Typische Hürden im Büroalltag und hilfreiche Lifehacks - Einen Arbeitstag erfolgreich meistern

Junge Frau im Büro an ihrem PC isst Salat

Wertvolle Tipps für den Tag im Büro: durch kleine Tricks, verschiedene Kniffe und grundlegende Verhaltensweisen zum leichteren und erfolgreichen Büroalltag

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  • von Paradisi-Redaktion

Bei einem Lifehack handelt es sich im Prinzip um einen Trick, um den Alltag praktischer oder leichter zu gestalten. Auch im Büroalltag können diese kleinen Lebenskniffe Großes bewirken. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die einen Arbeitstag anstrengend werden lassen. Hinzu kommen typische Hürden, denen man sich als Arbeitnehmer stellen muss - sei es dem Miteinander unter Kollegen oder der schwindenden Arbeitsmotivation bei sommerlichen Temperaturen. Erfahren Sie hier, in welchen typischen Situationen sich ein Angestellter im Büro zurechtfinden muss und wie er einen Arbeitstag erfolgreich meistert, zum Beispiel, in dem er sich bestimmten Lifehacks bedient.

Der Büroalltag - nicht immer einfach

Sobald man sich in einer Gruppe von Menschen befindet, mit denen man einige Zeit am Tag verbringt, kommt das Sozialverhalten zum Tragen: Ziel ist es, sich mit- und untereinander zu arrangieren, sich in bestimmten Situationen so zu verhalten, dass ein harmonisches Zusammenleben möglich wird.

Diese "Spielregeln" sind natürlich auch im Arbeitsalltag, wie etwa im Büro von Bedeutung. Je nach Art hat man hier tagtäglich mit mehreren Menschen zu tun; nicht immer läuft dabei alles ohne Konflikte ab. Doch bemüht man sich ein bisschen und beachtet generelle Verhaltensweisen, kann man schon von Beginn an möglichen Streitigkeiten aus dem Weg gehen.

Doch nicht nur das Auskommen mit Kollegen und Chef zählt - zumindest mnachmal - zu den typischen Hürden im Büro. Des Weiteren spielen auch Einflüsse von außen eine Rolle; auch mit diesen hat man als Büroangestellter zu kämpfen. Möglich sind in diesem Zusammenhang beispielsweise

  • die Einrichtung
  • Gerüche
  • Sommerhitze
  • Lärm
  • Hygiene und Sauberkeit
  • Arbeitsmittel
  • zu viel Arbeit

Auf einige dieser Bereiche gehen wir im Verlauf dieses Artikels ein. Zuvor werfen wir noch einen Blick auf das Wörtchen "Lifehack".

Mit Lifehacks den Arbeitsalltag erleichtern

Zunächst einmal die Frage: was ist ein Lifehack? Bei Lifehacks handelt es sich um kleine Tricks und Lebenskniffe, die einem den Alltag erleichtern können. Dabei sind verschiedene Varianten denkbar, wie die Neuinterpretation, bei der bekannte Gegenstände zweckentfremdet werden, um auf andere Art und Weise der Nutzung einen bestimmten Arbeitsschritt zu erleichtern.

Des Weiteren kann man auf bewährte Techniken zurückgreifen, um beispielsweise schneller zu einem gewünschten Ergebnis zu gelangen. Und schließlich gibt es noch die Variante der simplen Tipps, um gegen kleine Probleme im Alltag anzugehen.

Apropos klein - es geht tatsächlich in der Regel um Kleinigkeiten, die für manch einen nicht erwähnenswert zu sein scheinen. Andererseits sind es bekanntlich oftmals genau diese Kleinigkeiten, die einem die Nerven kosten und auch erheblich auf die Stimmung drücken können.

Viele der folgenden Lifehacks sind sehr unauffällig und lassen sich ganz einfach im Büroalltag umsetzen, ohne, dass sich der Kollege oder Vorgesetzte daran stört:

  • Tipp gegen kalten, abgestandenen Kaffee: eine Parkscheibe neben die Kaffeemaschine legen; jeder, der Kaffee aufsetzt, stellt die Uhrzeit ein und somit wissen andere Kollegen, wie alt der Kaffee bereits ist
  • Tipp gegen Kabelsalat: um Knoten und ein Verheddern von Kabeln zu vermeiden, kann man diese nach dem Zusammenlegen einfach in leere Klopapierrollen legen
  • Tipp gegen einen zu niedrigen Monitor: Papierpakete sind in der Regel sowieso im Büro vorhanden - diese kann man einfach unter den Monitor klemmen
  • Tipp gegen dreckige Tastatur: zum einen: nicht am Arbeitsplatz essen; zur Säuberung helfen bereits einfache Hygienetücher aus der Drogerie
  • Tipp für mehr Flüssigkeitszufuhr: einen Timer einstellen oder die Flasche mit einer Skala versehen, deren Abstände zu bestimmten Uhrzeiten erreicht werden müssen
  • Tipp für bessere Büroluft: Kräuter verwenden - vorab am besten mit Kollegen absprechen

Das richtige Sortiment an Büromaterialien für einen reibungslosen Ablauf

Gelber Post-It - Notizzettel mit Büroklammer aus Eisen mitte rechts vor weißem Hintergrund
write note on it! © emily2k - www.fotolia.de

Bevor in einem Büro der gewünschte Arbeitstag stattfinden kann, sollten alle nötigen Büromaterialien bereit liegen. Hier gilt es sorgfältig auszuwählen, denn schnell finden hier auch Fehlinvestitionen statt. Es lohnt hier ein Vergleich unter den Anbietern, da immer wieder spezielle Angebote Geld einsparen lassen.

Papier für Notizen, Fax, Kopierer, Fotos und Drucker sind generell sehr wichtig. Schreibgeräte & Co. Müssen unbedingt in einer ausreichenden Menge vorzufinden sein. Wichtig ist der Firmenstempel mit dem Namen und den erforderlichen Kontaktdaten.

Ordnung ist alles

Damit ein reibungsloser Ablauf gewährleistet ist, muss immer an ein perfekt funktionierendes Ablagesystem gedacht werden. Ordner, Locher, Büroklammern, Trennblätter und Klarsichtfolien erleichtern hier das Einhalten einer benötigten Ordnung im Büro.

Vergessen werden dürfen auch nicht die praktischen Ablagefächer. In ihnen wird vorübergehend gesammelt was später abgelegt werden muss.

Für den Bedarf an Präsentationen sind Flipcharts und Beamer eine lohnende Investition. Der interessierte Kunde erwartet klar erkennbare Prospekte, damit er sich genügend Informationen einholen kann. Zur Aufbewahrung dieser Werbematerialien, eigenen sich besonders Ablagen, Regale und Ständer aus Plexiglas.

Ordnung ist der halbe Vertrag - wie Sie das Büro fit machen für Kundenbesuch

Schreibtisch im Büro mit Laptop, Telefon, Notizblock, Kaffeebecher
Office desk © japolia - www.fotolia.de

Kunden oder Geschäftspartner kommen ins Büro? Besser mal prüfen, ob der Arbeitsplatz auch vorzeigbar ist. Wer täglich zwischen Schreibtisch und Kopierer lebt, wird betriebsblind. Unordnung, Flecken, unpassende Bilder oder Gerüche fallen einem Fremden jedoch sofort auf. Ein paar Tipps für den Schnellcheck.

