27. Januar 2005
Eltern, die ihre Sprößlinge vor dem Rauchen bewahren wollen, sollten ihre negative Einstellung zum Qualmen deutlich äußern. Das legt eine amerikanische Studie nahe, über die die Gesundheitszeitschrift Apotheken Umschau berichtet.
Kinder von Eltern, die ihre Enttäuschung klar zum Ausdruck bringen, wenn sie die Sprößlinge mit der Zigarette erwischen, werden demnach später nur halb so oft Gewohnheitsraucher wie Gleichaltrige, deren Eltern ein Auge zudrücken.
Erstaunlich: Keine Rolle spielt dabei, ob die Eltern selbst rauchen oder nicht. Die Studie zeigte, dass Eltern bei der Entscheidung für oder gegen das Rauchen sogar einen größeren Einfluss haben können als der Freundeskreis der Kinder.
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