5. September 2011
Der Pechvogel der Leichtathletik-WM in Daegu ist die Weißrussin Nastassia Mirontschik-Iwanova. Die 22-jährige Weitspringerin konnte im dritten Versuch des Finales den besten Sprung ihres Lebens abliefern.
Die italienische Zeitung "Gazetto dello Sport" ermittelte per Fotoauswertung eine Weite von 6 Metern 90. Allerdings trug die Dame einen Pferdeschwanz, der sich im Sand abdrückte und eine Messung von nur 6,74 Metern ergab. Statt Platz 1, Goldmedaille und 60000 Dollar Prämie erreicht die Weißrussin nur einen undankbaren vierten Platz. Ob sie schon einen Frisörtermin ausgemacht hat, ist noch nicht bekannt.
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