Krankmeldung Forum
Medizin der Zukunft lehrt in Präventiv-Medizin
Wie Firmen-VIPs effektive Prävention und Präventiv-Medizin betreiben:
Krankheitsausfall der Betriebsleitung oder Führungspersonen kann zu Firmen-Existenz-Problemen führen.
Die Diagnose-Unfähigkeit der klassischen Medizin in PKV- + GKV-Vorsorge und Früherkennung vermeidet keine (schweren) Krankheiten, sondern verschleppt in prekäre Zu-spät-Medizin..
Nicht nur das, sondern die fehlende Krankheits-Ursachenforschung der klassischen Medizin, kann nicht feststellen, weshalb jemand krank ist; und noch viel weniger, wie eine Ursache ganzheitlich-ursächlich behandelt werden kann.
Nun gibt es, wie das IbF-Institut seit 25 Jahren forscht und weiß ca. 50 schwerwiegende Krankheitsursachen, die an der Universität ausgebildeten Ärzten nicht bekannt sind. Weil das so ist, suchen Patienten bei seltenen Krankheiten im Schnitt ca. 10 Jahre, bis eine Diagnose gestellt wird. Im Extremfall wissen wir von 39 Jahren, bis die richtige Diagnose gestellt war.
Bei durchschnittlich 18 Arztbesuchen pro Patient im Jahr, kann von "Evidence-based-Medicine" auch keine Rede sein. Dadurch wird Medizin ohne Effizienz unbezahlbar, ohne einen Nutzen zu vermitteln. Arbeits- und Umweltmedizin ist daher für Betriebe sehr wichtig.
Das Defizit fehlender Präventiv-Medizin, hatte der Leiter des IbF-Instituts, Dieter Reiber, schon vor über 25 Jahren erkannt und genau auf obigen Feldern Krankheitsursachenforschung und ggf. Sanierung von Ursachen mit Antidots geforscht, entwickelt und nach geeeigneten Verfahren gesucht und ggf. weiter entwickelt, um dieses Diagnose-Defizit mit (geeeigneter Technologie) jahrelanger Verschleppung zu beenden.
In integhrierten Diagnose-Kompetenz-Zentrum wird in nun eben dieses Defizit in Präventiv-Medizin mit geeigneten Experten und Verfahren für ganze Firmen im Rahmen des "Betrieblichen Gesundheitsmangement" nicht nur den VIPs in PKV-Kassen, sondern auch in GKV-Kassen für die gesetzlichen Versicherten in der Medizin geboten.
Clevere Kassen (im "Krankenkassen-Report" demnächst öffentlich gemacht) arbeiten mit IbF-Institut im Rahmen des "Betrieblichen Gesundheitsmanagement" daher in "Experten-Gesundheits-Zentrum" EGZ zusammen und vermeiden damit signifikant (ca. 50%) krankheitsbedingte Fehlzeiten; die Lohnfortzahlung reduziert sich entsprechend. Hierzu wird eine neue Kassse (i-kv) gegründet, die EU-Verordnungen und Empfehlungen (in-vitro-Geräte-Verordnung und "Soziale-Agenda-Kriterien" usw..) einhält.
Kassen dürfen mit Wahltarifen bis zu 20% (max. 600.-€) Beitrag rückerstatten, was diese Initiative dann zu einem WINN / WINN System macht. Clevere Kassen binden Beitragszahler nicht 3 Jahre an einen Tarif, sondern bewerben besser diese Präventiv-Medizin. Weiteres siehe i-kv-Kassenkonzeption.
Das meint: Dieter Reiber, IbF-Institut für EUROPA-Technik- und Technikfolgenforschung tätig.
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