Ordnung erleichtert die Arbeit – und macht einen guten Eindruck

Im Eifer des Gefechtes ist es aber manchmal schwierig, auf dem Schreibtisch "Klar Schiff" zu machen. Wenn Besuch kommt, sollten Stifte, löse Blätter oder Briefumschläge jedoch in den passenden Ablagen verstaut sein. Ganz wichtig: Kaffeebecher und Jacke gehören in Küche und Garderobe. Noch wichtiger: vertrauliche Unterlagen wegschließen!

Wer einen aufgeräumten Schreibtisch hat, vermittelt seinem Besucher den Eindruck, auch bei anderen Arbeiten gut organisiert zu sein. Gleichzeitig wirkt es sympathisch, wenn man auch etwas Privates durchblicken lässt: ein Foto von der Familie, eine Bastelei vom Sprössling – solche Andenken wecken Vertrauen. Aber bitte nicht übertreiben.

Kollege zum Büro-Check bitten

Hat sich ein wichtiger Kunde angekündigt, kann es auch nicht schaden, vorab einen Kollegen oder Freund zum Büro-Check zu bitten. Dem fallen auch Kleinigkeiten auf, die man selbst gar nicht mehr bemerkt: den Kalender vom Vorjahr an der Wand, die vertrocknete Zimmerpflanze in der Ecke oder die ausgemusterte Tastatur, die im Regal langsam aber sicher Staub angesetzt hat.

Gestalten Sie Ihr Büro gemütlich und funktional

Geschäftsfrau sitzt am Tisch eines Büros und bedient ihr Smartphone
Geschäftsfrau im Büro schaut auf Smartphone © Robert Kneschke - www.fotolia.de

Das Büro ist nicht das heimische Wohnzimmer und kann unmöglich die Gemütlichkeit des kuschligen Sofas ersetzen, es sollte aber niemals ein kahler und kalter Raum sein. Das drückt das Gemüt und wird die Produktivität nicht gerade heben.

Ob man nun als Team arbeitet, oder einen Job für kreative Einzelköpfe nachgeht, die Ausstattung der Arbeitsatmosphäre sollte in beiden Fällen ergonomisch sein. Wer 8 Stunden und mehr sitzt, sollte einen Stuhl haben, der die Wirbelsäule in ihrer gesunden Position stützt.

Für die schnelle Notiz zwischendurch müssen Notizblock und Stifte da sein. Der Schreibtisch sollte also so groß sein, dass neben Monitor, Maus und Tastatur noch genügend Platz ist, die übrigen Utensilien so aufbewahren zu können, dass kein Chaos auf dem Tisch entsteht. Ein paar Pflanzen für die beruhigende Arbeitsumgebung, sowie Papierkörbe, die im Namen des Umweltschutzes das Mülltrennen möglich machen sollten, müssen ebenfalls zur Einrichtung gehören.

Fit durch den Büroalltag

Blonde Frau in weißer Bluse macht Fitnessübungen am Arbeitsplatz im Büro, den linken Arm über den Kopf gestreckt
Business woman doing fitness exercise © fizkes - www.fotolia.de

In Zeiten von immer mehr Arbeit gewinnt die Mittagspause immer mehr an Bedeutung. In den durchschnittlich 60 Minuten sei Erholung aber durchaus möglich, sagt der Bundesverband Deutscher Hausärzte. Allein durch die Ernährung könne man neue Kraft tanken. Wer viel sitzt und sich während der Arbeit wenig körperlich anstrengt, sollte leichte Kost, wie Obst und Gemüse bevorzugen. Zu schwere Kost und damit verbundene lange Verdauungszeit kann die Denkleistung beeinträchtigen. Ein Glas Wasser sorgt schneller für ein Sättigungs- ganz ohne Völlegefühl.

Nach dem Essen wird weiter ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft empfohlen. Das regt den Kreislauf an und entspannt die Sinne. Um den Kopf richtig frei zu bekommen und nach der Pause wieder frisch an die Arbeit gehen zu können, sollten Gespräche über die Arbeit vermieden werden. Wer den ganzen Tag auf einen Bildschirm schauen muss, sollte zusätzlich seine Augen entspannen, indem er den Blick in die Ferne schweifen lässt.

Für ein erholsames Mittagsschläfchen am Arbeitsplatz: Schlafsack für Büromitarbeiter

Rotblonde Frau liegt mit der Kopfrückseite auf dem Schreibtisch im Büro und schläft
frau schläft im büro © contrastwerkstatt - www.fotolia.de

Auf den ersten Blick sieht diese Innovation aus wie ein kleiner Schlafsack, in dem sich Katzen verkriechen könnten. Schlafsack stimmt, nur ist dieser nicht für Haustiere gedacht, sondern für Angestellte eines Büros, welche zwischendurch einfach mal für ein paar Minuten die Augen schließen wollen.

Erfunden hat den Schlafsack, welcher für den Kopf und die Hände gedacht ist, der japanische Designer Kawamura Ganavian. In der heutigen Zeit, in der viele Arbeitnehmer Überstunden machen, sei dieser für ein kurzes Mittagsschläfchen optimal. Einfach auf den Schreibtisch gelegt, muss man noch nicht einmal seinen Arbeitsplatz dafür verlassen.

Post it an Glasscheiben – der neue Trend aus Frankreich

Bilder aus Post-it's verschönern Fenster der Bürogebäude

Überforderter Geschäftsmann hat Post-it Zettel im Gesicht kleben
financial crisis © detailblick - www.fotolia.de

Die Sommerflaute in einigen französischen Büros kann man jetzt sogar von Außen wahrnehmen. Mitarbeiter verschönern Tag täglich ihre Bürofenster mit Post-it Zetteln. Natürlich werden diese nicht irgendwie angeklebt, es entstehen ganz eigene Kreationen daraus.

Wer glaubt, dass diese Idee nur von kreativen Grafikagenturen umgesetzt wird, hat sich getäuscht. Mittlerweile machen fast alle Bürohäuser in Frankreich mit. Darunter einige Banken, Medien- und Industriefirmen. Angefangen hat alles im Montreuiil. Dieses Gebiet befindet sich östlich von Paris und hat einen Trend erschaffen, der wahrscheinlich noch um die Welt gehen wird.

Der Post-it-Krieg zwischen den Büros der Städte

Die Zeitungen berichteten von einem Post-it-Krieg. Zu Anfang wusste niemand, was genau damit gemeint ist. Mittlerweile hat es sich in ganz Frankreich rumgesprochen und es wird nicht mehr lange dauern, bis der Trend nach Deutschland kommt.

Der sogenannte Post-it-Krieg ist nichts anderes als ein Wettbewerb. Aus vielen bunten Post-its sollten Kreationen erschaffen werden. Was die jeweiligen Büros daraus machen, bleibt ihnen überlassen. Gewinner ist derjenige, der am kreativsten agiert. Manche Objekte oder Figuren lassen sich nicht entziffern. Dafür andere wiederum sehr. So konnte man zum Beispiel Super Mario, Mona Lisa oder auch die Simpson entdecken.

