27. Juli 2009
Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtete, liegt das Risiko einer Berufsunfähigkeit höher als man bisher angenommen hat. So würden von den heute 20 Jahre alten Personen 43 Prozent bis zum Eintritt ins Rentenalter berufsunfähig werden.
Bei den 50-Jährigen liegt der Prozentsatz bei etwa 33 Prozent. Gefährdet sind mehr die Männer, weil sie meistens in "riskanteren" Berufen beschäftigt sind. Zu einer Berufsunfähigkeit führen meistens psychische Erkrankungen, sowie auch Unfälle und Erkrankungen der Organe.
Eine gesetzliche Rente bei Berufsunfähigkeit gibt es für Personen, die nach 1960 geboren sind, nicht mehr, sondern nur noch eine Erwerbs mindernde Rente, die durchschnittlich zwischen 660 und 760 Euro beträgt. Gegen Berufsunfähigkeit haben sich in Deutschland nur zehn Prozent privat versichert.
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25.01.12 | |
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14.11.11 | |
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04.11.11 | |
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