinder

Hallo!
mich würden die kontakte der kinder mit der welt AUßERHALB des kinderheimes!
auch wie geht es mit den BESUCHEN von fremden leuten! ich würde gern über die sichtspunkt eines heimkindes erfahren
ist es überhaupt möglich einladungen von anderen kindern (außerhalb des heimes) yzur übernachtungen oder für das wochenende oder am weihnachten oder andere feste!
danke im vorauß
liebste grüße

petra
Gast
petra
Freundschaft

Mit heimkindern duften die meisten keinen kontakt haben, kann mich auch an kein kind erinnern das uns besuchen wollte. lg petra

Elly9817
Gast
Elly9817

Hi Sofia,
Ich w/17 lebe in einem Heim. Was den Besuch angeht, gibt es Zeiten an die man sich halten muss, ansonten ist das überhaupt kein Problem.

Mitglied Likessurbaus ist offline - zuletzt online am 28.06.16 um 13:31 Uhr
Likessurbaus
  • 11 Beiträge
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Ich kenne ein Heimkind und dieses hat nur Kontakt zu anderen Heimkindern. Ansonsten gibt es eben Besuchszeiten, woran sich zu halten ist.

Philipp Jung
Gast
Philipp Jung

Suchen auch ehemalige heimkinder

Wie bei sabrina machen wir auch eine Forschungsarbeit!
unser thema ist aber das freundschaftsverhalten von heimkindern.
wäre toll etwas vn euch darüber zu erfahren...
liebe grüße...

kollega
Gast
kollega
Imheim.de

Schau mal im forum www.imheim.de.

Maja
Gast
Maja
Forschungsarbeit

Mich würde interessieren wonach ihr forscht + was ihr wissen wollt? Ich war von 1958 - 1969 in einem Kinder-KZ der Diakonie. Wenn es um Freundschaftsverhalten geht, kann ich nur sagen,Freundschaften innerhalb der Heime wurde nicht geduldet!

Kempfe
Gast
Kempfe
Würde gern mal jemand von damals treffen

War im Heim freundschaft in Halle würde gern mal jemand von Früher treffen.war von 1969-1974 vileicht kann sich jemand erinnern

trautwein
Gast
trautwein
Heim freundschaft

War auch drinne von 1965-1974

rocky
Gast
rocky
Heim freundschaft

Hallo ihr lieben ..ich war auch in der freunschaft halle .... ich habe schon einige gefunden ... schaut mal in facebook... ich habe da eine seite erstellt ...kinderheim freundschaft halle saale ... oder kommt auf meine seite unter **** ... lg Heike

petra
Gast
petra
Freundschaft

War von 1960-1966 im kinderheim freundschaft,mußte dann leider zu meiner mutter...

Gerda
Gast
Gerda
Hallo Petra

Hallo Petra .... war im Zeitraum 1963 bis 1965 auch in diesem Heim ....vielleicht kennen wir uns. Mein Name ist Martina Wust (inzwischen natürlich verheiratet) wenn Du Kontakt aufnehmen möchtest, ich würde mich sehr darüber freuen .... dann schreib an *** LG Martina

konny
Gast
konny
Kinderheim freundschaft

Hallo ich war da auch drin von 1984 bis 1987

Gabi
Gast
Gabi
Kinderheim

Hallo ich war auch in diesem heim und ich kenne glaube ich Trautwein er müsste ein junge gewesen sein

Karl-Heinz
Gast
Karl-Heinz
"Freundschaft"

Von 1963 - 1968 war ich in diesem Heim. Helmut Trautwein war damals einer meiner besten Freunde. Leider weiss ich nicht, was aus ihn geworden ist.

klaus
Gast
klaus
Kinderheim celle

Ich war 2o jahre in heim.freundschaft er nicht.zu sammen halt.habe heute noch kontagt.mit ehemalige Heimkinder.in celle lobetal.es wurde uns unrecht verübt.möchte nicht darauf eingehen.197o habe ich das heim verlassen.

michaela
Gast
michaela

Meine Mama will mich nicht mehr :(

Also ich bin 12 yahre alt und wurde am 21.09.2000
Und ich habe 3 geschwister meine mama ist 38 und hat einen Mann mama will mich nicht mehr weil ich nur stress mache und ein Bisschen faul bin . Ich will mama nicht kaputt machen und will das sie Glücklich ist. Auch ohne mich :) :(

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 01.08.16 um 12:42 Uhr
Thomasius
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;-)

