30. August 2007
Ein nordchinesischer Sammler antiker Sachen hat verlauten lassen, dass er in den Besitz schriftlicher Bewerbungsunterlagen eines japanischen Mädchens gekommen ist, das 1921 als Prostituierte arbeiten wollte.
Die junge Dame hatte auf dem Bogen persönliche Angaben wie Name, Nationalität, Alter und Adresse niedergeschrieben. Darüber hinaus begründete sie ihren Wunsch, im Rotlichtmillieu zu arbeiten. Der Sammler fand das Papier in einer alten Porzellanflasche, die er für umgerechnet 40 US-Dollar gekauft hatte.
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