2. August 2005
Nur jeder vierte Inline-Skater kann kontrolliert bremsen. Das vermuten Experten, die mit den Unfall-Folgen der übermütigen Freizeitsportler konfrontiert sind. Von wöchentlich durchschnittlich zwei verunglückten Skatern in seiner Praxis berichtet der Düsseldorfer Sportmediziner und Orthopäde Dr. Paul dem Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau.
Gründliche Schulung und „Komplette Montur“ empfiehlt der Arzt – selbst erfahrener Skater, der nie ohne Helm fährt – seinen Patienten. Knochenbrüche, Verstauchungen und Prellungen an Unterarmen, Ellbogen und Handgelenken machen den Großteil der schweren Verletzungen aus, gefolgt von Knie-, Unterschenkel- und Sprunggelenksbrüchen.
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