Nebenjobs - Möglichkeiten, Suche, rechtliche Hinweise

Viele Menschen sind mit ihrem Einkommen nicht zufrieden. Eine Möglichkeit, die eigenen Einnahmen mit relativ wenig Zeitaufwand zu erhöhen, ist dabei die Annahme eines Nebenjobs, auch Nebentätigkeit genannt. Doch auch als alleiniger Job, beispielsweise als Schüler oder Student, ist es möglich, einen Job auszuüben, in solch einem Fall spricht man auch von einem Minijob. Dabei gibt es unzählige Möglichkeiten. Lesen Sie, was einen Nebenjob auszeichnet und woran man seriöse Angebote erkennen kann.

Rund um den Nebenjob: Verdienstmöglichkeiten, Unterschiede zum Minijob und Co

Der Nebenjob - Definition und Merkmale

Bei einem Nebenjob - auch Nebenbeschäftigung genannt - handelt es sich um eine Beschäftigung gegen Entgelt, der man neben der hauptberuflichen Beschäftigung nachgeht. Gibt es Grenzen bezüglich der Einkommenshöhe sowie der Arbeitsdauer, spricht man auch von einer geringfügigen Beschäftigung bzw. vom Minijob. Solch einem Job können beispielsweise auch Studenten nachgehen.

Auf die Unterschiede zum Minijob gehen wir im Folgenen noch etwas genauer ein...

Unterschiede zum Minijob

Zunächst einmal handelt es sich bei beiden Tätigkeiten um so genannte Nebentätigkeiten. Dies heißt, dass sie auch neben einer Haupttätigkeit ausgeführt werden können, in einem solchen Fall aber genehmigungspflichtig sind. In diesem Punkt unterscheiden sich Nebenjobs und Minijobs demnach nicht.

Einkommenshöhe

Der Unterschied ist vielmehr in der Höhe des möglichen Einkommens zu suchen.

  • Bei einem Minijob verdient der Arbeitnehmer monatlich maximal 450 Euro. Dies bedeutet wiederum auch, dass es zu keinerlei Sozialabgaben kommt, was sich positiv auf den tatsächlichen Stundenlohn des Arbeitnehmers auswirkt.

  • Bei einem Nebenjob gibt es hingegen keine solche Einkommensschranke. Ein Nebenjob kann deshalb auch ein Einkommen von mehr als 450 Euro einbringen.

    Sobald dieser Grenzwert allerdings überschritten wird, fallen auch Sozialabgaben an, welche der Arbeitnehmer tragen muss. Eine Überschreitung der monatlichen 450 Euro-Grenze lohnt sich deshalb erst, wenn das erwartete Einkommen diesen Wert deutlich übersteigt. Anderenfalls arbeitet man zwar einige Stunden mehr als bei einem Minijob, verfügt unterm Strich aber nahezu über dasselbe Einkommen.

Zeitlicher Rahmen

Darüber hinaus können sich Nebenjobs und Minijobs auch hinsichtlich des zeitlichen Rahmens unterscheiden, in welchem sich diese vollziehen. Ein Nebenjob kann auch ein kurzfristiges und befristetes Arbeitsverhältnis sein, welches nur für kurze Zeit besteht. So suchen beispielsweise Schüler und Studenten Nebenjobs für den Zeitraum der Sommer- oder Semesterferien, da hier keine weiteren Verpflichtungen bestehen.

Ein Minijob stellt hingegen ein langfristiges Arbeitsverhältnis dar bzw. zumindest eine Zusammenarbeit, welche langfristig geplant ist. Ein Minijob ähnelt deshalb hinsichtlich der Verpflichtung eher einer regulären Arbeitsstelle, mit deren Bestehen ebenso langfristig gerechnet wird.

Insgesamt sind die Grenzen bei derartigen Nebenverdiensten oft fließend. Die zwei Hauptcharakteristika, die Einkommenshöhe und zeitliche Dauer sorgen aber in diesem Fall dafür, dass Nebenjobs und Minijobs doch recht klar voneinander getrennt werden können. Nichtsdestotrotz existieren aber natürlich auch Arbeitsverhältnisse, welche beider dieser Kategorien zugeordnet werden könnten.