Es scheint nur so, daß deine Mama dich nicht mehr liebt. Sie ist nur etwas überfordert mit den Kindern, besonders mit dir, weil du mitten in der Pupertät steckst. In dieser Zeit müssen die Teenies den Eltern beweisen, daß sie die Nabelschnur nicht mehr brauchen und einen eigenen Kopf haben. Außerdem wurmt dich der Umstand, daß deine Mutter einen neuen Freund hat und mit ihm glücklich ist.
Was kannst du machen? Den "Stress" mit der Mama ein wenig runterschrauben und dir andere Ventile suchen, wo du deinen Dampf ablassen kannst. Den ganzen Frust vor die Füße deiner Mama kotzen ist nicht fair, weil die Welt einfach so besch.....n ist wie sie ist und auch deine Mutter das nicht ändern kann.
Niemand will dich gerne in ein Heim abschieben. Wahrscheinlich hat deine Mutter im Zorn das Wort "Heim" erwähnt, mitten in einer lautstarken Auseinandersetzung mit dir und sie hat noch keinen Weg gefunden es wieder zurückzunehmen.
Wünsche dir alles Gute und liebe Grüße!
Thomasius

Jürgen
Gast
Jürgen

Was ist jetzt daraus geworden?

Mitglied Thomasius ist offline - zuletzt online am 01.08.16 um 12:42 Uhr
Thomasius
  • 3183 Beiträge
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Hmmmm!

Leider werden wir es nie erfahren, wie der Familienzwist vor 1 1/2 Jahren ausgegangen ist. Der damalige Text von @Michaela läßt viele Interpretationen zu, aber ich glaube, sie wollte nur ihren Frust loswerden.
Es wäre natürlich ein schönes Weihnachtswunder, wenn Michaela sich hier mit dem Satz melden würde: " Alles Okay, wir haben uns wieder alle lieb".
LG Thomasius

Nouhaila
Gast
Nouhaila

Migranten in Kinderheimen

Guten Abend,
ich schreibe meine Facharbeit in Pädagogik zum Thema: Der Migrationshintergrund bei Kindern in der Heimerziehung - Im Alltag zwischen den Kulturen.
Kann mir jemand etwas darüber erzählen ?
Gab es vielleicht einen Zusammenstoß zwischen den Kulturen oder Religionen ??
Ich danke im Vorraus :)

sophie
Gast
sophie
Was??

Also ich könnte dir helfen vlt aaber ich habe das noch ´nich ganz verstanden

unbekannt
Gast
unbekannt

Androhung von Gewalt - was kann man tun?

Hallo, als ich letzens mit einem bekannten Kind aus einem Kinderdorf telefoniert hatte, hat das Kind eine Meinungsverschiedenheit mit einer Betreuerin gehabt. Diese verlangte dann das Telefonat zu beenden.Da das Kind nicht sofort auflegte, meinte die Betreuerin:"Leg das Ding weg sonst hau ich dir n paar!" Als die Kurze erwiederte du haust mich ganz bestimnt nicht, versuchte die Betreuerin sich rauszureden, sie meinte dann sie würde sie nicht hauen, lediglich gegen die Tasten!Dazu musst man sagen, dass das Kind sowieso aus einer Gewaltfamilie kommt und durch ein nicht gerade harmloses Geschehniss stark traumatisiert ist.Die Betreuerin wird oft als Biest bezeichnet.Das sie wirklich schlägt glaube ich nicht.Jedenfalls finde ich schon die Aussage als absolut fehl am Platz.So etwas sollte nicht sein.Über das Jugendamt oder die Heimleitung dies vorzubringen ist nicht möglich, da es nichts bringen würde.Daher meine Frage was würdet ihr tun.Kann man da überhaupt etwas tun?

Margima
Gast
Margima

Hallo, zu sagen, dass es nichts bringen würde diesen Vorfall und deine Vermutungen und Bedenken irgendwo zu äußern halte ich für völlig schwachsinnig. In was für einer Welt würden wir leben, wenn jeder einfach alles hinnehmen würde? Gerade Kindern muss man doch helfen, da sie meistens wirklich zu eingeschüchtert sind, selbst den Mund aufzumachen.
Ich würde mit der Heimleitung sprechen, allerdings unter der Prämisse der Anonymität und wenn dann nichts passiert, dann würde ich sogar den Weg zum Jugendamt machen.

