Forum zum Thema Kündigung

Fragen, Antworten, Diskussionen und Hilfe

Hier können Sie herumstöbern, aktiv an Diskussionen teilnehmen, Fragen beantworten oder selber einen neuen Beitrag zum Thema Kündigung verfassen. Wenn Sie zum ersten Mal bei uns sind, werfen Sie vorab bitte einen Blick in unsere Forenregeln.

Beantwortete Fragen (4)

Besteht eine Informationspflicht bei Kündigung?

Hiho, ich arbeite derzeit als industriekaufmann und habe eine zusage das ich im sept. eine ausbildung bei der polizei anfangen kann. ... weiterlesen >

7 Antworten - Letzte Antwort: von Wolfgang

Jobwechsel ankündigen oder nicht?

Hallo. Ich bräuchte einen Rat von euch. Mein Freund und ich haben uns entschlossen zusammen zu ziehen. Haben uns gut überlegt wer seine Arbeit... weiterlesen >

2 Antworten - Letzte Antwort: von Drachenfrucht

Kündigungsfrist zum Quartalsende

Hallo zusammen, ich habe eine Frage um sicherzustellen wie lange meine Kündigungsfrist tatsächlich ist. Ich möchte bis ... weiterlesen >

6 Antworten - Letzte Antwort: von Semi

Fristlose Kündigung eines Azubi?

Hallo an alle, ich habe folgendes problem. Ich bin arbeitgeber und ausbilder. In unserem kleinbetrieb kommt es öfters vor, wo i... weiterlesen >

7 Antworten - Letzte Antwort: von Cymberline

Unzureichend beantwortete Fragen (36)

Artemis
Gast
Artemis

Wie sinnvoll kündigen?

Hallo zusammen, ich überlege gerade wie ich am besten mit folgender Situation umgehen soll und wäre über ein paar Meinungen sehr erfreut:

- Habe einen 2-Jahres-Vertrag für ein Forschungsprojekt unterschrieben, welches in zwei Monaten endet
- Das Projekt an sich lief sehr gut, sodass die Verantwortlichen auch gerne ein Nachfolgeprojekt mit den Ergebnissen machen wollen
- Ursprünglich war ich damit einverstanden und habe mündlich mein OK gegeben es zu machen und hätte es nochmal gemacht, sodass es auch schon beantragt wurde und sehr wahrscheinlich auch genehmigt wird

Nun hat es sich aber ergeben, dass ich eine deutlich bessere und unbefristete Stelle angeboten bekommen habe und diese auch lieber möchte, als weitere zwei Jahre an dem Nachfolgeprojekt zu sitzen. Einen Vertrag dafür habe ich auch noch nicht unterschrieben.

Ein bisschen Kopfschmerzen bereitet mir im Moment die Frage, wie ich das meinem Chef sagen soll. Er rechnet fest damit, dass ich das Nachfolgeprojekt mache und scheint auch prinzipiell gerne mit mir zusammenzuarbeiten und wird nicht gerade Luftsprünge machen, wenn ich jetzt doch abspringe.
Was meint ihr, wie kann ich das einigermaßen verkaufen, ohne dass er mich am Schluss dafür hasst?

Besten Gruß

Mitglied Pinomarino ist offline - zuletzt online am 18.05.19 um 13:53 Uhr
Pinomarino
  • 88 Beiträge
  • 92 Punkte
Klartext reden

Hallo Artemis,
ich habe schonmal so eine ähnliche Situation erlebt und habe mich auch 2 Wochen damit herumgeschleppt. Es ging mir erst besser, als ich die Fakten auf den Tisch gelegt habe.
Hier ist natürlich dann Fingerspitzengefühl gefragt.
Erkläre einfach, dass du (gerade jetzt) auf eine feste Stelle angewiesen bist, wegen ..., dass es dir aber eigentlich sehr leid tut, dort wegzugehen, da du ja immer so gerne an diesem Projekt gearbeitet und speziell mit diesen Kollegen zusammengearbeitet hast.
Du bist aber leider auf das höhere Gehalt angewiesen, weil ...
Es tut dir schrecklich leid, dass dadurch für die Firma so viele Umstände entstehen, vor allem, weil ja gerade erst das Projekt beantragt wurde. Du hoffst natürlich, das sie auch speziell für das Projekt einen adäquaten Ersatz für dich finden ... .
Ich bin sicher, das kann man einigermaßen hinkriegen.
Wenn der andere Vertrag unterschrieben ist, würde ich das schnell sagen, damit deine alte Firma auch die Möglichkeit hat, für Ersatz zu sorgen. Das ist nur fair und ich glaube, dass sie das auch schätzen werden.
Vielleicht findet sich ja auch rel. schnell Ersatz für dich, so dass du nicht so ein schlechtes Gewissen haben musst.

Mitglied SandraSchm ist offline - zuletzt online am 05.02.19 um 10:32 Uhr
SandraSchm
  • 1 Beiträge
  • 3 Punkte

Vermögensberaterin: Neue Erwerbstätigkeit bis Ablauf der Kündigungsfrist möglich?

Hallo, ich bin seit knapp zwei Jahre Vermögensberaterin bei der DVAG. Ich bin selbstständig tätig und habe ein eigenes Gewerbe angemeldet. Dazu jedoch auch einen Vermögensberater-Vertrag unterschrieben. Leider klappt es abschlusstechnisch so gar nicht bei mir und ich lebe seit längerem am absoluten Existenzminimum, wenn nicht sogar darunter aufgrund der Krankenversicherungen und anderen Absicherungen. Nur dank meines Mannes schaffen wir es finanziell noch einigermaßen über die Runden. Lange wird das allerdings nicht mehr gehen.

Nun habe ich mich dazu entschlossen den Beruf zu wechseln und bei der Deutschen Vermögensberatung zu kündigen sowie mein Gewerbe abzumelden. Im Vertrag steht hierbei jedoch folgendes:
"Kündigung der Vermögensberater-Praxis 6 Monate zum Quartalsende." Richtig, sechs Monate. Das hieße bei heutiger Kündigung, wäre das erst der 30 September! Die Kündigung hat schriftlich zu erfolgen und die Gesellschaft behält sich das Recht bzw die Möglichkeit vor, "die Erbringung der vertraglichen Pflichten des Vermögensberaters widerruflich freizustellen".

Nun würde ich gerne in einem anderen Berufsfeld beginnen, um mich finanziell wieder auf die Beine zu stellen. Leider steht das im Vertrag nicht drin, ob ich einen anderen Vollzeitjob beginnen kann, geschweige denn "nebenbei" in Vollzeit zu arbeiten, bis das Arbeitsverhältnis im Vertrag endet. Es steht jedoch drin, dass "anderweitige Tätigkeiten erlaubt, jedoch schriftlich anzuzeigen sind. Die Tätigkeit dürfe frühestens 21 Tage nach Eingang der Anzeige und aller notwendigen Unterlagen aufgenommen werden".

Kann ich also eine Vollzeitstelle annehmen und diese der Gesellschaft/Arbeitgeber mitteilen? Es geht um Jobs im Einzelhandel oder als Putzkraft. Also kein "Wettbewerbsverbot" in diesem Sinne.

Bin leider etwas aufgeschmissen, da ich mich möglichst schnell anderweitig orientieren will, da nicht nur mein Bankkonto unter der momentanen Lage leidet, sondern auch meine Ehe. Hoffe sehr auf schnelle Hilfe.

Leila
Gast
Leila
@SandraSchm

Ich habe mich vor ca. 20 jahren auch als vermögensberaterin versucht, mir ging es ähnlich wie dir, aber ich konnte damals problemlos meinen vertrag kündigen.
ich weiß das sich seitdem einiges geändert hat, deshalb würde ich an deiner stelle nicht gut gemeinten ratschläge von hier vertrauen, sondern mich von fachleuten beraten lassen. als ersten schritt empfehle ich dir die verbraucherzentrale, die können dir mit sicherheit sagen welche rechte und pflichten du hast. außerdem gibt es eine rechtsberatung, ich meine von fachanwälten, darüber solltest du vielleicht nachdenken, auch wenn es mit kosten verbunden ist.
ich wünsche dir viel glück!

Micha
Gast
Micha

Kündigung vor Arbeitsantritt wegen besserer Stelle

Hallo zusammen,

habe vor zwei Wochen einen befristeten Arbeitsvertrag unterschrieben und wollte dort zum 1.12. anfangen. Kündigungsfrist beträgt zwei Wochen.
Heute habe ich eine Zusage von einer besseren Betrieb erhalten und die mich so schnell wie möglich einstellen möchte!
Muss ich bei der ersten Firma jetzt die zwei Wochen bleiben oder kann man den Vetrag aufheben, da noch nicht begonnen?

MfG

Mitglied antwortomat ist offline - zuletzt online am 09.12.18 um 20:09 Uhr
antwortomat
  • 18 Beiträge
  • 18 Punkte
@ Micha

In der Regel kommt das darauf an, was in dem Vertrag vereinbart wurde. Wenn dort steht, dass du kündigen kannst wenn du noch nicht angefangen hast, dann kündige!
Ansonsten musst du wohl 2 Wochen bleiben. Aber auch 2 Wochen sind kein Weltuntergang.

Schönen Abend, antwortomat

Sabine
Gast
Sabine

Kündigung richtig Formulieren

Hallo zusammen,

ich hoffe mir kann jemand helfen :)

Ich möchte meinem Arbeitgeber Kündigen zum 31.10.2018. Die Kündigungszeit beträgt 4 Wochen also 30.11.2018. Nun hat mein Arbeitgeber gemeint, ich darf früher gehen am 09.11.2018. Das Datum 09.11.2018 sollte ich in der Kündigung mit reinschreiben.
Wie kann ich es formulieren damit ich die vollen 4 Wochen Kündigungsfrist bezahlt bekomme?

Mitglied Henndrick ist offline - zuletzt online am 19.05.19 um 16:43 Uhr
Henndrick
  • 1390 Beiträge
  • 1400 Punkte

Halte einfach deine 4 Wochen Kündigungsfrist ein dann bist du auf der sicheren Seite das du für die Zeit auch bezahlt wirst und du brauchst nicht groß nach Formulierungen zu suchen.

Cookie123
Gast
Cookie123

Frist Monatsende, neuer Vertrag ab 16.

Hallo zusammen,

ich hätte da einen etwas komplizierteren Fall & hoffe mir kann jemand helfen.

Ich habe ein neues Jobangebot & möchte nun kündigen (bei meinem jetzigen AG bin ich seit +/- 1,5 Jahren). Der neue AG meinte er könne mir einen Vertrag ab dem 1.8. oder 15.8. ausstellen. Da ich Anfang August 2 Wochen Urlaub gebucht habe, wäre Mitte August an sich besser.

Nun folgende Problematik:
1. Mein 1. Vertrag (damals Trainee) sah die gesetzliche KF vor. Nach 6 Monaten habe ich eine schriftliche Vertragsabänderung bekommen, in der aber lediglich ein neues Gehalt & die unbefristete Anstellung ergänzt wurden. Ansonsten heißt es dort, dass die Vereinbarungen des Traineevertrags gelten.
2. Meine Kollegen meinen bei Ihnen im Vertrag stünde eine 3-monatige Frist zum Monatsende.

Jetzt meine Fragen:
1. Gelten die 3 Monate KF für mich auch? Oder gilt bei mir, da es nirgendwo schriftlich festgehalten wurde, die 1-monatsfrist mit Kündigung zum 15. bzw. Monatsende?
2. müsste mein neuer AG dann nicht den Vertrag ab dem 16.8. ausstellen? Wenn ich zum 15.8. kündige wäre ja an sich der 15.8. mein letzter Arbeitstag. Oder ist das egal, weil ich eh Resturlaub habe?
3. Falls ich mich an die 3 Monate KF zum Monatsende halten müsste: Könnte ich dann z.B. die Kündigung bis Ende April einreichen, und trotzdem eine Beendigung der Beschäftigung zum 15.8. im Kündigungsschreiben angeben (da ich ja Urlaub gebucht habe die ersten 2 Augustwochen)? Oder würde das Arbeitsverhältnis automatisch zum 31.7. enden? Was würde dann mit den restlichen 2 Wochen im August passieren (da der neue AG mir den Vertrag wegen des Urlaubs ja erst ab dem 16.8. ausstellen würde). Müsste ich mich für diese Zeit arbeitslos melden??? Wie flexibel ist das mit der KF nach hinten raus? Also kann ich auch über die 3 Monate hinaus noch weiter beschäftigt bleiben (Hauptsache ich habe rechtzeitig mind. 3 Monate vorher zum Monatsende gekündigt)? Und kann ich dann auch ein „schiefes“ Austrittsdatum angeben wie den 14.8., solange ich bis Ende April ordentlich die Kündigung einreiche?

Vielen Dank für eure Antworten im Voraus!

LG

Cookie

xxxLATEXMARCxxx30
  • 3 Beiträge
  • 3 Punkte
Hallo

Machst du es dir immer so kompliziert, musste dein Text 2 mal lesen. Du bist aber noch Jünger oder, also kann man denken ist das 1 mal das du die Arbeit weckselst

Die Branche in der du Arbeitest wäre eine gute Information, und auchh die größe des Betriebes, biste normaler Arbeiter, oder Angestellter, wennn du jetzt für Staat arbeiten würdest sind ja die Gesetze wieder was anders.

Ich bin Koch, und war auch länger in der Forstwirtschaft, 7-Jahre Gastro und 7 im Wald.
Gastro is da was leichter, habe fast immer bei Bewerbungen direkt Vorstellungsgespräch gemacht, das mal schnell am Tel geklärt. Weil schreiben ist nicht so meins, Texte verfassen. Bei Bewergung hat man ja das Anschreiben, eig wird da nur scheiß geschrieben,grob gesagt. Wenn man sich wo bewirbt , man möchte neue Arbeit. Deswegen hab ich immer vorgezogen direkt hinzufahren, oder auch das anrufen weg lassen. UNd direkt zum Betrieb hinfahren. Kommt doch viel besser, überall wo ich mich bisher beworben hatte konnte ich anfangen zu arbeiten, in Österreich war es so, das man die Auswahl hatte zwischen 4-5 Betriebe.