Auch in Form des Freiberufs oder der freien Mitarbeit kann man sich etwas dazuverdienen...

Bessere Verdienstmöglichkeiten als Freiberufler oder freier Mitarbeiter

Unsere heutige Gesellschaft eröffnet viele Wege, wie die eigene Arbeitskraft gewinnbringend eingesetzt werden kann. So gibt es auch zahlreiche Freiberufler und freie Mitarbeiter, welche dank dieser Arbeitsform ihren Lebensunterhalt bestreiten.

Doch wo hat man überhaupt die besseren Verdienstaussichten, so dass am Ende des Monats über mehr Geld verfügt werden kann? Um sich überhaupt über die Möglichkeiten des Einkommens bewusst zu werden, ist es zunächst einmal hilfreich, diese beiden Begriffe voneinander abzugrenzen.

Merkmale des Freiberufs

Ein Freiberuf ist eine selbstständige Tätigkeit, welche nicht der Gewerbeordnung unterworfen ist. Diese Trennung von der Gewerbeordnung hat einige Vorteile, welche sich auch direkt auf das Einkommen eines Freiberuflers auswirken. So muss beispielsweise kein Gewerbe gemeldet, keine Buchführung betrieben oder die Mitgliedschaft bei einer Kammer eingegangen werden.

Noch wichtiger ist aber die Tatsache, dass Freiberufler keine Gewerbesteuer zahlen müssen und so auch direkt Geld sparen. Eine genaue Definition des Freiberuflers fällt hingegen schwer.

So ist dieser eine Person mit hoher fachlicher Qualifikation, welche ihr Können und Wissen für die Allgemeinheit einsetzt. Den Freiberuflern werden deshalb beispielsweise

zugeordnet.

Merkmale der freien Mitarbeit

Ein freier Mitarbeiter ist hingegen jede Arbeitskraft, welche regelmäßig für nur ein Unternehmen tätig wird, ohne in dieses eingegliedert zu sein. So erfüllt man beispielsweise als Architekt regelmäßig Projekte für ein Unternehmen. Allerdings erhält man hierfür kein Gehalt, sondern lediglich eine Entlohnung für die Anfertigung des jeweiligen Projekts.

  • Freie Mitarbeiter haben deshalb den Vorteil, teils auf hohe Vergütungen für einzelne Unternehmungen hoffen zu können.
  • Gleichzeitig kann der eigene Arbeitsumfang selbst bestimmt und selbstständig gearbeitet werden.
  • Das bedeutet auch, dass freie Mitarbeiter stark vom jeweiligen Unternehmen und der derzeitigen wirtschaftlichen Lage abhängig sind.

So kann davon ausgegangen werden, dass es sowohl sehr ertragsreiche als auch kaum ertragsreiche Monate geben kann. Der Vergleich, welche dieser beiden Arbeitsformen denn nun die besseren Verdienstmöglichkeiten biete, ist pauschal natürlich nicht möglich. Dafür sind diese beiden Arten von Arbeitsverhältnissen einfach zu verschieden.

Allerdings besitzen Freiberufler in der Regel mehr Sicherheit, da ein festes Arbeitsverhältnis eingegangen werden kann, welches regelmäßige fixe Einnahmen verspricht. Freie Mitarbeiter können hingegen auf kurzfristige hohe Gewinne hoffen, welche nicht zuletzt auch stark an die eigenen Fähigkeiten und persönliche Belastungsfähigkeit geknüpft sind.

Als Student kann es sich lohnen, eine Beschäftigung als Werkstudent einzugehen...

Hinweise zum Nebenjob im Studium

Neben der Möglichkeit, sich als Arbeitnehmer zusätzlich einen Job zu suchen, ist dies natürlich auch als Student möglich. Empfohlen wird in diesem Fall eine Beschäftigung als Werkstudent; dies hat den Vorteil, dass man keine Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung zahlen muss.

