10. März 2009
Schichtarbeiter unterliegen einem ständigen Wechselarbeiten zwischen Tag und Nacht, was durchaus zu Störungen im persönlichen Biorhythmus führen kann. Doch nun machen Wissenschaftler der Harvard-University in Boston auch ein bestehendes Übergewicht durch das nächtliche Arbeiten verantwortlich. Zu diesem Ergebnis kamen die Forscher in einer Studie mit zehn Probanden.
Demzufolge soll sich der Hormonhaushalt verschieben und den Fettstoffwechsel negativ beeinflussen. Daraus folgen dann wiederum Diabetes oder auch ein Bluthochdruck und eben ein Übergewicht. Inwieweit dieses Resultat zu einer Allgemeingültigkeit werden kann, ist allerdings angesichts der geringen Probandenzahl doch etwas fragwürdig.
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