30. November 2010
Es ist kein Geheimnis, dass Spielekonsolen, Computer und Co. die Fantasie von Kindern verkümmern lassen. Darüber hinaus kann ein Leben vor dem Bildschirm verheerende Auswirkungen auf die soziale und emotionale Entwicklung haben. Verantwortungsbewusste Eltern bieten ihrem Nachwuchs daher die Möglichkeit, sich aktiv draußen in der freien Natur zu entfalten und hier vor allem auch mit anderen Kindern spielen zu können.
Ab einem gewissen Alter wird jedoch der obligatorische Spielplatzbesuch bald zu einer recht öden Aktivität. Unter der Woche ist allerdings meist nicht die Zeit, um in einen Freizeitpark zu fahren oder andere spannende Unternehmungen einzuschieben. Manchen Familien fehlt für so etwas auch schlichtweg das Geld.
Glücklich darf sich deshalb schätzen, wer in der Nähe eines Wasserspielplatzes wohnt. Solche Anlagen ziehen auch ältere Kinder noch in ihren Bann und bieten vor allem an warmen Sommertagen den ganzen Tag über Spiel, Spaß und vor allem Gesellschaft. Auf einem Wasserspielplatz macht das Spielen in der Gruppe nämlich gleich doppelt soviel Spaß.
Angst um die Gesundheit ihrer Kinder brauchen sich begleitende Eltern nicht zu machen. Wasserspielplätze sind so angelegt, dass die kleinen Besucher keinesfalls ertrinken oder sich anderweitig in Gefahr begeben können. Das Schlimmste, was dem Nachwuchs widerfahren kann, ist eine schlimme Erkältung. Dieser kann man jedoch vorbeugen, indem man ausreichend Kleidung zum Wechseln einpackt. Mindestens jede Stunde sollten die Kinder für 30 Minuten aus dem Wasser kommen, etwas anderes anziehen und sich richtig aufwärmen. Eine Thermoskanne mit heißem Tee kann daher auch nicht schaden.
Durch das viele Toben im kalten Wasser verbrennen die Kinder enorm viel Energie, weshalb sich auch immer eine kleine Brotzeit im Gepäck befinden sollte. Neben einem gesund belegten Brötchen und einem Stück Obst, darf es auf dem Wasserspielplatz auch ruhig mal ein Schokoriegel sein. Der enthaltene Zucker macht schnell wieder fit und ist nach ein paar Stunden auf dem Spielplatz schnell wieder verbrannt.
Um die teuren Kinderschuhe nicht zu ruinieren, empfiehlt es sich, ein paar Badeschuhe für den Nachwuchs einzupacken. Hierbei ist es wichtig, auf ein geschlossenes Modell zurückzugreifen, damit die Kleinen beim Toben auf den glitschigen Steinen nicht ausrutschen. Flip-Flops sind zum Beispiel prädestiniert dafür, dass man in ihnen besonders leicht umknickt oder stolpert.
Knallt die Sonne so richtig vom Himmel, so dürfen auch eine Mütze und eine Sonnencreme mit hohen Lichtschutzfaktor nicht fehlen. Dass die Lotion wasserfest sein sollte, versteht sich fast von selbst.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu diesem Artikel.
Lesermeinung schreiben |
23.05.11 | |
![]() | WASSERSPIELPLäTZE |
28.01.11 | |
![]() | WASSERSPIELPLäTZE |
04.01.11 | |
![]() | WASSERSPIELPLäTZE |
05.07.10 | |
![]() | WASSERSPIELPLäTZE |
30.04.10 | |
![]() | WASSERSPIELPLäTZE |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Wasserspielplätze Forum

