1. Februar 2010
In den letzten Jahren haben die tödlichen Badeunfälle in den Sommermonaten drastisch zugenommen und auch die DLRG stellte fest, dass es immer mehr Nichtschwimmer gibt. Man rechnet in der nächsten Zeit mit einer ähnlichen Weiterentwicklung, wie der Bundesarzt der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), Dr. Peter Pietsch auch gegenüber dem Patientenmagazin "HausArzt" sagt. In letzten Jahren wurden viele Frei- und Hallenbäder geschlossen, dafür Freizeit-Spaßbäder eingerichtet - und in den Schulen wird kein Schwimmunterricht mehr angeboten.
So bleiben viele Schüler, wenn nicht durch die Eltern gefördert, ihr Leben lang Nichtschwimmer. Wenn dann ein heißer Sommer kommt, gehen viele an die heimischen Seen oder Flüsse zum Baden, was dann oftmals tödlich endet. Besonders in manchen Flüssen, so beispielsweise im Rhein, ist das Schwimmen auch für Geübte durch die Strömungen sehr gefährlich. Deshalb sollten alle Eltern ihre Kindern frühzeitig zum Schwimmunterricht anmelden, oder aber selber, wenn sie gute Schwimmer sind, das Schwimmen rechtzeitig beibringen.
Hier ist Platz für Ihre Meinung zu dieser News.
Lesermeinung schreiben |
14.01.12 | |
![]() | SCHWIMMEN |
26.12.11 | |
![]() | SCHWIMMEN |
19.12.11 | |
![]() | SCHWIMMEN |
14.12.11 | |
![]() | SCHWIMMEN |
08.11.11 | |
![]() | SCHWIMMEN |
Stellen Sie eine Frage oder lesen Sie mehr im Schwimmen Forum


Auf lerntheoretischer Basis und trainingsmethodischer Einordnung werden im Buch die Kraultechnik, der traditione...