Mal zu deine sorgen, du hast ein Vertrag da steht alles drin, und wenn im Vertrag nichts steht,dann richtet man sich nach die Deutschen Gesetze. Es zählt das was vertraglich festgelegt wurde, aussser der Vertrag verstößt gegen Deutsche Gesetze.

Ist jetzt auch die Frage,fängst du woanders an weil de mal woanders hin wolltest,oder mehr Geld gibt.

Oder hast Arbeit geweckselt, weil dich in dein jetzigen Betrieb alles ankotzt.
Findest du es nicht auch besser wenn du z.b Morgen oder so zu dein Chef gehst. Ich habe das öfters so gemacht. Dein Chef muss sich ja dann Ersatz suchen, Kündigung hinschmeißen und sagen bist in ein Monat weg. Finde hat bissel was mit ANstand zu tun, im Frieden auseinander gehen ist immer besser, man weiß ja nicht was Zukunft bringt. Wnn man im guten auseinander geht, dann hat man auch die Möglichkeit da nach Jahren wieder anzufangen.

Die ersten 2 Augustwochen haste Urlaub, und wennn du denn neuen Vertrag am 16.Aug bekommst, dann haste doch fließenden Übergang.

Und wenn man selber kündigt, dann bekommt man doch eh erst mal kein Arbeitslosengeld,weil man die Arbeitslosigkeit selber zu verschulden hat.

Wenn mit CHef redest dann kann man das auch so machen,angenommen du wärst 2 Wochen arbeitslos. Dann macht man kein Aufhebungsvertrag, weil da beide Partein das Arbeitsverhältnis auflösen. Da würde man auch erst mal nix bekommen oder Sperre vom Amt.

Wenn du dein Chef früh bescheid sagst das du woanders anfängst und Chef kein Arschloch ist, dann klärt man einfach, das du die Kündigung bekommst. Die geht dann nur vom Chef aus, da steht denn sowas drin wie betriebsbedingt gekündigt. Kündigungsfrist muss natürlich eingehalten werden.

Dann kannste auch zumAmt gehen, und kriegst gleich Geld, ja die fragen vielleihct warum, erzählste denn halt was vom Pferd.

Dein Urlaub bis zum letzten Urlaubstag bist du bei der alten Firma, und überschneiden darf sich da nichts, kannst nich Kündigung zum 15 haben, und in deine Rest Urlaubstage da dann am 14 des gleichen Monats anfangen.

Das ist steuermäßig wohl was blöd,würde sich ja alles überschneiden,Sozialabgaben usw.
Weiß nicht genau, aber wenn man Urlaub hat und der alte Vertrag läuft noch und man fängt in der Zeit an woanders zu arbeiten, könnte als Schwarzarbeit durchgehen.

Und wenn du z.b 3 Tage arbeitslos wärst, lohnt sich der Weg zum Amt garnicht, ok, 3 Tage sind schon einige Euros.

Geh aber trotzdem sobald du die Kündigung hast zum Arbeitsamt, weil das muss man ja wenn man Geld von denen möchte. Bei einer Fristlosen Kündigung,klar da is was anderes,das trifft ja bei dir nicht zu. Wollte garnich son riesen Text schreiben, Das man nur zum 15-30 kündigen kann, gilt das nicht nur wenn man für Staat arbeitet oder Beamter ist. Wir haben doch alle Internet, bei google mal schnell Gesetze durch lesen , das wäre wohl schneller gegangen als mein Roman zu lesen. Denke wenn de das mit dein Chef klärst, dann lösen sich deine ganzen Fragen und sorgen in Luft auf. Finde ist meist der beste und einfachste Weg, mit denn Menschen zu reden denen es betrifft. Hätten sich die Europäer Politiker vorm 1 Weltkrieg alle zusammengesetzt und mit einnander klartext geredet, hätte man denn Krieg vielleicht vermeiden können.

So hoffe konnte dir was weiter helfen, die Tastatur schaue ich heut nicht mehr an, schreiben dauert gefühlt immer 10 mal so lange als reden.

kündigung
Gast
kündigung

Kündigung während der schwangerschaft

Ich habe in einer reinigungsfirma (unbefristet) gearbeitet. jetzt wurde der firma der auftrag gekündigt und eine neue firma ist gekommen. nun hat mich die neue firma schwanger übernommen und von der anderen firma habe ich mich kündigen lassen.
nun mein problem:
Ich bin einen tag arbeiten gewesen und am abend bin ich bewustlos geworden. so das ich ins krankenhaus mußte. nach zwei tagen durfte ich wieder nach hause, wurde jedoch vom arzt noch eine woche krank gschrieben. heut habe ich einen anruf bekommen das ich gekündigt werde und nicht mehr arbeiten gehen brauch.
kann ich einfach so gekündigt werden, obwohl der betrieb bei der einstellung schon von meiner schwangerschaft wußte? (wegen probezeit)

Mitglied Leif ist offline - zuletzt online am 22.05.11 um 19:05 Uhr
Leif
  • 374 Beiträge
  • 378 Punkte
Nein

Die Kündigung verstößt gegen § 9 MuSchG und ist deshalb nichtig.

Wolfgang Eisenhower
Gast
Wolfgang Eisenhower
Kündigung wegen Schwangerschaft

Hallo,

meiner Meinung nach ist das nicht möglich! Weder Schwangerschaft noch Krankheit ist ein Kündigungsgrund nach dem deutschen Rechtssystem! Um dagegen vorzugehen, würde ich mir einen Anwalt zur Seite ziehen.

Daniel S.
Gast
Daniel S.

Kündigung wegen Krankheit erhalten

Hallo .
Ich habe heute am 20.10.2015 erhalten, weil ich mich gestern Krank gemeldet habe. In der Kündigung steht innerhalb der Probezeit, die aber am 15.10.2015 Endete. Meine Frage ist das Rechtens und was kann ich tun. Danke im Vorraus

Mitglied Avata7 ist offline - zuletzt online am 16.12.15 um 13:47 Uhr
Avata7
  • 50 Beiträge
  • 62 Punkte

Naja, der 15.10. liegt ja nunmal erkennbar nicht mehr innerhalb der Probezeit. Also ist eine grundlose Kündigung meines Erachtens nicht rechtens. Bist du mit dem 15.10. denn sicher?

Wolfgang
Gast
Wolfgang

Hallo,
da die Probezeit eindeutig abgelaufen ist, ist das meiner Meinung nach nicht Möglich. Nach der deutschen Rechtsgrundlage, ist Krankheit kein Kündigungsgrund. Ich würde an deiner Stelle einen Anwalt aufsuchen und mich beraten lassen, wie du dagegen vorgehen kannst!

Jasmin K.
Gast
Jasmin K.
Kündigungsschutzklage

Wenn in deinem Betrieb mehr als 10 Beschäftigte dauerhaft arbeiten, würde ich durch einen Anwalt eine Kündigungsschutzklage einreichen. Das muß aber zwingend innerhalb 3 Wochen nach Erhalt der Kündigung geschehen, sonst ist die Kündigung rechtswirksam

Marty_Bauerx
Gast
Marty_Bauerx

Also wenn man sich nach der Probezeit krank meldet und deswegen gekündigt wird, sollte man das immer anfechten... das ist schlichtweg unzulässig. Ich hoffe, dass sich das für den Threadstarter zum Besten gelöst hat.

Dirk
Gast
Dirk

Wie ist eine betriebsbedingte Kündigung zu verstehen?

Wenn einem eine betriebsbedingte Kündigung zugeht was hat das genau zu bedeuten? Wie kann man sich dagegen wehren oder ist das ein Grund den man so hinnehmen muss und nichts dagegen machen kann? Ist diese Kündigung dann auch vom Betriebsrat genehmigt?

Mitglied Christine ist offline - zuletzt online am 03.09.08 um 16:45 Uhr
Christine
  • 1 Beiträge
  • 1 Punkte
Betriebsbedingte Kündigung

Hallo Dirk,

schau doch mal auf der Seite von bwr-media nach. Da findest du die wichtigsten Informationen rund um das Thema Kündigung.

LG, Christine

Mitglied Theok ist offline - zuletzt online am 11.04.19 um 18:19 Uhr
Theok
  • 38 Beiträge
  • 44 Punkte
Kündigung rechtens?

Hier unter https://www.betriebsrat.de/portal/betriebsratslexikon/ erhältst du auch nützliche Infos zu mehreren Themen rund um das Arbeitsrecht! Zum Thema Arbeitsrecht während der Probezeit sollten einheitliche Regelungen in den Gesetzbüchern verfasst werde. Einen Mitarbeiter zu kündigen, weil er krankheitsbedingt ausfällt, ist schon mehr als erstaunlich.

Elfie
Gast
Elfie

Vorsicht im StudiVz geboten - man kann abgemahnt oder sogar gekündigt werden!

Hi, ich finde es machnal echt erschreckend wie dumm manche Mitarbeiter sind. Da lästern sie ganz öffentlich in Studigruppen über ihren Chef oder schreiben in ihrer selbstbeschreibung Dinge die nicht mit ihrem Job zu vereinbaren sind und wundern sich dann wenn sie abgemahnt oder gekündigt werden.

Mitglied cookies ist offline - zuletzt online am 25.03.16 um 12:25 Uhr
cookies
  • 189 Beiträge
  • 219 Punkte

Soziale Netzwerke sollte man immer so nutzen, dass sie einem selbst nicht schaden. Schlecht über einen Vorgesetzten oder über einen anderen Menschen zu schreiben ist daher nicht gerade gut und kann sehr der eigenen Karriere schaden, sofern man das anstrebt.

Warna61
Gast
Warna61

Betriebsbedingte Kündigung - was tun?

Hallo,
Ich habe eine betriebsbedingte Kündigung Anfang April erhalten nach 2 Jahren Beschäftigung. Ich bin über 50, habe 2 Kinder - einen neuen Job zu finden wird nicht einfach. Was muss ich tun?? Danke.

Mitglied swinger ist offline - zuletzt online am 05.03.17 um 09:58 Uhr
swinger
  • 719 Beiträge
  • 740 Punkte
Kündigungsschutzklage

Du musst spätestens 3 Wochen nach Zugang der Kündigung Klage beim Arbeitsgericht eingereicht haben, sonst gilt die Kündigung von Gesetzes wegen als rechtswirksam .

Mitglied Sarah73 ist offline - zuletzt online am 13.05.14 um 11:49 Uhr
Sarah73
  • 32 Beiträge
  • 34 Punkte

Bei einer betriebsbedingten KÜndigung ist es immer schwierig Klage zu erheben, aber probieren kannst du es.

Mitglied swinger ist offline - zuletzt online am 05.03.17 um 09:58 Uhr
swinger
  • 719 Beiträge
  • 740 Punkte
@Sarah73

Bei einer betriebsbedingten KÜndigung ist es nicht schwieriger als bei anderen KÜndigungen, eine Klage zu erheben! Die ERfolgsaussichten sind vielleicht ein wenig geringer als bei anderen Kündigungen.

Gast
Gast
Gast
Arbeitsuchendmeldung

Nach einer Kündigung musst du dich innerhalb von 3 Tage bei der Agentur für Arbeit arbeitsuchend melden, um keine Sperrzeit beim ALG I zu erhalten.

Mitglied swinger ist offline - zuletzt online am 05.03.17 um 09:58 Uhr
swinger
  • 719 Beiträge
  • 740 Punkte
@Gast

Das stimmt nur dann, wenn zwischen der Kenntnis des Beendigungszeitpunktes und der Beendigung des Arbeitsverhältnisses weniger als 3 Monate liegen, ansonsten hat man 3 Monate Zeit, sich abeitssuchend zu melden.

SMKS
Gast
SMKS

Auflösungsvertrag

Hallo Leute,

Ich habe eine Frage und zwar, ich wurde gekündigt, und bei meinem Auflösungsfertrag stand folgendes drin, was ich nicht so verstehe:

''Überstunden, Ferien sowie der 13. Monatslohn werden Berücksichtigt''

Was bedeutet das? Wird da nix ausgezahlt? Weil normalerweisse hatten wir jeden Monat am 25. den Zahltag, aber diesen 25. war bei mir nix ausgezahlt worden.

Gast
Gast
Gast
Aufhebungsvertrag

Das Zitat aus dem Aufhebungsvertrag ist zu knapp gefasst, um etwas dazu sagen zu können.

Sven
Gast
Sven

Psychisch krank, wenn es immer wieder Rückschläge im Leben gibt?

Meine Frau gibt wirklich alles im Leben. Mit unserer Tochter, die Sie sofort nach dem Studium bekommen hat. Dann im Job, Sie hat Tag und Nacht für Ihren Chef geschuftet und bekommt dann einfach die Kündigung. Dann fängt Sie einen neuen Job an, unsere Tochter wird krank, Sie muss kündigen usw..
Das alles geht meiner Frau wirklich an die Substanz und ich habe einfach Angst, dass Sie Psychisch irgendwann krank wird. Ist das möglich, bei so vielen Rückschlägen?

Sven

Mitglied goldhaserl ist offline - zuletzt online am 12.06.14 um 16:50 Uhr
goldhaserl
  • 294 Beiträge
  • 311 Punkte
Bewerbungsgespräch

Hallo Swen
Natürlich kann das sein, aber deine Frau scheint eine sehr starke Persönlichkeit zu sein.Unterstütze sie wo du kannst. Sei einfach da für sie. L. G.

Mitglied Maren ist offline - zuletzt online am 01.02.16 um 12:17 Uhr
Maren
  • 209 Beiträge
  • 263 Punkte
Die Gefahr für einen Burnout besteht

Gut, dass du dich so um deine Frau sorgst und verstehst, dass jetzt gerade sehr viel auf sie einstürmt. Aber wenn ihr beide fest zusammenhaltet, dann kann sie es auch schaffen, mit den Problemen im Job und den Sorgen um eure Tochter fertig zu werden. Sie hat ja zum Glück dich!

