
von Garth Milan
Im Freestyle-Motocross geht es nicht um Rundenzeiten oder fehlerfreie Bewältigung eines schwierigen Parcours. Hier wird geflogen und dabei auch noch am Motorrad geturnt. Speziell aufgeschüttete oder aufgebaute Rampen ermöglichen Sprünge von bis zu 30 m Weite. Während der Zeit, die Fahrer und Maschine in der Luft sind, führen die Freestyler akrobatische Moves mit und an ihren Motocross-Maschinen aus, um dann trotzdem wieder sicher zu landen. Entstanden ist diese Spezialdisziplin aus den mit der Zeit immer spektakuläreren Siegessprüngen bei klassischen Motocross-Rennen. Vor allem das jugendliche Publikum, das einen Bezug zum Skateboard- und BMX-Radsport hat, ist davon weltweit begeistert. So ist Freestyle-Motocross in kurzer Zeit zu einer rasant wachsenden Adrenalin-Sportart geworden.
25.06.11 | |
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