Nicki
Gast
Nicki

Besuchszeit im Kinderheim

Weiss vieleicht jemand,ob man die Kinder in den Heimen besuchen darf oder ob es besondere Tage giebt, wann man das machen kann? Danke das wäre sehr nett

Lysa
Gast
Lysa
@nicki

Normaler weiße solltest du dich zu mindest anmelden bei der heim leitung. Lg

Moderator Hayate ist offline - zuletzt online am 23.08.16 um 00:57 Uhr
Hayate
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@Nicki

Anmelden wäre eine gute Lösung.

Mitglied Tim92 ist offline - zuletzt online am 17.03.13 um 21:23 Uhr
Tim92
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Besuch

Es ist nicht so einfach. Bei uns in der Klasse war auch einer dort.

Nicki
Gast
Nicki
Hallo

Danke für die Antworten. Werde da hingehen und einfach mal fragen. Liebe Grüsse Nicki

Sep
Gast
Sep

Kinderheim - Aufarbeitung in der Schweiz

Habe gerade in einer Schweizer Zeitung gelesen, dass ein Projekt in der Schweiz zur Aufarbeitung schweizerischer Kinderheime lanciert wurde. Es wird höchste Zeit, dass auch in anderen Ländern etwas geschieht. Leider nicht durch die Behörden, sondern durch eine Privatperson. Guido Fluri, schwerreicher Unternehmer und ehemaliges Heimkind aus dem Kanton Zug, hat dieses Projekt eingeläutet. Ja, er hat sogar sein eigenes Kinderheim gekauft. Unglaublich diese Geschichte! Grüessli an alle, Seb

Gerhard
Gast
Gerhard
Guido Fluri zeigt, dass es auch aus negativen Erfahrungen in der Kindheit geht

Also doch, es muss nicht immer das geplagte Heimkind sein welches keine Möglichkeit hat aufzusteigen. Dass er dabei gleich das eigene Heim kauft, wo er auch selber war, zeigt Beeindruckendes, da man ja möglichst nicht mehr mit den negativen Erfahrungen aus dieser Zeit konfrontiert werden möchte. Geri

D.aus B.
Gast
D.aus B.

Problemkind: Kinderheim eine Lösung?

Ich habe drei Kinder und habe seit geraumer Zeit mit meinem ältesten nur noch Probleme. Er verhaut seine jüngeren Geschwister (3 und 4 Jahre alt), macht in der Schule nicht mehr mit (von Hausaufgaben ganz zu schweigen), ist bockig und gereizt und versucht mit allen Mitteln, den Familienfrieden zu zerstören. Mich hat der vorhin z.B. mit voller Wucht gegen mein Schienbein getreten und mich gebissen.
Ich werde nicht mehr fertig mit ihm und weiss einfach nicht mehr weiter!!!!!

Mitglied meiro ist offline - zuletzt online am 16.03.12 um 22:23 Uhr
meiro
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Heyho

Heyho,

Es gibt immer Gründe weshalb man als Kind eben so reagiert. Vielleicht ist in letzter Zeit ja etwas passiert, was ihn aus der Fassung gebracht hat. Sei es Familiäreveränderung oder Massive Probleme in der Schule oder sozialen Umfeld. Einfach so ändert sich ein Mensch nun mal nicht.

Aber ich glaube nicht, dass man dir bei diesem Problem hier helfen kann. Vielmehr solltest du Hilfsangebote auffsuchen. Sei es informationen über das Jugendamt zu bekommen, oder direkte Termine beim Hausazt zumachen, der dann zu weiteren Möglichkeiten Rezepte verschreiben kann. So zum beispiel Therapeuten oder Psychologen.

Du solltest dir also immer im klaren sein, dass Kinder meist nur das reflektieren was sie gelernt haben oder gesehen haben. KInder sind halt nicht einfach so gestrickt, das sie sagen was sie bedrückt, wobei bei diesem Alter es eigentlich schon möglich sein sollte. Da du aber auch nicht geschrieben hast, wie alt denn der "Älteste" ist, kan man auch relativ wenig Rückschlüsse auf die jeweilige Phase ziehen. Es kann so natürlich auch sein, dass es "nur" eine ausgesprägt Bockphase ist. Aber das sind wie gesagt spekulationen. Viel mehr solltest du dir PROFESSIONELLE" hilfe suchen.