Mitglied werbinich ist offline - zuletzt online am 14.12.15 um 20:34 Uhr
werbinich
  • 105 Beiträge
  • 109 Punkte

Ob ein Mensch an Problemen zerbricht oder durch sie nur noch mehr Kraft gewinnt, lässt sich nicht vorhersagen. Es könnte aber hilfreich sein, wenn du immer mal wieder mit deiner Frau über ihre Situation redest und ihr auch Mut machst, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn ihr allein nicht mehr klarkommt.

Mitglied baumi ist offline - zuletzt online am 20.09.15 um 13:15 Uhr
baumi
  • 47 Beiträge
  • 55 Punkte
Geht wirklich an die Substanz

Da kommt wirklich einiges bei deiner Frau zusammen. Du musst jetzt der Gegenpol sein zu all dem Negativen, das sie verkraften muss. Aber ihr schafft das schon!

Angela
Gast
Angela

Betriebszugehörigkeit

Hallo, hätte mal eine frage, werde nach meiner Elternteil am 25.11.2013 meine betriebsbedingte Kündigung erhalten. Mein 1. Arbeitstag war der 01.12.2005, hab ich denn dann die 8 Jahre Betriebszugehörigkeit oder zählt Tag der Kündigung, was dann echt schade wäre wegen 5 Tagen!

Mitglied klausi ist offline - zuletzt online am 12.10.14 um 12:31 Uhr
klausi
  • 514 Beiträge
  • 516 Punkte
Hallo Angela

In deinen Bewerbungen für den nächsten Job kannst du dich sicherlich auf 8 Jahre Berufserfahrung in der verflossenen Firma berufen.
Die Frage, die sich mir stellt ist: Warum wird eine Kündigung zu solch einem "krummen" Termin ausgesprochen? - Eine Kündigung aus betrieblichen Gründen ist zwar möglich, dein AG hat dann aber auf jeden Fall eine Kündigungsfrist einzuhalten, die in deinem Arbeitsvertrag steht oder gesetzlich geregelt ist. Die Regelungen sind sehr unterschiedlich, hier kann ich dir keine genauen Angaben machen. Eine Kündigung am 25.11. nach dem Motto "du brauchst morgen nicht mehr zu kommen" ist jedenfalls unzulässig, wenn du nicht selbst einen Grund für eine fristlose Kündigung gegeben hast.
Die Hoffnung, auf eine betriebsbedingte Kündigung eine Abfindung herauszuschlagen ist ebenfalls sehr vage - kann der AG belegen dass er deinen Arbeitsplatz nicht mehr benötigt, hast du keinen Anspruch.

Viel Glück
Klausi

Angela
Gast
Angela

Hallo klausi,
Ich werde am 25.11.13 meine Kündigung erhalten weil meine Elternzeit beendet ist und mein Arbeitgeber zu weit weggezogen ist. Für mich wäre jetzt eben interessant zu wissen, da ich am 1.12.13 8 Jahre Betriebszugehörigkeit habe, ob meine Kündigungsfrist 2 Monate da 5 Jahre Betriebszugehörigkeit oder 3 Monate da 8 Jahre Betriebszugehörigkeit.
Grüße Angela

Mitglied 19-Danielo-68 ist offline - zuletzt online am 25.03.15 um 19:46 Uhr
19-Danielo-68
  • 109 Beiträge
  • 109 Punkte
Kü-Frist.

Wenn du nicht die vollen 8 Jahre hast und die hast du am 25.11.13
nicht erreicht dann ist die verminderte Kü-Fri. anzusetzen. Hast du
so im Arbeitsvertrag stehen? Frage wäre ob der AG dich "inoffiziell"
eine weitere Woche beschäftigt damit du die 3 Monatsfrist erreichst.
Aber ich denke es eher nicht da in der Regel heute genau da von den
AG´s eingespart wird wo es nur geht. Gehe von 2 Monaten aus.
Lg. Danielo.

Angelo
Gast
Angelo

Hallo danielo, danke für deine Info!
Grüße Angela

woty
Gast
woty

Kündigungsfrist Arbeitnehmer

Hallo! Wenn der unten stehende Text unter dem Punkt "Kündigung" in einem seit 5 Jahren bestehenden Arbeitsvertrag zu finden ist, wie lange ist die Kündigungsfrist des Arbeitnehmers?

Der Vertrag kann nach der Probezeit von beiden Seiten unbeschadet des Rechts zur fristlosen Kündigung mit einer Kündigungsfrist von einem Monat zum Monatsende gekündigt werden.

Eine fristlose Kündigung gilt gleichzeitig vorsorglich als ordentliche Kündigung zum nächst zulässigen Termin.

Verlängerte Kündigungsfristen auf Grund tarifvertraglicher Bestimmungen gelten für beide Vertragspartner.

Das Arbeitsverhältnis endet ohne Kündigung mit Ablauf des Monats, in dem der Arbeitnehmer das gesetzliche Rentenalter erreicht, sofern es nicht bereits vor diesem Zeitpunkt wirksam aufgelöst worden ist. Entsprechendes gilt, wenn der Arbeitnehmer vor Erreichung des gesetzlichen Rentenalters vorzeitiges Altersruhegeld, Rente nach Altersteilzeit oder unbefristete Rente wegen Erwerbsunfähigkeit bezieht.

Der Arbeitnehmer erklärt sich damit einverstanden, von der Firma im Falle einer Kündigung (auch Eigenkündigung) von der Arbeitsleistung unter Anrechnung etwaiger Urlaubs- und sonstiger Freizeitausgleichsansprüche freigestellt werden zu können.

Gast
Gast
Gast
Kann nicht beantwortet werden

Deine Frage kann nicht beantwortet werden, da hier im Forum niemand weiß, ob auf den Arbeitsvertrag tarifvertragliche Bestimmungen anzuwenden sind.
Im Zweifel können die Kündigungsfristen sicher im Personalbüro erfragt werden.

Colleee
Gast
Colleee

Job gekündigt - Sofort nicht mehr arbeiten gehen oder Frist einhalten?

Ich habe gekündigt. Normal müsste ich eine Frist von 1 Monat einhalten soviel ich weiß. Mein chef hat allerdings gesagt wenn ich kündige dann ab heute und ich brauche nicht mehr arbeiten kommen? geht das? Mich stört es nicht, im gegenteil. nur würde mich interessieren ob ich dadurch den resturlaub oder überstunden die noch ausbezahlt werden müssten verliere?

Klückskind
Gast
Klückskind
Habe gekündigt

Hallo,
ich habe vor vier Monaten einen Job bekommen, über den ich sehr glücklich war. Ich wurde dann auch zum Probearbeiten eingeladen und daraufhin eingestellt. Die Chefin sagte, ich wäre sehr gut. Allerdings hat sie mich an diesen Tagen (2 Tage) nicht wirklich eingearbeitet. und habe bloß nur hier und da was gesagt bekommen. Sie sagte auch, entschuldige, ich hatte heute noch keine Zeit für dich.
Die Firma ist klein und existiert noch nicht lange (seit 1,5 Jahren). Es gibt nur noch einen Chef, eine Projektleiterin, eine Aushilfe, einen Praktikanten, und zwei Angestellte. Ich sollte der Projektleiterin unterteilt sein.
Dann die erste Arbeitswoche sah auch so aus, dass keine sich für mich wirklich interessiert hat, sondern ständig bloß zum Rauchen gegangen war. Und das auch in der Küche, ungeachtet dessen, wer noch da war (ich Nichtraucher).
Dann kam die erste Besprechung und ich wurde gefragt ob ich dann ein Projekt übernehmen würde. Ich habe geantwortet, wenn ihr mir die STrukturen erklärt, gern.
Dann kam die Projektleiterin mit einem dicken Ordner und Mappen auf dem Server der Firma, die Listen beinhaltete, Bögen usw. Allerdings waren die Listen so unübersichtlich gestaltet (Farben, Markierung), sie wusste teilweise selbst nicht, was was bedeute. Hat ganz kurz was gesagt, was ich machen soll und weg war sie. Ich sah mit diesem Ordner da und hatte Fragezeichen in den Augen. Ich sollte herausfinden, welche Bereiche noch nicht erledigt wurden und diese dann in die Wege leiten. Nach 2 Tagen habe ich endlich eine Tabelle erstellt, mit Sachen, die noch nicht fertig waren. Und dann ging der Spaß los. Ich sollte alles abtelefonieren, anhand Bögen, die zum Teil auch nicht vorhanden waren (selber denken). Immer wenn ich Fragen hatte, war die Antwort, "ich habe hier selber was zu tun". Und dann probierte ich es einfach aus. Habe natürlich Fehler gemacht und durfte mir dann auch nach zwei Woche anhören, was ich alle schlecht gemacht habe.
So ging es dann auch die ganze Zeit. Mit der Zeit habe ich dann das Gefühl bekommen, dass sie mich dort nicht haben wollen. Sie haben kaum mit mir gesprochen, sondern immer nur über mich (man kriegt ja immer trotzdem Sachen mit). Ich wurde weitgehend aus den wichtigen Sachen ausgeschlossen. Nun sollte mein Projekt weitgehend an das große Projekt (von meiner Chefin geleitet) gekoppelt werden. Als ich dann gesagt habe, dass ich gern mehr über das Projekt erfahren möchte, sagte sie mir, dass sie keinen Sinn darin sehen würde. Ich habe mir trotzdem einige Sachen aufgeschrieben. dennoch, wenn sie Änderungen ergeben haben, hat mir keiner was gesagt. Ich sollte jedoch zwischendurch auch mal Sachen dafür erledigen.
Nun habe ich es nicht mehr länger ausgehalten. Der Chef ist auch ganz offen gemein geworden. Zum Beispiel habe ich eine kleine ERkältung gehabt und wollte trotzdem arbeiten kommen. Er sagte, ich sei verantwortungslos. An dem Tag habe solche Kopfschmerzen gehabt, habe während der Arbeit 2 Tabletten gegen Schmerzen genommen. Und musste dann abends einen Notarzt bestellen, da mein Magen zusammengbrochen war. Der otarzt sagte, ich soll zum Arzt gehen, dieser hat mich dann zwei Tage krank geschrieben. Als ich dann wieder in der Firma war, hat es mich wieder deswegen vor allem Leuten angegriffen. Und am nächste Tag, sagte er zu mir ich soll Termine machen, was ich jedoch nicht geschafft habe, weil die zuständigen Ansprechpartner nicht da waren. Er sagte dann zu mir vor allem, dass ich nichts tun würde. Woraufhin ich einfach gegangen bin, weil ich nicht vor allen Leuten weinen wollte.
Am nächsten Tag brachte ich ihm meine Kündigung. und er sagte zu mir "sehr gut".
Jetzt fühle ich mich, als hätte man mich mit einer Walze überfahren. Ich bin so niedergeschlagen. ZU dem Ganzen stecke ich gerade in der Abschlussphase meines Studium und habe in einem Monat Abgabe. Ich habe solche Angst, dass ich das nicht schaffe und dann auch meine berufliche ZUkunft versaue. Was soll ich bloß machen?

Mitglied ronja1707 ist offline - zuletzt online am 25.04.13 um 15:10 Uhr
ronja1707
  • 1 Beiträge
  • 3 Punkte

Betriebszugehörigkeit / Kündigungsfrist

Hallo, nehmen wir mal an jemand hat in einem Betrieb eine Ausbildung 1996 absolviert. Nun hat dieser jemand verschiedene Verträge bekommen zuerst nach der Ausbildung 3 mal Jahresverträge, danach Festvertrag, immer mit dem Zusatz gesetzliche Kündigungsfrist. Zwischenzeitlich hat er auch nur aushilfsweise in dem Betrieb gearbeitet. Jetzt hat der Inhaber gewechselt und dieser jemand erhielt einen neuen Vertrag mit Eintrittsdatum 01.10.2011, allerdings mit dem Vermerk in Kündigungsfrist: Gesetzliche Verlängerung auf beiden Seiten gleich. Die ab dato erhaltene Gehaltsabrechnungen erhielten immer Eintrittsdatum 01.03.09. Dieser jemand möchte ganz gerne den Beruf wechseln und möchte nun wissen wie lange seine ordentliche Kündigungsfrist ist, er würde ungern 5 Monate warten müssen um seinen neuen Job antreten zu können. Bitte um Rat. Danke

Gast
Gast
Gast
Aufhebungsvertrag

Der Passus in deinem Arbeitsvertrag bedeutet nun, dass die verlängerten Kündigungsfrist nach § 622 BGB, die nach dem Gesetz eigentlich nur nach dem Arbeitgeber gelten, nun auch für dich als Arbeitnehmer Anwendung finden.

Nach 17 Jahren Betriebszugehörigkeit beträgt die Kündigungsfrist 6 Monate.

Möchtest du den Betrieb eher verlassen, kannst du mit deinem Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag abschliessen. Das wäre aber nur anzuraten, wenn du bereits einen neuen Arbeitsvertrag in der Tasche hast.

Was ich aber nicht verstehe: Hast/hattest du einen Festvertrag oder warst du nur zur Aushilfe angestellt? Warum wurde 2011 ein neuer Vertrag abgeschlossen? Gab es eine Änderungskündigung oder warst du nicht durchgehend im Betrieb beschäftigt?

Gast*
Gast
Gast*

Regelung zum Dienstfahrzeug

Hallo,

befinde mich derzeit in der Situation meinem Arbeitsplatz zu wechseln.
meine Probezeit läuft am 30.04.2013 aus.

Ich habe einen Dienstwagen auch zur privaten Nutzung, im Fahrtenhandbuch (nicht Arbeitsvertrag) habe ich nun eine klausel gefunden welche besagt, dass bei Ausscheiden des AN 500,00 € Kaution einbehalten werden sollen - zur Sicherung von Ansprüchen der PKW Nutzung?
Eine Rückzahlung erfolgt wenn, dann erst nach 8 Wochen.

