20. August 2007
Zwischen 2000 und 2005 landeten 126 Personen mit einer Querschnittslähmung im Rollstuhl, da sie einen Kopfsprung in ein Wasserbecken gemacht haben, ohne vorher auf die Tiefe geachtet zu haben.
Laut Dr. Wilkens von der DLRG könnten etwa 80 Prozent der Unfälle verhindert werden. Er rät dazu, keine Kopfsprünge zu machen und vorher die Wassertiefe zu prüfen. Die Erstversorgung eines Patienten mit einer hohen Querschnittslähmung kostet ca. 150.000 Euro.
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