Meiro

D. aus B.
Gast
D. aus B.
Kinderheim

Hallo Meiro,

vielen Dank für Dank für Deine Antwort.
In einer sog. Erziehungsberatungsstelle war ich schon. Dort hat man sich meine "Probleme" angehört und mich mit ein paar einfachen Ratschlägen nach Hause geschickt.
Mein sohn ist übrigens neun Jahre alt.
Gewiss gibt es Sachen, die ihn belasten. Die Hauptlast ist die, dass er mit seiner Klassenlehrerin nicht klar kommt. Er geht in die vierte Klasse einer Grundschule. Sie Lehrerin schreit die Kids ständig an und vergibt "sechsen" wenn die Kids ihre Hausaufgaben mal nicht gemacht haben. So wie letzte Tage, als ich nachmittags mit meiner Tochter zum Krankenhaus musste. Mein großer ist mitgefahren und da wir erst spät abends zu Hause waren, habe ich ihm für seine nicht fertig gemachten Hausaufgaben selbstverständlich eine Entschuldigung geschrieben. Geglaubt hat sie mir und auch ihm das aber nicht! Ein Schulwechsel wäre das Beste, bloß dieses will mein sohn nicht, da er ja dann, wie er sagt, seine Freunde verlieren könnte...
Was auch ein Problem zu sein scheint: Seine jüngeren Geschwister - die brauchen, da sie kleiner sind, mehr Aufmerksamkeit und Hilfen. Wenn ich die Kids z.B. abends für´s Bett fertig mache oder mit ihnen die Zimmer aufräume, sind schon Sätze gefallen, wie: Immer hilfst Du nur den kleinen und mir nie. Dabei war er selbst mal kleiner und ich habe ihm bei den Sachen auch geholfen. Heute denke ich dass er für´s aufräumen und sich umziehen doch wohl alt genug sein müsste.
Ich glaube, dass er, dadurch das ich nach der Elternzeit nun selber auch wieder arbeiten gehe, manchmal vielleicht zu kurz kommt. Aber ich kann mich doch nicht zerteilen...

Mitglied meiro ist offline - zuletzt online am 16.03.12 um 22:23 Uhr
meiro
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Heyho

Hallo du,

"Immer hilfst Du nur den kleinen und mir nie. Dabei war er selbst mal kleiner und ich habe ihm bei den Sachen auch geholfen. Heute denke ich dass er für´s aufräumen und sich umziehen doch wohl alt genug sein müsste."

Ich glaube nicht, dass du das so sehen solltest. Vielmehr geht es nicht mehr Primär darum, dass du ihm beim anziehen helfen sollst. Sondern im übertragenen Sinne sollst du ihm dafür bei anderen Dingen mehr zur Seite stehen. Jedes Kind braucht in jedem alter eine gewisse Aufmerksamkeit. Gerade wenn man in den ersten Jahren vielleicht dem ältesten Kind klar gemacht hat, dass man es tortz des Nachwuchses immernoch genauso liebt und genauso viel Zeit wie vorher gerne mit ihm verbringen möchte. Natürlich ist es klar dass es nicht mehr "dieselbe" Zeit sein wird, aber das wird er auch selber wissen.

Aber wenn du damit ankommst, das die anderen ja viel mehr hilfen bräuchten als er, find ich dass auch schwierig. Wie gesagt, er will nicht mehr von dir angezogen, gewaschen und gepelfegt werden in dem Sinne. Aber vielleicht, jenachdem ob er es mag oder nicht, auch mal gelobt werden für die Sachen die er gut macht. Er kann sich nunmal schon alleine anziehen - das ist doch toll. Also einfach auch mal für die Dinge, die er kann, sei es anziehen, Hausaufgaben, Hilfe im Haushalt etc. zu loben.

Die Gesellschaft heute ist bloß darauf ausgelegt immer das Negative zusehen und niemals das Positive zu "verstärken". Eigentlich ja schade, aber ein Hoch aufs Bildungsystem.

Und wenn ich mir das so durchlese, würde ich mir dennoch noch weitere Hilfen an deiner Stelle einholen. Hilfe zu bekommen ist schließlich nichts schlechtes. Im Gegenteil. Manchmal sieht man nur eine Sache die eine Rolle spielt und kann die gegen Seite nicht aus den Augen mehr betrachten, wiee s nötig sei. Zumindest sollte da z.B. auch das Jugnendamt eine mögliche Hilfestellung geben können, oder eben eine Familienberatung die sich auch auf Kinder spezialisiert hat.

Ich glaub mal einfach, dass da mehr im argen liegt als nur die Unlust an Schule und den bockigen Verhalten. Natürlich sind Jungs gerade auch in diesem alter auf dem Weg, seine eigene Wege zugehen und sich auch mal als "stark" in der Gesellschaft beweisen zu müssen, aber da muss man auch sehen das liebe und Zuneigung genauso stärke ist.

