Pferdezucht - Merkmale verschiedener Zuchtverfahren und Wissenswertes zu Zuchtpferden

Bei der Pferdezucht geht es darum, spezielle Merkmale und Eigenschaften von Pferden an die nächsten Generationen weiterzugeben. Dazu gibt es verschiedene Zuchtverfahren. Die Pferdezucht ist ein schwieriges Feld und nur die besten Züchter bringen gute Pferde hervor. Verschiedene Rassen sind als Zuchtpferde geeignet. Lesen Sie alles Wissenswerte zur Pferdezucht.

Wissenswertes zur Pferdezucht und über die Arbeit als Pferdezüchter

Bei der Pferdezucht handelt es sich um die geplante Vermehrung von Pferden. Dadurch möchte man verschiedene Merkmale einer Rasse sowie auch das Leistungsvermögen oder die Gesundheit bewahren oder verbessern.

Das jeweilige Pferd sollte dem Ziel der Zucht bestmöglich entsprechen. Wichtig ist also eine Auswahl, bei der unterschiedliche Kriterien eine Rolle spielen:

  • Gesundheit
  • Nachkommenleistung
  • Eigenleistung
  • Exterieur/Interieur
  • Abstammung

Zuchtverfahren

Der Züchter muss planen und sich Gedanken darum machen, welchen Hengst er mit welcher Stute kombiniert, um ein optimales Ergebnis zu bekommen. Für verschiedene Pferderassen gelten natürlich unterschiedliche Zuchtziele. Diese werden im Vorhinein vom Züchter abgesteckt und im Idealfall auch erreicht.

  • Arbeitspferde sollten stark und mutig sein,
  • Rennpferde müssen wendig, schnell und ausdauernd sein,
  • während spezielle Therapiepferde besonders sensibel, ruhig und einfühlsam sein sollten.

Um die Pferde optimal miteinander zu kreuzen und die besten Eigenschaften weitergeben zu können, werden unterschiedliche Verfahren eingesetzt.

Merkmale der Einkreuzung

Bei der Einkreuzung handelt es sich um den Beginn der Pferdezucht. Damals gab es noch keine "echten" Zuchtpferde, es wurden Pferde nach eigenem Belieben miteinander gekreuzt. Außerdem standen nicht so viele Tiere zur Verfügung.

Früher war es üblich, Pferde, die aus entlegeneren Gegenden stammten, in die eigene Zucht einzukreuzen, um Inzucht zu vermeiden. Bei der Einkreuzung kamen eher zufällig verschiedene Merkmale zusammen. Im Großen und Ganzen handelte es sich um Naturrassen und verwandte Rassen.

Merkmale der Reinzucht

Ganz anders sieht es bei der Reinzucht aus. Hier werden ausschließlich Tiere der gleichen Rasse miteinander gepaart. Die Tiere einer Reinzucht sind sich vom Charakter und auch vom Aussehen her meist sehr ähnlich.

Die Reinzucht dient er Erhaltung einzelner Rassen und deren Merkmale. Man muss aber auch auf eine gewisse genetische Vielfalt Wert legen, da es sonst wiederum zu gesundheitlichen Problemen kommen kann. Die bekanntesten Reinzucht-Rassen sind

  • das Englische und das Arabische Vollblut
  • das Islandpferd und
  • der Holsteiner.

Merkmale der Veredelung

Bei der Veredelung werden bestimmte Pferderassen mit anderen Rassen gekreuzt, um die positiven Eigenschaften weiterzugeben. So entstand beispielsweise der Araber-Haflinger.

Merkmale der Kreuzung

Eine weitere Zuchtform ist die Kreuzung. Hier werden die positiven Merkmale zweier Rassen durch Zucht zusammengeführt. Meist handelt es sich um zwei Pferderassen; es gibt aber auch die Möglichkeit mehrere Rassen miteinander zu kreuzen, wenn sich diese von Natur aus schon ähnlich sind. Kreuzt man grundverschiedene Pferde miteinander, so führt das zu einer Aufspaltung der Zuchtlinie und ist nicht zielführend.

