2. Juni 2009
Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft in Hamburg verweist auf eine Studie, die Forscher der Universität Münster durchgeführt haben. Demnach trägt Kampfsport dazu bei, Kopfschmerzen besser in den Griff zu bekommen. Die Mehrheit der Probanden hätte nach den Untersuchungen angegeben, dass die Abhärtungsübungen den Schmerz positiv verändert hätten.
Diese Erkenntnis ist allerdings nicht ganz neu. So waren abhärtende Übungen schon immer Teil der asiatischen Kampfkunst. Nicht selten wurde dies praktiziert, um sich auch vor drohenden Kopfschmerzen zu schützen. Langfristig ist das Ausüben eines Kampfsports, wie etwa Karate, also positiv zu bewerten, wenn es um die Aktivierung der Schmerzhemmung geht.
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