Recumbentbikes

Fitnesstraining im Sitzen auf einem speziellen Sitzfahrrad

Recumbentbikes sind nichts anderes als Sitzfahrräder. In der Leistung und Funktion sind sie absolut vergleichbar mit Ergometern und Heimtrainern. Die sitzende oder fast liegende Haltung belastet allerdings weniger Rücken, Nacken, Schulter und Hüftgelenke.

Rentner mit Helm auf Fahrrad in der Stadt
senior fitness © Lisa F. Young - www.fotolia.de

Bei den so genannten Recumbentbikes handelt es sich um besonders bequeme und anwenderfreundliche Modelle des herkömmlichen Heimtrainers. Konzipiert und entwickelt wurden sie ursprünglich mehr für medizinisch bedingte Anwendungen als für den reinen Fitness-Sport.

Einsatzgebiete

Sie erlauben durch ihre besondere Stabilität auch stark übergewichtigen und/oder in ihrer Beweglichkeit eingeschränkten Personen ein sinnvolles Gesundheitstraining. Deshalb werden sie heute vorwiegend im

eingesetzt. Für einen aktiven, gesunden Sportler, der seine Fitness erhöhen und Krafttraining durchführen will, ist das Recumbentbike daher nicht zu empfehlen.

Aufbau und Merkmale

Der Aufbau unterscheidet sich vom klassischen Heimtrainer durch eine extra stark gebaute Rückenlehne und einen tiefer liegenden Einstieg. Ebenso ist der Sattel sehr tief einstellbar. So können auch Personen mit eingeschränkter Beweglichkeit - zum Beispiel nach Hüft- oder Rückenoperationen - bequem und sicher auf dem Bike trainieren.

Die ergonomischen Eigenschaften der Bikes entlasten Hüftbereich und Wirbelsäule.

Trainingsziel

Auf dem Recumbentbike werden in erster Linie

trainiert.

Es wird oft für Therapien zur

genutzt. Wichtig ist, dass sich der Nutzer vor und während seines Trainings von einer fachkundigen Person - zum Beispiel Physiotherapeuten - beraten und gegebenenfalls beaufsichtigen lässt.

Autor:

Paradisi-Redaktion - Artikel vom (zuletzt überarbeitet am )

Grundinformationen und Hinweise zu Recumbentbikes

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