Ich an deiner Stelle würde zumindest weitere Kontaktmöglichkeiten aufsuchen und am bestn all die Dinge aufschreiben, die ein Faktor sein könnten. Manchmal vergisst man in einem ersten Gespräch ja auch etwas, und dann wird vond er Seite gesagt "Da sist normal" - obwohl du versehentlich weitere apsekte, warum er sich so Verhält, vergessen hast zu erzählen.

Nun ja... aber wie gesagt, wir hier können dir bei diesem Problem uch nicht weiterhelfen. Mehr als Tipps geben können wir nicht. Aber eins kann man sagen:

LOB gehört nicht nur den jüngeren.

Meiro

Panou
Gast
Panou

Wie sind die Zustände in deutschen Kinderheimen?

Weiss nicht, ob diese Frage jemand beantworten kann aber ich versuchs mal. Mich würde mal interessieren, wie die Zustände in deutschen Kinderheimen so sind. Über Altersheime, Schulen oder Kindergärten hört man ja immer was aber über die Kinderheime garnichts. Dabei sind die ja durchaus eine wichtige Institution.

milaya
Gast
milaya
Hey

Hallo, mich würde diese frage auch sehr interessieren. wenn du also in den letzten monaten auf informationsquellen gestoßen bist, dann wäre es toll wenn du mich kontaktierst (milayaya@web.de)

danke
Gruß milaya

Mitglied mine321 ist offline - zuletzt online am 04.12.08 um 13:45 Uhr
mine321
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Probleme mit Heim

Ich bin seit Oktober 2008 in einem Heim, weil ich meine Ausbildung abgebrochen habe und abgehauen bin. Ich bin von Berlin nach Halle abgehauen und wurde am gleichen Tag noch Polizeilich gesucht

Mitglied mine321 ist offline - zuletzt online am 04.12.08 um 13:45 Uhr
mine321
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Probleme im Heim

Ich bin seit Oktober 2008 in einem Heim, weil ich meine Ausbildung abgebrochen habe und abgehauen bin. Ich bin von Berlin nach Halle abgehauen und wurde am gleichen Tag noch Polizeilich gesucht.
Ich Habe mich selber in Halle der Polizei gestellt und bin dann in ein auffangheim in Halle gekommen für 3 Tage. Nach den 3 Tage wurde ich nach Brandenburg verlegt da meine Mutter hier wohnt.
Nun zu dem Problem, im Heim verschwinden ständig meine Unterlagen (Beispiel H4-Antrag und kam erst nach dem der Abgabetermin vorbei war wieder zum vorschein. Dann verschwindet auch meine Karankenkarte, war jetzt schon 4 mal der Fall, hatte eine Bindehautentzündigung und durfte nicht zum Arzt (vom Heim aus) da meine Krankenkarte nicht da war, (müssen wir abgeben und dann wird die in einem Schrank eingeschlossen)!!!
Auch auf Fragen was ich für Rechte in einem Heim habe bekomme ich ständig die Antwort keine, weil ich habe die Suppe eingerührt (also bin abgehauen habe Ausbildung geschmissen) und nun muss

Rita Schulz
Gast
Rita Schulz
Probleme im Heim

Hallo Mine 321
Schade, dass Du keinen Namen hast.
Das Wichtigste ist, dass Du auf keinen Fall in Selbstmitleid verfallen darfst. Dann kommt die Sache mit dem Stolz. Jeder Mensch hat seinen Stolz, seinen gesunden Stolz. Habe also bitte keinen falschen Stolz und ordne Dich einfach jetzt mal unter und ziehe diese Zeit durch, ergreife die Chance, eine Ausbildung fertig zu machen. Nur dann bist Du jemand. Harte Arbeit - ich weiss. Zeit Deiner Mutter, dass Du es kannst. Irgendwann hast auch Du Familie und Kinder.
Rita

Tim
Gast
Tim
Unterordnen, so ein Blödsinn

Hallo Mine,
ich nehme mal an, dass Du kein kleines Kind mehr bist, da Du ja bereits in der Ausbildung bist. Du bist ein Mensch und Du hast Rechte. Unterordnen und sich alles gefallen lassen ist wohl das Dümmste was man tun kann. Leute, die so etwas mit dir machen, verletzen ihre Fürsorgepflicht und müssen angezeigt werden. Vielleicht kennst Du jemanden, an den Du dich vertrauenvoll wenden kannst, der dir hilft. Im übrigen kann die kein Mensch verwehren zum Arzt zu gehen. Also wenn dir etwas fehlt, dann geh zum Arzt und schildere die Situation. Die Gesundheitsfürsorge muss für jeden gewährt sein, der Arzt kann dich nicht einfach abweisen. Und eigentlich ist er verpflichtet etwas zu unternehmen, wenn er so etwas erfährt. Lass dich nicht unterbuttern, setzt dich heftig zu wehr, und wen Du schon kannst, zeig diese Leute an.

