Nicht nur die Profis trainieren für die bekannten Straßenradrennen, die im Fernsehen übertragen werden. Auch Semi-Profis und Amateuer trainieren für Straßenradrennen, und häufig auch die reinen Freizeitfahrer. Denn es gibt etliche Straßenradrennen, an denen auch der sportlich ambitionierte Rennradler teilnehmen kann, der keinem Verein oder keiner Liga angehört, sondern der einfach nur seinem Hobby nachgehen möchte. Wie man sich als Hobbysportler auf ein solches Straßenradrennen vorbereiten kann, das erfahren Sie hier.
Wählen Sie sich im ersten Schritt ein ganz bestimmtes Rennen aus, das Sie fahren möchten. Analysieren Sie dann den Streckenverlauf und passen Sie Ihr Training den jeweiligen Gegebenheiten an. Führt das Rennen zum Beispiel auf einem Stadtkurs durch die Ebene, so können Sie auf Bergtraining verzichten. Findet das Rennen jedoch in steilem Gelände statt, dann sollten Sie unbedingt größeren Wert darauf legen, auch im Anstieg zu trainieren. Doch nicht nur der Anstieg muss gekonnt sein, sondern auch die Abfahrt.
Wenn Sie die Möglichkeit haben, dann fahren Sie die Rennstrecke einige Male vorher ab. So erkennen Sie am besten die möglichen Gefahrenstellen und auch einige strategische Punkte. Ein Fahrer, der das Gelände des Rennens schon kennt, ist prinzipiell im Vorteil, da er nicht von plötzlich auftretenden Besonderheiten der Strecke überrascht wird. Die Länge eines Anstiegs lässt sich auch viel besser einschätzen, wenn man ihn schon kennt und einzelne Wegmarken dem jeweiligen Streckenabschnitt zuordnen kann.
Denken Sie auch daran, dass sie im Rennen nicht allein auf der Piste sein werden. Das Fahren in der Gruppe oder gar im Pulk muss geübt sein. Einerseits können Sie dies zwar in gemeinsamen Ausfahrten mit Freunden üben, im Wettkampf selbst geht es aber meist etwas rauher und schneller zu als bei einer Freizeitausfahrt. Gewöhnen Sie sich deshalb möglichst eine defensive Fahrweise an und planen Sie ein, dass Sie sich im Rennen nicht aus der Ruhe bringen lassen. Nur Fahrer, die das Rennen unter sich entscheiden möchten, sollten eine etwas extrovertiertere Fahrweise wählen.
Achten Sie auch auf Ihr Material: Ihr Rad muss straßen- und verkehrstüchtig sein. Bei einem Rennen werden bestimmte Materialteile sehr stark beansprucht. Abgefahrene Reifen oder Mäntel, die vielleicht gerade noch fahrbar sind, können schnell zur Gefahrenquelle werden.
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02.04.13 | |
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18.02.13 | |
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03.12.12 | |
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12.09.12 | |
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