18. September 2007
Zwischen dem Intelligenzgrad eines Jugendlichen sowie seinem Sexualverhalten gibt es einen direkten Zusammenhang. Dieser Meinung ist der amerikanische Professor Tyler Cowen. Je intelligenter die Person, desto später der erste Sex.
Laut einer Darstellung auf der Internetplattform "Gene Expression" sind Schüler im Alter zwischen 13 und 18 Jahren mit einem IQ von unter 70 oder über 100 zurückhaltender in Bezug auf sexuelle Aktivitäten als Mitschüler mit IQ-Werten dazwischen. Auch bei College-Studenten wurde Vergleichbares festgestellt: Bei "normalen" Colleges waren lediglich 13 Prozent jungfräulich, Studenten von elitäreren Einrichtungen verhielten sich viel zögerlicher. So hatten 41 Prozent der Studenten an der Harvard-Universität noch keine sexuellen Erfahrungen.
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