28. März 2009
Ein Ausflug in einen Park wirkt bei Kinder mit Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADHS) offenbar positiv, und das ganz ohne Nebenwirkungen. Das berichtet die „Apotheken Umschau“ unter Berufung auf eine Studie von Psychologen der Universität von Illinois (USA).
Diese ließen betroffene Kinder einmal pro Woche verschiedene Spaziergänge machen – in der Innenstadt, rund um den Block oder in einem Park. Nach dem Spaziergang im Grünen schnitten die Kinder in Konzentrationstests deutlich besser ab als nach Streifzügen durch die Stadt oder in der Nachbarschaft. Dazu reichten bereits Ausflüge von nur 20 Minuten.
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