2. Februar 2005
Alleinerziehende Frauen bekommen deutlich weniger Söhne als Frauen, die in stabilen Partnerschaften leben. Diese überraschende Entdeckung machte die amerikanische Ökonomin Karen Norberg, die 86.000 Geburten unter die Lupe nahm.
Wie das Apothekenmagazin BABY & Familie berichtet, fand sie heraus, dass bei intakten Paaren die Wahrscheinlichkeit um 14 Prozent höher ist, einen Jungen zu bekommen. Gründe dafür werden in der Evolution gesucht: Die Aufzucht von Jungen gilt als aufwendiger.
Sind sich Frauen der Unterstützung durch den Partner nicht sicher, könnte deshalb die Wahrscheinlichkeit steigen, eine Tochter zu bekommen.
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