Wettbewerb und Spaß auf der Arbeit

Zur Zeit ist Ubisoft – ein Softwareentwickler in Führung. Die Mitarbeiter haben für ein einziges Motiv über 3000 Post-its verwendet. Respekt, das kann sich schon mal sehen lassen. Immer mehr Firmen ziehen mit und hoffentlich hat niemand einen Chef, der diesen Spaß verbietet. Es wäre schade darum.

Dazu fördern noch solche kleinen Spiele das Betriebsklima. Im Sommer ist es in einem Büro sowieso unerträglich, da darf der Chef solche Spiele also ruhig mal durchgehen lassen.

Im Folgenden gehen wir auf typische Hürden im Büroalltag ein und geben Tipps, wie man diese erfolgreich meistern kann...

So klappt's auch mit dem Schreibtisch-Nachbarn

Am Arbeitsplatz kann es nicht immer konfliktfrei zugehen. So bedingen das tägliche Miteinander, der zeitliche Druck und die eigenen Ansprüche gelegentlich Missverständnisse und Streitigkeiten, welche als ganz natürlich anzusehen sind. Doch wie sollte man sich verhalten und auf was sollte geachtet werden, damit es auf Dauer zumindest mit dem Schreibtisch-Nachbarn klappt?

Kommunikation

Zunächst einmal sollte man sich bemühen, den Schreibtisch-Nachbarn kennenzulernen. Hierunter ist nicht nur ein oberflächliches Abfragen der Personaldaten zu verstehen, so dass man beispielsweise weiß, ob dieser ledig ist und Kinder hat.

Vielmehr kann man sich bemühen, in Arbeitspausen auch auf privater Ebene zu kommunizieren. Im Idealfall entwickelt sich hieraus eine Freundschaft oder zumindest ein positives Arbeitsverhältnis, welches durch Sympathie für den anderen geprägt ist.

Rücksicht

Darüber hinaus kann man sich auch rücksichtsvoll zeigen. Dies bedeutet schlicht, dass alle Tätigkeiten unterlassen werden, welche nicht direkt der eigenen Arbeitsbewältigung dienen und den Schreibtisch-Nachbarn stören könnten. Dies wäre beispielsweise das Hören von Musik oder das ständige Klicken mit der Verschlussklappe des Kugelschreibers.

Absprache

Um auf Dauer eine positive und angenehme Arbeitsatmosphäre zu schaffen, kann es sich aber auch lohnen, sich mit dem Schreibtisch-Nachbarn in gewissen Punkten abzusprechen. So kann man beispielsweise vereinbaren, dass man immer abwechselnd die Brotzeit für beide holt und daraufhin gemeinsam isst.

Daneben kann man sich aber auch Gedanken machen, wie der gemeinsame Arbeitsplatz schöner und effektiver gestaltet werden kann, damit sich beide wohler fühlen und besser arbeiten können.

Informationen zur Gestaltung des Arbeitsplatzes finden Sie hier.

Ehrlichkeit

Des Weiteren sind oftmals aber auch Ehrlichkeit und Direktheit gefordert. Eben diese Vorgabe wird von vielen Büropartnern nicht befolgt, da man dem anderen nicht zu nahe treten oder nicht als unhöflich und ignorant erscheinen will.

Eben diese Offenheit, seine eigene Meinung und auch Kritik an Aktionen des Schreibtisch-Nachbarn zu äußern, sorgt aber erst dafür, dass ein gesundes Arbeitsverhältnis entstehen kann. Viel schlimmer ist es nämlich, wenn man Störfaktoren nicht anspricht und versucht, diese einfach zu ignorieren.

In einem solchen Fall werden das eigene Verhalten und die persönliche Leistungsfähigkeit negativ beeinflusst, worunter wiederum auch das Arbeitsumfeld leidet. Werden die Konfliktfelder aber direkt angesprochen und mögliche Streitigkeiten bereits im Keim erstickt, dann gibt es auch keine Probleme mit dem Schreibtisch-Nachbarn. Worauf es des Weiteren ankommt, um Stress mit dem Kollegen zu vermeiden, können Sie hier nachlesen.

Ärger im Büro? Oft liegt es an einem unschönen Miteinander

Streitgespräch am Schreibtisch im Büro zwischen älterer blonder Dame mit Perlenkette und junger Frau in blauer Bluse
Mobbing © Jeanette Dietl - www.fotolia.de

Der tagtägliche Umgang mit Kollegen gestaltet sich nicht immer einfach. Gerade dann, wenn man sich miteinander einen Büroraum teilt, kommt es oft zu Spannungen und zwischenmenschlichen Problemen. Lästereien hinter dem eigenen Rücken nerven Büroangestellte nach einer Umfrage eines Internetportals dabei am meisten.

Aber auch wenn der Kollege seine Fehler nicht zugeben kann oder einen unangenehmen Körpergeruch hat, leiden die übrigen Anwesenden. Viele der Befragten ärgern sich auch über die Zustände der gemeinsam benutzten Toiletten, nicht aufgeräumte Küchen oder häufige Fehltage der anderen.

Nicht jeder traut sich diese Missstände anzusprechen. Das kann fatale Folgen für das Arbeitsklima haben. Daher lieber den Mut fassen und seinem Ärger auf sanfte Weise Luft machen, raten Experten.

Um gut mit seinen Arbeitskollegen auszukommen, spielt auch die Distanzform eine Rolle...

Welche Distanzform ist die richtige fürs Büro?

Im Büro spielt das soziale Miteinander eine wichtige Rolle. Schließlich kann es nur zu einer effektiven Bewältigung der Arbeit kommen, sobald ein reger Austausch zwischen den Abteilungen und einzelnen Mitarbeitern herrscht. Doch welche Distanzform ist die richtige für das Büro, so dass es auf Dauer zu keinerlei Konflikten kommt?

Die richtige Distanzform für ein Büro kann leider nicht pauschal bestimmt werden. Stattdessen können nur einige Aspekte genannt werden, welche eine Rolle spielen können oder beachtet werden sollten.

Länge der Zusammenarbeit und die Beständigkeit

Zunächst einmal hängt die Wahl der richtigen Distanzform davon ab, wie lange sich die Mitarbeiter bereits kennen. Arbeitet eine Abteilung bereits seit vielen Jahren zusammen, dann stellt es in der Regel kein Problem da, wenn sich die Mitarbeiter untereinander duzen und auf recht persönlicher Ebene kommunizieren.

Des Weiteren ist es wichtig zu wissen, dass die gewählte Distanzform auch eine gewisse Beständigkeit aufweisen sollte. Dabei ist es egal, ob die Mitarbeiter recht sachlich und distanziert oder sehr persönlich interagieren. Wichtig ist lediglich, dass es allen Mitarbeitern klar ist, welche Distanzform gepflegt wird, so dass es zu keinerlei Missverständnissen oder gar Konflikten kommt.

Hierarchien des Unternehmens

Darüber hinaus sollte die Distanzform an die Hierarchien des Unternehmens angepasst sein. Optimal ist es dabei zumeist, wenn gleichrangige Mitarbeiter auf eine eher geringe Distanzform setzen, wohingegen gegenüber Vorgesetzten eine eher größere Distanzform gepflegt wird. So sind die Kompetenzen innerhalb des Unternehmens klar geregelt und spiegeln sich auch innerhalb der Interaktionen wieder, was der Strukturiertheit der Betriebsabläufe dient.

