6. Dezember 2007
Der 29-jährige Jurastudent Sebastian Woitsch startete vor zwei Jahren seine Fahrradtour von Syrien nach Kapstadt. In seinem Tagebuch hieß es: "Wer weiß, welche Überraschungen mich erwarten." Seinen Drahtesel packte er voll mit den wichtigsten Dingen. So durften Kleidung und Werkzeug sowie Geschirr nicht fehlen. Auch die Fotoausrüstung und Pfefferspray für Notfälle hatte er dabei.
Woitsch musste sein Fahrrad auf dem Weg durch Afrika oftmals schieben und teilweise sogar tragen. In seinem Tagebuch kann man jetzt die Erlebnisse seiner Tour nachlesen.
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