15. Januar 2005
Jahrzehntelang ging es mit dem IQ bergauf. In den 90er Jahren verlangsamte sich das Wachstum – und zuletzt sank der IQ im Durchschnitt sogar leicht. Das haben laut einem Bericht der Gesundheitszeitschrift Apotheken Umschau Forscher der Uni Kopenhagen anhand der Musterungstests dänischer Wehrpflichtiger festgestellt.
Zwischen 1958 und 1988 stieg der durchschnittliche IQ in den Industrieländern von 100 auf 110, in den 90er Jahren aber nur noch um einen Punkt auf durchschnittlich 111, um zuletzt leicht zu sinken. Der Anstieg bis 1988, so glaubt der dänische Forscher Dr. Thomas Teasdale, sei auf die Verbesserung des Schulsystems in der Nachkriegszeit zurückzuführen.
Werden wir jetzt wieder dümmer? Teasdale beruhigt: Noch halte er die Entwicklung nur für eine Stagnation.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu dieser News.
Lesermeinung schreiben |
23.05.12 | |
![]() | INTELLIGENZ |
17.05.12 | |
![]() | INTELLIGENZ |
21.02.12 | |
![]() | INTELLIGENZ |
08.01.12 | |
![]() | INTELLIGENZ |
02.12.11 | |
![]() | INTELLIGENZ |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Intelligenz Forum


Analog zum Internet existiert im Universum ein Bewusstseinsnetzwerk aller Lebewesen. Die wissenschaftlichen Bewe...