Insgesamt ist die Frage, ob man seine Kollegen im Büro denn nun duzen oder siezen soll, eine durchaus berechtigte. Als Angestellter in einer solchen Position sollte man sich dabei schlicht an die existierenden Normen innerhalb des Büros halten und eine nahe Distanzform auf Dauer nur bei gleichgestellten Mitarbeitern anstreben.

Hygieneregeln für den Büroarbeitsplatz - Schutz vor Keimen und Erregern

Aus Pflichtgefühl oder Angst, den Job zu verlieren, schleppt sich beinahe jeder zweite Berufstätige selbst dann zur Arbeit, wenn er krank ist. Dies ist jedoch eher kontraproduktiv, da es zu Folgeerkrankungen kommen kann.

Außerdem besteht die Gefahr, die Kollegen, die ebenfalls dort arbeiten, anzustecken. Besonders hoch ist das Risiko während der Erkältungszeit in Herbst und Winter.

Um der Ausbreitung von Krankheiten entgegenzuwirken, raten Gesundheitsexperten dazu, einige simple Hygienemaßnahmen zu ergreifen.

Während der Erkältungszeit in Herbst und Winter muss vermehrt auf die Hygiene geachtet werden
Während der Erkältungszeit in Herbst und Winter muss vermehrt auf die Hygiene geachtet werden

Wo ist Hygiene angesagt?

Auch an einem Büroarbeitsplatz ist es wichtig, auf Hygiene zu achten. So gibt es dort zahlreiche Stellen, an denen Krankheitserreger lauern. Dazu gehören vor allem

  • die Computertastatur
  • die Maus
  • die Fläche des Schreibtisches
  • das Telefon sowie
  • Arbeitsmaterialien und
  • Türklinken.

Studien zufolge herrscht auf Computertastaturen mitunter eine stärkere Keimbelastung als auf Toilettensitzen. Doch auch Büroküchen mit Kühlschränken und Küchenzeilen gelten als Sammelstelle von ansteckenden Keimen.

Übertragen werden die Krankheitserreger in erster Linie durch ungewaschene Hände. Berührt man während des Arbeitens sein Gesicht, können die Keime über die Schleimhäute von Nase, Mund und Augen in den Organismus vordringen und sich dort ausbreiten.

Wichtige Hygienemaßnahmen

Vor allem in der Erkältungszeit gehört das regelmäßige Waschen der Hände zu den wichtigsten hygienischen Maßnahmen. Aber auch das Abtrocknen spielt eine Rolle.

Besser als Handtücher oder Textilrollen zu benutzen, ist die Verwendung von Papierhandtüchern. Diese tragen entscheidend dazu bei, die Anzahl der Keime zu vermindern.

Von Heißlufttrocknern raten Gesundheitsexperten dagegen ab, da deren Anwendung zu einer Vermehrung von Krankheitserregern führt. Außerdem wird empfohlen, beim Waschen der Hände die Ringe von den Fingern abzunehmen, denn die verbleibende Feuchtigkeit ist eine gute Gelegenheit für Keime, sich zu vermehren.

Wie bereits erwähnt, lauern zahlreiche Krankheitserreger auf dem Schreibtisch und dem Computer. Daher sollten diese regelmäßig gesäubert werden. Um Maus und Tastatur des Rechners zu reinigen, verwendet man am besten ein feuchtes Tuch, das in Alkohol getränkt wird. Ebenfalls ein gutes Reinigungsmittel sind Glasreiniger.

Im Fachhandel findet man zudem spezielle Reinigungsutensilien für Büromaterialien. Auch kleine einzeln abgepackt Desinfektionstücher eignen sich ideal für unterwegs oder das Büro.

Da sich auch in der Büroküche gerne schädliche Keime breitmachen, müssen Kühlschränke und Arbeitsflächen wiederholt gereinigt werden. Befinden sich verdorbene Lebensmittel im Kühlschrank, sollte man diese rasch entfernen, um die Anzahl der Erreger zu reduzieren.

Verhaltensweisen im Büro

Um in der Erkältungszeit zu vermeiden, sich von erkrankten Kollegen anzustecken, empfehlen Mediziner, Mund und Nase möglichst nicht mit den Händen zu berühren, weil die Schleimhäute sehr anfällig für Krankheitserreger sind. Da am Arbeitsplatz oftmals trockene Heizungsluft herrscht, ist es ratsam, die Büroräume regelmäßig zu lüften und in der Pause an die frische Luft zu gehen. Bei Besprechungen mit Kollegen sollte man Abstand halten und auf Händeschütteln verzichten, da die meisten Keime auf diese Weise übertragen werden.

Krank durch Klimaanlagen im Büro

"Sick-Building-Syndrom" - ungünstiges Klima im Büro macht Angestellte krank

Frau mit Dauerwelle und blauer Bluse sitzt mit Kopfschmerzen im Büro und fasst sich an die Schläfen
Frau mit Problem im Büro © Picture-Factory - www.fotolia.de

Besonders in diesem Sommer liefen die Klimaanlagen in den Büros auf vollen Touren, aber manche Anlagen waren so kalt eingestellt, dass die Angestellten mit Pullover dort arbeiten mussten und ständig unter Kopfschmerzen litten. Auch führte der große Temperaturunterschied von über zehn Grad zwischen drinnen und draußen zu Erkältungen, Atemwegserkrankungen oder auch zu neurologischen Beschwerden.

Schon seit vielen Jahren leiden viele Büroangestellte unter dem sogenannten "Sick-Building-Syndrom", was auf deutsch "Krankes-Gebäude-Syndrom" bedeutet, weil die betroffenen Gebäude ungünstig gebaut und ausgestattet wurden.

Schimmelpilze, trockene Luft und Co.

Aber auch regelmäßig gewartete Klimaanlagen mit dem nötigen Wechsel der Filter helfen nicht das Risiko einer Erkrankung zu verringern. Einmal im Jahr sollten die Filter ausgewechselt werden, damit keine Schimmelpilze entstehen können, wie auch die Techniker Krankenkasse (TK) empfiehlt.

Im Normalfall ist für einen gesunden Menschen der ständige Wechsel zwischen kalt und warm kein Problem, aber wer schon gesundheitlich angeschlagen ist, der hat ein weit höheres Risiko sich zu erkälten. Normalerweise ist eine Raumtemperatur zwischen 20 und 24 Grad ideal, im Gegensatz zu Amerika, wo in den Büros nur Temperaturen von 18 Grad zu finden sind.

Ein weiteres Problem liegt an der zu trockenen Luft, denn Klimaanlagen entziehen der Luft die Feuchtigkeit, und so trocknen die Schleimhäute bei den Menschen aus, so dass Krankheitserreger leichtes Spiel haben. Hier helfen aber spezielle Sprays.