Voraussetzungen, um als Werkstudent arbeiten zu müssen:

  • Es muss eine Einschreibung an einer Hochschule, Akademie oder Fachschule vorliegen
  • Während der Vorlestungszeit ist eine Arbeitszeit von maximal 20 Stunden wöchentlich erlaubt oder
  • Die Arbeit ist auf maximal zwei Monate im Jahr befristet oder
  • Die Arbeit wird ausschließlich in der Zeit der Semesterferien ausgeübt

Dabei ist zu beachten, dass der Werkstudent krankenversicherungspflichtig wird, sobald das Arbeitsentgelt über der Grenze der kostenlosen Familienversicherung liegt.

Alternativ bietet sich die geringfügige Beschäftigung (Minijob) mit Einkommensgrenze an, wie bereits oben beschrieben. Und schließlich gibt es die Möglichkeit der kurzfristigen Beschäftigung, welche bei maximal 70 Arbeitstagen oder drei Monaten liegt.

Es gibt unzählige Möglichkeiten, wenn es um die Auswahl eines Nebenjobs geht...

Die beliebtesten Nebenjobs

Nebenjobs verbessern das Einkommen oder sorgen bei Schülern und Studenten überhaupt erst dafür, dass man über ein eigenes Einkommen verfügt. Der Suchende hat in diesem Zusammenhang aber riesige Auswahlmöglichkeiten, nach was für einem Nebenjob sich umgesehen werden kann. Doch was sind überhaupt die beliebtesten Nebenjobs in Deutschland?

Kellner

Am beliebtesten sind hierzulande Kellnerjobs. Die Gründe hierfür sind vielfältig.

So sind viele Gaststätten einerseits auf Aushilfskräfte angewiesen, da es in diesem Gewerbe stets Stoßzeiten gibt, welche es zu bewältigen gilt. Gleichzeitig erfordert das Kellnern neben Geschick und Konzentration keine vorbereitende Ausbildung, weshalb es schnell erlernt und ausgeführt werden kann.

Putzfrau

Dem Kellnern folgt der Nebenjob als Putzfrau. Putzfrauen haben dabei in der Regel feste Termine bei verschiedenen Haushalten und sorgen dort innerhalb weniger Stunden für Ordnung. Dem zugerechnet werden auch Spezialkräfte für den Haushalt, welche beispielsweise nur das Bügeln übernehmen.

Nachhilfelehrer

Den dritten Platz nimmt die klassische Nachhilfe ein, welche unter Schülern und Studenten gleichermaßen beliebt ist. Neben einem Auffrischen der eigenen Kenntnisse kann bei diesem Nebenjob auch auf vergleichsweise hohe Verdienstmöglichkeiten gehofft werden, da das Honorar insbesondere in Nachhilfegruppen hoch ausfällt.

Zeitungsausträger

Weniger lukrativ ist hingegen schon der Job des Zeitungsausträgers. Der vierte Platz der beliebtesten Nebenjobs ist dabei aber vor allem dann lohnenswert, wenn man die Zeitungen und Prospekte in Ballungszentren austrägt. So können die Exemplare schnell und ohne großen Laufaufwand verteilt werden, was dem eigenen Stundenlohn zu Gute kommt.

Kassierer

Platz fünf wird durch den Nebenjob des Kassierers repräsentiert. Diese müssen bei der Bewältigung der Aufgabe vor allem Konzentration und Kopfrechenfertigkeiten mit sich bringen, da es sonst leicht zu Fehlständen in der Kasse kommt.

Weitere Möglichkeiten der Nebenbeschäftigung

Dies sind die fünf beliebtesten Nebenjobs in Deutschland. Neben diesen Klassikern hat der Suchenden aber noch die Möglichkeit, viele weitere Angebote zu nutzen.

Den Möglichkeiten sind dabei fast keine Grenzen gesetzt. So können beispielsweise Produkte des eigenen Körpers als Samen- oder Blutspender verkauft werden, wohingegen genauso eine Heimarbeit mit dem Zusammenstecken von Kugelschreibern als Nebenjob denkbar ist. Zuletzt muss man sich bei der Auswahl auch noch schlicht die Frage stellen, ob man lieber unterhaltsamen und interessanten Nebenjobs nachgehen will oder ob nicht doch der Verdienst ausschlaggebend ist.