Drei junge Pferde auf der Weide
Drei junge Pferde auf der Weide

Geeignete Zuchtpferde und ihr Wert

Die Preis von Zuchtpferden variieren sehr stark. Es kommt darauf an, um welche Rasse es sich handelt, von welchem Pferd das Tier abstammt und welche Fähigkeiten es hat. Viele Kunden bestehen darauf, dass das Pferd bereits Auszeichnungen und Preise gewonnen hat.

Geeignete Pferderassen

Vollblutaraber, Warmblutaraber, Lipizzaner und Araber-Haflinger für die Pferdezuchte
Geeignete Pferderassen

Bei der Pferdezucht dreht sich alles um das Ziel, gesunde Pferde mit bestimmen Merkmalen zu erhalten. Bei Vollblütern setzt man beispielsweise auf Schnelligkeit, Wendigkeit und Ausdauer, während bei anderen Pferderassen andere Zuchtmerkmale von Vorteil sind und angestrebt werden.

Prinzipiell eignen sich all jene Pferde zur Zucht, die besonders gut ausgeprägte positive Eigenschaften haben. Diese variieren von Rasse zu Rasse.

Während bei Rennpferden vor allem Schnelligkeit gefragt ist, sollen andere Pferdearten möglichst gutmütig, arbeitsam oder gut gebaut sein. Sobald ein Pferd ein besonderes Talent oder besondere Charakterzüge hat, eignet es sich im Prinzip zur Zucht. Hier werden nur einige Beispiele genannt, da es unmöglich wäre, alle zuchtfähigen Pferde vorzustellen.

Vollblutaraber

Vollblutaraber werden aufgrund ihrer Schönheit und Intelligenz gezüchtet. Diese Tiere sind extrem ausdauernd und regenerieren sich schnell. Sie wurden bereits vor langer Zeit als Wüstenpferde von den Beduinen eingesetzt.

Bei den Vollblutarabern geht es darum, die Rasse an sich zu erhalten. Die Abstammung ist hier besonders wichtig. Verschiedene Blutlinien können kombiniert werden, sodass am Schluss ein tolles Pferd herauskommt.

Warmblutpferde

Auch Warmblutpferde eignen sich für die Pferdezucht. Die edlen Pferde

  • zeichnen sich durch Leistungsstärke und gute Bewegungseigenschaften aus
  • können gut springen und
  • eignen sich für alle Reitarten.

Der gute Charakter, ein ausgeglichenes Temperament und die Tatsache, dass sich Warmblüter gut reiten lassen, sind bei dieser Rasse von Bedeutung. Durch spezielle Zucht können Dressur- oder Springtalent vererbt und verbessert werden. Früher wurden Warmblüter als Kavalleriepferde genutzt, da sie schnell, ausdauernd und hart im nehmen sind.

Lipizzaner

Auch der Lipizzaner entstammt einer Zucht. Hier handelt es sich um ein edles Pferd mit eleganter Haltung, das eine adelige Ausstrahlung hat. Es besticht durch sein Aussehen und wird vor allem in der Spanischen Hofreitschule in Wien für Vorführungen eingesetzt.

Dominierend bei den Lipizzanern sind Schimmel. Lipizzaner sind ausdauernd, genügsam und besonders gelehrig sowie gutmütig. Die Zuchtgeschichte führt bis ins 16. Jahrhundert zurück.

Araber-Haflinger

Der Araber-Haflinger ist eine neue Rasse, die durch die Kreuzung von Arabern mit Haflingern entstanden ist. Diese Pferde werden als

eingesetzt. Araber-Haflinger sind robust, genügsam, sparsam was Futter angeht, mutig, zuverlässig und vertrauensvoll.

Junge Frau sitzt im Sattel und umarmt ihr Pferd
Junge Frau sitzt im Sattel und umarmt ihr Pferd

Der Wert der Zuchtpferde

In Gestüten werden die verschiedenen Pferderassen gezüchtet. Wer sich für ein Zuchtpferd interessiert, sollte nicht in irgendein Gestüt gehen, sondern sich zuerst darüber klar werden, welches Pferd er möchte. Danach kann man sich informieren, in welchen Gestüten die jeweilige Rasse gezüchtet wird.