Kein Unfallschutz für den Weg zum häuslichen Arbeitszimmer

Dies Urteil vom Sozialgericht in Karlsruhe ist besonders für alle Arbeitnehmer interessant, die in einem häusliches Arbeitszimmer beschäftigt sind, wie beispielsweise Telearbeiter. So besteht also für den Weg von der Privatwohnung zur häuslichen Arbeitsstelle kein Unfallschutz, wie auch die Berufsgenossenschaft erklärt.

Doch was war geschehen? Eine Frau wohnte im Obergeschoss eines Hauses und ihr häusliches Büro befand sich im Erdgeschoss. Auf dem Weg dorthin stürzte die Frau auf der Treppe und verletzte sich. Doch die Berufsgenossenschaft wollte diesen Unfall nicht als Wegeunfall anerkennen, so dass es zur Klage kam.

Das Gericht gab der Berufsgenossenschaft recht, weil sich die Frau in der häuslichen Umgebung aufgehalten habe. So ist dementsprechend nur der Weg außerhalb der Wohnung zum Arbeitsplatz versichert, beziehungsweise besteht auch innerhalb des häuslichen Büros ein Unfallschutz.

Vor allem Männerbüros sind stark keimbelastet

Junger Mann in Nadelstreifenanzug sitzt lächelnd auf Chefsessel oder Bürostuhl und hat die Augen niedergeschlagen
positive and shy smiling young man © endostock - www.fotolia.de

Einen Großteil ihres Lebens verbringen die Menschen auf der Arbeit in ihrem Büro. Auch wenn die Büros augenscheinlich sauber und hygienisch wirken, tummeln sich dort tausende von Bakterien und Keimen, wie Forscher der San Diego State University in einer Studie herausfanden.

Sie entnahmen Proben aus insgesamt 90 Büros in den Städten Tucson, New York und San Francisco und konnten in jedem mehr als 500 verschiedene Bakterienarten nachweisen. Die meisten Bakterien fanden sich auf Stühlen und Telefonhörern. Ganz besonders stark belastet waren Büros, in denen Männer arbeiten. Die Forscher vermuten, dass dies unter anderem mit der geringeren Hygiene der Männer zusammenhängt, aber auch mit deren Körpergröße. Da Männer im Allgemeinen größer sind als Frauen haben sie auch eine größere Hautoberfläche, auf der sich mehr Bakterien ansiedeln können.

Die meisten der gefundenen Bakterien seien harmlos und stammen von Haut und Schleimhäuten. Es fanden sich jedoch auch Bakterien aus dem menschlichen Verdauungstrakt, sowie Bodenmikroben und Keime, die normalerweise ausschließlich in extrem warmen Umgebungen leben, so die Forscher.

Auch Sport ist kein Allheilmittel: Wer zuviel sitzt stirbt früher

Rückenansicht Geschäftsmann im Bürostuhl, Hände im Nacken gekreuzt
businessman relaxing © Aramanda - www.fotolia.de

Bislang galt Bewegung als Allheilmittel für alle modernen Zivilisationskrankheiten vom Herzinfarkt bis zur Diabetes. Doch auch eine halbe Stunde Sport pro Tag reicht nicht um die Schäden des stundenlangen Sitzens am Computer und vor dem Fernseher auszugleichen. Zu dieser Erkenntnis kamen Forscher der University of Leicester and Longborough, die 18 verschiedene Studien mit insgesamt 800.000 Teilnehmern verglichen.

Zwar wird derjenige, der nach einem langen Arbeitstag am Schreibtisch eine halbe Stunde durch den Wald joggt, gesünder sein als der Kollege, der direkt nach Hause fährt und sich vor den Fernseher setzt, doch die halbe Stunde kann nicht sämtliche Fehler der restlichen 23,5 Stunden am Tag ausbügeln.

Vor allem sei es wichtig, das lange Sitzen immer wieder zu unterbrechen. So könnten Büroangestellte mit einem höhenverstellbaren Schreibtisch ab und zu eine Stunde im Stehen arbeiten oder Meetings im Stehen abhalten. Zuhause könnte die Zeit vor dem Fernseher reduziert werden, z.B. durch Heimwerken, Haushaltsaufgaben oder Spiele die Bewegung erfordern.

Krank im Büro - die Ansteckgefahr durch kontaminierte Flächen ist sehr groß

Frau hält Hand an den Hörer eines weißen Schnurtelefons im Büro
Businesswoman with office IP telephone © Africa Studio - www.fotolia.de

Sicherlich kennen viele Büroangestellte das Gefühl, wenn der Kollege mal wieder krank am Arbeitsplatz erscheint - man geht schon automatisch davon aus, sich in den nächsten Tagen anzustecken. Und das aus gutem Grund, denn wie in einer Studie herausgefunden wurde, reicht eine einzige kranke Person aus, um die Hälfte der meist genutzten Flächen - wie Türklinken, Telefone oder Tastaturen - zu kontaminieren.

Die Gefahr, sich dadurch anzustecken ist somit weitaus größer als durch Husten oder Niesen infiziert zu werden. Wer trotz Erkältung unbedingt im Büro erscheinen muss, sollte zumindest auf hygienische Maßnahmen achten; dazu gehören natürlich das Händewaschen und auch die Desinfektion der Hände. Dies gilt natürlich auch für die noch gesunden Mitarbeiter. Auf diese Weise kann das Risiko, zu erkranken, deutlich gemindert werden.

Krebsgefahr durch Brandschutzmittel in Büroräumen

Polyurethan-Schaum ist ein Werkstoff, der häufig bei der Herstellung von Schreibtischstühlen, Dämmschichten und sonstigen Objekten der Büroausstattung Verwendung findet. Um im Brandfall die Ausbreitung des Feuers zu erschweren, wird dieser Werkstoff mit Brandschutzmitteln behandelt. Eines der gängigsten Flammenschutzmittel ist Tris(dichlorisopropyl)phosphat, das schon länger im Verdacht steht, das Hormonsystem zu stören und krebserregend sowie neurotoxisch zu sein.

Daher haben Wissenschaftler aus den USA erforscht, wie hoch das Kontaminationsrisiko durch TDCPP am Arbeitsplatz tatsächlich ist. Dazu nahmen sie zunächst Staubproben in Büros, von denen 99 Prozent TDCPP enthielten. Zudem wurden den dort Arbeitenden Urinproben entnommen. In diesen Proben konnte wiederum ein Abbauprodukt des besagten Feuerschutzes nachgewiesen werden. Zwar hätten die Forscher TDCPP auch in Autos, Privaträumen und sogar Schlafzimmern entdeckt; das Abbauprodukt sei aber dennoch ausschließlich im Zusammenhang mit der Belastung am Arbeitsplatz nachweisbar gewesen.

Aufgrund der erschreckenden Ergebnisse will die EU TDCPP allem Anschein nach auf die Liste der potenziell krebserregenden Substanzen setzen. Bis dahin seien häufiges Händewaschen, Lüften und Staubentfernen sowie die Nutzung von speziellen Luftfiltern die einzigen Empfehlungen, die man Betroffenen mit kontaminierten Büros machen könne.

Schlechte Luft im Büro: Jeder dritte Raum hat zu viel CO2 und zu wenig Luftfeuchte

Frau und Mann im Büro sitzend, die Hände hinter den Kopf verschränkt
Bureau © diego cervo - www.fotolia.de

Nicht nur im übertragenen Sinne herrscht in vielen Büroräumen schlechte Luft. Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass in jedem dritten Büro die Atemluft derart schlecht ist, dass die Mitarbeiter leiden.

