14. September 2004
Ein Professor aus Harvard hat durch Gehirnmessungen festgestellt, dass die verringerte Lernfähigkeit im Alter von den Genen abhängt.
Bei seiner Studie wurde die Genaktivität des Gehirns bei Menschen, die zwischen 26 und 106 Jahren alt waren, untersucht. Mit zunehmenden Alter wiesen Gene, die für das Lernen und das Gedächtnis zuständig sind, eine geringere Aktivität auf.
Auch die Plastizität der Synapsen verringert sich bei den äteren Testteilnehmern. Die Plastizität entscheidet wie gut Nervenzellen über die Synapsen neue Verbindungen eingehen und wieder lösen können.
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