Preis hängt von Alter und Qualitäten ab

Aber auch innerhalb einer Rasse gibt es starke Preisunterschiede. Der Preis hängt natürlich auch von

  • Alter
  • der Herkunft und
  • den gewonnenen Preisen

ab. Junge Pferde sind meist günstiger zu haben, weil sie noch keine (oder nahezu keine) Ausbildung genossen haben. Ältere Pferde, die ihr Können bereits bei Galopprennen, Trabrennen oder auch bei Springreit-Turnieren bewiesen und zusätzlich eine vollständige Ausbildung in der Dressur haben, werden um einen höheren Preis verkauft.

Zuchthengste ersteigern

Deckhengste werden ebenfalls häufig verkauft. Höhere Preise erzielen auch hier Tiere, die auf Veranstaltungen und Pferdeschauen prämiert wurden.

Dafür reicht meist nicht nur ein Preis. Potenzielle Kunden möchten vielprämierte Pferde, die gutes Zuchtpotenzial aufweisen. Bei Zuchthengsten ist eine Lebendfohlgarantie und ein guter Stammbaum wichtig. Bei manchen Tieren kann zum Beispiel garantiert werden, dass das Fohlen ein Schecke ist. Wenn jemand Schecken züchten möchte, ist dies natürlich ideal.

Preisklassen

Die Preise schwanken bei jungen Pferden von wenigen hundert Euro bis etwa 2.000 Euro. Diese Pferde besitzen noch keine Ausbildung und müssen häufig erst zugeritten werden.

Die teureren Pferde dieser Preisklasse sind prämierte Sieger. Fohlen-Schauen und dergleichen können den Wert eines Pferdes steigern.

Araber, Vollblüter sowie Araber-Mixe sind meist etwas teurer als andere Pferdearten. Seltene Rassen kosten ebenfalls mehr als gängige Rassen.

Nach oben hin gibt es keine Preisgrenze. Gute Pferde können auch zwischen 5.000 und 8.000 Euro kosten, während wahre Top-Pferde mit belegtem Stammbaum, Zuchterfolgen, Rennerfolgen und dergleichen gerne auch einmal 10.000 Euro oder mehr kosten. Pferde, die internationale Siege erreichen konnten, können einen Marktwert von mehreren Millionen Euro erreichen.

Geschichte

Die Pferdezucht hat bereits eine sehr lange Tradition und wird auch heutzutage noch dazu eingesetzt, um bestimmte Merkmale und Charakterzüge von Zuchtpferden auf ihre Nachkommen zu übertragen. Es gibt verschiedene Zuchtverfahren und Rassen, die sich besonders gut zur Zucht eignen.

Die Anfänge der Pferdezucht

In Nordafrika, Europa und Asien begann man zwischen 5000 und 3000 vor Christus mit der Pferdezucht. Pferde waren damals das einzige Fortbewegungsmittel und aus diesem Grund extrem wichtig. Sie wurden domestiziert und miteinander gekreuzt.

Damals ging es vor allem um Einkreuzungen und noch nicht um gezielte Zucht. Die Menschen kreuzten einfach verschiedene Pferde miteinander, die ihnen am besten, schnellsten und stärksten erschienen. Anfangs wurden Pferde vor allem

  • als Lastenträger
  • als Reittiere und
  • für die Feldarbeit

gebraucht. Durch Untersuchungen der DNA hat man festgestellt, dass Pferde an mehreren Orten der Welt ungefähr zur gleichen Zeit domestiziert wurden. Wäre dies nicht so gewesen, so hätten Hauspferde eine geringe genetische Variationsbreite.

Interessant ist auch, dass einige moderne Rassen näher mit ihren fossilen Vorfahren verwandt zu sein scheinen, als mit anderen heutigen Pferderassen. Heutzutage gibt es viele verschiedene Pferderassen, die sich teils grundlegend voneinander unterscheiden. Man denke nur an

  • Vollblüter
  • Warmblüter und
  • Ponys.

Diese Rassen lassen sich nicht besonders gut miteinander vergleichen, da jede Rasse ihre eigenen Vorzüge hat.