Damit man konzentriert arbeiten kann, muss die Atemluft im Raum gewissen Mindestanforderungen genügen. Auf der einen Seite sollte die Luft weder zu feucht noch zu trocken sein, denn sonst drohen schneller Infekte, die damit zu Krankentagen führen. Auf der anderen Seite spielt jedoch auch der CO2-Wert eine entscheidende Rolle.

Wird ein Raum nicht regelmäßig gelüftet, verbraucht sich der Sauerstoff nach und nach und es ist immer mehr Kohlendioxid in der Luft. Das bewirkt, dass relativ schnell die Konzentration und die allgemeine Leistungsfähigkeit abnimmt. Am schlimmsten ist die Kombination aus trockener Luft und hohem CO2-Gehalt.

Sehr schlechte Luft in Wintermonaten

Genau das ist jedoch besonders in den kalten Monaten des Jahres schnell geschehen, denn durch laufende Heizungen wird die Luft trocken und da viele Menschen im Winter ungern lüften, kommt auch wenig neuer Sauerstoff hinein. Der aktuellen Auswertung zufolge ist in jedem dritten Arbeitsraum zu viel CO2 in der Luft und in jedem zweiten liegt die Luftfeuchtigkeit unter 30 Prozent.

Derzeit gibt es zwar keine gesetzliche Regelungen, wie die Luft für Angestellte sein muss, doch Arbeitgeber tun in jedem Fall gut daran, im wahrsten Sinne des Wortes für ein angenehmes Arbeitsklima zu sorgen. So verhindern sie Arbeitsausfälle durch Infektionen und Kopfschmerzen und ersticken die Konzentration nicht im Keim. Entsprechende Maßnahmen sind schnell ergriffen, wie etwa ein Aushang zum korrekten Lüften und Heizen für die Mitarbeiter.

Räume, die krank machen: das Sick-Building-Syndrom

Beim Sick-Building-Syndrom wirkt sich das direkte Lebens- und Arbeitsumfeld auf den Patienten aus

Junge dunkelhaarige Frau mit Bluse in Büro zwischen Computer und Büchern mit Wasserglas, hält sich Kopf wg Kopfschmerzen
douleur et mal de tête © Charly - www.fotolia.de

Viele Menschen, selbst jene, die davon betroffen sind, haben noch nie vom Sick-Building-Syndrom gehört. Es handelt sich dabei um ein Krankheit, die Menschen innerhalb eines Gebäudes ergreifen kann. Die Patienten entwickeln Symptome wie

Andere bekommen aus scheinbar heiterem Himmel klassische Beschwerden einer Erkältung, wieder andere leiden an einer Konzentrationsstörung.

Wenn die Umgebung krank macht

Der Begriff Sick-Building-Syndrom wurde von Ärzten als Oberbegriff geschaffen, um all diese unterschiedlichen Symptome im wahrsten Sinne des Wortes unter ein Dach zu bringen: Patienten entwickeln diese Beschwerden, weil sie zu viel Zeit in einem Gebäude verbringen.

Dabei sind die Beschwerden keineswegs physischer Natur. Beim Sick-Building-Syndrom gilt es, den Patienten selbst und sein direktes Lebens- und Arbeitsumfeld genauer zu betrachten. Denkbar ist beispielsweise, dass das Büro ständig überhitzt und die Luft daher zu trocken ist.

Auch das Gegenteil kann der Fall sein und ständiger Zug durch geöffnete Fenster wird zum Problem. Andere Quellen sind eine zu hohe Staubbelastung oder überfülltes Großraumbüro mit zu vielen Keimen in der Luft. Es ist also tatsächlich das Gebäude selbst, das krank macht.

Eine wichtige Rolle spielt außerdem die Einrichtung. Wer acht Stunden und mehr am Schreibtisch sitzt, braucht einen ergonomischen Stuhl, einen guten Monitor etc. Auch auf diese Dinge gilt es zu achten.

Psychische Auslöser

Selbstverständlich können Beschwerden auch auf persönliche Umstände des Betroffenen zurückgehen. Dann handelt es sich jedoch nicht um das Sick-Building-Syndrom, sondern um Phänomene wie

Auch wenn jemand starke negative Empfindungen mit einem Raum verbindet, kann die Zeit im Zimmer zur Qual werden. In diesem Fall treten ähnliche Beschwerden wie beim Sick-Building-Syndrom auf, es handelt sich jedoch um ein psychisches Problem.

Überleben ohne Hitzefrei - Heiße Sommertage am Arbeitsplatz

Wenn die Sonne knallt und die Außentemperatur die 30-Grad-Marke überschreitet, liegt der Gedanke an Freibad und Biergarten ziemlich nahe und die Lust, in der brütenden Hitze zu arbeiten, schwindet. Ab einem gewissen Punkt droht auch gesundheitliche Gefahr.

Im Sinne der Arbeitsstätten-Richtlinie sollte der Arbeitgeber dafür sorgen, dass die Temperatur im Büro nicht dauerhaft über 26 Grad Celsius liegt. An manchen Tagen allerdings lässt sich das kaum vermeiden und es besteht auch kein Rechtsanspruch auf ein kühles Büro.

Doch wenn es wirklich zu heiß ist, reagiert auch der Körper schnell: Es entstehen Kreislaufprobleme und Kopfschmerzen, man wird rasch müde und kann sich kaum konzentrieren. Mit ein paar Tricks jedoch ist es möglich, den Büro-Alltag auch an echten Sommertagen zu bestreiten.

Trinken

Das Allerwichtigste für einen funktionierenden Kreislauf ist regelmäßiges Trinken. Bei den meisten Menschen meldet sich der Durst erst dann, wenn bereits eine leichte Dehydration des Körpers vorliegt.

Sorgen Sie also dafür, dass immer eine Flasche Wasser auf Ihrem Schreibtisch steht. Zwei Liter am Tag sind die Untergrenze.

Wer nicht gerne zum Wasser greift, kann auch zu diversen

greifen. Das sind wirksamere Durstlöscher als zuckerhaltige Softdrinks.

Essen

Auch beim Essen sollten Sie auf Ihren Körper hören und nicht aus Gewohnheit zum Schnitzel mit Pommes Frites greifen. Mit

tun Sie Ihrem Kreislauf einen Gefallen. Obst und Gemüse ist außerdem gut für die Vitamin- und Flüssigkeitsbilanz.

Kleidung

Die Kleidung im Büro muss zwar immer noch der Arbeit angemessen sein, darf aber ruhig etwas luftiger und legerer ausfallen als sonst. Für Frauen sind knielange Röcke völlig in Ordnung und auch Männer sollten das Sakko lieber im Schrank lassen. Achten Sie auf atmungsaktive Kleidung mit geringem Synthetikanteil, wenn Sie nicht zu sehr ins Schwitzen geraten möchten.

Feierabend

Den Feierabend sollten Sie natürlich nach wie vor genießen, denn auch abends lassen sich noch schöne Stunden am See oder im Biergarten verbringen.