carola tuckermann
Gast
carola tuckermann

Heim klingt fast wie "zu hause"

Ich war als kind in so vielen heimen, ich weiß schon gar nicht mehr wo überall. ich wurde 1969 aus dieser maschinerie ausgespuckt. ich wurde gequält, geschlagen, gedemütigt, mißbraucht, zum selbstmordversuch gezwungen, eingesperrt in bunkern, besenkammern,speichern, kellern und kühlhaus, ich wurde in weiher geworfen, sollte erbrochenes essen, wurde in einen aufzugsschacht an das drahtseil gebunden. glaubt irgendjemand das gäbe es heute nicht mehr?? wenn sich die heimtür hinter dem kind schließt, und es hat keine familie draußen, ...........na dann gute nacht.

Christina-Kimberly
Gast
Christina-Kimberly
Viele Kinderheime sind Folterkammern

Ich kann vieles bestätigen . Man ist oft der Willkür der Erzieher in meinem Fall waren es Nonnen ausgesetzt . Sinnlose Strafen waren an der Tagesordnung . Einsperren und den Zwang alles aufessen zu müssen waren noch die harmloseren Strafen . Ich könnte ein dickes Buch über meinen Heimaufenthalt schreiben . Aber aus Respekt vor den wenigen Nonnen die versuchten uns zu trösten oder zu helfen möchte ich keine Details schreiben . Aber es stimmt schon das in den Heimen oft Unrecht oder Perversion den Alltag bestimmten .

christina -Kimberly
Gast
christina -Kimberly
Buch zu diesem Thema

Ich kann 2 Bücher zu diesem Thema empfehlen .

Heimerziehung Lebenshilfe oder Beugehaft ? Gewalt und Lust im Namen des Herrn von Alexander Markus Homes

Schläge im Namen des Herrn . Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik von Peter Wensierski

Ich war von 1966-1974 im Heim . Ich glaube das heute Heimkinder besser geschützt sind als früher und die Heime besser kontrolliert werden , ich hoffe das es so ist .

handke
Gast
handke
Heim klingt was wie zuhause

Es werden auch noch heut zu tage den kinder ezählt das ,das heim ihre neues zuhause ist und erzieher ihre eltern und die herkunfts familie die kinder in ruhe lassen sol

Ingo
Gast
Ingo

Suche ehemalige Heimkinder

Hallo auch,
ich war in der zeit von 1982-1986 in Bielefeld Eckardtsheim untergebracht (FEH).
Meine Erlebnisse reichen von Glücksgefühlen,Verständnis;Kameradschaft,körperliche Gewalt,Erpressung bis hin zur Nötigung sowie Gruppenzwang zu kriminellen Handlungen.
Ich könnte dir das jetzt alles haarfein ausmalen aber ich glaube das würde den Rahmen sprengen.
Nur eins möchte ich erzählt haben:
Ich bin bevor ich ins Heim kam nie polizeilich auffällig gewesen das habe ich erst dort erlernt.
Mir wurde gesagt ich muß das Haus wechseln, als ich mich weigerte drohte mir der Heimleiter folgendes an " Du tust was wir sagen! Ich kann dich auch mit drei unserer schlimmsten Insassen in einen dunklen Raum schicken um mein Ziel zu erreichen!".
Danach bin ich weg gelaufen und habe Zuflucht bei meiner Mutter gefunden.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten in meinem Leben habe ich es bis heute geschafft ein rechtschaffender Bürger zu sein der seit 17 Jahren verheiratet ist einer geregelten festen Arbeit nachgeht und einen wunderbaren Sohn zu haben.
Fazit:
Ich habe viel gelernt im Heim aber auf den Großteil davon hätte ich gerne verzichtet.
Mein Sohn kann mich mit nichts auf der Welt soweit bringen als das ich ihn in ein Heim o.ä. abgeben würde.
Ingo

kollega
Gast
kollega
Imheim.de

Kennst du schon das hier? http://www.imheim.de/kinderheim-bielefeld-eckardtsheim.html

