17. Februar 2010
Beim Eisschnellaufen über 500 Meter der Männer ging es bei den Olympischen Winterspielen alles andere als geregelt zu. Der Wettbewerb musste erheblich verzögert werden, da alle drei Eismaschinen defekt waren. Auslaufendes Wasser machte die Eisbahn uneben. Von Seiten der Sportler kamen viele Proteste.
Letztendlich wurde der Wettbewerb nach einer längeren Pause jedoch fortgesetzt. Am besten schien der Südkoreaner Mo Tae-Bum mit der unebenen Eisfläche auszukommen; er holte Gold vor den Japanern Keiichiro Nagashima und Joji Kato.
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