Elegante Looks für heiße Temperaturen: Was Sie beim Business-Outfit beachten sollten

Geschäftsfrau sitzt im Bürosessel und telefoniert, die Beine auf den Schreibtisch gelegt
Businesswoman is phoning at her desk © Francesco83 - www.fotolia.de

Auf den ersten Blick klingt es schon reichlich ungerecht: Während sich andere Menschen bereits am Strand räkeln oder in den kühlen Pool springen, soll man selbst im Büro sitzen und schwitzen - schließlich sind allzu luftige Looks in vielen Unternehmen nicht gern gesehen. Und wer nicht gerade in der Kreativbranche sein Geld verdient, der muss sich zu allem Überfluss auch noch an weitere Stylingregeln halten. Doch keine Sorge: Ganz so kompliziert ist das "Unternehmen: Business-Outfit im Sommer" gar nicht!

Ganz grundsätzlich sollten Männer wie Frauen also weder in Shorts und T-Shirt (Er) noch in Mini-Rock und ärmellosem Top (Sie) gekleidet sein. Wie streng diese Stilregeln gehandhabt werden, hängt sicherlich von verschiedenen Faktoren ab. In Unternehmen mit Kundenkontakt sowie mit eher konservativer Ausrichtung sollte man in jedem Fall besser auf Nummer sicher gehen. Wer neu im Unternehmen ist, der kann sich stiltechnisch eine Menge bei Kolleginnen und Kollegen abschauen.

Doch wie stylt man ein Business-Outfit nun eigentlich sommerlich? Kein Problem: Für Sie beispielsweise gibt es inzwischen zahlreiche Kostümvarianten, die Bein- und Armfreiheit (wichtig: zumindest ein kurzer Ärmel muss sein!) gewährleisten und trotzdem elegant genug sind. Die Herren der Schöpfung haben es da schon ein bisschen schwerer - hier sind kurzärmelige Oberteile zum Anzug meist nicht gern gesehen. Deshalb wählt man am besten luftige Materialien wie sehr leichte Baumwolle und sorgt in den Büropausen für Abkühlung.

Neben der Form müssen auch Farbe und Details der Kleidungsstücke stimmen. Leider gilt auch hier: Allzu sommerliche Prints mit Blümchen und Farben wie Zitronengelb oder Apfelgrün haben in vielen Unternehmen modetechnisch nichts zu suchen. Ist der Dresscode nicht ganz so streng, können Sie sich vorsichtig vortasten - oder gleich Ihre/ Vorgesetzte/n nach einer Einschätzung fragen. Übrigens: Auch Schuhe sollten zum restlichen Outfit passen, weshalb Sandalen und Co. hier ein absolutes No-Go sind. Auch auf passende Socken sollten Sie bei einem perfekten Business-Outfit im Hochsommer nie verzichten.

Die besten Tipps, um frisch durch einen heißen Tag zu kommen

Rückansicht Geschäftsmann im Anzug sitzt auf Bürostuhl am Meer
day dreaming © Aramanda - www.fotolia.de

Die Sonne scheint und die Temperaturen klettern über die 30 Grad-Marke. Ein Traum für jeden, der sich am Strand aalen kann und hin und wieder einen Sprung ins kühle Nass wagt. Doch nicht jedem ist dieses Glück im Sommer beschert. Wie man trotz heißer Temperaturen gut durch den Tag kommt, erfährt man hier:

1. Eine Dusche sorgt für Erfrischung

Wer den Tag mit einer lauwarmen Dusche startet, ist frisch und munter. Danach sollte man die Haut möglichst nur abtupfen, denn die kleinen Wassertropfen sorgen für eine angenehme Frische. Den selben Effekt erzielt selbstverständlich eine Dusche am Abend.

2. Bloß keinen Eistee trinken!

Zwar wird gerade im Sommer mit dem beliebten Erfrischungsgetränk geworben. Ein echter Durstlöscher ist dieser jedoch nicht. Durch das viele Schwitzen verliert der Körper reichlich an Flüssigkeit. Doch anstatt zu eiskalten Getränken zu greifen, sind lauwarme Tees aus Pfefferminze oder Früchten die perfekten Getränke an heißen Tagen. Der Körper wird darüber schonend mit Flüssigkeit versorgt und eine Hitzewelle wie nach dem Genuss von eiskalten Getränken bleibt aus.

3. Coole Gels

Bei der Hitze leiden vor allem die Damen oftmals an geschwollenen Füßen. Mit einem kühlenden Gel kann dem ein wenig vorgebeugt werden. Im hitzigen Büro kommen dazu immer öfter Cooling Pads zum Einsatz. Diese sorgen, wenn sie im Kühlfach aufbewahrt wurden, für eine angenehme Erfrischung.

4. Weniger ist mehr

Das trifft vor allem auf das Essen zu. Bei hitzigem Wetter hat ohnehin niemand wirklich großen Hunger. Gemüse und Obst sollten ganz weit oben auf dem Speiseplan stehen. Leichte Kost ist im Sommer der ideale Energie- und Flüssigkeitsspender.

5. Lüften

Nur in den frühen Morgenstunden und weit nach Sonnenuntergang sollten die Wohnräume gelüftet werden. Tagsüber sind die Fenster zu verschließen und mit Rollos oder Vorhängen abzudunkeln. Das verhindert das Eindringen von zu viel Hitze, wenn die Sonne auf die Fenster scheint.

Arbeitgeber müssen das Büro der Mitarbeiter ausreichend vor Hitze schützen

Bei den derzeitigen Temperaturen fällt es schwer, sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Besonders, wenn der Arbeitsplatz nicht ausreichend vor der unerträglichen Hitze geschützt ist. Deswegen haben Arbeitgeber die Pflicht, für angenehme klimatische Verhältnisse im Büro zu sorgen. Das teilte nun das Landesamt für Gesundheit und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern mit.

Die Gesundheit der Mitarbeiter dürfe durch die Hitze nicht gefährdet werden. Es wird empfohlen, verstärkt auf Sonnenschutz im Büro zu achten. So sei zum Beispiel das Vorziehen von Jalousien wichtig. Hitzefrei können jedoch nur Schüler bekommen.

Mit kleinen Dingen Großes bewirken: Im Büroalltag die Umwelt schonen

Im Büroalltag kommen täglich mehrere Geräte zum Einsatz, es werden Unmengen Papier verbraucht und auch sonst wird mit zahlreichen Arbeitsmaterialien hantiert, die nicht unbedingt umweltfreundlich sind. Doch mit nur kleinen Umstellungen kann man auch im Büroalltag etwas zum Umweltschutz beitragen.

Einfach mal abschalten

Computer, Monitore, Drucker und all die anderen Geräte, die im Büroalltag unentbehrlich sind, verbrauchen Unmengen Energie. Deswegen sollten alle Geräte, die vorübergehend oder länger nicht benötigt werden, möglichst abgeschaltet werden. Zwar verfügen die meisten Geräte auch über einen Standby-Modus, doch auch in diesem Modus verbrauchen die Geräte Energie.

Besonders lohnenswert ist es, wenn der Monitor des Computers abgeschaltet wird, wenn man seinen Platz verlässt. Wer dies nicht ständig tun will, der kann in den Einstellungen des Monitors festlegen, dass sich dieser nach einer gewissen Zeit selbstständig abschaltet.

