29. Januar 2007
Mit den Auswirkungen der Laune des Menschen auf seine Denkprozesse hat sich ein Team um Joe Forgas von der Universität von New South Wales in Sydney in einigen Experimenten beschäftigt. Hierbei kamen sie zu dem Ergebnis, dass Menschen mit schlechter Laune akkurater arbeiten. Bei der Wiedergabe von Geschehen, Argumentationsfähigkeit oder kritischem Denkvermögen wirkt sich die schlechte Laune positiv aus.
Hierbei handelt es sich um die Folge einer evolutionären Entwicklung, wie die Forscher glauben. In bedrohlichen Situationen, die schlechte Laune als Folge hat, ist mehr Aufmerksamkeit nötig als in einer friedlichen Umgebung.
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