Shopping-Events im Wohnzimmer - Beraterin als Nebenberuf

Die Unternehmen sind inzwischen draufgekommen, dass ihre Artikel in den heimischen vier Wänden deutlich besser verkauft werden, als wenn man dazu ein Geschäft aufsuchen muss. So sind Wohnzimmer-Partys der große Renner, auf denen man Plastikgefäße, Unterwäsche, Bücher und Co. kaufen kann.

Inzwischen kann man unzählige Produkte im Wohnzimmer kaufen. Dazu muss jemand sein Wohnzimmer zur Verfügung stellen und Freundinnen zur Shopping-Party einladen.

Je nachdem, welche Produkte vorgestellt werden, wird dann gemeinsam gekocht, es werden Häppchen gereicht, man erhält Tipps zur Anwendung der Produkte, kann Kleidungsstücke anprobieren usw.

Ausbildung und Bezahlung

Geleitet wird eine Wohnzimmer-Party von einer speziellen Beraterin, die sich umfassend mit den jeweiligen Produkten auskennt. Dazu erhält diese im Vorfeld diverse Schulungen, plant mit den Kundinnen die Termine für die Partys und verkauft dort die Waren.

Zusätzlich wirbt diese Beraterin auch noch neue Berater und bildet diese teilweise auch aus. Bezahlt werden die meisten Beraterinnen auf Provisionsbasis, das heißt je mehr Produkte auf den Homepartys verkauft werden, desto höher sind die monatlichen Provisionen.

Vor- und Nachteile dieses Nebenjobs

Der Vorteil dieses Nebenjobs ist, dass man ihn sehr gut mit einem evtl. Hauptberuf kombinieren und ihn auch trotz Familie ausführen kann. Die Partys finden in der Regel abends und/oder am Wochenende statt, so dass auch eine Vollzeitmutter dieser Tätigkeit nachgehen kann.

Viele Beraterinnen empfinden aufgrund der wohnlichen Atmosphäre in den Wohnzimmern ihren Arbeitsplatz deutlich angenehmer als ein Arbeitsplatz in einem Büro. Meist wird auch ein freundschaftlicher Umgangston gepflegt, der für das Kaufverhalten der Kundinnen natürlich von Vorteil ist.

Der Nachteil dieses Nebenjobs besteht darin, dass die meisten Unternehmen kein festes Gehalt bezahlen. Verkauft man nichts oder nur wenig, so fallen die Provisionen entsprechend niedriger aus. Ist man also auf die Einnahmen angewiesen, kann dieser Nebenjob vielleicht ungeeignet sein.

Wer die Ausbildung zur Beraterin eines bestimmten Produktes abgeschlossen hat, kann sich seine Termine frei einteilen und bei gutem Geschäft sogar hauptberuflich tätig werden. Zusätzlich stehen Aufstiegsmöglichkeiten zur Verfügung, wenn man regelmäßig viele Produkte verkaufen kann.

Nebenjob Callcenter - Voraussetzungen

Das Arbeiten in einem Callcenter kann oftmals auch als Nebenjob ausgeführt werden. Allerdings werden die Arbeitnehmer in einem Call Center mit ganz bestimmten Herausforderungen konfrontiert, welchen nicht jeder gewachsen ist. Doch wer ist eigentlich für den Job in einem Callcenter geeignet, so dass die Arbeit effektiv und zufriedenstellend bewältigt werden kann?

Offenheit

Extrovertierte Menschen haben es in der Regel leichter, erfolgreich in einem Callcenter zu arbeiten. So geht es bei den Gesprächen häufig auch darum, auf den Anrufer zuzugehen und komplexe Thematiken zu erklären.

Empathie

Darüber hinaus sollte ein gewissen Maß an Empathie mitgebracht werden. Sobald sich nämlich in den Anrufer hineinversetzt werden kann, lassen sich auch Probleme leichter diskutieren und damit lösen.

