24. Mai 2008
Norwegische Wissenschaftler vermuten, dass der Klimawandel die Felsrutsch- und Tsunamigefahr in norwegischen Fjorden extrem erhöht, da die Felsen immer unstabiler werden.
So stürzte vergangene Woche ein sechsstöckiges Wohnhaus zusammen, nachdem Frostabbruch eine Felslawine auslöste. Insgesamt fünf Menschen kamen dabei ums Leben.
Sorgenfalten bereitet den norwegischen Geologen nun ein Fels am Akneset, einem instabilen Berg am Eingang des Geranger-Fjords. Ein Abbruch dieses Felsens könnte eine 40 Meter hohe Tsunamiwelle auslösen.
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