30. Januar 2012
Den Wunsch, durch Sport "etwas für sich zu tun", haben viele Menschen. Doch oft wissen die Interessenten nicht, welche Sportart sie eigentlich ausüben sollen. Gerade, wer noch nie Sport gemacht hat, weiß oft nicht, welche körperliche Betätigung zu ihm passt. Die folgenden Tipps sollen bei der Auswahl helfen.
Es mag auf den ersten Blick komisch klingen, doch wer die richtigen Sportart für sich sucht, muss erst einmal ein paar Fragen stellen. Die erste lautet: Was ist das Ziel hinter der körperlichen Betätigung? Möchte man dadurch entspannen, dass man Stress abbaut oder Bewegungen ausübt, die einem Spaß machen? Möchte man abnehmen oder auf andere Weise der eigenen Gesundheit helfen? Ist man von Natur aus sportlich oder braucht man eine körperliche Betätigung, die verhältnismäßig einfach auszuüben ist?
Überspitzt gesagt: Turmspringen ist nicht die richtige körperliche Betätigung für Einsteiger, wohingegen Leichtathletik, rhythmische Sportgymnastik und Schwimmen, welche die Elemente des Turmspringens bilden, es schon sein können.
Nachdem man die Fragen fertig formuliert und zu seiner eigenen Zufriedenheit beantwortet hat, sollte man im Netz anfangen, Informationen zu sammeln, welche Sportarten zu den eigenen Anforderungen passen. Oft erhält man überraschende Ergebnisse, die man vorher nicht erwartet hatte.
Davon sollte man sich nicht beeinflussen lassen: Männer, die abnehmen, Muskeln aufbauen und fitter werden wollen, bekommen beispielsweise häufig Pilates als ideale Betätigung vorgeschlagen, schrecken jedoch zurück, weil der Sportart das Image eines "Frauensports" anhaftet. Man sollte auf solche Dinge keine Rücksicht nehmen, sondern zumindest testen, ob die Sportart nicht doch passen könnte.
Wer eine Sportart gefunden hat, sollte diese zumindest anfangs unter professioneller Aufsicht ausüben, wie sie im Verein oder im Fitnessstudio findet. Hier hat man einen Trainer an der Seite, der Fehler korrigiert. Dies bedeutet, der Trainer hilft zum einen dabei, Dinge zu korrigieren, die sonst gesundheitsgefährdend sein könnten, zum anderen ist er aber auch ein "Spaßbewahrer".
Viele Jugendliche finden dann beispielsweise großen Spaß am Fußball, wenn sie gelernt haben, wie man richtig schießt. Außerdem bleibt die Motivation länger größer, wenn man nicht alleine Sport betreibt.
Hallo,
ich hab lange Zeit nicht gewusst, was genau der richtige Sport für mich ist. Ich hab also begonnen, mich in sozialen Netzwerken...
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