Sprache und Stimmqualität

Mindestens ebenso wichtig sind zudem die Stimmqualität und die sozialen Kompetenzen, Gespräche angenehm und doch bestimmt zu gestalten und zu lenken. Für den Job im Callcenter sind demnach Menschen geeignet, welche eine klare und deutliche Aussprache bei angenehmer Stimmlage haben. Zudem sollten Grundlagen der Gesprächsführung sicher beherrscht werden, so dass beispielsweise stets das richtige Sprachregister ausgewählt wird.

Fachwissen

Letztlich sollte sich noch mit der Materie ausgekannt werden, welche Gegenstand der Arbeit des Unternehmens ist. Schließlich werden häufig Fragen über diese Angebote in den Gesprächen gestellt werden. Der Arbeitnehmer in einem Callcenter sollte sich demnach mit grundlegenden Informationen und aktuellen Entwicklungen innerhalb der Branche und des Unternehmens vertraut machen, bevor die Stelle angetreten wird.

Insgesamt ist bei Weitem nicht jeder für den Nebenjob in einem Callcenter geeignet. Werden allerdings die genannten Kriterien weitestgehend erfüllt, kann sich darauf eingestellt werden, dass die Jobbewältigung keine größeren Probleme bereitet.

Auch für den Job im Callcenter benötigt man gewisse Voraussetzungen
Auch für den Job im Callcenter benötigt man gewisse Voraussetzungen

Schnelles Geld durch bezahlte Umfragen? Tipps und Hinweise

Das Internet bietet seinen Nutzern die Möglichkeit, ein kleines Nebeneinkommen zu erschließen, indem einem Nebenjob online nachgegangen wird. Dies wäre beispielsweise bei bezahlten Umfragen der Fall, für welche oftmals geworben wird. Doch versprechen bezahlte Umfragen das schnelle Geld und welche Tipps und Hinweise sollte man beachten, um den eigenen Gewinn zu maximieren?

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass bezahlte Umfragen weder für ein schnelles noch für ein lukratives Einkommen sorgen. Stattdessen handelt es sich hierbei um einen Markt, auf welchem sich nicht nur viele Betrüger und zwielichtige Anbieter tummeln, sondern wo auch die Verdienstmöglichkeiten äußerst gering ausfallen.

Nichtsdestotrotz ist es aber natürlich möglich, sich mit der Hilfe von bezahlten Umfragen ein kleines Nebeneinkommen zu sichern. In diesem Fall ist es aber dann wichtig, einige Tipps und Hinweise zu beachten, damit der maximale Gewinn erzielt werden kann.

Auf Seriosität achten

So ist es zunächst einmal wichtig, sich für einen seriösen Anbieter zu entscheiden, bei welchem dann die Umfragen ausgeführt werden. Solch seriöse Anbieter lassen sich durch Testportale im Internet finden. Hier ist allerdings auch darauf zu achten, dass es sich bei der Seite tatsächlich um ein solches Testportal handelt und nicht etwa um eine Werbeplattform, welche sich lediglich als Testportal ausgibt.

E-Mail-Account anlegen

Des Weiteren ist es wichtig, einen eigenen E-Mail-Account für die Anmeldung beim Umfragebetreiber zu erstellen. Hierdurch können E-Mails, welche mit der Nebentätigkeit in Verbindung stehen, leichter erkannt und gefiltert werden, was wiederum ein effektiveres Arbeiten erlaubt. Zudem entgeht man so der Gefahr, dass bald viele Spam-Mails im eigenen E-Mail-Postfach landen.

Darüber hinaus muss sich nicht für einen Anbieter entschieden werden. Stattdessen kann sich bei vielen Anbietern gleichzeitig angemeldet werden, welche als seriös eingestuft werden. So ist sichergestellt, dass es stets verfügbare Umfragen gibt und keine Leerlaufzeiten auftreten.

