22. Januar 2005
Wenn Männer Familienväter werden, sinkt die Menge des Sexualhormons Testosteron in ihrem Blut. Das haben Forscher der Harvard Universität in den USA herausgefunden, wie das Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau berichtet.
Das Team um den Anthropologen Peter Gray hatte dazu die Testosteronwerte von insgesamt 58 Singles, Ehemännern und verheirateten Männern mit Kindern verglichen. Testosteron gilt als eines der Männlichkeitshormone – mitverantwortlich für Aggressivität und Draufgängertum. Ein bisschen weniger davon macht sie treuer und weckt ihren Familiensinn, interpretieren die amerikanischen Forscher diesen Trick der Evolution.
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