30. Mai 2008
Laut Untersuchungen der Uniklinik Heidelberg haben Schläge auf den Kopf doch nicht so eine negative Auswirkung auf das Gehirn, als bisher angenommen.
Sogenannte Punktblutungen, die Demenz und Parkinson begünstigen, treten seltener auf als man im Vorfeld der Studie vermutet hatte. Mit Hilfe einer Kernspintomographie wurden 42 Amateurboxer und 37 Nicht-Boxer auf die gefährlichen Hirnblutungen untersucht.
Bei lediglich drei Sportlern traten diese auf, was laut der Forscher "statistisch unbedeutsam" sei.
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