31. August 2011
In Croydon bei London war eine 26-jährige Britin an einem Paintball-Spiel beteiligt, bei dem sie eine der Farbpatronen gegen die Brust bekam. Als sie zwei Tage später damit zum Arzt ging, stellte dieser fest, dass eines der Silikon-Implantate in ihrer Brust geplatzt war.
Die Frau wird sich in Kürze komplett erholt haben. Doch der britische Paintball-Verband reagierte schnell: Obwohl das der erste Vorfall dieser Art gewesen sei, wurde sofort auf der Website ein Statement verfasst. In Zukunft wird vor dem Spiel vor den Gefahren Paintball-Geschossen für Brustimplantate gewarnt und bei Bedarf ein Brustschutz verordnet.
Die Farbpatronen werden mit 305 km/h aus den Markern geschossen, verlangsamen sich jedoch im Flug.
Grundsätzlich halte ich gar nichts von Spielen, bei denen man sich aus Spaß "abschießt". Aber hier wird aus einem Einzelfall eine Riesenschlag...
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