Pferdezucht in der heutigen Zeit

Einkreuzung, Reinzucht, Veredelung und Kreuzung bezeichnen unterschiedliche Zuchtverfahren
Unterschiedliche Zuchtverfahren

Heutzutage gibt es nur noch wenige staatliche Institutionen, die Pferde züchten. Der Erhalt verschiedener Pferderassen ist den privaten Pferdezüchtern zu verdanken. Zur Zucht werden nur die besten Pferde zugelassen.

Bei den Vollblütern werden die Eigenschaften einzelner Tiere auch heute noch durch Galopprennen getestet. Wer häufig gewinnt, hat eine große Chance ein Zuchthengst zu werden.

Reiterin und ihr braunes Pferd beim Dressurreiten auf grüner Wiese
Reiterin und ihr braunes Pferd beim Dressurreiten auf grüner Wiese

Die Ausbildung und Aufgaben eines Pferdezüchters

Nicht jeder Mensch kann nach Belieben Pferde züchten. Anerkannte Züchter müssen eine Ausbildung machen, die sie im Umgang mit Pferden, deren Anatomie, Lebensweise und vielen anderen Dingen schult.

Die Ausbildung

Heutzutage gibt es im Berufsfeld Pferdewirt fünf verschiedene Fachrichtungen, darunter auch die Zucht.

Bereich Pferdezucht

Zweige der Pferdewirtausbildung mit neuer Verordnung
Pferdewirtausbildung

Früher wurden Pferdewirte lediglich in zwei Fachrichtungen unterrichtet, danach in vier Richtungen. Bei der Pferdezucht und -haltung werden Kenntnisse über die Pferdezucht im Allgemeinen vermittelt. Außerdem geht es um

Auch

  • Weidenmanagement
  • Grundfutteranbau und
  • das Arbeiten mit Pferden

spielen bei der Ausbildung zum Pferdezüchter eine große Rolle.

Bereich Reitsport

Eine weitere Richtung ist das Reiten an sich. Die Ausbildung von Reiter und Pferd steht hier im Mittelpunkt. Pferdewirte sollten

  • Talent
  • Balance und
  • Elastizität

mitbringen. Auch eine solide Grundausbildung im Reiten sowie theoretische Kenntnisse sollte man haben.

Bereich Rennreiten

Auch das Rennreiten ist eine Richtung bei der Ausbildung zum Pferdewirt. Es müssen verschiedene Voraussetzungen wie geringes Körpergewicht erfüllt werden. Das Körpergewicht von maximal 55 Kilogramm muss unbedingt gehalten werden.

Bereich Trabrennfahren

Beim Zweig Trabrennfahren gelten ähnliche Voraussetzungen, die Fahrer dürfen aber bis zu 75 Kilogramm wiegen. Nach der Hälfte der Ausbildungszeit muss eine Zwischenprüfung abgelegt werden. Auch ein Ausbildungsnachweis, beziehungsweise Berichtsheft muss geführt werden.

Neue Verordnung seit 2010

Seit 2010 gilt eine neue Verordnung. Nun gibt es anstatt von vier Fachrichtungen fünf verschiedene Zweige der Ausbildung zum Pferdewirt. Neben den Bereichen

  • Pferdehaltung und Service
  • klassische Reitausbildung
  • Pferderennen
  • Reitstunden und Spezialreitweisen

ist auch die Pferdezucht ein Zweig der Ausbildung. In diesem "neuen" Zweig wird Wert auf die Kenntnis der Praxis von Deckstationen gelegt. Wer Pferdezüchter werden will, muss auch die Besamungstechnik beherrschen und ein naturwissenschaftliches Grundwissen mitbringen. Die Zuchttheorie muss von Grund auf verstanden werden und auch die Technik der Besamungsstation muss verstanden und beherrscht werden.

Wer den Beruf des Pferdewirtes abgeschlossen hat, ist befähigt eine eigene Zucht zu führen. Für eine Zucht benötigt man ein Gelände, einen Stall, Koppeln, Besamungsboxen sowie zuchtfähige Tiere.