Daneben kann es sinnvoll sein, spezielle Browser-Plugins zu installieren, welche die Arbeitsprozesse optimieren. Diese erlauben beispielsweise eine automatische Anmeldung beim jeweiligen Anbieter, was wiederum Zeit und damit auch Geld spart.

Auf vollständiges Profil achten

Ferner ist es essentiell, bei jedem erstellten Account auch das Profil vollständig auszufüllen. Schließlich sind die Marktforscher oftmals auf der Suche nach bestimmten Zielgruppen.

Sobald die Umfrageteilnehmer dann dieser Zielgruppe entsprechen, sind die Marktforscher auch bereit, mehr für deren Antworten zu zahlen. Mit dem Ausfüllen des Profils stellt man als Teilnehmer demnach sicher, auch an lukrativen Umfragen teilnehmen zu können.

Ehrlichkeit zahlt sich aus

Letztlich ist es noch wichtig, die Umfragen stets ehrlich und aufmerksam zu beantworten. Viele Marktforscher bauen nämlich Fangfragen in ihren Fragenkatalog ein.

Hierdurch sollen Teilnehmer enttarnt werden, welche die Fragen nach dem Zufallsprinzip und ohne ein genaues Lesen beantworten. In einem solchen Fall geht nicht nur das Geld für die aktuelle Umfrage verloren, sondern es kann auch sein, dass man für zukünftige Umfragen eines Marktforschers ausgeschlossen wird.

Es gibt also viele Möglichkeiten, einen Nebenjob auszuführen - doch wo findet man die besten Angebote?

Möglichkeiten, einen Nebenjob zu finden

Die Ausübung eines Nebenjobs ist nicht nur für Schüler und Studenten interessant. Stattdessen kann eine solche Tätigkeit auch bei bereits Berufstätigen dafür sorgen, dass mehr Einnahmen erzielt werden und ein höherer Lebensstandard gesichert wird. Doch welche Möglichkeiten gibt es überhaupt, einen geeigneten Nebenjob zu finden?

Die Suche im Internet

Die heutzutage wohl beste Orientierungshilfe, auf welche sich Personen, die nach einem Nebenjob suchen, stützen können, ist wohl das Internet. So hat man auf dieser Plattform eine Vielzahl von Möglichkeiten, nach Ausschreibungen zu suchen und sich auch selbst aktiv auf die Suche zu begeben.

Dabei kann man sich einerseits auf spezielle Jobportale konzentrieren. Bei diesen lassen sich nicht nur bundesweit branchenspezifische Jobs filtern.

Vielmehr lassen viele solche Portale auch das zielgerichtete Suchen nach Nebenjobs innerhalb der eigenen Region zu. So erhält man im Idealfall eine Vielzahl von Angeboten, wonach man mit den jeweiligen Anbietern direkt Kontakt aufnehmen kann.

Daneben bieten Jobportale häufig aber auch die Option, selbst aktiv werden zu können und eine entsprechende Anzeige zu schalten. In einem solchen Fall gibt man seine Randdaten und Interessen an und kann dann darauf hoffen, dass ein Arbeitgeber mit einem in Kontakt tritt.

Die Suche in der Zeitung

Neben diesem modernen Medium kann sich aber auch auf die klassische regionale Zeitung bei der Nebenjobsuche verlassen werden. So verfügen sowohl Tageszeitungen als auch regionale und teils kostenlose Wochenendzeitungen zumeist über einen Stellenmarktteil, welcher auch Nebenjobs nicht vernachlässigt. Eine solche Suche hat den Vorteil, dass man in der Regel nur auf aktuelle und seriöse Angebote stößt.

Umhören im Bekanntenkreis

Nebenjobs werden in vielen Fällen aber auch durch soziale Beziehungen und spontane Bewerbungen erlangt. Der Suchende kann sich demnach einfach mal im Bekanntenkreis umhören, ob denn vielleicht jemand eine entsprechende unbesetzte Stelle wüsste.

Bei der Firma nachfragen

Daneben kann man aber auch einfach selbst die Initiative ergreifen und sich bei einem Unternehmen melden, ohne dass dieses speziell nach einer Aushilfskraft sucht. So zeigt man Initiative und Engagement, was den ersten Eindruck positiv beeinflusst.