Darf mein AG das?

vielen Dank !

Mitglied Chuckly ist offline - zuletzt online am 06.03.16 um 16:47 Uhr
Chuckly
  • 74 Beiträge
  • 102 Punkte

Ich glaube schon, dass er das darf :O

Mitglied michael45 ist offline - zuletzt online am 21.11.15 um 13:17 Uhr
michael45
  • 103 Beiträge
  • 161 Punkte

Nach betriebsbedingten Kündigung erkrankt - wie geht es finanziell weiter?

Unsere Firma hat betriebsbedingte Kündigungen aussprechen müssen. Nun ist wohl dadurch ein guter Kollege ernsthaft erkrankt und kann sich auch nicht um einen neuen Job kümmern (liegt im Krankenhaus und anschließende Reha wird erforderlich sein). Was passiert bei Ende des Arbeitsverhältnisses in circa vier Wochen, wie geht es da finanziell weiter (Krankengeld, Arbeitslosengeld,...)?

Danny
Gast
Danny
KRG/ALg.

Solange er krank ist bzw.arbeitsunfähig geschrieben ist ist die Krankenkasse mit Krankengeld im Boot. Arbeitslos kann er sich erst melden wenn
er wieder gesundgeschrieben ist und dem Arbeitsmarkt zur Verfügung
steht.LG.

Semi
Gast
Semi

Frage zur Kündigungsfrist

Hallo zusammen,

ich habe eine Frage zu meiner Kündigungsfrist. Ich bin in meinem Betrieb drei Jahre ausgebildet worden und habe dort drei Jahre gearbeitet. In meinem Vertrag zur Kündigungsfrist steht "sechs Wochen zum Quartalsbeginn". Ich bin Betriebsratsmitglied.

Nun bewerbe ich mich derzeit für ein Studium, weiß jedoch nicht genau wann ich dort Bescheid bekomme ob ich zugelassen werde. Das Studium würde jedoch im Okober beginnen, von daher müsste ich bis dahin gekündigt haben.

Nun frage ich mich bis wann ich spätestens meine Kündigung einreichen müsste um fristgerecht in meinem Betrieb aufzuhören um das Studium im Oktober zu beginnen.

Ich hoffe man hat meine Frage einigermaßen verstanden und freue mich über jede Antwort.

Danke.

Mitglied flasha ist offline - zuletzt online am 05.01.16 um 13:27 Uhr
flasha
  • 54 Beiträge
  • 74 Punkte

Hast du ein gutes Verhältnis zu deinem Chef?
Dann würde ich nämlich ganz offen mit ihm drüber reden, vielleicht kann er dir ja bezüglich der Frist etwas entgegen kommen ?;)

Viel Glück für das Studium !

Mitglied wolf68 ist offline - zuletzt online am 27.02.13 um 20:47 Uhr
wolf68
  • 11 Beiträge
  • 14 Punkte
Frage zur Kündigungsfrist

Kündigungsfristen sind in der Regel Manteltariflich geregelt , es sei denn , das eine Sonderregelung besteht.Du kannst alles so weiter laufen lassen , denn die Bewerbung auf ein Studium ist Berufsstands unabhängig , so kannst du immer noch im gegenseiteigen Einverständniss kündigen.So würde ich das machen , eine vorgezogene Kündigung , gibt nur ggf. eine Sperre beim Arbeitsamt.

Nele
Gast
Nele

Kündigung während der Schwangerschaft

Hallo zusammen,
meine Angestellte ist in der 10 Woche Schwanger und "kann" schon nicht mehr heben. Meine Problem: Ich habe eine Postagentur!!! Wir nehmen Pakete bis 31,5 Kg an. Ich kann ihr keine andere Arbeit zuweisen weil ich nur diese Arbeit habe! Kann ich meiner Angestellten darum kündigen? Die Kunden können doch ihre Pakete nicht selber wegbringen oder holen?!?

Klemens
Gast
Klemens

Wie siehts mit administrativen Aufgaben aus?

Gast
Gast
Gast
Umlage U2 bei Beschäftigungsverbot

Kündigen kannst du sie nicht (§ 9 MuschG).

Arbeiten, bei denen regelmäßig Lasten von mehr als fünf Kilogramm Gewicht oder gelegentlich Lasten von mehr als zehn Kilogramm Gewicht ohne mechanische Hilfsmittel von Hand gehoben, bewegt oder befördert werden fallen unter das generelle Beschäftigungsverbot von Schwangeren (§ 4 MuSchG).

Kann der Arbeitsplatz nicht umgestaltet oder (nachrangig) die werdende Mutter (zumutbar) umgesetzt werden, ist sie von der Arbeit freizustellen und ihr das Arbeitsentgelt nach § 11 MuSchG ggf. bis zum Beginn der Mutterschutzfrist weiterzuzahlen.

Bei einer Lohnfortzahlung durch mutterschutzrechtliche Beschäftigungsverbote kommt das „U2“-Ausgleichsverfahren zum Zuge. Hiernach werden dem Arbeitgeber 100% der Lohnfortzahlungskosten (zuzüglich des Arbeitgeberanteils an den Sozialversicherungsbeiträgen) erstattet.
mehr: Gesetz über den Ausgleich der Arbeitgeberaufwendungen für Entgeltfortzahlung

Da dir somit für die werdende Mutter keine Kosten mehr entstehen, kannst du eine Ersatzkraft für die Schwangerschaft und ggf. Elternzeit einstellen.

Warum kennst du diese Umlage U2 nicht, obwohl du jeden Monat in sie einzahlen müsstest? Ist die Umlage U1 ebenfalls unbekannt?

Dagmar74
Gast
Dagmar74

Bin arbeitslos geworden - kann ich meine Wohnung behalten?

Ich brauche dringend einen Rat von Ihnen.Vorige Woche bin ich entlassen worden.Da ich jetzt erst einmal arbeitslos bin,kann ich die Miete für meine Wohnung nicht bezahlen.Bekomme ich einen Mietzuschuss vom Arbeitsamt,oder wird mir jetzt auch noch meine Wohnung gekündigt?Habe morgen wieder einen Termin beim Arbeitsamt,möchte aber heute schon wissen,was mir zusteht.Ich bitte um Hilfe!Vielen Dank für Ihre Antworten!Gruß Dagmar

Mitglied jensel ist offline - zuletzt online am 06.02.16 um 22:07 Uhr
jensel
  • 54 Beiträge
  • 80 Punkte

Ich glaube das kommt drauf an wie teuer deine wohnung ist

Mitglied localhost24 ist offline - zuletzt online am 23.03.16 um 20:54 Uhr
localhost24
  • 68 Beiträge
  • 118 Punkte

Also davon habe ich noch nichts gehört. Frag aber mal bei den zuständigen Stellen nach.

Moderator Tom92 ist offline - zuletzt online Heute um 01:08 Uhr
Tom92
  • 8059 Beiträge
  • 9087 Punkte
@ localhost24 & jensel

Ich hoffe, "Dagmar74", hat sich in den letzten 1 1/2 Jahren, bei den zuständigen Stellen informiert. Das hat sie schon am 25.06.11 hier ins Forum gepostet.

JungeAngestellte
Gast
JungeAngestellte

Fristgerechte Kündigung oder etwas übersehen?

Folgender Fall. AN arbeitet seit dem 25.08.2012 als ausgelernte Kraft in ihrem Betrieb (hat dort auch die Ausbildung gemacht). AN bewirbt sich im November außerhalb, da sie den Arbeitsplatz wechseln will. Am 21.11.2012 erhält AN die Zusage des neuen Betriebes per E-Mail. Am 22.12.2012 (Samstag) schickt AN die frsitgerechte Kündigung per Einwurf Einschreiben an ihren jetzigen Betrieb ("ordentliche Kündigung zum 31.01.2013"). Der Tarifvertrag von AN sieht eine Kündigungsfrist von 2 Wochen zum Monatsende bei einem Arbeitsverhältnis bis zu 6 Monaten vor, bei einem Arbeitsverhältnis bis zu einem Jahr sind es 4 Wochen zum Monatsschluss.
Nun die Fragen:
Hat die Ausbildung etwas mit der Kündigungsfrist zu tun? Muss die Kündigung wegen dem Einstellungsdatum von AN (25.08.2012)anders gehandhabt/ formuliert werden? Reicht ein Einwurf Einschreiben aus, damit die Kündigung zur Wirkung kommt? Gilt theoretisch die Kündigungsfrist von 2 Wochen zum Monatsschluss? Wenn "zum" 31.01.2013 gekündigt wird, ist dann der 31.01.2013 auch der letzte Arbeitstag im alten Betrieb? Kann sich AN auf die E-Mail (Zusage) des neuen Betriebes verlassen oder gilt diese nicht als Zusage?

Herzlichen Dank schon mal für die Antworten.

Mitglied lena3001 ist offline - zuletzt online am 18.02.16 um 12:52 Uhr
lena3001
  • 121 Beiträge
  • 159 Punkte

Natürlich hat die Ausbildung auch etwas mit der Kündigungsfrist zu tun. Man ist ja bereits in dem Betrieb angestellt, auch wenn man sich noch in Ausbildung befindet.
Die Formulierung einer Kündigung ist immer gleich. Wichtig ist die Nennung der Frist und des Datums. Ggf. kann man noch einen Grund nennen, das ist aber kein Muss.
Eine Kündigung würde ich immer entweder persönlich einreichen oder per Einschreiben schicken, da du nur so die Garantie hast, dass sie auch wirklich angekommen ist und zur Kenntnis genommen wurde. Den Schein des Einschreibens unbedingt aufbewahren!
Es gilt die Kündigungsfrist, die im Arbeitsvertrag vereinbart ist. Wenn dort steht 2 Wochen zum Monatsende, dann gilt das auch.
Ja, das Arbeitsverhältnis geht noch bis EINSCHLIEßLICH 31.01., d.h., an dem Tag muss "AN" auch noch arbeiten. Am 01.02. ist das Arbeitsverhältnis mit dem alten Betrieb beendet.
Was die Zusage per Email angeht...Ich würde da auf Nummer Sicher gehen und sowas immer schriftlich verlangen. Briefe mit original Unterschrift und am besten noch auf einem Briefbogen des Betriebs sind immer ein sicherer "Beweis".

Fragensteller
Gast
Fragensteller

Kündigung zum 10.07.2012 - Frage zur Lohnabrechnung

Hallo.
Ich erkläre mal meine Lage.
Also ich bin bis zum 09.06.2012 Krankgeschrieben gewesen und danach hatte ich Urlaub eingereicht. Am 25.06.2012 Stand der Chef persönlich vor der Tür und hat mir eine Kündigung mit Wirkung zum 10.07.2012 gegeben. Heute habe ich meine Lohnabrechnung bekommen und dort steht drauf:

Urlaubsrest 18 Tage
Unbezahlter Urlaub 09.06.12 - 30.0 15 Tage
Stunden BG 134Einheiten
Kürzung unbezahlter Urlaub 21 Tage

Das kann doch so irgendwie nicht stimmen, oder?
Was kann ich dagegen unternehmen? Und wie ist das vom 01.07. - 10.07. bis zum letzten Tag der Kündigung?

LG Fragensteller

Gast
Gast
Gast
Wie soll das einer verstehen?

Urlaub eingereicht. Wurde er auch vom Chef genehmigt? Wie lange wäre der Urlaub? wieviel Urlaub hast du dieses Jahr bereits genommen (ohne Resturlaub aus 2011)?

Was sind "Stunden BG"? Für was steht eine Einheit?

Aus dem Rest werde ich nicht schlau. Wieso unbezahlter Urlaub, wenn noch Resturlaub verfügbar ist.

Der 01.07. bis 10.07. wird vermutlich im nächsten Monat abgerechnet.

Ich glaube das ist ein Fall für einen Anwalt.

Mitglied Janina84 ist offline - zuletzt online am 04.07.13 um 09:06 Uhr
Janina84
  • 2 Beiträge
  • 4 Punkte
Anwalt

Hallo,

also ich glaube da solltest du wirklich mal zu einem Beratungsgespräch bei einem Anwalt gehen. Die sind im Regelfall nicht teuer oder sogar manchmal kostenlos.
Wenn du nährere Infos noch zum Thema Kündigung selbst suchst wirst du evtl. hier fündig: http://www.wikicareer.de/lexikon/kuendigung.html

Wie war das eigentlich mit deiner Kündigungsfrist??

Mitglied zwilling1606 ist offline - zuletzt online am 22.08.08 um 18:06 Uhr
zwilling1606
  • 3 Beiträge
  • 7 Punkte

Abfindung bei Kündigung

Wieviel Abfindung steht einem zu wenn man gekündigt wir? Ist es die Hälfte vom Brutto-oder Nettolohn und die Anzahl der Jahre??? Wie errchnet sich dies???

gast
Gast
gast
Kündigung

Habe kündigung erhalten und wieviel abfindung kann ich für 5 jahre im unternehmen verlangen, wurde betriebsbedingt entlassen

Mitglied SuperBraun ist offline - zuletzt online am 03.05.12 um 19:02 Uhr
SuperBraun
  • 278 Beiträge
  • 282 Punkte
@all

Es gibt keinen Anspruch auf Zahlung einer Abfindung. Das ist ausschließlich Verhandlungssache.

Mitglied KKH ist offline - zuletzt online am 11.04.14 um 06:21 Uhr
KKH
  • 351 Beiträge
  • 351 Punkte
....

Wenn du ne abfindung haben willst, muß du erst mal gegen die kündigung klagen. dann legt das gericht dies fest.
ich habe mal 3 jahre in einer firma gearbeitet und habe1500 euro bekommen.

