15. Januar 2005
Die positiven Folgen von „Gehirnjogging“ lassen sich nicht nur an einer verbesserten Gedächtnisleistung messen. Langfristig verändert sich sogar die gesamte Gehirnstruktur, berichtet die Gesundheitszeitschrift Apotheken Umschau.
Anatomische Studien hätten gezeigt, dass sich im Vorderhirn neue Blutgefäße ausbilden. Dadurch sind die Nervenzellen in diesem Bereich besser mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt.
Einzelne Nervenzellen vergrößern sich und bilden vermehrt Nervenbotenstoffe, vor allem Dopamin und Acetylcholin. Auch neue Verbindungen von Nervenzelle zu Nervenzelle – die „Synapsen“ – werden mehr. Alles zusammen verbessert die Informationsverarbeitung des Gehirns und damit die geistigen Fähigkeiten.
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