Die Liebe ist wohl eines der schönsten Gefühle, die ein Mensch erfahren und empfinden kann. Leider kann das Verlieben auch verzwickte Situationen hervorrufen. Dies wäre beispielsweise der Fall, wenn man sich in einen Arbeitskollegen verliebt. Doch was sollte man tun, sobald man feststellt, dass sich eindeutig in einen Kollegen verliebt wurde?
Zunächst einmal sollte überhaupt nichts unternommen werden. Dies ist aber keine Taktik der Feigheit. Vielmehr kann man während dieses Zeitraums von wenigen Wochen ermitteln, wie man sich selbst und wie sich die betroffene Person verhält. So kann sichergestellt werden, dass man tatsächlich in den jeweiligen Kollegen verliebt ist und das Ganze nicht nur auf einige Sexualhormone zurückzuführen ist, die vielleicht aufgrund der ständigen Nähe aufgekommen sind. Darüber hinaus kann so auch gezielt beobachtet werden, wie sich der Arbeitskollege in der eigenen Gegenwart verhält. Zeigt er sich äußerst zuvorkommend, unsicher oder aufmerksam, dann könnten dies positive Signale für ein Interesse auf dessen Seite sein.
Nach dieser Beobachtungsphase, welche zwischen ein bis vier Wochen anhalten sollte, können nun erste vorsichtige Schritte unternommen werden. Hierbei soll unverfänglich herausgefunden werden, ob der Kollege eventuell an der eigenen Person interessiert ist, ohne dass das Ganze gleich als Flirt klassifiziert werden könnte. Am besten eignen sich dabei unverfängliche Fragen, ob man beispielsweise mal zusammen Mittagessen gehen will oder das Anzetteln kleiner Gespräche, bei welchen die gegenseitige Sympathie überprüft werden kann. Im Idealfall kommt es dabei zu einem Treffen, das noch halb im betrieblichen Rahmen abläuft. Dies hat den Vorteil, dass man sich quasi beschnuppern kann, ohne dass gleich das Wort Date im Raum stehen würde. Nach einem solchen Treffen steht man allerdings vor einem Scheideweg, den man nur weiter beschreiten sollte, wenn bisher alles absolut optimal gelaufen ist. So würde jedes weitere Treffen im privaten Rahmen zwar den Beginn einer möglichen Beziehung vorantreiben. Gleichzeitig riskiert man nun aber auch die Zerstörung eines guten Arbeitsverhältnisses und eventuell den Verlust eines geschätzten Arbeitskollegen. Dies wäre der Fall, wenn eine der beiden Parteien die Zuneigung auf Dauer nicht erwidern kann und einer somit täglich eine Person am Arbeitsplatz trifft, welche einen tief verletzt hat. Ob man dieses Risiko eingehen will hängt letztlich von der Höhe der Chance ab, die man dieser potentiellen Beziehung gibt, letztendlich eine langfristige und erfolgreiche zu sein.
Man sollte es troztdem nicht überstürzten weil es kann auch Passieren das der villeicht nicht wirklich was von ihnen will und nur beforzugt we...
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26.04.13 | |
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21.04.13 | |
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