Mitglied klausi ist offline - zuletzt online am 12.10.14 um 12:31 Uhr
klausi
  • 514 Beiträge
  • 516 Punkte
Hallo Gast,

Jeder Arbeitgeber hat das Recht, seinen Arbeitnehmern aus wichtigem Grund zu kündigen. Dazu kann die Auflösung einer Abteilung genauso gehören, wie eine Reduzierung seiner Kapazitäten, das Wegbrechen von Kundenstämmen oder das längerfristige Ausbleiben von Aufträgen (diese Liste ist nicht vollständig).
Niemand kann ihn zwingen, an einem einmal eingestellten Mitarbeiter "auf ewig" festzuhalten. Er hat in solchen Fällen immer ein Kündigungsrecht. Bei einem Rechtsstreit kann es, wenn der Arbeitgeber berechtigt gekündigt hat, nur darum gehen, ob die Kündigung "sozial gerechtfertigt" war. Dabei wird geprüft ob andere Mitarbeiter vom sozialen Status her (Kinder, Familienstand, Altersstruktur..) die Kündigung sozial besser verkraftet hätten, wobei natürlich auch ein klein wenig, die Qualifikation und Leistungsbereitschaft des betroffenen Arbeitnehmers mit einfließen darf.
Das wird vom Arbeitsgericht geprüft, und daraus kann ggf. ein Abfindungsanspruch abgeleitet werden.
Viele AG umgehen diesen Rechtsstreit, indem sie von sich aus eine Abfindung anbieten - ein grundsätzlicher Rechtsanspruch besteht jedoch nicht.

Sorry, lieben Gruß
Klausi

Steffi
Gast
Steffi

Kündigen oder Abwarten

Hallo ich habe folgendes Problem:
Ich bin seit ca. 3 Wochen krankgeschrieben,
in dieser Zeit hat sich für mich ein super Jobangebot ergeben.Wo ich ab 1.10. anfangen kann.
Wenn ich normal kündigen will, hab ich ein Kündigungsfrist von 4 Wochen zum Monatsende, also müßte ich noch diese Woche kündigen.
Da in unserer Firma vielen Mitarbeitern Aufhebungsverträge mit Abfindungen angeboten werden um sich von ihnen zu trennen und ich selber auch auf der Abschußliste stehe(habe schon 2 Abmahnungen wegen Nichtigkeiten), habe ich nun meinem Chef signalisiert, daß ich wenn er mir ein Angebot macht gehen möchte. Er hat offen reagiert, hat aber erst nächsten Mittwoch einen Termin zum Gespräch für mich frei.Was soll ich tun selbst kündigen oder abwarten und pokern? Bin hin und her gerissen.

Mitglied tom5 ist offline - zuletzt online am 27.04.19 um 14:10 Uhr
tom5
  • 239 Beiträge
  • 251 Punkte
Also

Ich denke mal, du musst wissen ob man sich auf die Worte deines Chef´s verlassen kann oder eher nicht.
Du kennst ihn besser als die Leute hier im Forum.
Aber wie du berichtest hast er habe offen auf deine Idee reagiert, denke ich mal nachdem es auch schon 2 Abmahnungen dir gegenüber gibt kommt ihm dein Anliegen vielleicht auch gelegen.
Wenn du denkst, dass du ja auch schon auf der Abschussliste stehst würde er eventuell erst eine Kündigung aussprechen wenn das tolle Angebot für den neuen Job nicht mehr vorhanden ist.
Würde noch bis nächsten Mittwoch abwarten!

Matze 65
Gast
Matze 65

Kündigung zum 25.

Mir wurde meine Arbeit zum 25.08. gekündigt. Heisst das nun, dass ich noch bis zum 24. beschäftigt bin, oder am 25. meinen letzten Arbeitstag habe???

jan
Gast
jan
Hi

Am 25 noch zur arbeit

Mitglied Bineee ist offline - zuletzt online am 19.08.11 um 18:53 Uhr
Bineee
  • 9 Beiträge
  • 9 Punkte
Hey

Genau, das heißt, dass am 25. der letzte Arbeitstag ist.

sabrina
Gast
sabrina

Kündigung 4 Wochen

Hallo,
hätte da mal eine frage ich habe laut arbeitsvertrag "4 wochen" kündigungsfrist.
wenn ich jetzt am 28.februar.2011 kündige (da es ende des monats ist)wann kann ich dann im neuen betrieb anfangen?
ich bitte um hilfe
danke schonmal im vorraus

Lilly
Gast
Lilly
Antwort

Mit einer 4 wöchigen Kündigungsfrist, wäre es möglich ab 01. 04. 2011 wieder zu arbeiten.

Mitglied traumfee ist offline - zuletzt online am 22.02.11 um 14:41 Uhr
traumfee
  • 13 Beiträge
  • 13 Punkte
Rechtsanwalt fragen

Hallo Sabrina,

wenn Du Dir nicht sicher bist, würde ich mal einen Rechtsanwalt den Vertrag ansehen lassen.
Unter ***** kannst Du kostenlos einen Rechtsanwalt eine Frage stellen.

Hoffe, ich konnte Dir helfen.

Anja
Gast
Anja

Kündigung Arbeitsverhältnis

Ich arbeite seit 01.07.2004 in einem Betrieb, der nun vorraussichtlich zum kommenden Frühjahr schließen muss aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage.
Ich habe dort bis 28.02.2010 als Teilzeitkraft gearbeit mit einem verdienst von 715 Euro Brutto. Seit dem 01.03.2010 arbeite ich dort nur noch als Aushilfe (geringfügig beschäftigt) mit einem monatlichem Einkommen von 294 Euro netto.
Meine Frage...
Da der Laden schließen wird, wie läuft es mit der Kündigung vom Arbeitgeber ? Hat er eine Frist die er auch bei Schließung einhalten muss ? Gibt es eine frist die er einhalten muss weil ich seit über 6 Jahren durchgehend dort beschäftigt bin ? Oder spielt das alles keine Rolle da ich nur noch Aushilfe bin und der Laden schließt ?
Noch eine Frage...
Wenn ich nun einen neuen Job finde und ich wechseln möchte, wieviel Kündigungsfrist muss ich als Arbeitnehmer einhalten bei über 6 Jahren beschäftigung ?

Manni
Gast
Manni
Fristen

Hallo Anja,

Du musst bei einer Eigen-Kündigung nur die gesetzliche Frist einhalten, das heisst 4 Wochen zum 01. des Monats oder zum Monatsende. Diese Frist hat normal auch der Arbeitgeber, aber du kannst auch noch mal in deienn Arbeitsvertrag schauen, was darin steht. Das gilt, du wirst doch für die geringfügige Beschäftigung auch einen haben oder? 6 Jahre ist eine Menge, aber ich glaube das gilt nur für Vollzeit. Mindestens auch die 4 Wochen hat dein Arbeitgeber jedenfalls. Fristlose Kündigungen gibt es allerdings auch, aber nur bei Fehlverhalten (was ja nicht zutifft) aber leider auch betrieblichbedingte.. Konkurs zählt sicher dazu :( Vllt wirst du hier schlauer.. http://www.kuendigungsschreiben-online.de und da auf "Job".

Viel Glück,
Manni

Mitglied Gundis ist offline - zuletzt online am 28.09.10 um 11:58 Uhr
Gundis
  • 1 Beiträge
  • 3 Punkte

Kündigungsschreiben

Hallo Zusammen,

im Dezember läuft mein Handyvertrag nach 24 Monaten aus.

1)
Jetzt hab ich ja drei Monate Kündigungsfrist. Das heißt doch, dass meine Kündigung spätestens 3 Monate vor Ablauf des Vertrages beim Anbieter angekommen sein muss, oder?? (möchte nur die 1000% Sicherheit haben )

2)
Hat jemand schonmal eine solche Kündigung formuliert? Ich weiß nämlich irgendwie nicht was ich in dem Brief schreiben soll.

3)
Hat jemand mal die Seite http://www.aboalarm.de/ ausprobiert? Kann ich nicht von dort einfach den Text "klauen" ?

Vielen Dank im Vorraus!

mfg
Gundis

Mitglied Maike1979 ist offline - zuletzt online am 18.10.10 um 14:59 Uhr
Maike1979
  • 2 Beiträge
  • 2 Punkte
Schau mal hier

Schau doch mal hier, hier findest du alles zum Thema kündignen ..
http://www.sicherkuendigen.de/

Mitglied orlando ist offline - zuletzt online am 22.04.11 um 10:33 Uhr
orlando
  • 265 Beiträge
  • 298 Punkte

"Nette" Arbeitskollegen muss man haben

Gestern wurde mir nach vierwöchiger Probezeit das Arbeitsverhältnis gekündigt. Begründung: die Kollegen hätten nicht die Absicht mit mir zusammenzuarbeiten, da ich nicht genügend auf sie zugegangen sei. Somit würde ich das bisher sehr gute Betriebsklima gefährden. Diese Begründung für eine Kündigung kannte ich noch nicht. Wer hat gleiche oder ähnliche Erfahrungen machen müssen?

Kallepirmana
Gast
Kallepirmana
Sehr kurios

Ja, da kann man nur den Kopf schütteln, was sich manche Chefs so ausdenken. Das ein neuer Kollege nicht direkt mit jedem Mitarbeiter der beste Freund ist, ist wohl normal. Wenn die Mitarbeiter dann nicht mit diesem zusammenarbeiten möchten, dann wird wohl nie ein neuer Mitarbeiter in das Team passen. Kann sich der Chef wohl abschminken mit der neuen Stelle...

collin
Gast
collin
Firma nicht wert dort zu arbeiten

Wenn in der Firma solche Menschen arbeiten, dann sind die es auch nicht wert wenn man dort seine gute Arbeit leistet. Und der Chef hat wohl seine Mitarbeiter nicht im Griff, denn es ist ja an den Mitarbeitern dem neuen Kollegen Hilfestellungen zu geben und nicht anders herum. LG und Kopf hoch Collin

Schnatzhaggele
Gast
Schnatzhaggele

Kündigung kurz vor der Prüfung?

Hallo,

ich bin im dritten Lehrjahr zur Bürokauffrau und habe im Mai meine Abschlusprüfungen. Nun habe ich folgendes Problem:
Ich habe knapp 200 Krankheitstage weil ich längere Zeit ausgefallen bin wegen der Bandscheiben. Dann lief soweit alles recht gut. Ich war dann anfang Februar bis zum einschließlich 13.02 Krank. Ich war an dem Abend mit meinem Freund fort und wir waren ein wenig verkleidet zwecks Fasching halt. Dabei ist ein Bild entstanden wo wir zwei drauf sind. Ich habe das Bild bei meinem Facebookaccount online gestellt. Darauf war das Datum der 13.02 zu sehen. Am Montag darauf war ich auch noch zu Hause und bin erst Dienstags wieder zur Arbeit. Alles war soweit in Ordnung bis zu letztem Mittwoch, da ging meinem Rücken wieder nicht gut und ich bin zuhause geblieben. Meiner Chefin bescheid gegeben und am Freitag erfolge die fristlose Kündigung weil sie sich auf das Bild in meinem Account bezieht, krank sein aber dann Party machen können. Dazu hat sie dich Kündigung auch noch persönlich in meinen Briefkasten geworfen, hab es ja gesehen. Kein Wort kein gar nichts. In der Kündigung stand auch, das sie sich auf die Fehltage bezieht.

Kann Sie sich darauf beziehen? Kann meine Chefin in dem Account spionieren? Kann Sie mich so kurz vor der Prüfung kündigen??

ICh bitte um schnelle HIlfe!!

Danke

Mitglied klausi ist offline - zuletzt online am 12.10.14 um 12:31 Uhr
klausi
  • 514 Beiträge
  • 516 Punkte
Kündigung

Ja !
Da du es geschafft hast in knapp 3 Jahren mit derartig vielen Fehltagen zu glänzen, ist davon auszugehen, dass du für diesen Beruf (häfiges verspanntes sitzen) nicht geeignet bist. Das reicht zwar nicht aus, eine Kündigung auszusprechen, aber jeder Arbeitgeber (Arbeitgeber sind keine sozialen Einrichtungen sondern gewinnorientiert) wird in solch einem Fall versuchen derartige Arbeitnehmer loszuwerden - und du hast ihm mit deinem Verhalten den (berechtigten) Kündigungsgrund schlechthin geliefert.
Sieh's doch mal so - jetzt hast du viel mehr Zeit zum feiern.
Klausi

Mitglied orlando ist offline - zuletzt online am 22.04.11 um 10:33 Uhr
orlando
  • 265 Beiträge
  • 298 Punkte
Kündigung fraglich

Aus den genannten Gründen zu kündigen ist zwar möglich, aber nicht ohne vorherige Abmahnung. Die Abmahnung soll dem Betroffenen die Gelegenheit geben, sein Fehlverhalten zu überdenken und es künftig besser zu machen. Während einer Krankschreibung sollte man sich ausgehen zu Parties und ähnlichen Feiern sparen. Man darf zwar das Haus verlassen, aber nur um alltägliche Dinge (einkaufen, ...) zu erledigen. Da es sich bei facebook um ein öffentliches Portal handelt, kann von Schnüffelei keine Rede sein. Ebenso gut hättest Du deiner Chefin eine Ansichtskarte mit deinem Konterfei schicken können.
Die Kündigung kurz vor der Prüfung scheint mir sehr hart zu sein. Die vielen Fehltage nach einer recht langen Zeit noch ins Feld zu führen, ist absurd, denn diesen "Mangel" hätte die Chefin schon sehr viel früher abstellen können. Im Zweifelsfall solltest Du dich an einen Fachanwalt für Arbeitsrecht wenden. Hinweis: in Arbeitsgerichtsprozessen haben die Prozessbeteiligten die Kosten selbst zu tragen, nicht etwa die unterlegene Partei.

bernd21
Gast
bernd21

Fristlose Kündigung - Welche Chancen hat mein Vater?

Hallo zusammen ich hoffe Ihr könnt mir Bitte weiterhelfen.

Es geht um meinen Vater:

Mein Vater wird von seinem Arbeitgeber beschuldigt, dass er E-mails von einer web.de E-mail adresse in Namen des Geschäftsführer an den Stell.Abteilungsmeister gesendet haben soll.