Insgesamt ist die Suche nach dem geeigneten Nebenjob in den meisten Fällen kein schweres Unterfangen. Werden nämlich all diese Quellen gemeinsam genutzt, dann dürfte man schon nach kurzer Zeit auf eine Reihe von Angeboten stoßen, für welche sich dann nur noch beworben werden muss.

Bei der Suche sollte man aber aufpassen, dass man nicht auf ein unseriöses Angebot hereinfällt...

Seriöse Nebenjobangebote erkennen

Nebenjobs bieten einen attraktiven Nebenverdienst zur eigentlichen Haupttätigkeit. Allerdings tummeln sich auf diesem Stellenmarkt auch eine Vielzahl von unseriösen Anbietern.

Insgesamt sollte man auf der Suche nach einem Nebenjob stets aufmerksam sein und allen Angeboten zunächst einmal kritisch gegenüberstehen, um im Endeffekt auch tatsächlich von diesem Arbeitsverhältnis profitieren zu können. Doch wie findet man überhaupt einen sicheren und seriösen Anbieter, damit die Arbeitskonditionen passen, die Entlohnung gesichert ist und man sich nicht selbst in einer rechtlichen Grauzone bewegt?

Vorsicht bei Angeboten, die eigene Investition voraussetzen

Zunächst einmal ist von jeder Art Angebot Abstand zu nehmen, bei welchem man zunächst selbst etwas investieren muss. Viele Internetportale versprechen beispielsweise hohe Gewinnsummen oder einen lukrativen Nebenverdienst, sobald eine bestimmte Summe überwiesen oder ein spezielles Produkt erworben wird. In den allermeisten Fällen handelt es sich hierbei schlicht im Betrug, weshalb sich auf derartige Jobangebote überhaupt nicht erst eingelassen werden sollte.

Möglichkeit einer persönlichen Kontaktaufnahme

Des Weiteren erkennt man einen seriösen Nebenjob an der Art der Kontaktaufnahme und weiteren Kommunikation. Hat man die Möglichkeit, direkt mit dem Arbeitgeber in Form eines Vorstellungsgespräches zu sprechen, so weist dies generell auf ein vertrauenswürdiges Angebot hin. Zwielichtige Anbieter bevorzugen hingegen eine unpersönliche Form der Kommunikation, was vor allem beim E-Mail Verkehr, aber auch bei Telefonaten der Fall wäre.

Die Suche nach anderen Mitarbeitern

Darüber hinaus können einem aber auch andere Mitarbeiter leicht Infos darüber liefern, ob es sich denn um einen seriösen Anbieter handelt. Bei betrügerischen Unternehmen wird zumeist darauf geachtet, dass man nichts über weitere Mitarbeiter erfährt und dementsprechend auch nicht oder nur schwer mit diesen in Kontakt treten kann.

Einschätzung seriöser Quellen

Bei der Suche nach einem geeigneten und vertrauenswürdigen Anbieter sollte sich zudem nur auf Quellen und Seiten verlassen werden, welche selbst als seriös eingeschätzt werden. Abstand sollte man hingegen von Angeboten nehmen, welche entweder auf fragwürdigen Plattformen erscheinen oder eher an übertriebene Werbemaßnahmen als an eine Stellenausschreibung erinnern. So sind vor allem jene Anbieter zu meiden, welche mit den größten Verdienstmöglichkeiten oder undurchsichtigen Konzepten werben.

Vorsicht bei Heimarbeitsangeboten

Letztlich sind vor allem noch Angebote kritisch zu hinterfragen, bei welchen die Arbeit von zu Hause aus oder am PC bewältigt werden kann. Nicht nur, dass sich hier viele Betrugsfälle finden würden. Stattdessen bieten auch seriöse Anbieter zumeist nur sehr schlechte Arbeitskonditionen hinsichtlich des Stundenlohns an. Weitere Informationen zum Thema Heimarbeit finden Sie hier.

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