INNA
Gast
INNA

Heimerzieher

Ich wollte eigentlich ein Interwiev mit einem Erzieher führen, aber dieser hat mir im letzten Moment abgesagt. Ich habe keine bestimmten Fragen. Wollte eigentlich nur die Meinung eines Erziehers hören. Aus welchen gründen er/sie diesen Job erlernen wollte, wie er/sie jetzt dazu steht. Welche Aufgeben ihm/ihr zufallen, was schwer ist und was schon alltäglich? Was er/sie besonderes erlebt hat,... Ich weis, dass es sehr viele und wahrscheinlich auch unkonkrete Fragen sind, aber ich würde mich sehr freuen, wenn sie mir einfach ihre Meinung zu dem Beruf sagen könnten!

Vielen Dank im Vorraus!

Harald
Gast
Harald
Erzieher

Liebe Inna ,
Ich war selber einige Jahre in eim Kinderheim und später auch in ein Erziehungsheim. In den 80er Jahren war ich als Erzieher in mehren englischen Kinder-Erziehungsheimen tätig. Ich habe in beiden Fällen guteund auch schlechte Erfahrungen gemacht.ich würde mich gerne mit Dir darüber per E-M;ail unterhalten. Viele Grüße

G. Nana Ann-Cathrin
Gast
G. Nana Ann-Cathrin

an und über das St. franziskusheim in schwarzach:
na hallo, da bin ich jetzt mal gespannt ob ihr diesen text rausnimmt, wenn ja wäre es eine frechheit denn es ist ganz normale diplomatische
kritik, gegen das heim und das ist mein gutes recht!ihr habt doch alle kommentare rausgenommen die euch kritisiert haben oder?
ich war etwas über 4 monate in diesem heim und gott sei dank nicht länger. Bitte liebe eltern, egal was ihr tut und das jugendamt euch rät,
lässt niemals zu das eure kinder in dieses heim kommen, gibt ihnen kraft sich zu ändern und versucht friedlich zusammen zu leben,
dieses heim hat bei mir alles zerstört. ich habe zu beginn 12 wochen meine familie nicht gesehen. so etwas ist nicht normal und
pädagogisch gesehen das schlimmste was man einem, eh schon verhaltens gestörtem kind antun kann. die familie ist das wichtigste
wenn man etwas an sich ändern soll, ohne schreierei,ohne strafen,ohne heim....einfach mit eltern liebe und verständnis. denkt daran wie
ihr früher wart und was eure eltern vielleicht falsch gemacht haben...es ist eindeutig das die bindung großteils, wenn nicht komplett
gerissen wird. in diesem heim kann man sich gegen ungerechte strafe, unverschämte erzieher und seine sehnsucht nach zu hause nicht
wehren, ein Jugendlicher ohne eltern wird im späteren erwachsenen wege schäden davon tragen, das steht fest, von mir aus dann mit
einem in den kopf gedrückten guten abschluß, den er aber niemals umsetzen kann weil das loch in der seele härter sitzt und ewig die
psyche und das geborgenheitsgefühl blockiert, dass man als kind und jugendlicher so sehr gebraucht hätte. ich werde es meiner mutter
niemals verzeihen das sie mich aufgab,niemals!
Ich habe es so oft versucht, aber tief in meinem herzen ist eine blockade die sie niemehr an mich rann kommen lässt. sie hat in ihrem job
als mutter versagt, sie hat mich aufgegeben.
heute habe ich selbst eine eineinhalb jährige tochter, einen wundervollen Mann und ein glückliches familienleben,
egal wie mein kind sich entwickelt ich werde alle wege mit ihr gehen ganz egal welche sie einschlagen wird und helfen das richtige zu tun,
nichts und niemand auf der welt würde es schaffen mich zu beeinflussen mein engel weg zu geben und alleine zu lassen, egal was sie auch immer schlimmes tun wird, egal wie viel kraft mich es kosten wird, das ist meine ehrenvolle und stoltze aufgabe als mutter, die ich fremden menschen nicht gönne: mein kind zu (er)ziehen&(groß)zuziehen sie
braucht ihre Mama und ich bin immer für dich da mein schatz,
ich liebe dich deine Mami

von Nana Ann-Cathrin Gundermann Jockgrim ehemalig Speyer. im heim gewesen vom.15.01.04 bis ende mai.2004
Ps.: ich grüße mit herzen Sandra, Meli, Nadine, Vanessa,
Natscha, daniel, Marco,Olli und vor allem meine kleine maus Larissa ich bin immer bei dir meine süße*
By Nana*