Dieser Stell.Abteilungsmeister hat meinen Vater damals

Punkte bei der Gehalts Prämierung gestrichen, mein Vater hat das nicht eingesehen warum jetzt auf einmal seine Punkte gestrichen werden.

Er hat genau die selbe Leistung gebracht wie in den vergangenen jahre.

Mein Vater hat die Gehalts Prämierung nicht zur Kenntniss genommen bzw. nicht unterschrieben.

Darauf sagt der Stell.Abt.Meister schlaf ein Tag drüber und morgen reden wir noch einaml, am nächsten Tag hat der Meister wieder Punkte gestrichen.

Darauf hat sich mein Vater beim Betriebsrat beschwerd. Seitdem die Beschwerde eingegangen ist hat mein Vater nichts mehr davon gehört.

Auf den ganzen Sachverhalt soll mein Vater sich unter den Namen des Geschäftsführer an den Stell.Abt.Meister per E-mail gedroht haben.

Die Kripo hat angeblich herausgefunden das die ganzen E-mails aus dem Festnetz Anschluß von der Wohnung meines Vaters versendet worden sind.

Zum Zeitpunkt wo die E-mails verschickt worden sind war mein Vater nachweisbar in der Arbeit, beim Provider wurde auch nachgefragt, ob welche E-mails über den Anschluß meines Vaters rausgegangen sind, der Provider hat ausdrücklich geschrieben das keine E-mails über den Anschluß versendet worden sind.

Bei meinen Vater hat sich herausgestellt das sein Wlan-Anschluß nicht gesichert war, somit kann sich jeder einklincken.

Die Abt. in der mein Vater gearbeitet hat, wird im März 2010 geschlossen.

Jetzt im Dezember hat mein Vater seine Fristlose Kündigung bekommen hilfsweise mit 7 Monatigerkündigungsfrist.

Mein Vater hat darauf sofort Kündigungsschutzklage eingereicht.

Mein Vater ist seit 25 Jahre in diesen Betrieb tätig.

Mein Vater ist Schwerbehindert 50%.

Jeder in der Firma weiß von diesen Sachverhalt das ist einfach so schlimm, mein Vater ist fix und fertig.

Mein Vater hat bis heute nicht einmal die Papiere von seinem Arbeitgeber bekommen die er für das Arbeitsamt braucht.

Mein Frage zu den ganzen hier:

Welche Chancen hat mein Vater?

Verliert mein Vater alles obwohl er dafür nichts kann?

Ich freue mich über jede Antwort Danke.

washandgo
Gast
washandgo
Hallo

Wenn die fristlose kündigung noch nicht so lange her ist, ist es eigentlich ganz einfach. dein vater muss zum zuständigen areitsgericht gehen, den fall genau schildern. es kostet nichts, der arbeitgeber wird dann zu einem gerichtstermin eingeladen. verlieren kann er jetzt nichts mehr. ich war schon auf dem arbeitsgericht, es wurde mir super geholfen, viel glück.

Mitglied orlando ist offline - zuletzt online am 22.04.11 um 10:33 Uhr
orlando
  • 265 Beiträge
  • 298 Punkte
Besonderer Kündigungsschutz

1. Für Arbeitnehmer mit Behinderung gelten besondere K.-Fristen
2. Eine ersatzweise K.-Frist kommt nicht in Frage, sondern die entsprechende K.-Frist, die sich aus der Dauer des Arbeitsverhältnisses ergibt.
Eine Rechtsberatung wäre in diesem Fall ratsam, eine Klage beim Arbeitsgericht aber aus den oben genannten Gründen garnicht notwendig. Es sieht so aus, als wolle der Arbeitgeber auf diese wenig freundliche Art einen langjährigen Mitarbeiter loswerden und zudem noch eine Menge Geld sparen. Nach einer so langen Beschäftigungsdauer käme eine finanzielle Abfindung in Betracht, sofern die K.-Frist nicht eingehalten wird.

ernd21
Gast
ernd21
Frage

Wie ist das gemeint, eine Klage beim Arbeitsgericht aber aus den oben genannten Gründen garnicht notwendig ist?

Mitglied orlando ist offline - zuletzt online am 22.04.11 um 10:33 Uhr
orlando
  • 265 Beiträge
  • 298 Punkte
Antwort

Die Klage ist nicht notwendig, weil die angeführten Kündigungsfristen in jedem Fall eingehalten werden müssen. Somit müssen sie nicht eingeklagt werden.

bernd21
Gast
bernd21
Frage

Wie soll ich ohne Klage, die Kündigung feststellen ob sie ungültig bzw.
gültig ist?
Was meinen Sie, wie das Urteil beim Arbeitsgericht ausgehen kann?

Mitglied orlando ist offline - zuletzt online am 22.04.11 um 10:33 Uhr
orlando
  • 265 Beiträge
  • 298 Punkte
Antwort

Ohne Einhaltung einer K-Frist ist jede Kündigung nichtig. Sollte das Arbeitsgericht feststellen, daß die K-Fristen nicht eingehalten wurden bzw. der besondere K-Schutz für behinderte Personen nicht beachtet wurden, würde das Gericht zu ihren Gunsten entscheiden. Zur Beachtung:bei Klagefällen im Arbeitsrecht müssen die Kosten von den Prozessbeteiligten stets selbst gezahlt werden!

Nadine
Gast
Nadine

Kein ALG bei Kündigung?

Kann das sein das man kein ALG kriegt wenn man selbst gekündigt hat? Ich finde das ziemlich schwachsinnig weil das die doch die Reallität ausklammert. Was wenn man auf der Arbeit so fertig gemacht wird das man nicht mehr kann?

Mitglied orlando ist offline - zuletzt online am 22.04.11 um 10:33 Uhr
orlando
  • 265 Beiträge
  • 298 Punkte
Kündigung

Hat ein Arbeitnehmer selbst sein Arbeitsverhältnis gekündigt, so unterliegt er nach geltendem Recht zunächst einer dreimonatigen Sperrfrist, bevor er Anspruch auf ALG hat. Die Gründe für eine eigene Kündigung müssen schon sehr gravierend sein, um diese Sperrzeit abzuwenden.

Orlowski
Gast
Orlowski

Keine schriftliche Kündigung erhalten!

Hallo!Mein Arbeitgeber hat mir bei Bekanntgabe meines Krankenscheins per SMS mitgeteilt,dass ich schon längst gekündigt sei!Ich habe aber bis heute keine schriftliche Kündigung mit Kündigungsgrund erhalten!Was kann ich tun und muß ich nachweisen,damit ich vor Gericht Recht bekomme?Wer trägt die Kosten?Wie kann ich Arbeitslosengeld beantragen,wenn ich doch keine Kündigung nachweisen kann???Danke und Gruß

Mitglied orlando ist offline - zuletzt online am 22.04.11 um 10:33 Uhr
orlando
  • 265 Beiträge
  • 298 Punkte
Kündigung

Eine Kündigung ist eine schriftlich abzugebende Willenserklärung. Eine Kündigung per SMS ist nichtig!

Paul88
Gast
Paul88

Kündigung des Ausbildungsvertrags

Hallo miteinander!
Ich befinde mich derzeit kurz nach meiner abgeschlossenen Theorieprüfung.Mein Ausbildungsvertrag läuft noch 1 1/2 Monate nun will mein Chef mich fristlos kündigen.(10 Abmahnungen über 3 Jahre wegen Gründen die meiner meinung nach teils nichtig sind).Dazu gehöre ich zur Jugend und Ausbildungsvertretung, Der Betriebsrat kann mich zwar leiden doch ich weiß nicht ob er im falle auf meiner Seite wäre. Was kann ich tun? Wie stehen meine Chancen?

mfg

Katharine
Gast
Katharine
@Paule88

Ich kenne mich mit den deutschen Recht nicht aus, aber bei 10 Abmahungen sehe ich Schwarz. Bei der Armee häst du bestimmt keine 10 Abmahnungen bekommen sondern es währen schon früher Maßnahmen zur Erziehung eingeleitet wurden, eine Kündigung ist bei uns ausgeschlossen.

Laße dich am besten durch ein Anwalt oder Beratungsstellung beraten. In Russland ist die einspruchsfrist 14 Tage bei Gericht. Ich weiß nicht ob das auch in Deutschland so ist.


Tschüß
Katharine

Paule88
Gast
Paule88
@Katahrina

Danke für die Antwort

Mitglied Larah ist offline - zuletzt online am 20.07.09 um 21:56 Uhr
Larah
  • 1 Beiträge
  • 3 Punkte

Kündigung von telefonanbieter

Hallo,
ich habe einen Telefon und Internet Vertrag unterschrieben und es mir nun doch anders überlegt. Noch habe ich 2 wochen zeit ohne grund zu kündigen.
nun brauche ich hilfe beim kündigungsschreiben. wie könnte dieses aussehen?
lg

ivy31
Gast
ivy31
So vielleicht

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit widerrufe ich laut Ihren AGBs den am 20.07.2009 geschlossenen Telefonvertrag. Bitte bestätigen Sie mir den Widerruf schriftlich.

MfG
Larah

Unbeantwortete Fragen (43)

Lara
Gast
Lara

Kündigung zum 15.7 / wie Resturlaub berechnen?

Hallo zusammen,

ich bin gerade dabei die Kündigung meiner derzeitigen Arbeitsstelle zu schreiben und stehe vor ein paar Fragen - ich hoffe, jmd kann ich mir helfen, ich wäre sehr dankbar.

Ich arbeite seit zwei Jahren im Einzelhandel und wollte auf Grund von Umorientierung meinen Arbeitsvertrag fristgerecht zum 15.7 kündigen. Im meinem Vertrag ist festgelegt, dass mir im Jahr 24 Tage Urlaub zustehen, von denen ich im Januar bereits 12 Tage genommen habe. Laut meiner eigenen Recherche steht mir bei Kündigung nach dem 30.6 mein voller Jahresurlaub zu. Meine Frage wäre nun, wann demnach mein letzter Arbeitstag wäre. Der 15.7 ist ein Sonntag, an dem Tag würde ich ja eh nicht arbeiten. Wäre ohne Einbezug meines Urlaubs dann der 14. oder der 16. mein letzter Arbeitstag? Und wäre dann durch Abzug meiner noch restlichen 12 Tage Urlaub, der 30.6 mein wirklich letzter Arbeitstag ?

Ich bedanke mich vielmals für jede Antwort von euch.

Liebe Grüße, Lara

Mitglied KlaxxXxx ist offline - zuletzt online am 06.12.17 um 10:40 Uhr
KlaxxXxx
  • 1 Beiträge
  • 3 Punkte

Aufhebungsvertrag unterschrieben - jetzt Probleme Arbeit zu finden

Hallo liebe Community,
Ich muss gestehen, ich habe letzten Monat so richtig scheiße gebaut an der Arbeit... Dies hätte sogar eine fristlose Kündigung begründet. Ich möchte nicht zu sehr ins Detail gehen.
Wir "einigten" uns mit dem ehemaligen Arbeitgeber auf einen Aufhebungsvertrag. Den habe ich auch nach Absprache mit dem Betriebsrat unterzeichnet. Formuliert wurde im Aufhebungsvertrag, dass wir im einvernehmlichen Einverständnis das Arbeitsverhältnis zum xx.xx.xxxx kündigen. (nach meiner Recherche, bedeutet es, dass der Arbeitgeber die Kündigung veranlasst hat.)
Ein Grund ist im Aufhebungsvertrag nicht angegeben.
Die Arbeit, die ich damals gemacht habe, hat mir Spaß gemacht und ich habe auch gut verdient. Hatte auch gute Perspektiven.

Jetzt habe ich Probleme mir Ausreden zu überlegen, die ich bei meinen Bewerbungsgesprächen sagen könnte - wie es dazu gekommen ist.
Wenn ich die Wahrheit sage - habe ich sofort verloren. Ich sehe es als eine Art Notlüge.

Ja ich weiß, bitte urteilt nicht über mich. Ich habe auf jeden Fall dazu gelernt nach dem Vorfall.

Wie würdet Ihr vorgehen? Was würdet ihr sagen?
Weiß echt nicht mehr weiter...

Danke euch auf jeden Fall schonmal im voraus!

Ardnas
Gast
Ardnas

Kündigung eingereicht und Gegenangebot bekommen - brauche dringend Rat

Hallo,
Nachdem ich gekündigt habe, hat mein AG mir ein Gegenangebot gemacht, womit ich überhaupt nicht gerechnet hatte.
Er bietet mir weniger Geld als der neue AG und ich denke trotzdem darüber nach und komme zu keiner Entscheidung.
Ich weiss einfach gar nichts mehr momentan. Ist euch das auch schon passiert? Seid ihr geblieben oder gegangen?
Bin dankbar für Ratschläge

ulf.e
Gast
ulf.e

Verlängerte Kündigungsfrist auch für Arbeitnehmer?

Hallo Community. ich habe heute ein jobangebot bekommen, welches ich gerne möglichst kurzfristig annehmen möchte. leider bin ich mir in Bezug auf meine aktuellen arbeitsvertraglichen Regelungen, absolut nicht sicher wann meine kündigungsfrist gegenüber meinem AG überhaupt enden würde.

dazu möglichst detailierte fakten: ich arbeite nun mehr als fünf Jahre für meinen aktuellen AG in der baubranche. kein Tarifvertrag.
im Arbeitsvertrag heißt es: AV kann mit einer Frist von 4 Wochen zum Monatsende gekündigt werden. Verlängerung der kündigungsfrist regelt sich nach gesetzlichen bestimmungen. jetzt kommt's: SOLCHE VERLÄNGERUNGEN HAT AUCH DER AN BEI KÜNDIGUNGEN GEGENÜBER DEM AG EINZUHALTEN.
ist das wirklich rechtens? BGB Paragraph 622 sieht diese Verlängerung der Frist doch eigentlich nur für eine arbeitgeberseitige Kündigung vor, oder nicht?

angenommen die Klausel ist wirksam, würde dies bedeuten, ich hätte 2 Monate Kündigungsfrist zum Monatsende. wenn ich nun morgen am 01.06 die kündigung einreichen würde, wäre diese am freitag den 02.06 wirksam, also noch 4 arbeitswochen bis monatsende juni. bis wann müsste ich arbeiten? 28.07 oder 31.08, oder, oder? Fragen über Fragen. in der Hoffnung den Sachverhalt einigermaßen klar dargestellt zu haben, freue ich mich über antworten. danke, ulf

Chaffi
Gast
Chaffi

Zeitarbeit, unbefristet, Kündigung - was sind meine Rechte?