Das Abschalten ist selbstverständlich auch bei der Beleuchtung Pflicht. Vor allem in Räumen, in denen nicht ständig jemand anwesend ist –

  • in der Büroküche
  • in den Toiletten oder
  • auf den Fluren

– muss auch nicht ständig Licht brennen. Und auch die Klimaanlage oder die Heizung müssen nicht ständig auf Hochtouren laufen.

Richtig einkaufen

Schon beim Kauf der Büroutensilien und beim Kauf der Bürotechnik kann man etwas für die Umwelt tun. Recycling-Papier – für den Drucker oder auch für die Toiletten – spart Rohstoffe, Energie in der Herstellung und vermindert die Müllberge.

Auch die Anschaffung von wiederbeschreibbaren CDs kann die Umwelt entlasten. Sollen alte CDs entsorgt werden, so gibt es bereits Sammelstellen, an denen diese angenommen und später recycelt werden.

Sie enthalten nämlich hochwertige Kunststoffe, die gut wiederverwendet werden können. Werden alte CDs in den entsprechenden Sammelstellen abgegeben, so sollte die beschriebene Seite auf jeden Fall zerkratzt werden oder – noch besser – sollten diese zerschnitten werden.

Bei der Anschaffung von neuen Bürogeräten wie Druckern, Scannern, PCs oder Monitoren sollte man neben dem Energieverbrauch auch auf Prüfsiegel achten. Siegel wie der "Energy Star" kennzeichnen nur Produkte, die besonders umweltfreundlich, beziehungsweise energiesparend sind.

Man kann aber nicht nur beim Kauf großer Dinge etwas für die Umwelt tun, auch die kleinen Dinge im Büro haben einen großen Einfluss auf die Umwelt. Zu diesen kleinen Dingen zählen beispielsweise Klebstoffe oder Filzstifte.

Beides ist im Büroalltag unentbehrlich und wird eigentlich ständig gebraucht. Wer bei diesen Dingen darauf achtet, dass keine Lösungsmittel enthalten sind, der tut der Umwelt, und auch seiner eigenen Gesundheit, einen großen Gefallen.

Richtig trennen

Zu Hause trennen die meisten Menschen ihren Müll absolut vorbildlich. Deshalb sollte es auch niemandem schwer fallen, dies ebenso im Büro zu tun. Der einzige Unterschied zur heimischen Mülltrennung ist, dass hier neben den herkömmlichen Abfällen in der Büroküche noch die Verbrauchsmaterialien – zum Beispiel

  • Batterien
  • Kartuschen
  • Metallteile, etc.

– aus dem Büro ordentlich getrennt werden müssen.

Herausforderung Home Office: So bleiben Sie diszipliniert!

Rückansicht Junge Frau sitzt am Schreibtisch vor Computer, streckt sich
business and work © diego cervo - www.fotolia.de

Jeden Tag pünktlich um 9 Uhr im Büro sein? Schnee von gestern! Immer mehr Menschen entscheiden sich für die Arbeit im sogenannten Home Office - als Selbständige, "feste Freie" oder aber als ganz normale Angestellte.

Gerade größere Unternehmen bieten inzwischen vielen Mitarbeitern die Möglichkeit, einige Stunden oder sogar die gesamte Arbeitszeit vom eigenen Schreibtisch aus zu arbeiten.

Doch mit der neu gewonnenen Freiheit beginnen auch die Herausforderungen: Denn die Arbeit im Home Office erfordert nicht selten ein ungleich größeres Maß an Selbstdisziplin. Und zwar sowohl in puncto Arbeitsbeginn als auch - Ende.

Zum einen besteht die Gefahr, dass man weniger effektiv arbeitet, nebenbei andere Dinge erledigt, nicht früh genug aus dem Bett kommt. Zum anderen aber kann es auch durchaus sein, dass man zu viel arbeitet - und die Sorgen aus dem Job ruckzuck mit ins Privatleben nimmt.

Der Trick mit dem Business-Dress

Es gibt eine Menge Tricks und Tipps, die man sich von den Profis abschauen kann. Eine der wohl einfachsten wie auch effektivsten: Kleiden Sie sich ordentlich!

Wer fortan Jogginghose und Schlabbershirt zu seinem "Büro-Outfit" kürt, der hat größere Schwierigkeiten, in den Arbeitsmodus zu schalten. Besser also, man sucht sich ein passendes Outfit zurecht, das man so oder ähnlich auch im Büro mit Kollegen tragen würde - und das auch nur für diesen Zweck, das Home Office also, gedacht ist.

Auf die Haltung kommt es an

Zu streng sollte man es hiermit aber auch nicht nehmen: Schick, aber bequem lautet das Motto! Gleiches gilt für den Bürostuhl - hier sollte man keinesfalls sparen und zum Beispiel vom Küchenstuhl aus vorm PC sitzen.

Ein ordentlicher Sitz erspart langfristig betrachtet Rückenschäden und trägt wiederum dazu bei, dass wir uns wie im Arbeitsmodus fühlen. Klar, dass auch der Tisch und gegebenenfalls der Bildschirm auf passender Höhe sein sollten.

Keine Chance für Ablenkung

Dieses Problem kennt wohl jeder, der schon einmal im Home Office gearbeitet hat: Das Telefon klingelt, die Waschmaschine ist gerade fertig, und ganz nebenbei locken auch noch die Browser-Tabs auf dem Bildschirm...Halt, Stopp!

Machen Sie Ihr Home Office zur freizeit-freien Zone. Auch der Haushalt hat während dieser Zeit Pause. Bleiben Sie konsequent - das mag anfangs etwas schwierig sein, aber Sie werden sich daran gewöhnen.

Und letztlich viel effektiver arbeiten und somit schneller Feierabend haben. Dann aber richtig!

Die ruhige Alternative - Home-Office

Sitzt man mit einem Kollegen zusammen, der viel telefonieren muss oder in einem Großraumbüro, in dem sich die Kollegen auf die Füße treten, kann es zu Konzentrationsstörungen, Fehlern und Stress-Symptomen kommen. Immer mehr Unternehmen bieten es ihren Mitarbeitern an, einen Teil ihrer Arbeit zuhause zu erledigen und zwar in Form von Home-Office. Wird diese Form der Tätigkeit angenommen, darf aber auf keinen Fall der Arbeitsablauf in der Firma gestört werden.

Es ist aber ebenso wichtig, dass der Kollege, der daheim arbeitet, nicht konstant belästigt wird, auch an Wochenenden oder abends, nur weil die elektronische Erreichbarkeit gewohnt geworden ist. Die Kosten für die Ausstattung des Heimarbeitsplatzes sollten auch im Vorfeld geklärt werden, damit es hierdurch nicht zu Unstimmigkeiten kommt. Im Grunde ist die Entwicklung in Richtung Home-Office durchaus zu begrüßen, wenn alle Spielregeln eingehalten werden.

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Quellenangaben

  • Bildnachweis: Businesswoman in cubicle using laptop and eating salad © Monkey Business - www.fotolia.de
  • Bildnachweis: Handwäsche © Paylessimages - www.fotolia.de

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

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