Unbeantwortete Fragen (7)

Mitglied HerrBerti ist offline - zuletzt online am 28.04.16 um 13:04 Uhr
HerrBerti
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Einrichtung der Backhaus Kinder- und Jugendhilfe für minderjährige Flüchtlinge

Ich bin eben auf einen Artikel bei der Huffingtonpost gestoßen (http://www.huffingtonpost.de/stefan-schmidt/minderjaehrige-fluechtlinge_b_9728610.html), in der über eine Einrichtung der Backhaus Kinder- und Jugendhilfe berichtet wird. Diese betreut Flüchtlingskinder in einem speziellen Haus mit Betreuern und Therapeuten. Im Moment sind dort wohl 20 Kinder untergebracht.

Ich finde das ist ein sehr guter Ansatz. Mich würde interessieren, ob es noch weitere solcher Einrichtungen gibt und wie das bei euch in der Region gehandhabt wird.

Bei mir in der Gegend kommen Flüchtlingskinder leider in ein normaler Kinderheim, ohne spezielle psychologische Betreuung.

juleyou2
Gast
juleyou2

Soll ich von Zuhause abhauen?

Ich bin 11 und weiß nicht was ich machen soll meine Familie macht mich fast jeden tag fertig und in der schule werde ich gemobbt weil ich klein bin ich Habs meinen Eltern erzählt aber sie haben nur gesagt sei froh dass du klein bist das Problem ist ich will noch in ein Heim Ich werde auch manchmal ge****agen was für Möglichkeiten gibt es?

Mitglied Heimkind ist offline - zuletzt online am 18.06.12 um 17:55 Uhr
Heimkind
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Heimkinder Wittekindshof Bad Oenhausen

Ich bin Heute 65 Jahre und war im o. a. Heim über 20 Jahre und suche auf diesem Weg eine Heimmitbewohnerin. Sie heisst Marianne und ist Heute 57 Jahre alt. Wer kann mir Angaben machen wo sie heute lebt

Oliver
Gast
Oliver

Mit 17 aus dem Heim ausziehen

Hallo,

ich habe da mal ne Frage. Meine Freundin ist nun 17 Jahre alt und möchte wieder zu ihrem Vater ziehen. Sie lebt derzeit noch im Heim.

Ich wollte mal fragen wie lange das ungefähr dauert bis sie ausziehen kann und was alles dazu beantragt werden muss. Kann sich das Jugendamt auch quer stellen und sagen das sie gar nicht ausziehen darf bis sie 18 ist??

Also sie hat ende Juli n Gespräch beim Jugenamt.

Ich freue mich auf antworten

MFG Olli

tina
Gast
tina

Abschlussprüfung im Heim

Heyy

Ich mache zur Zeit eine Ausbildung zur Erzieherin und mache mein Abschlusspraktikum im Kinder-Jugendheim. Dazu muss ich über zehn wochen ein Projekt gemeinsam mit den Kindern durchführen. Wenn ihr Ideen habt könnt ihr mir sie dann bitte schreiben? ein projekt wäre z.B Kochen und Backen....dazu vielleicht Angebote? oder bewegung und und und über vorschläge wäre ich euch sehr dankbar ;-)

liebe grüße tina!!

Märtens Bernd
Gast
Märtens Bernd

Ich suche mein sohn

Ich suche mein sohn,er heist maik märtens geb. am11.05.66 in anklam
ich weis nun nicht wer mich helfen kann,
er war von klein an im kinderheim,entweder in neustrelitz oder bei neustrelitz.wenn ihr noch irgend was wissen möchtet,hier meine imail adresse
bernd4387@yahoo.de
meine anschrieft,bernd märtens stolzenburgerstr.11
17322 boock

Sylvia-Manorita Wiedemann
Gast
Sylvia-Manorita Wiedemann

Wir hatten keine Probleme

Liebe Sabrina,
es wäre interessant zu wissen, was Dich im Einzelnen interessiert.
Ich war von Feb.1962 bis 1964, bis ich also 18 wurde, erst im Kinderheim im Vogtland, dann in einem Jugendwohnheim. Wir hatten ein gutes Leben, wurden geachtet, eben respektiert, von den Erziehern und den Klassenkameraden. Gleiches kann ich von den Kindern aus dem Heim berichten, die in unserer Schule in Leipzig waren. Falls Dich wirklich Näheres interessiert, so kannst Du mir unter manorita@gmx.de schreiben.
Mit freundlichen Grüßen
Sylvia

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