Hi,
Wie schon in der Überschrift angedeutet, möchte mich meine Zeitarbeitsfirma kündigen.
Ich habe dort einen unbefristeten Vertrag aber da die Auftragslage schlecht ist muss ich jetzt schon seid 2 Monaten zuhause bleiben.
Bis hierhin alles kein Problem, Zeitkonto voll und noch sehr viele Urlaubstage offen gehabt.
Heute wurde ich angerufen und mir wurde mitgeteilt das ich gekündigt werden soll...
Wann wie u.s.w ist noch nicht raus, übermorgen hab ich ein persönliches Gespräch mit folgenden möglichen Enden :

Aufhebungsvertrag,
fristlose Kündigung,
Stunden Kürzung
u.s.w

Ich wollte dort nicht völlig unvorbereitet hingehen und genau wissen was eigentlich meine Rechte sind, was ich zu untershreiben hab und was nicht u.s.w

Danke im Vorraus.

mfg Chaffi

Marlies
Gast
Marlies

Kündigungsfristen gestaffelt nach Jahren der Betriebszugehörigkeit

Hallo,
Ich arbeite 23 Jahre in einem Betrieb.
In meinem Arbeitsvertrag steht:
Das Recht zur ordentlichen Kündigung richtet sich nach den Bestimmungen des Manteltarifvertrages und den gesetzlichen Regelungen.
Die Kündigungsfrist beträgt 4 Wochen zum 15. oder zum Ende eines Kalendermonats.
Unten stehen dann noch die jeweiligen Kündigungsfristen gestaffelt nach den Jahren der Betriebszugehörigkeit.
Gilt letzteres nur für den Arbeitgeber?

Mitglied Schueler123 ist offline - zuletzt online am 17.03.17 um 17:41 Uhr
Schueler123
  • 1 Beiträge
  • 3 Punkte

Lohnforderung Zug um Zug?

Ich wurde zum 07.02.2017, eine Woche vor Probezeitende gekündigt. Heute nach 6 Wochen fragte ich, warum ich noch kein Gehalt bekommen habe. Die Chefin meinte ich müsse noch den Schlüssel abgeben, sonst gibt es kein Geld. Den habe ich, wie mit dem Geschäftsführer abgesprochen per Post mit den UNterlagen der Arge per Einschreiben zugesendet. Angeblich ser der Clip( Schlüssel) nicht dabei gewesen. Ich solle ihr den Clip bringen, sonst gibt es kein Geld. Das gute ist, das ich einen Zeugen habe, der bestätigen kann, das der Clip mit in dem Brief war. Darauf meinte sie, das sie den Brief angeblich auch unter Zeugen geöffnet hätte und der Briefumschlag sei kaputt gewesen. Ich fragte sie, warum sie dann den Brief angenommen hat und erst nach 6 Wochen mir das mitteilt. Keine Antwort. Also unter uns. sie will mir ein reindrücken und mich ärgern. Nichts anderes steckt dahinter. Kann ich wohl das Geld einklagen? Und darf sie die Lohnzahlung von diesem Clip abhängig machen? Sie redete immer wieder vom "Zug um Zug".......Vielen Dank im Vorraus, MfG Markus Schüler

Mitglied tommyb25 ist offline - zuletzt online am 15.03.17 um 14:40 Uhr
tommyb25
  • 1 Beiträge
  • 3 Punkte

Befristeter Arbeitsvertrag doch kündbar?

Hey :)

Ich bin der Tom, nachdem ich von meiner Ausbildungsfirma aus verständlichen gründen geflüchtet bin, arbeite ich in einer größeren Firma die echt super ist allerdings nicht für meine Zukunft.
Seit 24.10.2016 habe ich in dieser Firma einen befristeten Arbeitsvertrag für 1 Jahr ( Kunstoff verarbeitenden Industrie in Bayern )
Nun habe ich ein Angebot von einer sehr großen Firma bekommen bei der ich auch in meinem Ausbildungsberuf arbeiten würde und wirklich sehr gute Chancen für die Zukunft hätte.
Jedoch habe ich öfters gelesen das Jahresverträge nicht einfach gekündigt werden können, aber in meinem Vertrag stehne so Sachen drin wie:

-Eine vorzeitige ordentliche Kündigung ist unter Beachtung der gesetzlichen und Tariflichen Bestimmungen auch während des Bestehens dieses Arbeitsverhältnisses zulässig.

weiter unten wo die Kündigungsfrist und länge der Probezeit bestimmt wird steht dann noch :
(probezeit fristen) danach gelten die tariflich Kündigungsfristen des Manteltarifvertrages für die Arbeitnehmer in der Kunststoff verarbeitenden Industrie Bayern.

Nun frage ich mich, kann ich den Jahresvertrag innerhalb 4 Wochen kündigen oder nicht ?

Danke für eure Hilfe.

MFG Tom :)

Marina
Gast
Marina

Fristlose Kündigung mit 58 Jahren

Hallo allerseits, ich hoffe es kann mir jemand helfen, oder vieleicht hat ja schon jemand dass gleiche durchgemacht wie ich. Also, mir wurde im Juli fristlos gekündigt, mit 58 Jahre und 26 Jahre Betriebszugehörigkeit. Vor Gericht sind beide Kündigungen unwirksam. Also müßte ich wieder arbeiten gehen. Am 20.12.2016 habe ich nochmal eine fristlose Kündigung, wahlweise ordentliche Kündigung erhalten. Was kann ich tun? Habe auch wieder Kündigungschutzklage eingereicht, aber mein Geld geht so langsam aus, denn der Anwalt kostet nicht wenig, und ich befürchte ich muss mir einen anderen suchen. Das gleiche geht von vorne los, kann ich gar nichts dagegen tun? Seit meiner Kündigung bin ich krank geschrieben, denn am Tag vor der Kündigung hatte ich einen Betriebsunfall, psychisch bin ich auch in Behandlung. Kann ich Berufung einlegen, oder meinen Arbeitgeber auf Schadenersatz verklagen? Mein Anwalt sagte ich muss arbeiten gehen. Ich würde mich sehr freuen wenn mir jemand ein paar Tips geben könnte. Vielen Dank

c_laudia
Gast
c_laudia

Betriebsbedingte Kündigung und Arbeitszeugnis

Hallo! Ich habe Ende August meine Kündigung erhalten. Es ist einfach kaum noch Arbeit für mich da und teilweise kann meine Chefin dadurch mein Gehalt nicht pünklich zahlen. Für mich ist das dann also eine Kündigung aus "betriebsbedingten Gründen". Da ich 18 Jahre im Unternehmn tätig bin, habe ich ein halbes Jahr Kündigungsfrist. Mir wurde aber gesagt, falls ich eher etwas finde, kann ich gerne gehen, dann wird ein Aufhebungsvertrag gemacht. Im Gunde ist man dann froh, wenn man mein Gehalt nicht weiter zahlen muss. Nun habe ich eine Stelle gefunden und kann 2 Monate eher bei der alten Firma aufhören. Meine Chefin meinte, ich könne mir mein Arbeitszeugnis selbst schreiben und sie unterschreibt dann nur. Ich schrieb also in das Arbeitszeugnis, dass mein Arbeitsverhältnis aus betriebsbedingten Gründen endet. Nun strich mir die Chefin genau das heraus und meinte, es wäre nicht betriebsbedingt. Meiner Frage, was es denn sonst wäre, wich sie allerdings aus und meinte schließlich, unser Vetrag endet ja einvernehmlich, durch den Aufhebungsvertrag. Ich finde das irgendwie hinterhältig und verstehe auch nicht, wo das Problem ist, zuzugeben, dass es betriebsbedingt oder aus wirtschaftlichen Gründen ist. Ich bin der Meinung, dass "einvernehmlich" weniger gut klingt, als "betriebsbedingt". Denn ich konnte ja schließlich nichts für diese Kündigung. Und mir wurde ja auch ziemlich deutlich gemacht, je eher ich einen neuen Job finde, umso besser. Ärgerlich finde ich auch, dass ich für eine Schulung, die ich für den neuen Job schon machen musste, 2 Tage unbezahlten Urlaub nehmen musste. Ich denke, aus Kulanzgründen hätte mir die Chefin die doch auch einfach "schenken" können, denn letzten Endes kommt es ja auch ihr zu Gute, wenn ich schnell einen neuen Job finde. Ich bin jedenfalls mittlerweile ziemlich angesäuert und weiß nicht, wie ich darauf reagieren soll... Vielleicht hat jemand einen Tipp?? Danke im Voraus.

Kevin
Gast
Kevin

Bis wann muss ich die Kündigung einreichen?

Hallo, ich möchte zum 1.1.2016 eine neue Arbeitsstelle antreten. Die Frist beträgt bei mir 4 Wochen (Gesetzliche). Ich habe gelesen, dass es unerheblich ist, was in der Kündigung für ein Kündigungsdatum steht, sondern der Tag des Zugangs zählt. Jetzt meine Frage :

Wann genau muss ich die schriftliche Kündigung nun abgeben damit das Arbeitsverhältniss genau am 31.12.2015 endet und ich somit die neue Stelle am 1.1 antreten kann ?

Dann ist es noch so, das es in diesem Monat noch 2 Feiertage gibt. Muss ich diese berücksichtigen ? Bitte nur antworten, wenn ihr euch auch sicher seit :) Danke !

Mitglied Schneefis ist offline - zuletzt online am 07.09.15 um 12:14 Uhr
Schneefis
  • 1 Beiträge
  • 3 Punkte

Kündigung in Probezeit vorher ankündigen?

Hallo, ich bin leider sehr sehr unglücklich in meinem Job. Es ist der erste richtige Job nach meinem Studium. Ich wurde ca. 2 Monate eingearbeitet und bin nun vollkommen allein in einer kleinen Außenstelle. Die Kollegin, die mich eingearbeitet hat, ist nun im Mutterschutz und war vorher auch jahrelang allein im Büro. Ich habe so viele Fragen, mit denen ich mich nur per Telefon an die Hauptgeschäftsstelle wenden kann. Ich fühle mich völlig überfordert und habe überhaupt nie Spaß. Da ich natürlich vieles noch nicht kann, hat sich mittlerweile ein Stapel gebildet, der von mir nicht zu bewältigen ist. Ich überlege schon eine ganze Weile, ob ich kündigen soll. Da ich noch in der Probezeit bin, habe ich nur eine Kündigungsfrist von 2 Wochen. Sollte ich mein Vorhaben ankündigen? Das kleine Büro hier wäre dann wahrscheinlich erstmal leer und einen Nachfolger zu finden wird so schnell sicherlich sehr schwierig, daher wird meine Chefin mit Sicherheit sehr verärgert sein. Kann die Kündigung aufgrund dieser besonderen Situation verweigert werden? Sollte man bei dem Kündigungsgrund ehrlich sein? Ich wäre dann zwar leider erstmal auf der Suche nach Arbeit aber im Moment denke ich mir, lieber auf der Suche, als diese Arbeit noch eine weitere Woche machen zu müssen.

j4mb4l4j4
Gast
j4mb4l4j4

Falsches Arbeitsbeginndatum in Kündigung

Hi, ich habe wie folgt eine Kündigung verfasst aber den 03.09.2012 als Arbeitsverhältnisbeginnsdatum angegeben statt den 01.09.2012.

Meine Frage, kann die Kündigung dadurch unwirksam gemacht werden oder gilt, das ich den Kündigungswunsch ausgesprochen habe und das Austrittsdatum richtig angegeben habe ? Ich hatte nämlich am 3ten meinen ersten Tag, da der 01.09.2012 ein Samstag war.


Kündigung des Arbeitsverhältnisses vom 03.12.2012

hiermit kündige ich das mit Ihnen bestehende Arbeitsverhältnis vom 03.12.2012

ordentlich und fristgerecht zum 30.06.2015

Bitte bestätigen Sie mir den Erhalt dieser Kündigung und das Aufhebungsdatum

des Arbeitsvertrages schriftlich.

Ich bitte Sie, mir ein qualifiziertes berufsförderndes Arbeitszeugnis auszustellen.

Für die Zusammenarbeit bedanke ich mich recht herzlich und verbleibe

Mit freundlichen Grüßen

ela1609
Gast
ela1609

Kündigung Arbeitsvertrag

Muss mein chef meine kündigung unterschreiben das sie "rechtskräftig" ist oder nicht? sollte ich mehrere kopien machen?

Michael
Gast
Michael

Mitarbeiter loswerden ohne hohe Abfindung

Hallo zusammen,

folgendes Problem:
wir haben einen Mitarbeiter der 30Jahre im Betrieb ist, aber nach einer Erkrankung seine Arbeitsleistung nicht mehr erfüllt. Ihm ist auf einer Art und Weise alles total egal.
Was kann ich tun um den Mitarbeiter los zu werden ohne hohe Summen einer Abfindung zu zahlen?

Andy
Gast
Andy

Bekomme immer wieder Kündigungen

Ahoi :)

versuche nun auch in diesem Forum mein Unverstaendnis ein wenig zu erleuchten :)

Habe in den letzten Arbeiten immer eine Kuendigung bekommen. Der Grund waren Streitigkeiten mit Mitarbeiter und Kollegen, die mir sehr am Herzen lagen.

Endeffekt immer! Ams!