Die Aufgaben

Pferdezüchter sind dazu da, die besten und wertvollsten Pferde auszuwählen und sie mit anderen Pferden zu kreuzen, sodass die typischen und positiven Merkmale von einer Generation zur nächsten weitergegeben und im Idealfall auch noch verstärkt und verbessert werden.

Versorgung und Pflege

Zu den Aufgaben eines Pferdezüchters gehört aber nicht nur das Kreuzen von zuchtfähigen Tieren, sondern auch die allgemeine Versorgung der Pferde. Dies schließt die Fütterung inklusive spezielle Futtergabe und die Pflege der Pferde mit ein. Deshalb muss ein Pferdezüchter eine dreijährige Ausbildung machen, die ihn dazu befähigt, Pferde zu züchten.

Dokumentation der Zuchtvorgänge

Pferdezüchter müssen ein Zuchtbuch führen, in das alle Zuchtvorgänge eingetragen werden. Heutzutage werden die Daten per Computer erfasst. Sämtliche Bedeckungen und Abfohlungen werden registriert und in das Zuchtbuch eingetragen.

Der Züchter kann auch Abstammungsnachweise und Pferdepässe erstellen. In das Zuchtbuch gehören auch

  • Leistungsinformationen
  • Hengstleistungsprüfungen
  • Zuchtstutenprüfungen und
  • die Stutbuchaufnahme.

Die Suche nach neuen Zuchttieren

Die vielseitigen Aufgabenbereiche des Pferdezüchters
Aufgabenbereiche der Pferdezucht

Zu den Pflichten des Pferdezüchters gehört es, sich auf speziellen Pferdeschauen nach guten Tieren umzusehen und die besten Tiere in seine Zucht einfließen zu lassen. Die meisten privaten Pferdezüchter spezialisieren sich auf eine Rasse und betreiben Reinzucht. Das heißt, dass nur Pferde einer bestimmten Rasse miteinander verpaart werden.

Tierliebe und Fachkenntnis

Pferdezüchter müssen die Tiere lieben und daran interessiert sein, mit ihnen zu arbeiten. Auch die physische Verfassung spielt eine große Rolle, da die Arbeit als Züchter häufig anstrengend ist. Außerdem wird auch an Feiertagen und Wochenenden gearbeitet.

Der Pferdezüchter muss sich in der Zuchtplanung gut auskennen und auch verschiedene Zuchtmethoden kennen. Auch eine genaue Fachkenntnis der verschiedenen Pferderassen sowie die Beurteilung der Rassen gehören dazu.

Das Berufsbild des Pferdezüchters ist äußerst vielfältig. Züchter müssen auch geeignetes Personal auswählen, welches ihm gewisse Aufgaben abnehmen kann. Die optimale Futtermittelauswahl ist ebenfalls ausschlaggebend für eine erfolgreiche Zucht.

Tierpflegerische Aufgaben und die artgerechte Haltung der Tiere gehören ebenso zum Beruf des Pferdezüchters wie die Unfallverhütung und die Einhaltung der Tierschutzvorrichtungen. Der Deckvorgang inklusive Besamung muss überwacht werden. Außerdem müssen die Pferde auch vermarktet und auf Pferdemärkten und anderen Veranstaltungen präsentiert werden.

Quellen:

  • Silvia C. Strauch: Das Fohlenbuch: Zucht, Aufzucht und Erziehung von Jungpferden, Stocker, 2004, ISBN 3702009450
  • Eleanor F. Prince und Gaydell M. Collier: Der große Pferde-Ratgeber. Kauf, Haltung, Pflege, Zucht, Ausbildung, Müller Rüschlikon, 1992, ISBN 3275010174
  • Manfred Gold: Der Pferdewirt. Reiten, Zucht und Haltung, Rennreiten, Trabrennfahren, ISBN 3405147727
  • Christian Frhr. von Stenglin: Deutsche Pferdezucht, Fn-Verlag, 1994, ISBN 3885422611
  • Christiane Gohl: Ein Fohlen aus unserer Stute. Informationen, Tips und Anregungen rund ums Züchten, Franckh-Kosmos Verlag, 2001, ISBN 3440065995
  • Otto Hartmann: Pferdezucht, Ulmer (Eugen), 2006, ISBN 3800148617

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