26. März 2007
Von claudia_rothe
Dass das Segeln eine wundervolle Sportart ist, die ihren ganz eigenen Reiz auf alle wasserbegeisterten Menschen ausübt ist nicht neu.
Zum guten Gelingen eines Törns ist es unerlässlich, das sich an Bord ein erfahrener "Seebär" befindet, dem man voll vertraut, damit man auch in etwas schwierigen Lagen die Ruhe bewahrt. Wer sich mal eine Seekarte angesehen hat, weiß um das geballte Wissen um die Nautik, die ein Skipper beherrschen muss.
Auch eine ordentliche Kränkung (Schräglage des Schiffes) ist für Anfänger schon eine gewisse Mutprobe. Ebenso das An- und Ablegen im Hafen überlässt man besser jemandem, der dies beherrscht und manchmal ist es sinnvoller, dem Skipper völlig aus dem Weg zu gehen, als bei heiklen Einparkmanövern im Weg zu stehen.
Wenn man mehrtägige Törns plant, ist er es auch, der die Wachen einteilt. Der Skipper ist in der Lage einschätzen, wie lange man für eine bestimmte Route benötigt, vorausgesetzt er kennt die Region und damit die verschiedenen Windzonen.
Vergessen sollte man allerdings niemals, dass das Segeln von vielen Faktoren abhängig ist: Windstärke und Richtung, und dass die Strömung und die Dünung erheblich für Kursabweichungen sorgen kann.
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Jimmy Cornell lebt als freier Journalist und Buchautor in London und in Südfrankreich. Er ist seit langem eine i...