Vielen Dank fuer Euer hilfreiches Erklaeren. Danke

Wuensche Euch nen guten Rutsch ins neue Jahr :)
Andy

Apex
Gast
Apex

Zurückziehen der Kündigung

Hallo, ich war kürzlich sehr sauer aug meinen Cheff und habe ihm die schriftliche Kündigung abgegeben.
Als ich mich wieder abgekühlt habe, wollte ich die Kündigung wieder haben und sagte, dass ich bleiben möchte.
Daraufhin antwortete mein Cheff, dass er das wusste und die Kündigung weggeschmissen hat.
Was mich sehr verunsichert und nicht in Ruhe lässt, ob er die angeblich "weggeshmissene Kündigung" gegen mich irgendwie verwenden kann. Angenommen ich breche mir morgen den Fuss oder sonst was. Kann er dann hinterher nur bis zu der Kündigungsfrist zahlen und sagen, ich hab sowieso gekündigt? Dann bin ich arbeitsunfähig und habe beim Arbeitsamt Sperre? Oder muss er mir eine Bestätigung der Kündigung einreichen oder müssen wir zusammen sonst was unterschreiben, damit die Kündigung meinerseits gültig wird.
Ich bitte um Hilfe und danke rechtherzlich im vorraus. MfG

Mitglied traumsuse ist offline - zuletzt online am 14.04.11 um 11:35 Uhr
traumsuse
  • 1 Beiträge
  • 3 Punkte

Kündigungsfrist für Aushilfskräfte

Wie lang ist die kündigungsfrist für Aushilfskräfte die schon 5 Jahre beim Bäcker tätig waren?

Together Productions GmbH
Gast
Together Productions GmbH

Ihnen wurde gekündigt? TV-Produktion hilft!

Ihnen wurde gekündigt? TV-Produktion kämpft für Sie!

Ihnen wurde ihr Job gekündigt und Sie befinden sich seitdem im Streit mit dem ehemaligen Arbeitgeber? Die Kündigung erfolgte nur aufgrund einer Kleinigkeit und war eigentlich nicht nötig? Sie fühlen sich ungerecht behandelt? TV-Produktion hilft Ihnen im Rahmen einer neuen Sendung. Lassen Sie sich nicht unterkriegen! Wir kämpfen für Sie!

Melden Sie sich bei uns:

Together Productions GmbH
Jungberger Str. 15
51105 Köln

0221 - 355 735 75
redaktion@together-productions.de
www.together-productions.de

Mitglied colli ist offline - zuletzt online am 11.10.10 um 20:46 Uhr
colli
  • 1 Beiträge
  • 3 Punkte

Aufhebungsvertrag

Ich möchte mich als kosmetikerin selbstständig machen und bin zur zeit in ungekündigter stellung. mein chef würde mich nicht kündigen, da es dafür keinen grund gibt und er probleme bekommt wenn er er eine kündigung ausspricht (ist eine große firma), wir haben uns auf ein aufhebungsvertrag geeinigt- ist aber noch nichts unterschrieben. was muss ich beachten, wenn ich dem aufhebungsvertrag zustimme ich muss noch eine ausbildung von 3 monaten als kosmetikerin machen und möchte natürlich in der keine sperre beim arbeitsamt haben. kenn sich jemand damit aus?

Mitglied Monnem ist offline - zuletzt online am 08.12.09 um 13:34 Uhr
Monnem
  • 1 Beiträge
  • 3 Punkte

Sofortige Freistellung vom Arbeitsplatz?

Hallo,
ich habe mal eine Frage. Ich habe zum 31.12.2009 gekündigt und bin momentan krankgeschrieben. Mein Arbeitgeber hat mich nun mit sofortiger Wirkung vom Arbeitsplatz freigestellt.
Was bedeutet das nun genau für mich? Bekomme ich mein Gehalt?

Vielen Dank,

Mitglied xjessix88 ist offline - zuletzt online am 13.10.09 um 20:47 Uhr
xjessix88
  • 1 Beiträge
  • 3 Punkte

Kündigungsfristen bei Adecco

Hallo zusammen,
wie lange sind die Kündigungsfristen bei Adecco ??
Ich finde hier im Internet leider nichts :-(

Danke für eure Antworten

Timo
Gast
Timo

Kündigung des Ausbildungsvertrags

Hallo,
ich möchte meine Ausbildungsstelle kündigen. Da ich erst 2 Monate dort arbeite, habe ich noch Probezeit. (Also insgesammt 4 Monate Probezeit)
Ich möchte am besten so schnell es geht aus diesem Betrieb.

Meine Frage. Kennt jemand eine gut Kündigungsvorlage oder etwas ähnliches.

Nochwas: Muss ich dann noch arbeiten oder kann ich sofort aufhören dort zu arbeiten?


Mfg Timo

anonyma001
Gast
anonyma001

Kündigungsfrist

Hey !

Ich habe am Montag angefangen bei DHL zu arbeiten, bin aber über eine Zeitarbeitsfirma angestellt, der Vertrag gilt ab 28.9. nun möchte ich aber kündigen, wie sieht es da nach 3 Tagen Arbeit mit der Kündigungsfrist aus ?

Björn
Gast
Björn

Kündidungsfrist beim Arbeitgeber

Hallo, ich brauche dringend Hilfe!!!
Kann mir jemand sagen, was 6 Wochen Kündigungsfrist zum Monatsschluss bedeutet. Ich will am 05.10. kündigen, habe 6 Wochen Kündigungsfrist. Fangen die 6 Wochen erst Ende Oktober an oder 6 Wochen ab dem 05.10.?

Petra
Gast
Petra

Beschäftigungzeit für Kündigung

Hallo zusammen,
wer kennt sich aus?

Bin seit 5 Jahren beim selben Unternehmen beschäftigt, habe jedoch intern nach 2 Jahre die Stelle gewechselt und den alten Vertrag proforma (aber schriftlich) gekündigt.

Jetzt möchte ich die aktuelle Stelle kündigen. Welche Zeit zählt als Beschäftigungszeit? Die gesamten 5 Jahre oder nur die 3 der aktuellen Stelle?

Vielen Dank.

alpar
Gast
alpar

Fehler im Job - Kündigung

Kann es sein das man nur weil man einen Fehler gemacht hat der niemanden das Leben gekostet hat und auch nicht nach extern geflossen ist die Kündigung bekommt? Wäre so eine Kündigung rechtens wenn niemanden nachweislich ein Schaden durch den Fehler entstanden ist? Mir ist es passiert und nun habe ich angst meinen Job zu verlieren!

Frosch
Gast
Frosch

Innere Kündigung

Ich zähle mich zu der Art Mensch die arbeitet um zu leben und nicht lebt um zu arbeiten und ich denke da bin ich nicht alleine mit dieser Meinung. Jedoch habe ich in letzter Zeit noch weniger Spass an meinem Beruf (Bürokaffrau). Irgendwie ist mir alles egal und ich engagiere mich nicht mehr wirklich sondern, mache eher Dienst nach Vorschrift. Nur leider macht das ganze wirklich keinen Spass mehr und ich glaube das ist das was man innerer Kündigung nennt. Nur wsa kann man dagegen tun ausser den Beruf wirklich zu kündigen ? Denn eigentlich bin ich schon ganz gerne mit meinen Kollegen zusammen. Kennt Ihr diese Situation?

Maria
Gast
Maria

Kündigungsfrist in der Probezeit

Hallo,

ich habe ein Arbeitsvertrag mit einer Kündigungsfrist von 6 Wochen.
Ich würde diesen nun gerne Kündigen bin aber noch in der Probezeit die noch 4 Monate geht. ( insgesamt 6 Monate)
Mein Arbeitgeber hat im Vertrag dazu geschrieben „Beide Vertragspartner gehören keiner Tarifgemeinschaften an.“
Welche Kündigungsfrist gilt denn dann nun in der Probezeit, da im Vertrag darüber nichts steht außer „Das Recht zur außerordentlichen Kündigung bleibt davon unbenommen und richtet sich nach den gesetzlichen Vorschriften (§626 BGB)

Weiß jemand rat ?


Ich danke für die Hilfe…

Mitglied Heiko ist offline - zuletzt online am 18.09.08 um 07:12 Uhr
Heiko
  • 1 Beiträge
  • 3 Punkte

Abmahnung vom Chef

Habe eine abmahnung wegen arbeitsverweigerung bekommen weil ich meine arbeit angeblich schludrig bzw. schlecht ausgefürt habe ,trotz ermahung dur den vorarbeiter ! ist es rechtens deswegen der arbeitsverweigerung beschuldigt zu werden
?

Asyta G.
Gast
Asyta G.

Kündigung von der Chefin

Hallo !
Ich habe vor mich nächstes Jahr Selbstständig zu machen. Würde ja gern von meiner Chefin gekündigt werden, damit ich einen kleinen zuschuß bekomme vom Arbeitsamt als Unterstützung. Sie will mich jedoch nicht Kündigen. Wo finde ich die richtigen Paragraphen, damit ich das versteckt umschreibe, dass wir halt im beiderseitigen Einverständnis gekündigt haben?
Vielen Dank !!!

oskar
Gast
oskar

Wer kennt sich mit kündigen eines Schülerjobs aus?

Kann ich einen laufenden Vertrag der bis 09/2009 läuft, vorzeitig kündigen? Wenn ja, wie?

Marc
Gast
Marc

Kündigung, 3 Monate rechtens?

Hallo,
habe vor 4 Jahren einen Arbeitsvertrag unterschrieben. In diesem steht ein Kündigungszeitraum von 3 Monaten, kann ich trotzdem früher mein Arbeitsverhältnis beenden?
Wenn ja auf welcher Grundlage, kann ich dies machen?


Gruß

Marc

Patricia
Gast
Patricia

Arbeitgeber will Kündigen

Ich Arbeite in einer Gaststätte und mein Arbeitgeber will mich bald Kündigen,weil ich eine op hatte und 2wochen dannach krankgeschrieben war.Aber mein Arbeitgeber hält sich nicht an den Arbeitsvertrag ich habe kein Urlaub, bekomm kein Geld wenn ich nicht Arbeite.Ich Arbeite in der woche pro tag 11 stunden und am wochenende 14stunden.Kann er mich einfach Kündigen???Und was kann ich tun weil er sich ja nicht an den Arbeitsvertrag hält!!!

Sabine
Gast
Sabine

Kündigungsfrist

Hallo, ich habe einen Vertrag, in dem steht: Die Künigung ist nur 1/4 jährlich zum Quartalsende möglich und muß schriftlich erklärt werden. Muss ich dann ein Vierteljahr vorher kündigen oder nicht. Oder kann ich heute zum Quartalsende noch kündigen?

Juppelchen
Gast
Juppelchen

Kündigung quittieren lassen

Muss man sich als Arbeitnehmer immer die Kündigung quittieren lassen oder ist das nicht mehr nötig heutzutage? Welche Angaben müssen genau in einer Kündigung gemacht werden und welche Angaben sind überflüssig? Muss man eine extra Feld einräumen in dem die Kündigung quittiert wird?

Martin
Gast
Martin

Kündigung nicht akzeptiert

Ich habe meine Kündigung bekommen und ich bin damit nicht einverstanden. Wie kann ich mich am besten dagegen wehren? Ich mein ich als Arbeitnehmer hab ja auch Rechte.

Mellon
Gast
Mellon

Gefeuert weil man nicht raucht

Ich muss ja sagen das ich echt herzlich gelacht habe als ich das gelesen hab. Ich finde das nur konsequent. Das zeigt was das für ein Schwachsinn ist mit dem achso wichtigen Nichtraucherschutz. Da muss man dann halt mit rechnen das andere Leute sich auch auf so ein Niveau einlassen. Genauso lächerlich ist es was dieser ehrgeizige Staatsanwalt mit unsererm Altkanzler Schmidt macht weil er weiter raucht. Keep on smoking Mr. Schmidt.

Lullaby
Gast
Lullaby

Zu spät wegen Bahnstreik - Kündigung rechtens?

Wenn man wegen dem Bahnstreik zu spät zur Arbeit gekommen ist, kann man dann rausgeschmissen werden deshalb? Ich habe kein Auto und die Busse fahren auch sehr schlecht. Ich hab echt Angst das die mich deshalb rausschmeissen.

August
Gast
August

Hat man ein Recht auf eine Abfindung bei einer Kündigung?

Hi, wenn einem gekündigt wird und man einige Jahre schon bei der Firma gearbeitet hat, hat man dann auch ein Recht eine Abfindung zu erhalten oder ist das von dem Wohlwollen der Firma abhängig. Wie berechnet sich die Abfindung wenn sie gesetzlich geregelt ist??? Wer kennt sich in dem Bereich aus und kann etwas Licht in das Dunkel bringen??!!! Dank euch!

Sabine
Gast
Sabine

Wie Einspruch einlegen bei fristloser Kündigung??

Wie kann ich Einspruch bei einer fristlosen Kündiguung einlegen? Muss ich das dem Arbeitgeber übermitteln oder direkt bei Gericht? Gibt es dafür bestimmte Formvorschriften oder kann man das in einem normalen Brief tun? Sabine

Anke Hellermann
Gast
Anke Hellermann

Kündigungsfrist

Wenn bei einem Vertrag die Formulierung "Kündigungsfrist von 6 Wochen zum Ablauf eines Kalenderjahres" angegeben ist, bedeutet das dann, dass eine Kündigung auch innerhalb des Kalenderjahres erst zu Mitte November wirksam wird?

Shane Hill
Gast
Shane Hill

Arbeitgeber will Abfindung umgehen !!

Hallo

Werde nach 6 Jahren vorraussichtlich in 3 Monaten betriebsbedingt gekündigt. Aus sicherer Quelle weiss ich das man mir eine Stelle (ca.650Km-andere Niederlassung-wird aber kein Personal benötigt) anbieten möchte umso der Abfindung zu umgehen. Da ich diese Stelle nicht annehmen kann ist meine Frage: Gibt es eine andere möglichkeit als zu kündigen und so auf die Abfindung zu verzichten ?

Danke schonmal im Vorraus...

S.Hill

Neues Thema in der Kategorie Kündigung erstellen

Sie schreiben aktuell nur als Gast. Melden Sie sich an oder werden Sie neues Mitglied der Community: » Jetzt kostenlos registrieren.